DE826256C - Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen - Google Patents

Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen

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DE826256C
DE826256C DEI201A DEI0000201A DE826256C DE 826256 C DE826256 C DE 826256C DE I201 A DEI201 A DE I201A DE I0000201 A DEI0000201 A DE I0000201A DE 826256 C DE826256 C DE 826256C
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DE
Germany
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tobacco rod
tobacco
rod
mouthpiece
drum
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Expired
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DEI201A
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English (en)
Inventor
Herbert Leslie Whitt
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Imperial Tobacco Company of Great Britain and Ireland Ltd
Original Assignee
Imperial Tobacco Company of Great Britain and Ireland Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/52Incorporating filters or mouthpieces into a cigarette rod or a tobacco rod

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. DEZEMBER 1951
I 201 III179b
Bristol (England)
mit Mundstückseinlagen
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Zigaretten mit Filtereinsätzen oder anderen Mundstückeinlagen.
Solche Filtereinsätze oder andere Mundstückeinlagen werden im folgenden allgemein als Mundstückeinlagen bezeichnet, worunter auch gleichzeitig Einlagen verstanden werden sollen, die, obgleich sie den Durchtritt kleiner Tabakteilchen in den Mund verhindern, nicht als ausgesprochene Filter für den Rauch wirken.
Der Ausdruck Mundstückeinlage bezeichnet entweder eine solche für eine Zigarette bestimmte Einlage oder ein Stück Einlagematerial, welches bei der Teilung zwei Mundstückeinlagen ergibt.
Die Erfindung im besonderen bezieht sich auf die Anordnung an einer Zigarettenmaschine zur Herstellung eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstückeinlagen, bei welcher ein fortlaufender Tabakstrang durch eine Rohrleitung geführt wird, welche ihn in eine Mehrzahl axialer Bohrungen in einer intermittierend bewegten Trommel einleitet, deren Arbeitsweise darin besteht, gewisse Abschnittslängen des Tabakstranges zu entfernen und diese durch Mundstückeinlagen zu ersetzen; eine
Rohrleitung läßt dann die Strangabschnitte mit den zwischengeschalteten Mundstückeinlagen auf eine fortlaufende Papierbahn gelangen, die in der üblichen Gärniturvorrichtung die Tabakabschnitte und Mundstückeinlagen umhüllt, so daß danach ein vollständiger Zigarettenstrang daraus entsteht, der nach seiner Fertigstellung in einzelne Zigaretten unterteilt wird.
Wenn bei einer solchen Maschine diese Rohrleitungen und axialen Bohrungen der Trommel gleiche Querschnitte haben wie die darin eingebrachte Tabakfüllung, so ist die Folge, daß eine erhebliche Haftung von Tabak an den Wänden der Rohrleitungen und Bohrungen stattfindet, die ein ungestörtes Arbeiten unmöglich macht; selbst wenn ein intermittierend arbeitender Zupfer vorgesehen wurde, um einen gleichmäßigen Strom sicherzustellen, so konnte, soweit feststellbar, bisher dadurch eine einwandfrei arbeitende Maschine nicht ao geschaffen werden und befindet sich auch noch nicht in der Praxis.
Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, dieses störende Anhaften des Tabaks an den Wandungen der Rohrleitungen und Bohrungen auszuschalten as oder in mindestens praktischem Umfange zu vermeiden, um damit eine erfolgreich arbeitende Maschine der beschriebenen Art zu erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel einer Zigarettenmaschine gemäß Erfindung ist zur näheren Erläuterung der Erfindung in den Zeichnungen schematisch dargestellt. In diesen Zeichnungen zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und zwar dabei desjenigen Teils von den Preßwalzen ab bis zur Zunge der Garniturvorrichtung, da die übrigen Teile von üblicher Ausführungsart sind, wie sie bei normalen auf Strangformung arbeitenden Maschinen zur Herstellung gewöhnlicher Zigaretten ohne Filter- oder sonstige Mundstückeinlagen Verwendung finden,
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Fig. 1, wobei jedoch nur ein Teil der großen Preßwalze dargestellt ist, Fig. 3 einen Teilausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, welche die kleine Preßwalze veranschaulicht, die mit dem Förderband zusammenarbeitet, die Einfüllrohrleitung, die Trommelbohrung und die anschließende Rohrleitung, durch welche der gepreßte Tabakstrang hindurchwandert, Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, nach Entfernung bestimmter Teile, um die Antriebsweise der intermittierend bewegten Trommel über eine kontinuierlich arbeitende Welle zu zeigen, die mit dem Hauptantrieb der Maschine gekuppelt ist.
