AT155328B - Vorrichtung zur selbsttätigen Abgabe von Zeichen auf Fahrzeugen aller Art. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Abgabe von Zeichen auf Fahrzeugen aller Art.

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AT155328B
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Francisco Fernando Funes Ruiz
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Francisco Fernando Funes Ruiz
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Description


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  Vorrichtung zur selbsttätigen Abgabe von Zeichen auf Fahrzeugen aller Art. 
 EMI1.1 
 

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 Streifen aufliegt und von dem er gerade gehalten wird. Das Kontaktorgan 31 ist eine Verlängerung der Schiene 25'und empfängt deshalb den Strom gleichzeitig mit der letzteren. Die Kontakte 32 sind die Enden von Hebeln, die in ähnlicher Weise wie die Hebel 27 unterhalb des Teiles 30 angebracht sind und ihrerseits die Enden der Kabel 26 bilden, die von den Töne und Licht aussendenden Apparaten ausgehen, deren Zweck es ist, Warnungen zu geben, und die in Tätigkeit treten, wenn-wie eben gesagt-die Schiene und die Kontakte mit den Lochungen 33 zusammentreffen und namentlich, wenn sie über die auswechselbaren Metallbeschläge 25 gleiten, die überall dort auf dem Kartenstreifen angebracht sind, wo man sie benötigt.

   34 bezeichnet eine Leuchtanlage, die an geeigneter Stelle angebracht wird und mit einer   grossen Linse verbunden   ist, die eine besondere Einstellvorrichtung besitzt, dabei auf dem Glasdeckel des Apparates angeordnet ist und eine ausgezeichnete Sichtbarkeit der Karte verschafft. 35 ist eine Trennlinie, die einen Teil einer   Wegekarte, von   einem Teil einer Eisenbahnkarte trennt. Mit 36 werden drei Seiten des Kastens des Apparates bezeichnet, die derart beweglich sind, dass man die Spule herausziehen und auswechseln oder die Karte bis zu ihrem Ende untersuchen kann. Der Kasten kann bei 39 an das Fahrzeug angeschlossen werden. 



   Fig. 4 stellt die Hilfseinrichtung zum Bezeichnen der Karten dar'und ist mit drei oder mehr Bleistiften 40 in verschiedenen Farben versehen, die am Ende eines Metallorgans gehalten werden, um die verschiedenen Lochungen der Karte auf den Streifen zu markieren. 41 ist eine Spindel, die von der Kurbel 42 gedreht wird, um den Schreibstift 43 rückwärts oder vorwärts zu bewegen, wobei der Stift vom Teil 44 gehalten wird, mit dem Ergebnis, dass die gerade oder gebogene Linie des Weges markiert wird, zusammen mit Kreuzungen, Abzweigungen usw. Diese Hilfseinrichtung ist mit einer Millimeterskala an der Seite versehen, die den Radius der von Zeit zu Zeit eingezeichneten Kurven angeben soll. Ferner ist ein Barograph angeschlossen, um auf dem Streifen die Höhenlagen zu markieren, zu denen die Strasse ansteigt. 



   Fig. 5 zeigt das Hilfsrad, das frei auf einer Schiene im Falle der Verwendung bei Eisenbahnen oder auf der Erde im Falle von Automobilen oder andern Fahrzeugen läuft, wobei dieses Rad die zurückgelegten Entfernungen misst und seine Bewegung auf den Apparat überträgt. Zu diesem Zweck ist das Rad an einer der unteren Seiten der Maschinen oder der Fahrzeuge mit einem Befestigungsorgan 46 festgemacht, welches eine Feder 45 trägt, um das Rad gegen die Schiene oder den Boden zu drücken, während das Zahnrad 47 auf dem Schaft des Rades mit irgendeinem Übertragungssystem 48 in Einfgriff steht. 



   Die Kontakte 25 für die Licht-oder Tonsignale sind so eingerichtet, dass die Lochungen für besondere Wamungszeichen nicht mit den allgemeinen Lochungen zusammenfallen können. Die Lochungen im Papier oder anderm Isoliermaterial können durch   Metallbeschläge   ersetzt werden, die dort angebracht werden, wo sie in jedem Falle zum Zwecke der Abgabe der verschiedenartigsten
Geräusche und Signale gerade benötigt werden. 



