AT163493B - Falzloser Biberschwanzziegel - Google Patents

Falzloser Biberschwanzziegel

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Paula Lebersorger
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Paula Lebersorger
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  Falzloser Biberschwanzziegel 
Es sind falzlose Biberschwanzziegel bekannt, die an der Ober-und an der Unterseite am
Rande Stege aufweisen, welche mit ihren Öffnungen zwei einander zugekehrte U-Formen bilden. Diese bekannten Biberschwanzziegel sind aber im Querschnitt nach Art eines einfachen oder eines doppelten Z gestaltet und daher nicht einfach zu verlegen, weil die verschiedene Höhe der Stege zufolge des eben genannten Querschnittes ein flaches Aufeinanderliegen nicht zulässt. 



   Um nun glatte Flächen zu erzielen, ein flaches Aufeinanderliegen der Ziegel verschiedener Scharen zu ermöglichen und auch die Herstellung zu erleichtern, besteht das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin, dass die am Rande verlaufenden Stege in bezug auf die vollkommen ebene Ziegelfläche durchwegs gleichbleibende Höhe aufweisen und einander in der Ziegelmitte etwas übergreifen. Es bilden dadurch in den Scharen übereinander die Ziegelflächen der darüberliegenden Schar Schutzräume über den aneinanderliegenden Stegen der darunterliegenden Schar und es wird damit eine ebensogute Deckung erzielt wie mit den bekannten Strangfalzziegeln. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung, u. zw. stellt die Fig. 1 eine Ansicht von oben, 
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 Linie B-B der Fig. 1 und die Fig. 4 eine Untersicht des Ziegels dar. Die Fig. 5 zeigt im Schaubild eine Einzelheit der Deckung mit dem Ziegel gemäss der Erfindung in Draufsicht, die Fig. 6 ebenfalls im Schaubild eine Untersicht dazu. 



   Der falzlose Biberschwanzziegel gemäss der
Erfindung weist einen von beiden Seiten voll- kommen ebenen Ziegelkörper   1   auf, der auf beiden Seiten am Rande mit Stegen 2 und 3 versehen ist, die in an sich bekannter Weise
U-förmig gestaltet sind und deren U-Formen einander zugekehrt sind. Erfindungsgemäss sind diese Stege in bezug auf die vollkommen ebene
Ziegelfläche von gleicher Höhe und übergreifen in der Mitte des Ziegels bei 4 etwas einander. 



   Bei 5 sind die Stege ein wenig ausgenommen, um an dieser Stelle den entsprechend gestalteten Nagel anbringen zu können. Bei 7 sind die bekannten Nasen vorgesehen. Wie aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen, übergreifen die
Scharen der Ziegel a, b der einen Lage die Ziegel c, d, e der darunterliegenden Schar, so dass die einander anliegenden Stege der darunter liegenden Schar von den Ziegeln der darüberliegenden Schar überdeckt werden. In den Fig. 5 und 6 sind die Dachsparren mit f bezeichnet. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Falzloser Biberschwanzziegel, der an seiner Ober-bzw. Unterseite mit am Rande verlaufenden, mit den Öffnungen zwei einander zugekehrte U-Formen bildenden Stegen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stege in bezug auf die vollkommen ebene Ziegelfläche durchwegs gleichbleibende Höhe aufweisen und einander in der Ziegelmitte etwas übergreifen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163493D 1947-03-26 1947-03-26 Falzloser Biberschwanzziegel AT163493B (de)

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AT163493D AT163493B (de) 1947-03-26 1947-03-26 Falzloser Biberschwanzziegel

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