AT158482B - Biegsame Leitung, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgl. - Google Patents

Biegsame Leitung, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgl.

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AT158482B
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Pforzheim Metallschlauch
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  Biegsame Leitung, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgL 
Die Erfindung bezieht sich auf eine, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgl. bestimmte biegsame Leitung, die in an sieh bekannter Weise aus einem durch   schraubengangförmiges   Wickeln eines profilierten Metallbandes gebildeten Metallsehlauch und einem den Metallsehlauch umschliessenden
Gummischlauch besteht, wobei ferner zwischen dem Metallschlauch und dem Gummischlauch eine hautartige Hülle aus Zellulosederivaten, z. B. Zellulose-Acetat, Hydrozellulose, Zellulose-Xanthogenat, eingeschaltet ist, die bekanntlich in Form von Folien im Handel erhältlich und zum Einpacken von Nahrungsmitteln, zum Verschliessen von Konservenbüchsen, als Abschluss für Flaschen usw. Verwendung finden.

   Wird der Metallsehlauch, der an sich lose gewickelt ist, also die sonst übliche Gummidichtungseinlage nicht aufzuweisen braucht, mit einem solchen hautartigen Mantel umschlossen, dann entspricht die Leitung den Forderungen nach Unempfindlichkeit gegen die Einwirkung von Benzin, so dass der neue Schlauch als sogenannter Tankschlauch, insbesondere aber für solche Leitungen   vorzüglich   geeignet ist, die für ständige Benzinförderung bestimmt sind, wie dies z. B. bei Flugzeugen der Fall ist. 



   Erfindungsgemäss sind Vorkehrungen getroffen, um einerseits das dichte Anschmiegen der benzinbeständigen Zwischenschicht an die Aussenwandung des Metallschlauches und an die Innenwandung des Gummischlauches zu gewährleisten, anderseits einem Bersten der Hülle bei Biegungsbeanspruchungen der Leitung vorzubeugen. Dies wird dadurch erreicht, dass das Anliegen der Zwischenschicht an die Aussenwandung des Metallschlauches durch Umwickeln der Hülle mit einer in die Aussenrillen des   Metallschlauches   eingreifenden Schnur, einem Draht od. dgl. unterstützt wird, während der Gummischlauch unmittelbar auf die benzinbeständige Hülle aufvulkanisiert wird, wodurch deren Festhaften am Gummimantel herbeigeführt wird.

   Durch das Umwickeln der Hülle entstehen in der Wandung der Hülle Querrillen, die eine Streckung der Hülle bei allen Biegungsbeanspruchungen zulassen, demzufolge die Hülle in einfacher Weise gegen Bersten gesichert ist. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, teilweise im   Längsschnitt   und in Seitenansicht. 



     1   bezeichnet den an sich bekannten Metallsehlauch, der durch schraubengangförmiges Wickeln eines entsprechend profilierten Metallbandes gebildet ist. Die einzelnen Rillen dieses Metallschlauches, die gegebenenfalls noch eine benzinbeständige Füllung 2 aufnehmen können, sind abgedeckt durch eine über den ganzen Schlauch sieh erstreckende hautartige Hülle aus einem der bekannten Zellulosederivaten, die durch schraubengangförmiges Wickeln einer Folie in Bandform um die Aussenwandung des Metallschlauches in einer oder mehreren Lagen aufgebracht sein kann. 



   In die Rillen des Metallsehlauches 1 reicht die ebenfalls   schraubengangförmig   gewickelte Schnur 5, ein Draht od. dgl. derart, dass die Hülle   4   elastisch gegen die Aussenwandung des Metallschlauches sich anschmiegt und, wie erwähnt, allen Biegungsbeanspruchungen der Leitung nachzugeben vermag. 



   3 bezeichnet den Gummimantel, der durch unmittelbares Aufvulkanisieren aufgebracht ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Biegsame Leitung, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgl., bestehend aus einem durch schraubengangförmiges Wickeln eines profilierten Metallbandes gebildeten Metallschlauch, einer den Metallschlauch umschliessenden, hautartigeh Hülle aus Zellulosederivaten und einem die <Desc/Clms Page number 2> Hülle umschliessenden, auf diese unmittelbar aufvulkanisierten Gummischlauch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Hülle (4) zu in die Rille des Metallschlauches greifenden, von dem Gummi nicht ganz ausgefüllten Querrillen ausgebildet ist, die beim Biegen der Leitung eine Streckung der Hülle zulassen und so deren Bersten verhindern.
    2. Biegsame Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrillen in der Wandung der Hülle (4) durch Umwickeln derselben mittels einer in die Rille des Metallschlauches greifenden Schnur (5) gebildet werden. EMI2.1
AT158482D 1938-05-14 1938-05-14 Biegsame Leitung, insbesondere für das Fördern von Benzin od. dgl. AT158482B (de)

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