   Die Linse ist mit einem Mechanismus versehen, der es möglich macht sie vom Deckel des Apparates zu entfernen, um so die ganze Karte zu beschauen, und der Deckel ist ausserdem durchsichtig gehalten, damit ein grösserer Ausschnitt aus der Karte sichtbar bleibt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Vorrichtung zur selbsttätigen Abgabe von Zeichen auf Fahrzeugen aller Art, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von einem Fahrwegmesser ein Kartenstreifen an elektrischen Kontakten vorbeibewegt wird und dadurch an vorbestimmten Stellen der Wegstrecke bestimmte   hör-oder sicht-   bare Zeichen elektrisch ausgelöst werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zur Auslösung der Zeichen bestimmte Karte mit einer Landkarte verbunden und unter einem durchsichtigen Deckel in einem Kasten angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel des Kastens in dem die Zeiehengebekarte abgerollt wird, ein Vergrösserungsglas trägt, das in vergrössertem Massstab diejenige Kartenstelle zeigt, an der sieh jeweils das Fahrzeug befindet.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichengebekarte zwischen der ablaufenden und der aufwickelnden Spule über eine Walze läuft, die von einem auf der Fahrbahn bzw. auf der Fahrschiene lose laufenden Rade mit dem gleichen Übersetzungsverhältnis angetrieben wird, das dem Massstab der Zeichengebekarte im Verhältnis zum wirklichen Fahrweg entspricht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichengebekarte mit verschiedenen Arten von Kontakten oder Spuren von Durchlochungen versehen ist, die zur Auslösung verschiedener Zeichengebevorrichtungen bestimmt sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktvorrichtung auf dem Zeichengebestreifen auswechselbar ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Zeichengebestreifen ausser auswechselbaren Kontakten auch nicht auswechselbare Kontakte vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein in dem Apparat befindliches Getriebe in Abhängigkeit von dem Fahrweg angetrieben wird, wobei über Walzen ein oder mehrere Stoff-oder Papierstreifen laufen, die durchloeht und, mit metallenen, beiderseitig durchgehenden <Desc/Clms Page number 3> Beschlägen versehen sind, zu dem Zwecke, elektrische Stromschlüsse zu bewirken, wob-i diese Streifen Karten aufgedruckt tragen und in an sich bekannter Weise von einer Spule auf eine andere aufgewunden werden, in Übereinstimmung mit der Bewegung eines Hilfsrades, welches je nach der Art des verwendeten Fahrzeuges frei auf dem Boden oder auf einer Schiene läuft und mit dem Apparat verbunden ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auswechselbaren, auf Spulen aufgewundenen Kartenstreifen ausser mit Lochungen noch mit Metallkontakten überall dort versehen sind, wo dies im Einzelfalle erforderlich ist, um ausser den Signalen dauernder Art, wie sie durch die Lochungen ausgelöst werden, noch verschiedene Ton-oder Lichtsignale zu veranlassen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das frei laufende Hilfsrad einen feststehenden Durchmesser hat und bei irgendeiner Lokomotive oder irgendeinem andern Fahrzeug zusammen mit einem Apparat entsprechender Grösse angewendet werden kann, auf den es seine Umdrehung in der einen oder andern Richtung vermittels Getriebe überträgt.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat mit einer Vergrösserungslinse versehen ist, die an einer Vorrichtung befestigt ist, die es ermöglicht, die Linse sowohl auf Brennpunkt einzustellen als auch über die Grenzen des Deckels des Apparates hinaus zu bewegen, um so die Karte entweder zu irgendeiner Zeit auf den ersten Blick in entsprechender Vergrösserung zu erkennen oder sie bis zu ihrem Ende beschauen zu können.
AT155328D 1935-02-05 1936-01-30 Vorrichtung zur selbsttätigen Abgabe von Zeichen auf Fahrzeugen aller Art. AT155328B (de)

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