Gemäß der Zeichnung zeigt im einzelnen 1 das Bett einer Zigarettenmaschine zur Herstellung von Zigaretten in fortlaufendem Strang, auf dem das übliche, endlose Förderband 2 läuft, auf welchem der Tabakstrang aus einer Aufschüttung losen Tabaks geformt wird. Nur das linksseitige Ende des Förderbandes 2 in dem Arbeitsabschnitt der großen und kleinen Strangpreßwalze 3 und 4 ist aus der Zeichnung ersichtlich. Am linken Ende umläuft das Förderband 2 eine Rolle 5 von geringem Durchmesser. Der Tabakstrang ist bereits geformt aus dem geschütteten Gut, bevor die Arbeitsstellung rechtsseitig in Fig. 1 erreicht wird, und die Preßwalzen 3 und 4 bewirken nur eine Verfestigung dieses Tabakstranges. Ein Preßstück 6 zwischen den Walzen 3 und 4 erhält den Tabakstrang zwischen diesen beiden Preßwalzen in seinem zusammengepreßten Zustand.
Die kleine Preßwalze 4 und das Förderband 2 bilden eine bewegliche Führung, in welcher der Tabakstrang vorwärts bewegt und zusammengepreßt wird. Das Band 2 bewegt sich dabei in einem festen Trog, der, wie üblich, etwa U-förmigen Querschnitt hat, so daß die Preßwalze 3 und das Förderband 2 völlig oder nahezu vollkommen den Tabakstrang umschließen, wie dies ebenso die Walze 4 und der entsprechend gegenüberliegende Teil des Förderbandes 2 bewirken. Der Tabakstrang ist nur leicht zusammengepreßt zwischen dem Förderband 2 und der Preßwalze 3, wird aber größerem Druck unterworfen unter der kleinen Preßwalze 4. In dem gezeigten Beispiel nach der Zeichnung ist die Preßwalze 3 mit einem Zahntrieb gekuppelt, während die Preßwalze 4 nicht mit einem Antrieb gekuppelt ist, sondern sich frei dreht auf ihrer Achse, und zwar nur unter der Wirkung des sich vorwärts bewegenden Tabakstranges. Direkt hinter dem linken Ende des Förderbandes 2, da, wo dieses sich aus seinem U-förmigen Querschnitt ausflacht, um über die kleine Rolle 5 zurückzulaufen, ist ein Rohrstück 7 angebracht.
Das rechte oder hintere Ende dieses Rohres 7 ist unten weggeschnitten, so daß es sich dicht gegen das Förderband 2 anlegt. Am linken Ende des Rohres 7 ist eine Lochscheibe 8 angebracht. Links von dieser Lochscheibe befindet sich eine Trommel 9 auf einer Welle 10, die intermittierende Drehbewegungen ausführt, wie im folgenden näher beschrieben werden soll. Diese Trommel 9 weist an ihrem Umfang eine Mehrzahl gleicher axialer Bohrungen auf, die mit 11, 12, 13 und 14 bezeichnet und mit gleichem Winkelabstand voneinander vorgesehen sind (vgl. insbesondere Fig. 4).
Die Trommel ist so eingestellt, daß jeweils die unterste, mit 13 bezeichnete Bohrung in gleicher Achse mit dem Rohr 7 liegt, so daß, da die Trommel im umgekehrten Uhrzeigersinne intermittierend sich dreht, durch diese Teilbewegung die Bohrung 13' gemäß Fig. 4 mit dem Rohr 7 in Flucht gebracht wird. Auf der linken Seite der intermittierend gedrehten Trommel 9 und in Flucht mit der Bohrung 13 liegt eine feste Leitung 15, welche sich gemäß der Zeichnung aus zwei Abschnitten 16 und 17 zusammensetzt. Der Teil 16 ist vollständig zylindrisch, während der gleichfalls zylindrische Teil 17 an seiner linken Seite schräg abgeschnitten ist, so daß er sich dicht schließend auf die Papierbahn 18 auflegen kann, welche die Hülle für den Tabak in den fertigen Zigaretten bildet.
