AT153239B - Strangbildungsvorrichtung für Strangzigarettenmaschinen. - Google Patents

Strangbildungsvorrichtung für Strangzigarettenmaschinen.

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AT153239B
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Austria
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tobacco
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belt
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Inventor
Walter Everett Molins
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Walter Everett Molins
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Strangbildungsvorrichtung für   Strangzigarettenmaschinen   mit zwei hintereinander angeordneten Förderbändern, von denen das zweite langsamer läuft als das erste. Als   "Strang"ist   hiebei ein ständig bewegter Tabakstrom verstanden, dessen Querschnitt mit jenem vergleichbar ist, der von einer Hülle, z. B. einem   Zigarettenpapierschlauch,   umschlossen wird. Ein solcher
Strang braucht nicht der schliesslich erhaltene Strang zu sein, der in   Tabakstücke   zerschnitten wird, da der gemäss der Erfindung geformte Strang einer weiteren Behandlung unterzogen werden kann, die nicht Gegenstand der Erfindung ist.   Unter Strang"ist jedoch nicht   der bekannte Tabakflor verstanden, der als Vorstufe für den Strang dient.

   Anderseits ist die Erfindung nicht auf die Herstellung eines Stranges aus einem Tabak beschränkt, der vorher zu einem Flor geformt wurde. 



   Gemäss der Erfindung ist an der Übergangsstelle zwischen beiden Förderbändern ein geschlossener ortsfester   Durchlasskanal   von über seine Länge im wesentlichen konstantem Querschnitt angeordnet, wobei der Strang von gewünschtem Querschnitt und gewünschtem Tabakgewicht pro Längeneinheit zufolge des   Geschwindigkeitsunterschiedes   der Förderbänder innerhalb des Durchlasskanals gebildet wird. Durch die innerhalb dieses Kanals stattfindende Verzögerung des Tabaks entsteht eine Stauung, welche die gewünschte Verdichtung des Tabaks derart bewirkt, dass der aus dem Kanal austretende Tabakstrang ein im Wesen konstantes Tabakgewicht pro 1 cm Länge des ihn fördernden Transportbandes aufweist, trotzdem das Gewicht pro Längeneinheit des dem Kanal zugeführten Tabaks in verhältnismässig weiten Grenzen schwankt. 



   Es ist bekannt, einen Tabakstrang in einem   Durchlass   durch hin-und hergehende Druckorgane zu verdichten, die auf den Tabak eine Art Rammwirkung ausüben. Hievon unterscheidet sich die Erfindung dadurch, dass sie auf jegliche bewegte auf den Tabak wirkende Druckorgane verzichtet ; die Verdichtung des Tabaks erfolgt vielmehr ausschliesslich durch die infolge der Verzögerung des Tabaks bewirkten Stauung desselben. 



   Die Verdichtung des Tabaks kann entweder in einem einzigen Durchlasskanal oder aber stufenweise erfolgen, indem der Tabakstrang durch zwei oder mehrere hintereinandergeschaltete Durchlasskanäle hindurch geführt wird, in deren jedem der Strang verzögert wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung zur Bildung eines Tabakstranges gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie   A-A   der Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1, und Fig. 4 zeigt einen Teil der Fig. 1 in vergrössertem Massstab. Gleiche Bezugszeichen in der Beschreibung und Zeichnung betreffen ähnliche Teile. 



   Der Tabak rieselt in bekannter Weise von einer Speisevorrichtung 16 (Fig. 1) von beliebiger Form, z. B. als Speiseband auf ein endloses Förderband 1, das auf dem Boden einer Mulde 7 wandert. 



  Der auf das Förderband 1 durch Aufrieseln oder sonstwie aufgebrachte Tabak wird seitlich zwischen den Wänden der Mulde 7 geführt. Der vom Förderband 1 mitgenommene Tabak wird von umlaufenden Rollen 8 und 9 erfasst. In Fig. 1 ist angedeutet, dass der Tabak lotrecht abfällt, jedoch kann der Tabak vor Erreichen des Förderbandes 1 auch eine Bewegungskomponente in der Wanderrichtung desselben haben. 



