AT154674B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklischees. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklischees.

Info

Publication number
AT154674B
AT154674B AT154674DA AT154674B AT 154674 B AT154674 B AT 154674B AT 154674D A AT154674D A AT 154674DA AT 154674 B AT154674 B AT 154674B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
scanning
cutting
light
carrier
original
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Derx
Original Assignee
Stefan Derx
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stefan Derx filed Critical Stefan Derx
Application granted granted Critical
Publication of AT154674B publication Critical patent/AT154674B/de

Links

Landscapes

  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklisehees. 



   Unter   Rasterklischees   werden Metallplatten verstanden, die zur Vervielfältigung von Halbtonbildern im Buchdruck    dienen. Die Oberfläehe soleher   Platten ist durch ein eingeätztes Liniennetz, den sogenannten Raster, in verschieden grosse Punkte zerlegt, die in ihrer Gesamtheit beim Abdruck die optische Wirkung eines Halbtonbildes hervorrufen. Die Herstellung   solcher Druekstöeke geschieht   bisher zumeist mit Hilfe der photographischen Reproduktion auf chemischem Wege durch Ätzen. 



   Die Erfindung hat ein Verfahren zur mechanischen Herstellung von   Rasterklischees   zum Gegenstand, bei welchem ein Original mittels eines Lichtfleckes abgetastet wird und die   Liehteindrüeke   unter Vermittlung einer lichtempfindlichen Zelle zur Steuerung eines das Klischee bearbeitenden Werkzeuges verwendet werden.

   Das erfindungsgemässe Verfahren kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass das die Klischeeplatte bearbeitende spanabhebende Werkzeug kontinuierlich in parallelen geraden Linien derart über das   Werkstück   hinwegbewegt wird, dass fortlaufende Kerben ausgehoben werden, deren jeweilige Schnittiefe in einem bestimmten Verhältnis zu den Helligkeitswerten des abgetasteten Originals steht, worauf nach Wechsel der Schneidrichtung des Werkzeuges in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen mindestens eine weitere Kerbenschar erzeugt wird, die mit der ersten Schar einen Winkel einschliesst, so dass zwischen den einander kreuzenden Kerbenscharen positive Rasterpunkte entstehen. 



   Ein Hauptvorteil der Erfindung liegt darin, dass man nicht mehr an teure und dabei trotzdem nicht ideale Ätzplatten aus Zink, Kupfer od. dgl. gebunden ist. Zeitungsklischees können beispielsweise aus billig herzustellenden Stereotypmetallplatten geschnitten werden. Für Klischees zu besseren Arbeiten oder für Massenauflagen können widerstandsfähigere Werkstoffe, wie Kunstharz, Eisen, Stahl usw., verwendet werden. Während die geätzten   Druckstücke   rauhe, seichte und unterfressene Vertiefungen besitzen, sind die nach dem erfindungsgemässen Verfahren geschnittenen Rasterlinien konisch, scharf, glatt und tief, so dass sich darin nicht so leicht Druckerschwärze festsetzen kann, wodurch klarer Druck gewährleistet wird und auch bei feinem Raster und schlechtem Papier gute Druckresultate erzielbar sind.

   Gegenüber den bekannten mechanischen Verfahren zur Klischeeherstellung weist das erfindungsgemässe Verfahren den Vorteil auf, dass das spanabhebende Werkzeug geradlinig-kontinuierlich arbeiten kann, wodurch eine grosse Arbeitsgeschwindigkeit erzielbar ist. 



   Die Vorrichtung zur   Durchführung   des erfindungsgemässen Verfahrens ermöglicht durch einfaches Umstellen die Herstellung von Verkleinerungen und Vergrösserungen und lässt auch eine Beeinflussung der Bildkontraste zu. Die Vorrichtung zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus, wobei kostspielige Hilfseinrichtungen und teures Hilfsmaterial im Gegensatz zur Photozinkographie in Wegfall kommen. Die Maschine arbeitet vollständig automatisch und ziemlich rasch, so dass sie besonders für Tageszeitungen geeignet ist, da sie es ermöglicht, in den letzten Minuten vor   Blattschluss   noch rasch Bilder druckreif zu machen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung schematisch dargestellt. Fig. 1 ist eine Ansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung ; Fig. 2 stellt den Schneidgriffel dar, Fig. 3 zeigt die Schneidspitze desselben in vergrössertem Massstabe, Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt durch die Abtastvorrichtung, Fig. 5 ein solcher durch die Schneidvorrichtung, Fig. 6 ein Horizontalschnitt durch diese, Fig. 7 veranschaulicht den Schaltplan, Fig. 8 zeigt ein Detail   der Schneidvorrichtung im Schnitt, Fig. 9 zeigt verschiedene Linienformen und Fig. 10 verschiedene Rasterpunktformen in starker Vergrösserung.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gelagert.

