AT158068B - Gleichstromwandler. - Google Patents

Gleichstromwandler.

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AT158068B
AT158068B AT158068DA AT158068B AT 158068 B AT158068 B AT 158068B AT 158068D A AT158068D A AT 158068DA AT 158068 B AT158068 B AT 158068B
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Werner Dr Ing Kraemer
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Aeg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gleichstromwandler. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 induktion konstant. Bei verschiedenen innerhalb des Ringes auftretenden Gleichstromfeldstärken, die bei grossen   Ringdurehmessern   im Zweileitersystem des Gleichstromes unvermeidlich sind, besteht jetzt der Wandler aus einer Reihe parallel geschalteter Einzelstromwandler, die entsprechend den verschiedenen Primäramperewindungen verschiedene Sekundärströme führen, die als Summe dem gesamten primären Gleichstrom entsprechen.   Nach beinführung   der Reihenparallelschaltung ist der Wandler im hohen Masse von seiner Lage zum   Gleiehstromleiter   unabhängig. 



   Behält man die einfache Reihenschaltung der Wicklung bei, so muss,   um   die geschilderten Nachteile zu vermeiden, eine in mehreren Gruppen parallelgesehaltete Ausgleiehwicklung 6 gemäss der Fig. 5 auf jedem Ring angebracht werden. 



   Vei Verwendung von llu-Metall erhält man mit verhältnismässig geringem Materialaufwand einen Wandler, der bei guter Belastbarkeit eine Genauigkeit von + 0'5 bzw.   1%   einhalten kann. Bei einer Schwankung der angelegten Wechselspannung um etwa    30  o, also   bei einem Wert, der in Wechselstromnetzen praktisch nicht möglich ist, tritt eine Schwankung des Sekundärstromes von 
 EMI3.1 
 



   Aus der noch angegebenen Fig. 6 ist eine besonders zweckmässige   Abgleichmöglichkeit   des Wandlers gemäss der Erfindung ersichtlich. Zum Abgleichen des Wandlers ändert man bekanntlich die Windungszahl der   Sekundärwicklung.   Da dieses bei   mehrfacher   Parallelschaltung umständlich ist, empfiehlt sich daher die Verwendung eines Wechselstromzusatzwandlers in Sparschaltung   (wiz)   nach Fig. 6. Dieser Wandler wird sehr klein, da der grösste Teil seiner Wicklung nur den Differenzstrom A J = J'II-JII führt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Gleichstromwandler,   bei dem durch Gleichstromvormagnetisierung die Induktion des Wechselstromkreises beeinflusst wird, gekennzeichnet durch die Verwendung eines   Kernmaterials   mit praktisch rechteckig verlaufender Magnetisierungskurve, in deren waagerechten Ast das Arbeitsgebiet des Wandlers liegt, wodurch Spannungsunabhängigkeit des Sekundärstromes und kleinster Fehler erreicht wird.

Claims (1)

  1. 2. Gleiehstromwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung der annähernd rechtwinklig verlaufenden Magnetisierungskurve Nickeleisen oder Eisensorten ähnlicher Eigenschaften benutzt werden.
    3. Gleichstromwandler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die überlagerte Wechselflussinduktion unter S. Bm der praktisch rechtwinklig verlaufenden Magnetisierungs- kurve liegt. EMI3.2 lung des Wandlers als Reihenparallelsehaltung ausgeführt wird (Fig. 3 und 4).
    5. Gleichstromwandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anwendung einer einfachen Reihenschaltung durch Schnbwicklungen die Wirkung der Reihenparallelschaltung erzielt wird (Fig. 5).
    6. Gleichstromwandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der sekundäre Wechselstrom gleichgerichtet wird (Fig. 1 b).
    7. Gleichstromwandler nach den Ansprüchen] bis (), dadurch gekennzeichnet, dass zum Abgleichen des Wandlers ein zusätzlicher Wechselstromwandler in Sparsehaltung benutzt wird (Fig. ( ;).
AT158068D 1937-04-16 1938-04-14 Gleichstromwandler. AT158068B (de)

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DE158068X 1937-04-16

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AT158068B true AT158068B (de) 1940-03-11

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AT158068D AT158068B (de) 1937-04-16 1938-04-14 Gleichstromwandler.

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