AT164099B - Laubsägebogen - Google Patents

Laubsägebogen

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AT164099B
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clamping
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wedge
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Michael Lehner
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Michael Lehner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Laubsägebogen 
 EMI1.1 
 kleinerem Massstabe von der Seite mit beiden Klemmvorrichtungen, Fig. 2 den Bogen von vorne. In beiden Figuren ist die eine Klemmvorrichtung (unten) geschlossen, die andere (oben) offen dargestellt. Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Klemmbacke und Klemmhebel im Schaubild von unten gesehen, Fig. 4 das Ende des oberen Bogenschenkels der Laubsäge mit dem Klemmhebel in der Offenstellung (in gestürzter Lage, um alle wirksamen Teile zu veranschaulichen) im Schaubild und Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Klemmhebels ebenfalls im Schaubild. 



   Der Klemmhebel besteht aus einem plättchenförmigen   Klemmteil   der sich um einen in das benachbarte Laubsägebogenende eingenieteten Bolzen 2 lose, aber nicht locker, sondern mit einer gewissen Reibung drehen kann. Auf dem in der Schlussstellung oberen, in der Offenstellung linken Rande dieses Klemmplättchens 1 sitzt dessen Betätigungshebel 3. Er kann mit ihm aus einem Stück bestehen oder aufgeschweisst sein. 



  Der Klemmteil 1 ist zweckmässig nicht breiter als der Bogen an der Breitseite seiner Enden 5. 



   An seiner Unterseite besitzt der Klemmteil 1 (Fig. 3 und 4) symmetrisch zur Drehbolzenachse 2 eine Quervertiefung 4 von etwas grösserer Breite als der Breite der flachen Bogenenden 5. 



  Diese Quervertiefung 4 kehrt er in der Offenstellung der auffedernden, am Bogen bei 6 festgenieteten Klemmbacke 7 zu. Die Folge davon ist eine völlige Entlastung und Entspannung der Klemmbacke 7, die infolgedessen die Einführungsund Austrittsöffnung für das Sägeblattende 8 freigibt. 



   Erfindungsgemäss sind nun die zu beiden Seiten der Quervertiefung 4 stehenbleibenden Stufenflächen 9 und 10 (Fig. 3,4 und 5) als Keil-oder Exzenterflächen ausgebildet u. zw. so, dass die in der Schlussstellung linke Keilfläche 9 in der Schlussstellung des Klemmteiles 1 von oben nach unten ansteigt, die andere entgegengesetzt. Dieses Ansteigen der Stufe ist in Fig. 2 unten und Fig. 3 gut zu sehen. Das Ansteigen erfolgt zweckmässig nicht einfach linear, sondern progressiv, nach einer empirisch ermittelten Kurve. Die Stufen 9 und 10 gehen dabei nach dem einen Ende zu in die Ebene der Quervertiefung 4   über,   wogegen sie am anderen Ende deutlich die stufenförmige Erhöhung zeigen, wenn man den Klemmteil von der Längsseite her ansieht (Fig. 2 oben). 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Während man bei den Klemmbacken der bisherigen Bogen ständig für die richtige Stellung der losen Klemmbacken zu sorgen hatte, ist hier die Klemmbacke 7 am vorderen Ende durch den sie durchsetzenden Nietbolzen 2 gut geführt. Der Betätigungshebel 3 ist flach und lang genug, um die Lösung und die Vornahme der Klemmung beim Öffnen und Schliessen der Klemme mit mehreren Fingern der rechten Hand leicht und sicher bewerkstelligen zu können. Man bemisst die Klemmstufen   9,   10 und die Länge des Nietbolzens 2 derart, dass der Hebel 3 nur eben die richtige Endstellung erreichen kann. In dieser steht der Klemmteil 1 des Klemmhebels ganz oder nahezu parallel zu dem benachbarten Bogenende   5,   in der Offenstellung aber senkrecht dazu. 



   Da es sich um eine Kreisbewegung beim Drehen des Klemmhebels handelt, können die Stufen statt parallel zueinander auch konzentrisch zum Nietbolzen 2 angeordnet sein (Fig. 5), also auf Kreissektorbogen ansteigen und so die erforderlichen Exzenterfächen bilden. 



   Die flachen, gegen den Klemmteil allmählich an Höhe bzw. seitlicher Ausladung abnehmenden Betätigungshebel 3 stören die Arbeit weit weniger als die vorstehenden Flügelschrauben und geben dem Bogen eine ruhige, ausgeglichene Form. Die Klemmwirkung ist ausserordentlich kräftig. Jede Zuhilfenahme eines Hilfswerkzeuges zum Schliessen oder Öffnen der Klemmbacken ist überflüssig. 
 EMI2.1 
 gestellt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Laubsägebogen, dadurch gekennzeichnet, dass 
 EMI2.2 
 parallel zur Ebene des Bogens drehbar sind und auf Klemmbacken einwirken, die an den Bogenenden in gegen eine Verschiebung in Längs- richtung des Sägeblattes gesicherter Weise befestigt sind.

Claims (1)

  1. 2. Laubsägebogen nach Anspruch 1, dadurch EMI2.3 ausgebildet und auf der flachen Seite der Bogenenden mit einem Ende befestigt sind, während ihr anderes, sich federnd von der Flächenseite des Bogens abhebendes Ende unter der Wirkung von Keil-oder Exzenterflächen je eines einarmigen Hebels steht.
    3. Laubsägebogen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits einer Quervertiefung an der Innenseite des Klemm-oder Exzenterteiles des Klemmhebels einander entgegengesetzt und entgegengesetzt der Drehrichtung des Klemmhebels beim Schliessen der Klemmvorrichtung ansteigende Keil-oder Exzenterflächen angeordnet sind, wobei sich Klemmteil und Betätigungshebel im Wesen parallel zur Höhenrichtung des Bogens drehen und die Klemmhebel in der Schlussstellung ganz oder nahezu in der Längsrichtung der Bogenschenkel stehen.
    4. Laubsägebogen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterflächen oder Keilflächen im Bogen und koaxial zu den Drehbolzen der Klemmhebel angeordnet sind.
    5. Laubsägebogen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Laubsägebogen angenietete und auffedernde Klemmbacke durch den Drehbolzen des Klemmhebels Führung findet.
    6. Laubsägebogen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel für den die Keil-oder Exzenterflächen tragenden, in einer zur Flachseite des Laubsägebogens parallelen Ebene liegenden und sich drehenden Klemmteil einseitig und hochkantig am Rande desselben sitzt, so dass seine Breitseite senkrecht zur Flachseite des Laubsägebogens steht.
AT164099D 1947-04-21 1947-04-21 Laubsägebogen AT164099B (de)

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AT164099B true AT164099B (de) 1949-09-26

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ID=3652838

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