AT163070B - Trockenbauweise - Google Patents

Trockenbauweise

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AT163070B
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Dipl Arch Raymund Schueller
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Dipl Arch Raymund Schueller
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  Trockenbauweise 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Steine ermöglichen, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die Herstellung jeder gewünschten Mauerstärke.
Die Löcher 5 in den Steinen besitzen oben einen domartigen Abschluss durch eine Platte 4 und weisen oben eine zum Loch konzentrische ring- förmige Nut 6 und unten einen korrespondierend vorspringenden Ring 7 (oder umgekehrt) auf, welche Teile 6 und 7 beim Aufeinanderlegen der
Steine ineinandergreifen, gegenseitige Ver- schiebungen der Steine verhindern und beste
Verbundwirkung gewährleitsen. 



   Die Trockenbauweise wird dadurch erwirkt, dass entlang der äusseren und inneren Ränder der
Bausteine, zwischen   denselben, Teerpappestreifen 8   eingelegt werden, die ein völliges Schliessen der
Fugen ermöglichen und die notwendige Fugen-   pressung gewährleisten. Diese Teerpappestreifen    reichen bis an den äussersten Rand der Steine, ragen in die seitlichen Vertiefungen 3 hinein und bilden dort einen als horizontaler Putzträger sich bestens eignenden Vorsprung 9. 



   Zur Erzielung einer gegebenenfalls gewünschten besseren lotrechten Verbundwirkung und hoher Standfestigkeit der Mauer können die domartigen Abschlüsse 4 der Bausteine durchgeschlagen und entfernt werden, worauf infolge des Übereinanderliegens der Löcher von Decke zu Decke reichende, lotrechte Kanäle oder Röhren entstehen, die mit, falls erforderlich durch Eiseneinlagen 11 verstärktem Beton 10 ausgefüllt werden können. Es empfiehlt sich, diese lotrechten Versteifungen vor allem an den Gebäudeecken, bei den Fenster-und Türgewänden und an den Stellen, wo Mittel-und Zwischenwände in die Aussenmauern einbinden, vorzusehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Trockenbauweise mit Bausteinen von im wesentlichen prismatischer Form, die an drei ihrer zueinander nicht parallelen Seitenflächen Vorsprünge und an den diesen gegenüberliegenden Seitenflächen Vertiefungen aufweisen, die beim Verlegen der Steine ineinandergreifen, wobei in den Lagerfugen Einlagen gleichlaufend zur Mauerflucht angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des äusseren und inneren Randes der Steine, auf die gesamte Breite zwischen diesem und den Vorsprüngen bzw. Vertiefungen, Dichtungsstreifen aus Teerpappe od. dgl. eingelegt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Trockenbauweise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsstreifen bis an den weitest vorspringenden Rand der Steine reichen und in die seitlichen Vertiefungen hineinragen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163070D 1947-07-14 1947-07-14 Trockenbauweise AT163070B (de)

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