   Der Tabak wird durch das Band 1 über ein Querstück, eine sogenannte   Brücke   2, geführt und wird hierauf von einer Fördervorrichtung 3 übernommen, die im dargestellten Beispiel von einer kontinuierlichen Papierbahn gebildet wird, die vom endlosen Förderband 5 getragen wird, so dass das Band 5 und die Papierbahn 3 sich mit gleicher Geschwindigkeit bewegen. Die Bewegungsrichtung 

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 der einzelnen Teile ist in Fig. 1 mit Pfeilen bezeichnet. Die Papierbahn 3 läuft über eine Führungsrolle 4. Die Brücke 2 liegt zwischen der Führungsrolle 4 und einer Rolle   15,   um welche das Band 1 läuft, und überdeckt den Spalt zwischen den Förderern 1 und 3. 



   Oberhalb der Förderer 1 und 3 liegt ein Führungsorgan 6, im gezeichneten Ausführungsbeispiel eine Platte, die einen aufwärts reichenden, mit Bohrungen 61 versehenen Fortsatz 60 besitzt. Der Fortsatz 60 und damit die Platte 6 ist an einem Rahmen 62 mittels Schrauben 63 unter Verwendung eines zwischen Fortsatz 60 und Rahmen 62 geschalteten Distanzstückes 64 befestigt (Fig. 3). Die Bohrungen 61 haben grösseren Durchmesser als die Schrauben 63, so dass die Platte 6 in der Längsrichtung der Förderer 1 und 3 und auch lotrecht verstellt werden kann. Der Rahmen 62 ist bei 65 am Hauptbett der Maschine angelenkt. Seitliche Leitorgane 10 sitzen unter Zwischenschaltung von DistanzstÜcken 12 auf Platten 13, die an der Führungsmulde 7 für das Band 1 befestigt sind. Gekrümmte Leitorgane 11 verhindern ein Verstreuen des Tabaks seitlich des Förderers 3.

   Die Leitorgane 11 sind mit dem Maschinenbett dadurch verbunden, dass sie an den   Distanzstücken   12 befestigt sind, deren Dicke an dieser Stelle verringert ist (Fig. 3). 



   Die Leitorgane 10 endigen an einem Punkt, der ungefähr unterhalb der Achse der Druckrolle 14 liegt (Fig. 4), und die Leitorgane 11 sind so. lang, dass sie den Tabak so lange leiten, bis er in einen weiteren begrenzten Raum gelangt, z. B. zwischen die Wände einer (nicht dargestellten) Fassung und unter die übliche Druckzunge 17. Die Druckrolle 14 sitzt auf einem Rahmen 66. Der Abstand der Rolle vom   Förderer 3   kann geregelt werden, da der Rahmen 66 am Zapfen 65 drehbar gelagert und am Rahmen 62 mittels eines im Rahmen 66 vorgesehenen Schlitzes 67 festgeklemmt ist. Die Achse 90 der Rolle 9 sitzt auf dem Rahmen 62. Der gesamte Rahmen 62 kann zwecks   Ermöglichung   des Zutrittes zu den verschiedenen Teilen um den Zapfen 65 geschwenkt werden.

   Das freie Ende des Rahmens 62 wird von einem Anschlag 91 getragen, der zwecks Einstellung der Höhe der Rollenachse 90 verstellbar sein kann. 



   Es ist ersichtlich, dass die Bandförderer 1 und 3, das   Querstück 2,   die seitlichen Organe 10, die Platte 6 und die Rollen 9 und 14 die einzelnen Wände eines Führungsdurchlasses bilden, dessen Zweck nachstehend erörtert werden wird. Der Querschnitt dieses Durchlasses soll über seine Länge hin im Wesen konstant sein. Dieser Querschnitt kann aber auch in der Förderrichtung ein wenig kleiner oder grösser werden. In letzterem Falle muss die Verengung des Durchlasses genügend gering sein, um ein Verstopfen oder Klemmen zu vermeiden. Gegebenenfalls kann oberhalb des Bandförderers 1 statt der Rollen   8,   9 eine (nicht dargestellte) Schiene vorgesehen sein, die mit dem vom Bandförderer getragenen Tabak in Berührung kommt.

