AT156235B - Empfänger mit Schwundregelung und Abstimmungsanzeiger. - Google Patents

Empfänger mit Schwundregelung und Abstimmungsanzeiger.

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AT156235B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Empfänger   mit Schwundregelung und Abstimmungsanzeiger. 



   Im Stammpatent ist vorgeschlagen, dass der Abstimmungsanzeiger eines Empfängers von einer Röhre gesteuert wird, die nicht nur oberhalb eines Schwellenwertes, sondern auch bei kleinen Amplituden eine Regelspannung erhält, während den übrigen Röhren erst oberhalb eines Schwellenwertes eine Regelspannung zugeführt wird, und dass die   Verstärkung   der den Abstimmungsanzeiger steuernden Röhre derart weniger geregelt wird, als die übrigen Röhren, dass beim Empfang schwacher Sender der   Verstärkungsgrad   des Empfängers nur unmerklich herabgesetzt wird. 



   Der Gedankengang bei der Erfindung des Hauptpatentes war der, dass es bei Empfängern, die mit verzögerter   Sehwundregelung   arbeiten, deren Regelung also erst oberhalb eines Schwellenwertes anspricht, nachteilig ist, dass der Abstimmungsanzeiger im Bereich der verzögerten   Regelung,   d. h. beim Empfang schwacher Sender nicht arbeitet, weil der Abstimmungsanzeiger von einer   sehwund-   geregelten Röhre gesteuert wird. Dieser Nachteil wurde auf die oben genannte Weise beseitigt, und also der Abstimmungsanzeiger im Bereich der verzögerten Regelung zu einem, wenn auch nur schwachen Arbeiten gebracht. 



   Die vorliegende Erfindung geht einen Schritt weiter und besteht darin, dass die Verstärkung der den Abstimmungsanzeiger steuernden Röhre unabhängig von ihrem Einfluss auf den Verstärkungsgrad des ganzen Empfängers so geregelt wird, dass der Abstimmungsanzeiger schon vor dem Einsetzen des Schwellenwertes der Regelung der übrigen Röhren stark arbeitet, also   stärker   als gemäss dem Stammpatent. 



   Die Erfindung geht von der Tatsache aus, dass die Abstimmungsanzeiger der vor der Erfindung bekannten Empfänger ohne verzögerte Schwundregelung zwar beim Empfang schwacher Sender ansprechen, aber so geringe Ausschläge machen, dass sie kaum erkennbar sind.   Der Abstimmungs-   anzeiger tritt also eigentlich erst beim Empfang starker Sender in Tätigkeit.

   Dieser von den Käufern 
 EMI1.1 
 
Dass die Regelung an den den Abstimmungsanzeiger nicht steuernden Röhren erst oberhalb eines Schwellenwertes einsetzt, hat also nicht, wie beim Hauptpatent, den Zweck, den Empfänger mit einer verzögerten Schwundregelung zu versehen und gleichzeitig den Abstimmungsanzeiger bei schwachen Sendern überhaupt ansprechen zu lassen, sondern der Abstimmungsanzeiger soll beim Empfang schwacher Sender möglichst stark und gut erkennbar arbeiten, ohne dass dabei Rücksicht auf den   Verstärkungsgrad   des Empfängers genommen wird. 



   Erreicht wird das starke und gut erkennbare Arbeiten des   Abstimmungsanzeigers   dadurch, dass beim Empfang schwacher Sender die ganze auftretende Regelspannung nur auf die den Abstimmungsanzeiger steuernde Röhre gerichtet wird, wobei es in Kauf genommen werden kann, wenn sich der Verstärkungsgrad des Empfängers dadurch merklich ändert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Empfänger nach dem Patente Nr. 151777, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung der EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT156235D 1930-03-12 1937-06-14 Empfänger mit Schwundregelung und Abstimmungsanzeiger. AT156235B (de)

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DE156235X 1936-06-30

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AT156235D AT156235B (de) 1930-03-12 1937-06-14 Empfänger mit Schwundregelung und Abstimmungsanzeiger.

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