   Die Träger 3 und 4 für Vorlage und Platte sind zweckmässigerweise als Drehscheiben ausgestaltet, weil es besonders bei   Klischees'für Mehrfarbendruck   oft notwendig ist, die Rastrierung in einem bestimmten Winkel vorzunehmen, zu welchem Zwecke dann sowohl die zu bearbeitende Platte als auch das Original gedreht werden müssen. Oberhalb der Drehscheibe 3 befindet sich ein Schienenpaar 5 für das Abtastgerät 11 und über der Scheibe 4 ein Schienenpaar 6 für die Schneidvorrichtung 12. 



  Die Geräte 11 und 12 sind in den Schienen längsverschieblich gelagert und durch Kuppelstangen 8 und 9 gelenkig mit einem doppelarmigen Schwinghebel 7 verbunden. Der Drehpunkt des Schwinghebels 7 ist verschiebbar, wodurch in bekannterweise Verkleinerung oder Vergrösserung erzielt werden kann. Eine an der Treibscheibe 10 angelenkte Kurbelstange 49 od. dgl. erteilt dem Hebel 7 eine schwingende Bewegung, wobei die Geräte 11 und 12 gegenläufig hin-und herbewegt werden. Nach jeder halben Drehung der Antriebsséheibe 10 werden mittels einer geeigneten Vorrichtung die Hebel 1. 3 und 14 angehoben und die Sperräder   15,   16 mit den Spindeln 17, 18 gedreht, so dass die Drehscheiben 3 und 4 nach jeder geschnittenen Linie um ein gewisses Stück nach der gleichen Richtung seitlich verschoben werden. 



   Das Abtastgerät 11 (Fig. 4) weist zwei Kammern auf, in deren einer sich die Lichtquelle 21 befindet, deren Strahlen durch eine verstellbare Blende 22 hindurch mittels der Linse 23 auf einen Punkt der Vorlage 19 als Lichtfleck konzentriert werden. Das von diesem Lichtfleck reflektierte Licht wird durch die zweite Linse 24, entweder direkt oder über einen Spiegel   25,   auf den lichtempfindlichen Teil der photoelektrischen Zelle 27 geworfen. Die Photozelle, z. B. eine Selenzelle, hat bekanntlich die Eigenschaft, dass sie, in einen stromdurchflossenen Leiter eingeschaltet, dem Durchgang des elektrischen Stromes in unbelichtetem Zustande einen grösseren Widerstand entgegensetzt als bei Belichtung.

   Das Abtastgerät wird durch die bereits erwähnten Bewegungseinrichtungen in parallelen, fortlaufenden Linien derart über die Vorlage geführt, dass der dünne Lichtstrahl nacheinander jeden einzelnen Punkt derselben abtastet. Unter der wechselnden Stärke des Lichtfleckes ändert sich auch die Leitfähigkeit der Zelle, so dass in deren Stromkreis den Lichtschwankungen entsprechende Stromschwankungen entstehen. Dieser modulierte Strom ist jedoch schwach und bedarf daher ausgiebiger Verstärkung. Dies wird erleichtert, indem man durch regelmässige Unterbrechung des Lichtstrahls, etwa mittels einer Lochscheibe 26, eine Frequenz zu Hilfe nimmt. (Der Antrieb für die Lochscheibe ist aus der Zeichnung nicht ersichtlich ; er kann z. B. durch einen eigenen Motor besorgt werden).

   Mit Hilfe der kreisenden Lochscheibe wird der modulierte Strom in rasch aufeinanderfolgende Impulse zerlegt. 