   Die Rollen 8, 9 haben jedoch den Vorteil, dass ihre mit dem Tabak in Berührung befindlichen Flächen sich mit diesem mitbewegen, wodurch überflüssige Reibung vermieden wird. 



   Die Vorrichtung arbeitet wie folgt :
Der Bandförderer 1 wandert mit grösserer Geschwindigkeit als der Bandförderer 3, welch letzterer mit normaler Geschwindigkeit in bezug auf das Ausmass arbeitet, in dem die Tabakspeisevorrichtung Tabak liefert, d. h. die Geschwindigkeit des Förderers 3 ist eine solche, dass die von der Tabakspeisevorrichtung 16 gelieferte Tabakmenge genügt, um einen Strang mit dem gewünschten Tabakgewicht pro Längeneinheit zu erhalten. 



   In Fig. 1 ist der Tabak in Form eines Stromes dargestellt, dessen Gewicht pro Längeneinheit im Wesen an allen Stellen seiner Länge unterhalb des gewünschten Gewichtes pro Längeneinheit des aus dem Durchlass austretenden Stranges liegt. Die Einhaltung dieser Bedingung ist wesentlich, denn wenn der dem Durchlass zugeführte Strang stellenweise ein höheres Gewicht aufweisen würde, so würden diese Stellen   übermässigen   Gewichtes auch im austretenden Strang auftreten, da das Gewicht pro Längeneinheit im Durchlass nur erhöht, nicht aber herabgesetzt werden kann.

   Die Geschwindigkeit, mit welcher der Bandförderer 1 relativ zum Bandförderer 3 und zum Ausmass der Tabakspeisung wandert, bestimmt das Tabakgewicht pro   l cm   Länge dieses Förderers, und es ist ersichtlich, dass dieses
Gewicht um so kleiner ist, je rascher der Förderer 1 arbeitet. Wenn z. B. der Förderer 1 mit genügend hoher Geschwindigkeit wandert, kann die pro   l cm Länge   des Förderers 1 aufgenommene Tabakmenge sehr klein gemacht werden. Es ist zu bemerken, dass die Geschwindigkeiten der Bandförderer 1 und 3 in einem gewünschten Ausmass geändert werden können. 



   Gemäss Fig. 1 wird der am Bandförderer 1 liegende Tabak in Stromform dem Führungsdurchlass zugeführt. Innerhalb des Durchlasses gibt es immer eine Stelle, an der eine Verringerung der
Geschwindigkeit des Tabaks auftritt, da sich eben das Band 3 langsamer als das Band   1   bewegt, und so der vom Band 1 rascher zugeführte Tabak gegen den langsamer vom Band 3 abgeführten Tabak trifft. Es tritt daher ein Stau im Tabakstrom auf, der das Ausfüllen des Durchlasses mit Tabak verursacht. Der im Durchlass befindliche Tabak wird auf diese Weise durch axiale Zusammenpressung, die durch die Gesehwindigkeitsverringerung im Durchlass bewirkt wird, verdichtet. Das Mass der Ver- dichtung bestimmt die Querschnittsgrösse des Durchlasses zusammen mit der Geschwindigkeitsdifferenz der Bänder 1, 3.

   Auf diese Weise wird ein Tabakstrang mit bestimmtem Gewicht pro Längeneinheit geformt bzw. aufgebaut und sodann aus dem   Durchlass   mittels des Förderers 3 und unter Mitwirkung der Rolle 14 entfernt. 

