AT162469B - Verfahren zur Herstellung von Gabeln für landwirtschaftliche und sonstige Zwecke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gabeln für landwirtschaftliche und sonstige ZweckeInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Gabeln für landwirtschaftliche und sonstige Zwecke Die gebräuchlichen Heu-, Dung-, Kohlen-, Schottergabeln u. dgl. sind meist aus einem Stück Stahl geschmiedet. Auch hat man die Zinken und Düllen je für sich erzeugt und durch Nieten vereinigt. Diese Nieten springen mit ihren Köpfen über die Düllenflächen vor, behindern wegen der Ballung des Arbeitsgutes, Heu, Dung usw. in diesen Köpfen die Arbeit, nötigen zu Zwischenreinigungen und reiben sich letzten Endes allmählich so aus, dass die Zinken locker werden. Diese Mängel sind erfindungsgemäss neben einer Vereinfachung der Herstellung der Gabeleinzelteüe dadurch beseitigt, dass die Gabeldülle und die Gabelzinken für sich erzeugt und dann durch Schweissung, vorzugsweise elektrische Schweissung, vereinigt werden. Die Gabeldüllen werden durch Pressen aus Eisenblech, die Gabelzinken zweckmässig durch Konisch-und Ovalwalzen eines Stahldrahtes in vollständiger Gleichmässigkeit bei einem Mindestmass an Abfall und Zeitaufwand gewonnen. Die so erhaltenen Einzelteile werden nach Härtung der Gabelzinken miteinander elektrisch verschweisst und liefern alsdann an Gewicht leichtere Gabeln, deren Festigkeit aber mindestens gleich jener geschmiedeter Gabeln ist. Der Abfall beim Pressen bzw. Walzen ist gering, die Arbeitszeit verringert und für die Dülle ein wohlfeilerer Ausgangsstoff ausnützbar. Insgesamt wirken sich die Vorzüge des erfindungsgemässen Verfahrens in einer Senkung der Gestehungskosten und in der Schaffung von leichteren, gleich festen Gabeln vollkommener Gleichmässigkeit aus. In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine beispielsweise Ausgestaltung des Ausgangswerkstückes für die Dülle dargestellt ; die strichpunktierten Linien darin deuten die Umrissform der fertigen Dülle an, von welcher Fig. 2 in Seitenansicht eine Zwischenform beim Herstellungsverfahren veranschaulicht. Die Fig. 3 und 4 stellen in Seitenansicht bzw. Draufsicht ein Zinkenpaar dar. Zwei solche Paare werden mit der Dülle dadurch vereint, dass die Verbindungsstege 1 der Zinken 2 jedes Paares in die durch Teilumbördelung des Oberrandes 3 des Düllenausgangswerkstückes gebildeten Kanäle oder Schellen 4 von annähernd halbkreisförmigem Querschnitt derart eingeführt werden, dass die der Düllenachse zu gelegenen Zinken durch die schlitzartigen Ausnehmungen 5 des Werkstückoberrandes hindurch nach aussen ragen. Dieser Rand wird alsdann gänzlich eingerollt und die Verschweissung der Zinkenpaare mit der Dülle durchgeführt, deren unterer Teil vor oder nachher zur Bildung der Rundform für die Aufnahme des Gabelstieles bereit gestellt ist bzw. wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Gabeln, wie Heu-, Dung-, Kohlen-, Schottergabeln u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Düllen aus Eisenblech durch Kalt-oder Warmpressen, die Zinken aus Stahl durch Walzen, hergestellt werden und die Vereinigung von Dülle und Zinken durch Einbringen der letzteren in durch Umbördelung des Düllenwerkstückoberrandes entstandene Kanäle oder Schellen und Verschweissung erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT162469T | 1946-03-19 |
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| AT162469D AT162469B (de) | 1946-03-19 | 1946-03-19 | Verfahren zur Herstellung von Gabeln für landwirtschaftliche und sonstige Zwecke |
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1946
- 1946-03-19 AT AT162469D patent/AT162469B/de active
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