   Der Verstärker, Fig. 7, ist ein gewöhnlicher, zwei-oder mehrstufiger   Niederfrequenzverstärker,   wie solche als Rundfunkgeräte usw. gebräuchlich sind. Er besteht beispielsweise aus zwei Stromquellen 47 und   48,   zwei Verstärkerröhren 42, 43, regelbaren Widerständen 46, 50 sowie aus zwei Transformatoren   44,   45. Die eine Stromquelle 47 hat das Lämpchen 21 sowie die Heizfäden der Verstärkerröhren zu speisen ; die andere Stromquelle 48 erzeugt die Anodenspannung und speist den Stromkreis der Photozelle 27 und den Widerstand 46. Die übrigen Teile des Verstärkers wirken in an sich be- 
 EMI2.2 
 



   Die auf diese Weise verstärkten Stromimpulse werden einem Solenoid 36 zugeführt, dass das treibende Element für den Schneidapparat 31, 32, 33 (Fig. 5,6) bildet. Mit dem Solenoid. 36 wirkt ein Solenoid 35 zusammen, das von einem mittels des Widerstandes 46 regelbaren Strom durchflossen wird, der im Solenoid 35 eine Feldstärke erzeugt, die der mittleren Feldstärke im Solenoid 36 annähernd gleich ist. Während das Solenoid 35 die so erzeugte Feldstärke gleichbleibend beibehält, verändert sich diese beim Solenoid 36 in Übereinstimmung mit den von der Photozelle herrührenden Impulsen. 



  Hiedurch wird das Kraftgleichgewicht ständig verlagert ; von den beiden Eisenkernen   32,     33   (Fig. 6) wird bald der eine, bald der andere mehr angezogen, je nachdem, welche Spule gerade stärker ist. Dieses Kräftespiel wird mittels des Schwinghebels 31 zum Drehen einer Schraubenspindel 34 benutzt, die in den Lagern 29, 30 leicht beweglich drehbar ist. Die Schraubenmutter des Werkzeugträgers 37 (Fig. 8), der den auswechselbaren Schneidgriffel 40 trägt, bewegt sich in der Führung 39 hinauf bzw. hinunter, je nachdem, ob sich die Schraube nach links dreht oder nach rechts. Eine Feder 38 verhindert toten
Gang der Schraube. 



   Bei einer Schnittgeschwindigkeit von beispielsweise 50 cm per Sekunde kommt eine Frequenz von etwa   1000 Hertz   bei dem oben beschriebenen Magnetsystem kaum zur Geltung, so dass Kerben 51 (Fig. 9) mit glatten Rändern und regelmässige Rasterpunkte 54 (Fig. 10) entstehen, weil der Schwinghebel 31 den raschen Impulsen nicht folgen kann. Bei entsprechender Herabsetzung der   Frequenzhöhe   werden aber die Spuren-der Unterbrechungen sichtbar, weil der Hebel 31 den Impulsen jetzt schon teilweise   zu folgen vermag und in Schwingungen gerät, wodurch rautenförmig gezackte   Kerbränder   52,   53 (Fig. 9) bzw. unregelmässige Rasterpunkte 55 (Fig. 10) entstehen.

   Die Frequenzspuren werden um so deutlicher, je mehr die Frequenzhöhe herabgesetzt wird ; die Rauten sind um so länger, je höher die   Schnittgeschwindigkeit des Schneidgriffels ist (siehe Unterschied zwischen Kerbe 52 und 53). Auf diese Art kann man die Punktformen verschieden gestalten..-Die rautenförmig gèzackten Kerben   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 haben den glatten gegenüber den Vorteil, dass sie aufs Auge nicht so nüchtern und aufdringlich wirken. 



   Der Arbeitsgang mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist folgender :
Das zu reproduzierende Originalbild   19,   das in der üblichen Weise retuschiert werden kann, wird mit einem Passkreuz versehen und in der Mitte der Drehscheibe 3 befestigt. Auf der andern Drehscheibe 4 wird die zu bearbeitende Platte 20, z. B. eine Blei-oder eine andere Metallplatte, mittels bekannter Vorrichtungen eingespannt. Hierauf wird die Vorrichtung auf den gewünschten Vergrösserungsmassstab sowie auf die Rasterweite eingestellt. Der Schneidgriffel 40 wird durch Auswechseln der Rasterweite und der Werkstoffhärte angepasst, da je enger der Raster und je weicher das Material, der Winkel der Sehneidspitze desto spitzer sein muss. Dieser Winkel stellt somit auch einen Regulierfaktor dar. Geschwindigkeit und Frequenz können ebenfalls, z.

