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Greiferanordnung an Druckzylindern.
Die Erfindung b, trifft eine Greiferanordnung an Druckzylindern. Bisher war die Ausbildung so getroffen, dass der Träger für die Greifer auf den Halteteilen für den Aufzug sitzt. Damit stehen die Bewegungen von Halteteil und Greiferträgern in zwangläufiger Abhängigkeit, was bei besonderen Einstellvorrichtungen mitunter von Nachteil ist. Durch die Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass der Träger für die Greifer und die Halteteile für den Aufzug je für sich auf der Schwenkachse für die Greiferträger sitzen.
Anderseits kann die Ausbildung auch so getroffen werden, dass sich die Greifer und die Halteteile für den Aufzug je durch besondere Sicherungsglieder in ihrer Arbeitsstellung halten.
Mit besonderem Vorteil ist die Anordnung so getroffen, dass die Träger für die Greiferaehse auf einer auf der Schwenkachse aufgesetzten Büchse sitzen, während die Träger für die Halteteile des Aufzuges unabhängig hievon neben der Büchse auf der Schwenkachse lagern.
Der Erfindungsgedanke, der noch andere konkrete AusführungMnoglichkeiten zulässt, ist in der Zeichnung gekennzeichnet, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil eines Druckzylinders mit den Greifern und den Halteteilen für den Aufzug, Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien inien a-b der Fig. 1, Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 1 bei anderer Ausbildungsform der Teile und Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 1 bei anderer Ausbildungsform der einzelnen Teile.
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und die Halteplatte 9 zurückgeschwenkt werden.
Dabei schwenken sämtliche Teile um die gemeinsame Spindel 1.'3. Gleichzeitig rutscht hiebei der Teil 22 auf der Eupp ? Istange 27 nach unten, so dass beim Zurückschwenken der einzelnen Teile die Steuerspindel 3 nicht verdreht wird und die ausserhalb des Druckzylinders liegenden Steuerorgane nicht ausser Eingriff kommen bzw. nicht in ihrer Stellung zueinander verändert werden.
Bei der Ausbildungsform der Einrichtung gemäss Fig. 3 ist der Flansch 15 an der Büchse 11 in Wegfall gekommen. Die Stellschraube 16 hält nur die Aufzugsplattc 9 in ihrer Arbeitsteilung.
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angesetzten Anschlag 27 legt. Durch eine Halteschraube 28 wird die Arbeitsstellung der Teile 27,26 zueinander gesichert.
Diese Anordnung ermöglicht ein Abschwenken der Greifereinrichtung, wenn die Schraube 28 gelöst ist, ohne dass die Halteplatte 9 für den Aufzug 10 entfernt Zu werden braucht.
Bei der Ausbildungsform der Einrichtung gemäss Fig. 4 wird der Aufzug 10 durch eine besonders ausgebildete Halteplatte 9'gehalten, die wieder vermittels der Träger 8 schwenkbar auf den Büchsen 6 ruht. Diese Halteplatte 9'weist Durchbrechungen 29 auf, während das Festspannen der Platte 9'
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sitzt ein Gegenhalter 30, der an seinem Ende eine Durchbrechung zum Hindurchführen einer Halteschraube 31 aufweist. Die Halteschraube. 37 ist in den Druckzylinder 7 eingedreht und dabei durch die Durchbrechung 29 der halteplatte 9' hindurehgeführt.
Eine zwischen dem Druckzylinder und dem Teil- ? eingeschaltete, auf die Schraube 31 aufgesetzte Büchse 32 sorgt dafür, dass die Halteplatte 9' nicht mit dem Halter 30 in Berührung kommt, sondern dass vielmehr zwischen beiden Teilen noch so viel Spiel ist, dass die Halteplatte 9'um das für das Lösen des Aufzuges 10 notwendige Mass zurückgeschwenkt werden kann, ohne dass die Greiferanordnung durch Lösen der Stellschraube 31 entfernt werden muss.
Die Steuervorrichtung für die Greifer ist bei der Ausführungsform d (r Einrichtung gemäss Fig. 3 und 4 genau so wie bei der Einrichtung nach FÜr. 1 und 2.
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