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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 15821.
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oder Konusses geführt sind und dieses Röhrchell bezw. der Konus eine zentrale Längsbohrung besitzt, in welcher die Mine passend geführt wird, so dass sie beim Spitzen sowie beim Verschieben in die Gebrauchsstellung sichere Führung erhält und vor dem Brechen geschützt wird.
Auf amstchender Zeichnung ist dieser Gegenstand in verschiedenen An- sichten und Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Bleistifthalter mit einem in einer Nut verschiebbaren Messer in der Stellung desselben beim Spitzen,
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Bleistifthalter dar, bei welchem das Messer der Spitzvorrichtung durch eine Feder in der dem freien Durchlass der Mine entsprechenden Lage in dem Hinschnitte einer beweglichen Hütse (Ring) gehalten wird, durch die Verdrehung der Hülse (Ring) aber in die Bahn der Mine gebracht werden kann. Fig. 5 zeigt in Seitenansicht die Befestigung des Messers, Fig.
I) und 7 zeigen endlich eine Ausführungsform des Halters mit einer Spitzvorrichtung, bestehend aus einem vierteiligen federnden Messer. dessen Teile durch einen in der Längsrichtung der Mine verschiebbaren äusseren Konus entweder i die Bahn der Mine gebracht werden können, oder bei der Gebrauchsstellung des Halters, vom Konus freigegeben, durch die Federwirkung in ihre gewöhnliche Lage zurücktreten.
Dort. wo dio Spitzwerkzeuge anzuordnen sind, befindet sich in der Krayonhülse oder in einem Fortsatze derselben ein nach dem Minenaustrittsende vorzugsweise etwas konisch zulaufender Körper z, welcher der Länge nach zentrisch durchbohrt, zu einer Art Röhrchen ausgebildet ist, in welchem die Bleistiftmine passende Führung erhält, so dass sie, gegen
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werkzeuge in die Bahn der Mine gelangen knnen, um dieselbe im Bedarfsfalle zu spitzen.
Das Vorschieben der Spitzwerkzenge Messer (1) in die Bahn der Mine kann auf verschiedene Weise erfolgen. Nach der Ausführungsform Fig. 1 und 2 geschieht dies dadurch, dass dio Spitzwerkzeuge mit in Schlitzen m der äusseren Bleistifthalterhülse n ge-
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in die Hahn der Mine gebracht, bei entgegengesetzter Verschiebung jedoch freigegeben, durch die Einwirkung ihrer Federkraft wieder in die gewöhnliche Lage zurückgeführt, bei welcher die Mine frei heraustreten kann.
Bei allen diesen Ausführungsformen ist die Spitzvorrichtung drehbar auf der äusseren Ut'ckhUise des Bleistifthalters angeordnet, so dass durch Drehen der Spitzvorrichtung sowie der B) oistiftha ! terhüise in entgegengesetzten Richtungen die Bildung der Spitze herbei-
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PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Bleistifthalter mit Spitzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Spitzen der Mine dienenden Spitzwerkzeuge (Messer d etc.) in Längsschlitzen eines Röhrchens (z) geführt sind, welches der Mine beim Spitzen, sowie beim Vorschieben und Gebrauch als Führung und Schutz vor dem Brechen dient.
2. Bleistifthalter mit Spitzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzwerkzeuge (Messer d) in Schlitzen (m') eines Schutzröhrchens (z) längsverschiebbar sind und durch in Schlitzen (m) der äusseren Bleistifthalterhülse geführte Ansatzknöpfe (o) in und aus dem Bereich der Bahn der Mine gebracht werden können.
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