AT163903B - Feststellvorrichtung für Fenster-, Türflügel u. dgl. - Google Patents

Feststellvorrichtung für Fenster-, Türflügel u. dgl.

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AT163903B
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locking
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hinge
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Elisabeth Goetz
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Elisabeth Goetz
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  Feststellvorrichtung für Fenster-, Türflügel u. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Feststellvorrichtung für Fenster-, Türflügel u. dgl. jener Art, bei der zwecks Fixierung der einzelnen Sperr- stellungen der genannten Flügel mit Vorsprüngen bzw. Rasten versehene Sperringe an den
Scharnieren angeordnet sind, die durch eine
Spannfeder regelbar gegeneinander und gegen den entsprechend ausgebildeten Rand eines
Scharnierteiles gepresst werden. 



   Es sind ferner Scharniere bekannt geworden, bei denen zwischen dem durch das Fenster od. dgl. belasteten Scharnierteil und dem orts- festen Scharnierteil ein doppelt gezahnter Ring eingeschaltet ist, so dass beim Bewegen des
Fensters stets ein Anheben und darauffolgendes
Einfallen des beweglichen Scharnierteiles in die nächste Rastenstellung des Ringes bzw. orts- festen Scharnierteiles erfolgte. Durch dieses   sogenannte"Springen"des   Fensters od. dgl. war nicht nur eine bedeutende Abnützung der Scharnierteile bedingt, sondern es musste auch, um das Anheben des bewegten Scharnierteiles und damit des Fensters od. dgl. zu . ermöglichen, ein Spiel zwischen Rahmen und Fenster gelassen werden, was die Dichtigkeit beeinträchtigte. 



   Die Feststellvorrichtung gemäss der Erfindung behebt obige Mängel und besteht im Wesen in der besonderen Kombination der oben genannten Feststellvorrichtungen, u. zw. ist erfindungsgemäss, zwischen zwei federbelasteten Sperringen die am beweglichen Scharnierteil anliegen, ein vorstehend genannter doppelt verzahnter Ring eingeschaltet, so dass die Scharnierteile nicht axial gegeneinander verstellt werden müssen, also auch kein Springen mehr auftritt und demnach die Sperringe die Scharnierteile in bestimmte Winkelstellungen zueinander fixieren können. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ansicht eines ganzen Schamieres mit der erfindunggemässen Feststellvorrichtung, Fig. 2 die Abwicklung der Sperringzahnung, Fig. 3 den Scharnierbolzen in Ansicht und Fig. 4 die Drehungssicherung für den Scharnierbolzen im unteren Scharnierteil. 



   Das mit der Feststellvorrichtung versehene Scharnier weist, wie üblich, einen oberen Scharnierteil 1 und einen unteren Scharnierteil 2 auf. Er-   findungsgemäss   besteht die Feststellvorrichtung aus 3 Sperringen 3, 5, 6, welche auf dem an zwei gegenüberliegenden Seiten abgeflachten, aus dem
Scharnierteil1 vorstehenden Ende des Scharnier- bolzens 7 axial verschiebbar gelagert sind. Hiebei sind die Sperringe 5, 6 um den Bolzen 7 drehbar, der Sperring 3 jedoch undrehbar. Die Sperr- ringe 3, 5, 6, stehen unter der Wirkung einer, das mit Gewinde 10 versehene Ende des   Schamierbolzens   7 umgebenden Feder 9, deren
Spannung mittels einer auf dem Bolzengewinde
10 verschraubbaren Mutter 11 eingestellt werden kann.

   Um dem Scharnierteil 1 und damit auch den gegen dessen Hülse gedrückten Sperringen 3, 5,6 ein Widerlager zu eben, ist-am Scharnierbolzen 7 ein entsprechender Bund 14 angeordnet. 



   Der an dem Scharnierteil1 anliegende Sperrring 6 ist mit einer Nase 8 ausgestattet, die mit einer Ausnehmung des oberen Hülsenrandes des Scharnierteiles 1 im Eingriff steht, so dass sich der Sperring 6 mit dem Scharnierteil 1 mitdrehen muss. 



   Der Scharnierbolzen 7 weist an seinem unteren Ende einen Schlitz 12 auf (Fig. 3), mit dem er auf dem Steg eines Abschlussbolzens 13 (Fig. 4) im unteren Scharnierteil 2 undrehbar aufsitzt. 



   Die Wirkungsweise der Feststellvorrichtung ergibt sich ohne weiters aus dem gesagten bzw. aus der Darstellung in der Zeichnung. 



   Man kann natürlich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, die Sperrvorrichtung mit dem gleichen Vorteil, nicht wie dargestellt am oberen Scharnierteil, sondern am unteren Scharnierteil anordnen, wobei dann der die Feder tragende Teil nach abwärts gerichtet ist. 



   Ferner kann man z. B. die Verzahnung der Sperringe durch pfannenartige Gleitteile ersetzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Feststellvorrichtung für Fenster-Türflügel u. dgl. mit die Feststellung bewirkenden, an einem Scharnierteil aussen anliegenden, unter Federspannung stehenden Sperringen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Sperringen 
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 eingeschaltet ist, dessen Verzahnung im Zusammenwirken mit den Gegenzahnungen der anderen Sperringe (3, 6) die jeweilige Scharnier- stellung fixiert. 

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Claims (1)

  1. 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der Verzahnungen (4, 4') pfannenartige Gleitteile an den Stirnflächen des Zwischenringes (5) und der Gegenringe (3, 6) angeordnet sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163903D 1947-10-11 1947-10-11 Feststellvorrichtung für Fenster-, Türflügel u. dgl. AT163903B (de)

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