Der Anschluß an diese Stelle muß natürlich nicht so dicht sein, wie er zwischen dem Rohr 7 und dem Transportband 2 ist. Die Papierbahn 18 wird getragen von einem üblichen endlosen Förderband 19,
dessen rechtsseitiges Ende in der Zeichnung zu sehen ist, wie es die Rolle 20 umläuft.
Nachdem das Band 19 die Rolle 20 mit der daraufliegenden Papierbahn 18 umlaufen hat, läuft es unter der gebräuchlichen Zunge 21 hindurch, deren linkes Ende sich nach vorn einführt in die übliche Garniturvorrichtung.
22 bezeichnet ein Magazin mit darin eingelegten Mundstückeinlagen 154, von denen jede lang genug ist, um zwei Einlagestücke zu ergeben, und diese Mundstückeinlagen werden nach und nach durch einen Mechanismus, der weiter unten beschrieben wird, eingeführt in diejenige Bohrung der Trommel 9, welche die in Fig. 4 mit, 12 bezeichnete Stelhing einnimmt.
Wie oben dargelegt, bildet das Förderband 2 mit der kleinen Preßwalze 4 eine laufende Führung, in welcher der Tabakstrang vorwärts bewegt und gleichzeitig zusammengepreßt wird. Dieses Zusammenpressen ist derart, daß der Querschnitt des Tabakstranges ein wenig geringer ist als der lichte Querschnitt des Rohres 7. Der Tabakstrang hat nach Passieren dieser Stelle größter Pressung das Bestreben, sich etwas auszudehnen, aber doch nicht so, daß er dieses Rohr derart dicht anfüllt, um sich seitlich gegen die Wandung desselben anzupressen und dadurch an den Wandungen anzuhaften.
Wie oben erwähnt, wird die Trommel 9 in gewissen Zeitabständen in Drehung versetzt, so daß die Bohrung 13' in die mit 13 bezeichnete Stellung gebracht wird und die Bohrung 13 die Stellung 13" einnimmt, wodurch sie die in ihr enthaltene Tabakmenge aus dem Tabakstrange entfernt und mit sich nimmt. Gleichzeitig wird eine in der Bohrung 13' untergebrachte Mundstückeinlage in die Stellung 13 und damit in Flucht mit dem Rohr 7 gebracht, und der Fluß des Tabaks zwingt diese Mundstückeinlage vorwärts in die Leitung 15.
Der herausgeschälte Tabakteil, der sich in der Bohrung 13 befindet, gelangt in die Stellung 14, wo er durch einen Stößel herausgestoßen wird, wie weiter unten näher beschrieben wird.
Die dünnen Linien 54 in Fig. 3 sollen die Begrenzungslinien des Tabakstranges im Innern der Bohrung 13 und in der Rohrleitung 15 während dessen Wanderung durch diese Teile veranschaulichen, wodurch ersichtlich ist, daß hier ein geringer freier Raum zwischen dem Tabakstrang und der ihn umgebenden Rohrleitung frei bleibt.
Dieser Umstand verhindert praktisch, daß der Tabakstrang an eben diesen Wandungen anhaftet. Ein solches Anhaften wäre die Ursache dafür, daß eine Verstopfung auftreten kann und dadurch ein ungestörter Betriebsgang in Frage gestellt wird.
Die Linien 54 führen sich nicht im Innern des Rohres 7 weiter, woraus sich ergibt, daß hier die Anlage des Tabakstranges etwas dichter ist, aber nichtsdestoweniger ist auch der Querschnitt des Rohres 7 ein wenig größer als der Querschnitt des Tabakstranges, wie er unter dem Preßdruck zwischen der Preßwalze 4 und dem Förderband 2 geschaffen ist. Hierdurch ist die Wirkung gegeben, daß normalerweise nur ein ganz geringes oder überhaupt kein Anhaften des Tabakstranges an den Wandungen des Rohres 7 auftritt und daß weiterhin der Tabakstrang vollkommen frei in das rechtsseitige Ende des Rohres 7 in praktisch derselben Weise schlüpft, wie etwa ein Nähfaden in ein Nadelöhr. Aus der Neigung der Linien 54 ist zu sehen, daß der Tabakstrang ganz leicht im Querschnitt von rechts nach links im Bilde zunimmt, da er sich leicht ausdehnt, wenn er auf dieser Strecke entlang wandert.