   B. durch   Wechselgetriebe,   dem gewünschten Effekt angepasst werden. Hinsichtlich der Bildwirkung gibt es noch weitere Einflussmöglichkeiten : z. B. durch Verstellen der Blende 22 lässt sich die Grösse des Lichtflecks auf der Vorlage verändern. Mit dem Heizwiderstand 50 lässt sich die Kraft der Spule 36, mit dem Widerstand 46 die Kraft der Spule 35 ändern usw. Alle diese   Verstellmöglichkeiten   können zugleich mit der Wahl der Schneidwinkel und Zahl der Kerbenseharen dazu benutzt werden, um die Bildwirkung der herzustellenden Klischees zu beeinflussen. Nach Beendigung der Einstellarbeit werden die beiden Stromquellen 47, 48 (Fig. 7) und die Motoren für den Antrieb der Vorrichtung sowie der Lochscheibe gleichzeitig eingeschaltet.

   Das   Schneidgerät   arbeitet nun selbsttätig Kerbe um Kerbe aus der Plattenoberfläche heraus, wobei Platte und Vorlage nach jeder Kerbe um die erforderliehe Breite selbsttätig weitergeschaltet werden. Nach erfolgter Bearbeitung der Platte über ihre ganze Breite werden die beiden Drehscheiben um   940 oder   einen beliebigen andern Winkel verschwenkt. Mit Hilfe der Passkreuze, die nun auf der   Klischeeplatte   auch schon sichtbar sind, kann die richtige Stellung der Vorlage zur Platte kontrolliert werden. Nun kann der Übertragungsvorgang wiederholt werden. Nach Beendigung der Gravur ist es bloss noch nötig, die anhaftenden Grate mittels Planfräsers oder mittels einer harten Bürste zu entfernen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von   Rasterklischees,   bei welchem ein Original mittels eines Lichtfleckes abgetastet wird und die   Lichteindrücke   unter Vermittlung einer lichtempfindlichen Zelle zur
Steuerung eines das Klischee bearbeitenden Werkzeuges verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass das die Kliseheeplatte bearbeitende spanabhebende Werkzeug kontinuierlich in parallelen geraden Linien derart über das   Werkstück   hinwegbewegt wird, dass fortlaufende Kerben ausgehoben werden, deren jeweilige Schnittiefe in einem bestimmten Verhältnis zu den Helligkeitswerten des abgetasteten
Originals steht, worauf nach Wechsel der Sehneidrichtung des Werkzeuges in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen mindestens eine weitere Kerbenschar erzeugt wird, die mit der ersten Schar einen Winkel einschliesst,

   so dass zwischen den einander kreuzenden   Kerbenscharen   positive Rasterpunkte entstehen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechende Wahl der Frequenz des Steuerstroms das Schneidgerät in Schwingungen versetzt wird, so dass Kerben mit rautenförmig gezackten Rändern ausgeschnitten werden und die positiven Rasterpunkte bei gleich- bleibendem Helligkeitswert eine unregelmässige Begrenzung erhalten.
    3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die in Parallelführungen (5, 6) parallel zueinander verschiebbar gelagerten Träger (11, 12) für das Abtast-und das Schneidgerät mittels eines doppelarmigen Schwinghebels (7) synchron be- wegt werden, dessen Drehpunkt in der Achsrichtung des Hebels verschiebbar ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (3) für das Original (19) und der Träger (4) für die zu bearbeitende Klischeeplatte (20) verschwenkbar und senkrecht zur Bewegungsrichtung des Abtast-und Sehneidgerätes versehiebbar gelagert sind.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schalten- richtung, z. B. ein Klinkengesperre (15, 16), vorgesehen ist, die nach jedem Arbeitshub des Abtast- und Schneidgerätes die Träger (3, 4) für Original und Kliseheeplatte um ein bestimmtes Stück weiter- bewegt.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schneid- griffel (40) tragende Werkzeughalter (37) im Gehäuse (12) längsverschiebbar gelagert ist und durch eine in ein Muttergewinde des Werkzeughalters (27) eingreifende Spindel (34) verstellt wird (Fig. 8).
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkung der Spindel (34) durch zwei einander entgegenwirkende Solenoide (35, 36) erfolgt, deren eines (35) konstante Feldstärke besitzt, während diejenige des andern (36) in Übereinstimmung mit den von der lichtempfindlichen Zelle ausgehenden Impulsen schwankt, so dass eine Verlagerung des Kraft- gleichgewichtes erfolgt (Fig. 5,6, 7).
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass vor die Lichtquelle (21) des Abtastgerätes eine verstellbare Blende (22) vorgeschaltet ist (Fig. 4). <Desc/Clms Page number 4>
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass vor die lichtempfind- liche Zelle (27) oder die Lichtquelle (21) des Abtastgerätes eine Lochscheibe (26) vorgeschaltet ist, die eine Unterbrechung des Lichtstrahlenbündels bewirkt. EMI4.1
AT154674D 1937-04-29 1937-04-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklischees. AT154674B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT154674T 1937-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT154674B true AT154674B (de) 1938-10-25

