AT155535B - Künstlicher Mühlstein. - Google Patents

Künstlicher Mühlstein.

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AT155535B
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Norbert Ritzinger
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    Künstlicher   Mühlstein. 



   Die Erfindung betrifft künstliche Mühlsteine, die aus einer Stampfmasse mit ungefähr 4 mm grossen Quarzsandteilen und Magnesiazement hergestellt sind, und besteht darin, dass die   Aussenflächen   des Mühlsteines mit einer feinen Quarzsand enthaltenden Feinverputzmasse überzogen sind. 



   Mühlsteine gemäss der Erfindung werden wie folgt hergestellt : Schöne reine Quarzsteine werden zerschlagen durch ein Drahtsieb mit 4 mm Maschenweite gesiebt. Aus diesem Quarzsand wird mit einem feinen Drahtsieb von ungefähr 1 mm Maschenweite der feine Staub abgesiebt. Der nun erhaltene Quarzsand wird im trockenen Zustand mit feingemahlenem, kaustiseh gebranntem Magnesit gut vermischt. Hierauf wird unter ständigem Umrühren Chlormagnesiumlauge zugesetzt, aber nur so viel, dass die Masse nicht staubt und alles gleichmässig schwach befeuchtet ist. Die nun entstandene Masse wird mittels eisernen Stössels in das Modell fest eingestampft. In 36 Stunden ist die Ma. sse erhärtet und das Modell kann geöffnet werden. 



   Um ein Abbröseln der Kanten des Mühlsteines während des Betriebes zu verhindern, wird aus dem feinen vom Quarzsand abgesiebten Staub mit Magnesit und Chlormagnesiumlauge eine Mischung angerührt. Selbige wird an der   Aussenfläche   des   Müblsteines   aufgetragen und fest in die Poren eingerieben. In 14 Tagen ist der Mühlstein gebrauchsfertig. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Künstlicher Mühlstein, der aus einer Stampfmasse mit ungefähr 4 mm grossen Quarzsandteilen und Magnesiazement besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die nichtmahlenden Aussenflächen des Mühlsteines mit einem feinen Qnarzsand enthaltenden Feinverputz überzogen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT155535D 1937-04-17 1937-04-17 Künstlicher Mühlstein. AT155535B (de)

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