Es ist auch zu beachten, daß der Tabakstrang während seiner Vorwärtsbewegung durch das Nachdrücken des folgenden Tabakstrangstromes, der unter der Preßwalze 4 hervorläuft, unter längs gerichtetem Druck steht. Damit dieser längs gerichtete Druck nicht gleichzeitig eine seitliche Ausdehnung zur- Folge hat, wodurch sich der Tabakstrang nach den Seiten gegen die Wände der Rohrleitungen pressen würde, ist es erforderlich, daß der Tabakstrang in der Lage ist, längs gerichtete Druckkräfte ohne eine wesentliche seitlich gerichtete Druckkraft zu übermitteln.
Die auf den Tabakstrang während des Passierens der Preßwalze 4 ausgeübte Pressung gibt dem Tabakstrang die Möglichkeit, in dieser Weise zu wirken auf Grund seines inneren Zusammenhaltes, vorausgesetzt, daß der Tabak nicht zu trocken ist. Der Tabak darf aber andererseits auch nicht zu feucht sein, da sich sonst Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt und dies selbst wiederum die Gefahr des Klebens mit sich bringt.
Im praktischen Betrieb wurde nun gefunden, daß die Anordnung zufriedenstellend arbeitet, wenn ein Tabak verwendet wird, dessen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 13 und 15 Gewichtsprozent liegt.
Die vorstehenden Ausführungen geben im wesentlichen die Vorgänge wieder, wie sie sich bei stehender Trommel 9 abspielen; wenn jedoch die Trommel 9 eine ihrer intermittierenden Drehungen ausführt, so wird hierdurch der Tabakanteil, der sich in der Bohrung 13 befindet, herausgetrennt und abgeführt und ersetzt durch eine Mundstückeinlage, die sich vorher in der Bohrung 13' befand. Diese intermittierende Bewegung muß so schnell wie möglich und mit großer Genauigkeit sowie ohne unzulässige Beanspruchung vor sich gehen, was, wie gefunden wurde, in geeigneter Weise in einer Zeit von ungefähr 4% der Gesamtzeit eines Arbeitstaktes für zwei Zigaretten erreicht werden kann, d. h. die Periode des Trommelstillstandes beträgt ungefähr das 24fache der Zeit ihrer zeitweiligen Drehung; obgleich dieser Zeitabschnitt kurz ist, hat er doch eine sehr bemerkenswerte Unterbrechung in der Zufuhr des Tabakstranges zur Folge, da während dieser Zeit der Tabakstrang sich normalerweise V25 der Länge zweier Zigaretten vorwärts schieben würde, d.h. ungefähr 5 mm. Hierdurch werden zwei Haupteffekte erreicht. Der erste besteht darin, daß der Strom des ankommenden Tabakstranges an der linken Seite des Rohres 7 abgestoppt und hierdurch der Tabakstrang innerhalb des Rohres 7 zusammengedrückt wird, wodurch er sich für einen Augen- 1*5 blick gegen die Wandung dieses Rohres andrückt
und darin einen zusätzlichen Längsdruck erfährt. Eine zweite Wirkung besteht darin, daß der Tabakstrang in dem Leitungsabschnitt 15 das Bestreben hat, seine Vorwärtsbewegung nach links fortzusetzen, und zwar dank seines vorderen Teils, der von der Papierbahn 18 weitergezogen wird. Diese nach links gerichtete Bewegung ist jedoch geringer als normal, da die links gerichtete Vorwärtspressung des Tabakstranges ausgefallen ist und auch das Heraustrennen eine gewisse Bremswirkung des rechten Strangendes in der Rohrleitung 15 veranlaßt. Auf Grund dieser Umstände steht am Ende jeder zwischenzeitlichen Trommeldrehung der Tabak im Tnnern des Rohres 7 unter erhöhtem Preßdruck, und es bildet sich eine Lücke zwischen dem linken Ende der Bohrung 13 in der Trommel 9 und dem Tabakstrang in der Rohrleitung 15, da das rechte linde des Tabakstranges in der Leitung 15 etwas ausgeglichen wird, so daß seine Dichte geringer wird.
