AT162496B - Rohrverschraubung - Google Patents

Rohrverschraubung

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AT162496B
AT162496B AT162496DA AT162496B AT 162496 B AT162496 B AT 162496B AT 162496D A AT162496D A AT 162496DA AT 162496 B AT162496 B AT 162496B
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AT
Austria
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sealing ring
pipe
union nut
tightened
cylindrical part
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Inventor
Anton Dipl Ing Vedral
Original Assignee
Hardy Geb Maschf Ag
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  Rohrverschraubung 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Rohr- verschraubungen der bekannten Ausführungs- form, bei welcher ein besonderer, auf das Rohr aufgeschobener metallener Dichtungsring beim
Anziehen einer Überwurfmutter in eine trichter- förmige Verengung des Anschlussstückes hinein- gepresst wird, wobei sich gleichzeitig die vordere
Innenkante des Dichtungsringes unter Material- aufwurf in das Rohr eingräbt, und betrifft eine vorteilhafte Ausbildung derselben. 



   Voraussetzung für gute Abdichtung ist bei
Rohrverschraubungen dieser Bauart vor allem die richtige Aufbringung des Dichtungsringes auf das Rohr, da bei verkehrtem Einbau dieses
Ringes kein Einziehen desselben in die trichter- förmige Verengung des Anschlussstückes erfolgt. 



   In diesem Falle unterbleibt daher auch das die Abdichtung bewirkende Eingraben der Innenkante des Ringes in das Rohr, so dass die Verbindung undicht ist. 



   Bei den bisher verwendeten Ausführungsformen dieser Rohrverschraubungen weisen die beiden Enden des Dichtungsringes gegeneinander nur geringe Unterschiede in der äusseren Form auf, so dass der Ring häufig verkehrt auf das Rohr aufgebracht wird. Da die Überwurfmutter auch in diesem Falle ohne Schwierigkeit angezogen werden kann, wird der Fehleinbau erst bei Ausführung der Druckprobe an der Undichtheit der Rohrverschraubung erkannt. 



   Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, den Dichtungsring so weit zu verlängern, dass bei verkehrter Aufbringung desselben auf das Rohr das Gewinde der Überwurfmutter mit dem des Anschlussstückes nicht mehr zum Eingriff gebracht werden kann. Dies erfordert jedoch eine wesentliche Verlängerung des Dichtungsringes und auch des die trichterförmige Verengung tragenden Druckringes, wodurch ein höherer Material-und Platzaufwand bedingt wird. 



   Nach der vorliegenden Erfindung wird der Dichtungsring so ausgebildet, dass seine beiden Enden grössere Unterschiede in der äusseren Form aufweisen, und die Überwurfmutter so bemessen, dass bei verkehrtem Einbau des Dichtungsringes dessen zylindrischer Teil durch die Bohrung der Überwurfmutter hindurchschlüpfen und durch die Mutter dann, vermöge zu geringer Gewindelänge derselben, nicht mehr festgezogen werden kann. 



   Die vorgeschlagene   Ausführungsform   der Rohr- verschraubung ist in der beigefügten Zeichnung   mitrichtigundverkehrteingesetztemDichtungsring   dargestelltundwirdim folgenden kurz beschrieben. 



   Die obere Hälfte der Zeichnung zeigt die festgezogene Rohrverschraubung bei richtig ein- gelegtem Dichtungsring. 



   Der Dichtungsring 1 besitzt an seinem rechten
Ende eine doppelkegelförmige Verstärkung, deren rechte Flanke zur Übertragung der Druckkraft der   Überwurfmutter   2 dient. Deren Bohrung b ist grösser als der zylindrische Aussendurchmesser d des Dichtungsringes 1. Dessen linkes Ende wird beim Anziehen der   Überwurfmutter   in die trichterförmige Verengung des Druckringes 3 gepresst und dadurch eingezogen, so dass sich die vordere Innenkante unter Materialaufwurf in das Rohr 4 eingräbt. 



   Wird, wie in der unteren Hälfte der Zeichnung dargestellt, der Dichtungsring verkehrt aufgesetzt, so schlüpft. beim Anziehen der Überwurfmutter sein zylindrischer Ansatz durch die Bohrung der Mutter, so dass sich ein längerer freier Weg zwischen   Überwurfmutter   und Kranz des Dichtungsringes einstellt. Die geringe Länge des in die Überwurfmutter eingeschnittenen Gewindes gestattet jedoch derselben nicht, beim Anziehen diesen freien Weg zur Gänze zurückzulegen, so dass der Dichtungsring in diesem Falle nicht festgezogen werden kann. Da dann auch das Rohr locker bleibt, wird der Fehler sofort beim Zusammenbau bemerkt und kann in einfachster Weise beseitigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rohrverschraubung, bei welcher beim Anziehen einer Überwurfmutter ein metallener Dichtungsring in eine trichterförmige Verengung des Anschlussstückes eingezogen wird, wobei dessen vordere Innenkante in das abzudichtende Rohr einschneidet, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring einen doppelkegelförmigen Ansatz von wesentlich grösserem Durchmesser als der des zylindrischen Teiles besitzt und der Innendurchmesser des Druckansatzes der Überwurfmutter grösser als der Aussendurchmesser des zylindrischen Teiles des Dichtungsringes und ausserdem das Gewinde derselben so kurz bemessen ist, dass der verkehrt eingelegte Dichtungsring nicht festgezogen werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162496D 1947-06-09 1947-06-09 Rohrverschraubung AT162496B (de)

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AT162496B true AT162496B (de) 1949-03-10

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ID=3651592

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AT162496D AT162496B (de) 1947-06-09 1947-06-09 Rohrverschraubung

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AT (1) AT162496B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915045C (de) * 1952-12-19 1954-07-15 Hans Kreidel Jun Rohrverbindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE915045C (de) * 1952-12-19 1954-07-15 Hans Kreidel Jun Rohrverbindung

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