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   Es ist ersichtlich, dass die Stelle, an der das Stauen bzw. Verdichten des Tabakes erfolgt, solange an derselben Stelle des Durchlasses erfolgt, als alle Verhältnisse der Vorrichtung sowie die Konsistenz des rasch wandernden Tabaks konstant bleiben. Wenn jedoch das Gewicht pro Längeneinheit des zugeführten Tabaks unregelmässig ist, was in der Praxis immer der Fall ist, so wird die Staustelle in axialer Richtung wandern. Wenn z. B. dieses Gewicht des vom rascher wandernden Förderer 1 herangebrachten Tabaks sinkt, so rückt der Punkt, an dem das Stauen erfolgt, in der Vorschubrichtung vor. Umgekehrt wird, wenn das Gewicht des durch den rasch wandernden Förderer herangebrachten Tabaks wächst, die Staustelle sich zurückziehen, d. h. sich entgegengesetzt zur Vorschubrichtung bewegen, so dass die Verdichtung früher zustande kommen wird.

   Zufolge dieser Verschiebung der Staustelle werden die Unregelmässigkeiten im Gewicht des zugeführten Tabaks weitgehend herabgesetzt, so dass die Erfindung die Herstellung praktisch gleichförmiger Zigarettenfüllungen ermöglicht. Da die Staustelle sich in axialer Richtung verschiebt, muss der Durchlass genügend lang sein, damit diese Stelle stets innerhalb des Durchlasses verbleibt. 



   Die Oberflächen der Förderer 1 und 3 können, anstatt in einer Ebene zu liegen, auch gegeneinander geneigt sein. Beispielsweise kann der Förderer 1 rechtsseitig (Fig. 1) höher liegen als an der Übergangsstelle zwischen den Förderern 1 und 3. Im allgemeinen bleibt jedoch die Wanderrichtung des Tabaks die gleiche. 



   Statt der Verwendung einer Bauart nach Fig. 1, bei welcher der Strang nur mittels eines Durchlasses verdichtet wird, können auch mehrere Durchlässe benutzt werden. In diesem Fall müssen zwischen die Bandförderer 1 und 3 nicht nur mehrere Durchlässe, sondern auch noch   Zwischenförderer   geschaltet werden. Die Geschwindigkeiten der Zwischenförderer liegen zwischen jenen der Förderer 1 und 3, nehmen jedoch stufenweise vom Förderer 1 zum Förderer 3 ab. An der Übergangsstelle zwischen je zwei benachbarten Förderern sind wie bei der Ausführung nach Fig. 1 die strangformenden Durchlässe angeordnet, so dass bei jedem   Durchlass   eine Verdichtung und Formung des Tabaks stattfindet. 



  Im Falle der Verwendung von zwischenliegenden Förderern können deren Geschwindigkeiten selbstverständlich ebenso änderbar sein, wie dies bei den Förderern 1 und 3 der Fall ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Strangbildungsvorrichtung für Strangzigarettenmaschinen mit zwei hintereinander angeordneten Förderbändern, von denen das zweite langsamer läuft als das erste, dadurch gekennzeichnet, dass an der Übergangsstelle zwischen beiden Förderbändern ein geschlossener ortsfester Durchlasskanal von über seine Länge im wesentlichen konstantem Querschnitt angeordnet ist, wobei der Strang von gewünschtem Querschnitt und gewünschtem Tabakgewicht pro Längeneinheit zufolge des Geschwindigkeitsunterschiedes der Förderbänder innerhalb des   Durchlasskanal   gebildet wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Förderbänder zwei oder mehr, der Reihe nach langsamer laufende Förderbänder geschaltet und geschlossene ortsfeste Durchlasskanäle an jeder Übergangsstelle zwischen sämtlichen Förderbändern angeordnet sind.
AT153239D 1934-03-23 1935-02-19 Strangbildungsvorrichtung für Strangzigarettenmaschinen. AT153239B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB153239X 1934-03-23

Publications (1)

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AT153239B true AT153239B (de) 1938-04-25

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ID=10057070

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AT153239D AT153239B (de) 1934-03-23 1935-02-19 Strangbildungsvorrichtung für Strangzigarettenmaschinen.

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