Family

ID=3648145

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT154674D AT154674B (de) 1937-04-29 1937-04-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklischees.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT154674B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE691914C (de) Maschine zum Herstellen von Druckformen durch lichtelektrische UEbertragung von Bildern
EP1262316B1 (de) Verfahren und Vorrichtund zur Herstellung einer Druckform
EP0031881B1 (de) Vorrichtung zur zonenweisen opto-elektronischen Messung der Flächendeckung einer Druckvorlage
DE2018317B2 (de) Verfahren zur Farbreproduktion von farbigen Vorlagen, bei dem die Vorlage punktweise abgetastet wird
DE2420139A1 (de) Verfahren zur automatischen herstellung von wasserzeichenreliefs und graviermaschine dafuer
AT154674B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterklischees.
DE1057877B (de) Elektronische Klischiermaschine mit veraenderbarem Reproduktionsmassstab
DE748274C (de) Verfahren zum Herstellen der Haschuren auf Druckwalzen fuer den Zeug- und Papierdruck mit Hilfe lichtelektrischer UEbertragung
DE918551C (de) Verfahren zur Herstellung von Kopierschablonen
DE1156638B (de) Einrichtung zur Herstellung gerasterter Bilder
DE69409940T2 (de) Gravurgerät für zylindrische Gummimatrix
EP0768795A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Schablone, insbesondere für den Papier- oder Textildruck
DE2953706C2 (de) Lasereinrichtung zur Herstellung von Druckformen
DE69125958T2 (de) Druckplatte
DE949443C (de) Verfahren zur Herstellung von gerasterten Druckformen nach den Verfahren der Bildtelegraphie durch Abtastung einer Bildvorlage und gleichzeitige punktweise Bearbeitung des Druckformmaterials mittels eines Gravierwerkzeuges
DE958172C (de) Vorrichtung zur elektromechanischen Herstellung von gerasterten Druckformen mit veraenderlichem Reproduktionsmassstab
DE814416C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Gravieren zylindrischer Raster
EP0036548B1 (de) Verfahren zum Gravieren von Druckformen
DE965619C (de) Vorrichtung zur elektromechanischen Herstellung von Druckformen mit veraenderlichem Reproduktionsmassstab
DE664297C (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEbertragen von durch Marken in einer Karte dargestellten Zahlenangaben auf Anzeigemittel
AT164826B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rasterdruckstöcken
DE1422486C (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Gravieren, insbesondere von Druckformen unter Steuerung des Gravierwerkzeuges durch lichtelektrische Abtastung
DE932947C (de) Verfahren zur Herstellung von gerasterten Druckformen durch lichtelektrische UEbertragung von Bildvorlagen
DE1004475B (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektromechanischen Herstellung von gerasterten oder ungerasterten Druckformen mit veraenderbarem Reproduktionsmassstab
DE595660C (de) Verfahren zur Herstellung von druckfertigen Klischees oder Druckstoecken durch reine mechanische Bearbeitung von Blanketts, ausgehend von einem Original, welches mittels eines Lichtflecks abgetastet wird