AT155388B - Saugdüse für Staubsauger mit Vorrichtung zum Aufnehmen von Fäden u. dgl. - Google Patents

Saugdüse für Staubsauger mit Vorrichtung zum Aufnehmen von Fäden u. dgl.

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AT155388B
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AT
Austria
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suction nozzle
suction
insert
threads
nozzle according
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Inventor
Wilhelm Weimers
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Saugdüse für Staubsauger mit Vorrichtung zum Aufnehmen von Fäden u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Fäden durch die Anziehungskraft der elektrischen Aufladung erleichtert wird. Ferner kann es vorteilhaft sein, die untere Kante des Leitkörpers mit kamm-bzw. zahnartigen Ausschnitten zu ver- sehen, die ebenfalls das Ablösen der Fäden erleichtern. Das Einsatzstück kann im übrigen ver-   schiedenerlei   Gestalt besitzen, innen, aussen oder teils innen und teils aussen angebracht sein. 



   In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Auf-und Seitenriss ausgebildet. 



  1 ist eine Saugdüse, die in üblicher Weise als breite Teppichdüse ausgebildet ist. Die vordere Kante des Saugmundes dieser Saugdüse ist nun mit einem Ausschnitt 2 versehen, durch den die Luft auch dann, u.   zw.   mit erhöhter Geschwindigkeit, in die Düse eintritt, wenn die Saugdüse mittels der Saugstange 3 so auf dem abzusaugenden Teppich u. dgl. hin und her geführt wird, dass der Saugmund mit seinen Rändern auf dem Teppich aufliegt und infolgedessen nur wenig Luft in den Saugmund eintreten kann. In den Saugmund ist nun ein Einsatzstück 4 eingesetzt und darin auf irgendeine Weise, z. B. durch Schrauben, Nieten   od.   dgl., befestigt. Dieses Einsatzstück ist, wie die Figuren zeigen, mit einer Aussparung 5 versehen, die etwa dieselbe Breite wie der Ausschnitt hat.

   Die   Leitfläche   6 des Ausschnittes ist   schräg nach   oben gerichtet, so dass der durch den Ausschnitt 2 eintretende Luftstrom in geschlossenem Strahl nach der Saugstange 3 hin geführt wird. Die untere Kante 7 des Einsatzstückes 4, die von der Leitfläche 6 und der Auflagefläche gebildet wird, ist mit mehreren Ausschnitten 8 versehen, so dass hiedurch das Aufnehmen der Fäden u. dgl. erleichtert wird. 



   Will man eine solche Saugdüse zum Fädenaufnehmen benutzen, dann führt man die Saugstange 2 so, dass der Saugmund mit seinen Rändern möglichst vollständig auf der   Teppichoberfläehe   aufliegt. Der grösste Teil der Saugluft ist dann gezwungen, durch den Ausschnitt 2 in die Saugdüse einzutreten. Infolge des geringen Querschnittes hat der Saugstrom hier eine grosse Geschwindigkeit und reisst daher Fäden und Haare leicht mit sich, die durch die untere mit den Einschnitten 8 versehene
Kante abgehoben werden. 



   Der Einsatz kann auch andere Gestalt besitzen, z. B. kann er als Hohlkörper ausgebildet sein, wenn das zum Einstecken der Saugstange dienende Rohrstück an der Saugdüse entsprechend angesetzt ist. Ein Ausführungsbeispiel hiefür ist in der Fig. 3 dargestellt. Hier besteht das Einsatzstück 14 aus einem durch die Wand der Saugdüse nasenartig herausragenden   Rohrstück,   das mit einer Schraube   15   befestigt ist. 



     Zweckmässig   ist der zum   Fädenaufnehmen dienende Ausschnitt   in der Mitte des Saugmundes angebracht ; er kann gegebenenfalls jedoch auch seitlich angeordnet sein. Vorteilhaft ist es jedoch, den von dem Einsatzkörper bzw. dem Saugmund begrenzten Kanal so zu formen, dass er sich von der Eintrittsöffnung bis zum Saugrohr stetig vergrössert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Saugdüse für Staubsauger mit Vorrichtung zum Aufnehmen von Fäden u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass hinter einem an der vorderen oder hinteren Kante der Saugdüse (1) gelegenen, etwa den Querschnitt einer Fugendüse besitzenden und bei auf die zu behandelnde Fläche aufgelegtem Saugmund freibleibendem Ausschnitt ein Leitkörper (4) vorgesehen ist, der den durch den ausgeschnittenen Schlitz   (2)   eintretenden Luftstrom innerhalb des   Mundstückes   gegen den übrigen Saugraum wenigstens im Anfang abdeckt und unmittelbar nach dem Saugrohr hinführt, wobei die untere das Ablösen der Fäden u. dgl. erleichternde Kante des Leitkörpers auf der zu behandelnden Fläche aufliegt und die Leitfläche   (6)   mit der zu bearbeitenden Fläche einen vorteilhaft spitzen Winkel bildet.

Claims (1)

  1. EMI2.1 düse (1) aus einem Stück besteht.
    3. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkörper als Einsatz bzw.
    Aufsatz, u. zw. vorteilhaft aus einem elastischen Stoff, z. B. Gummi, Filz od. dgl., hergestellt ist.
    4. Saugdüse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Einsatz aus durch Reibung elektrisch werdendem Stoff.
    5. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kante (2) des Einsatzes in an sich bekannter Weise mit zahn-oder kammartigen Ausschnitten (8) versehen ist.
    6. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkörper als in bekannter Weise nasenartig aus der Wandung der Saugdüse herausragender, an der Saugdüse starr befestigter Hohlkörper ausgebildet ist.
    7. Saugdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Leitkörper und der inneren Wand des Saugmundes begrenzte Kanal so geformt ist, dass er von der Eintrittsöffnung bis zum Saugrohr stetig grösser wird.
AT155388D 1936-04-07 1937-04-07 Saugdüse für Staubsauger mit Vorrichtung zum Aufnehmen von Fäden u. dgl. AT155388B (de)

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