AT163519B - Schwimmerventil - Google Patents

Schwimmerventil

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AT163519B
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float valve
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Franz Czap
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Franz Czap
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Description


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  Schwimmerventil 
Gegenstand der Erfindung ist ein Schwimmerventil, welches aus einer im Schlitze des Ventilschaftes geführten Schwimmerstange besteht, die auf der Spitze einer Stellschraube lose ruht, und den Ventilteller beim Steigen des Schwimmers nach jeder Richtung gelenkig, vollkommen auf den Sitz drückt. Durch den Leitungsdruck wird der Ventilteller noch ausserdem vollends auf den Sitz gepresst, so dass das Schwimmerventil durch diese Doppeleinwirkung absolut dicht abschliesst. Dadurch ist dieses Schwimmerventil für alle Drücke, gleichgültig ob stark, ganz schwach oder schwankend verwendbar und durch die so erreichte absolute Dichtheit wassersparend. Bei den bisher bekannten Schwimmerventilen ist der betätigende Hebel nur starr oder über ein Röllchen gleitend nach einer Richtung hin-und herbeweglich und führt das Ventil nicht beweglich und gelenkig. 



   Es kommt daher der Ventilteller nicht so anpassungsfähig auf den Ventilsitz zu liegen. 



  Die handelsüblichen Hochdruckschwimmer versagen oft bei ganz schwachem Druck und die nur durch die Hebelwirkung des aufsteigenden Schwimmers allein betätigten Schwimmerventile versagen wieder bei zu starkem Druck. In der anschliessend beschriebenen Konstruktion wird allen bisher aufgetretenen Übelständen begegnet und werden ausserdem durch die verblüffende Einfachheit gegenüber den bestehenden Schwim-   merventilen   die Herstellungskosten wesentlich verbilligt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. lund 2 im Schnitt dargestellt. Der Ventilschaft samt Ventilteller 3 wird durch die Warze 5 am Hebel 7 beim Aufsteigen des Schwimmers auf den Sitz 6 gezogen und schliesst das Ventil ab. Durch den Leitungsdruck wird der Ventilteller 3 dann noch restlos auf den Sitz 6 gepresst. Das Schwimmerventil ist durch diese Doppeleinwirkung vollkommen geschlossen, was ein absolutes Dichthalten verbürgt. Beim Sinken des Schwimmers hebt die Nase 4 am Ende des Hebels 7 den Ventilteller 3 exzentrisch vom Sitz 6 ab und wird beim weiteren Sinken des Schwimmerhebels 7 ganz von seinem Sitz 6 abgehoben, womit das Schwimmerventil offen ist. 



   Der Ventilteller 3, Fig. 3, ist nach unten abgeschrägt, fördert ein Gleiten des Stromstriches beim Durchfluss, erleichert das Öffnen des Ventiles und bewirkt umgekehrt ein weiches Schliessen. Der Ventilschaft 3, Fig. 3, ist mit nach oben verjüngt verlaufenden, abgestuft angeordneten Einlaufrillen versehen, die vor dem Abschluss des Ventils den Zustrom der Flüssigkeit durch die erzielte Verengung des Querschnittes allmählich verlangsamen und so bei beginnendem Schliessen des Ventils einen die Leitungen zerstörenden Druckrückschlag vollkommen ausschliessen. 



   Der Dichtungsring 6 dient einerseits für die Verschraubung des aus den Teilen 1 und 2 bestehenden Gehäuses, ist in einer schrägen Nut eingebettet und wird vom Oberteil niedergehalten, kann daher so eingezwängt seine Lage und Form nicht verändern. Der nichtgequetschte Teil, der freiliegt, überragt den Nutrand und bildet anderseits die weiche Sitzfläche für den Ventilteller 3. 



   Mit der Stellschraube 9 wird eine Hubbegrenzung ermöglicht. 



   Für zu hohe und wechselnde Drücke ist eine Düse   8,   Fig. 4 und 5, vorgesehen, die leicht einschraubbar ist und deren Einlauföffnung gross oder klein verstellt werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schwimmerventil, dadurch gekennzeichnet, 
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 Sitz   (6)   drückt. 

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Claims (1)

  1. 2. Schwimmerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilteller (3) nach unten konisch abgeschrägt ist und die Einlaufrillen im Ventilschaft (3) sich nach oben verengend, abgestuft angeordnet sind.
    3. Schwimmerventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring (6) in einer konischen, schwalbenschwanzartigen Nut liegt, mit seinem inneren Rand den Ventilsitz bildet und mit dem äusseren Rand das Gehäuse abdichtet.
    4. Schwimmerventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Fusse des Ventilschaftes für die Begrenzung der Schwimmerbewegung eine Stellschraube (9) vorgesehen ist. 5. Schwimmerventil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine einschraubbare, verdrehbare Düse (8) mit zwei über- einanderliegenden Ausschnitten angebracht ist, womit die Einströmöffnung verstellt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163519D 1948-05-20 1948-05-20 Schwimmerventil AT163519B (de)

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ID=3652417

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