Augenblicklich aber nach Beendigung jeder solchen intermittierenden Bewegung springt der Tabakstrang im Rohr 7 mit größerer Geschwindigkeit, als der Strombewegung entspricht, vorwärts, auf Grund seiner zusätzlichen längs gerichteten Pressung und bewirkt dadurch, daß die Mundstückeinlage aus der Bohrung 13 gestoßen wird und den Tabakstrang in dem Rohrstück 15 unter Aufhebung der Lückenbildung einholt. Der lichte Querschnitt des Rohres 7 nimmt nach links in geringem Maße zu, d. h. das Rohr weitet sich etwas nach seinem Auslaßende zu, damit ein unnötiges Anlegen des Tabakstranges darin vermieden wird und um dadurch auch das Vorwärtsspringen, von dem oben die Rede ist, möglichst zu begünstigen.
Der größte Teil der übermäßigen Verdichtung des Tabakstranges hinter bzw. auf der rechten Seite der Mundstückeinlage ist nunmehr dadurch beseitigt, aber es besteht noch ein Untermaß an Dichte vorn bzw. auf der linken Seite der Mundstückeinlage.
Um dieses Untermaß an Dichte in dem Strang links von der Mundstückeinlage soweit wie möglich auszugleichen, ist die Geschwindigkeit des Förderbandes 2 etwas größer als die des Förderbandes 19, so daß die Mundstückeinlage nicht nur danach strebt, den Tabakstrang auf seiner linken Seite einzuholen, sondern ihn auch etwas zusammenzudrücken.
Es wurde nun gefunden, daß man gute Resultate erzielt, wenn die lineare Geschwindigkeit des Bandes 2 ungefähr 12% größer ist als die lineare Geschwindigkeit des Bandes 19.
Die daraus folgende Kontraktion des Tabakstranges gegenüber seiner ursprünglichen Ausdehnung, die er unter der Preßwalze 3 und dem Preßstück 6 besitzt, beträgt also 12% oder etwas mehr, da die Mundstückeinlage nicht zusammengezogen wird.
Es ist wohl anzunehmen, daß diese Kontraktion unmittelbar hinter der kleinen Preßwalze 4 beginnt, da vorher praktisch eine solche Kompression in der Längsrichtung nicht vorhanden ist. j
Was die Ausgleichung des Mangels an Dichte desjenigen Teils des Tabakstranges angeht, der unmittelbar links neben der Mundstückeinlage liegt, ist einzusehen, daß es sehr schwer ist, die Dichte zu ändern, wenn einmal der Tabakstrang zur vollen Auflage auf die Papierbahn gekommen ist, weshalb dieses Untermaß an Dichte schon während der Wanderung des Tabakstranges durch den Leitungsabschnitt 15 ausgeglichen werden muß, bevor der Tabakstrang fest gegen diese Papierbahn 18 gepreßt wird. Aus diesem Grunde muß der Geschwindigkeitsüberschuß des Bandes 2 so verhältnismäßig groß sein.
Die Papierbahn 18 trägt den zusammengesetzten Strang aus Tabak und Mundstückeinlagen unter die Zunge 21 in eine übliche Garniervorrichtung und weiter vorwärts zu einer üblichen Schneidvorrichtung, durch welche Icicle Teile, d.h. die Mundstückeinlagen und entsprechenden Tabakstrangabschnitte, zerschnitten werden und so Zigaretten mit Filterstöpsel oder anderen Mundstückeiiilagen hergestellt werden. ■
Bei einer Maschine für die Herstellung von Zigaretten mit 8,1 mm Durchmesser beträgt beispielsweise der Durchmesser des Rohres 7 bei einer Länge von 38 mm am Eingangs- bzw. rechten Ende 6, ι mm und .am Austrittsende 6,9 mm. Die kleine Preßwalze 4 wird gemäß Versuchen so angeordnet, daß sie den Tabakstrang auf etwas weniger als
6.1 mm zusammenpreßt. Die Bohrungen 11, 12, 13, 14 in der Trommel 9 betragen in diesem Falle am Eintrittsende 8,7 mm im Durchmesser und 8,9 mm am Austritt bei einer Trommelbreite von 30 mm.
Der erste Teil 16 der Leitung 15 ist 10 mm lang und mißt 9,4 mm im Durchmesser am Eintritts- und
9.2 mm am Austrittsende.
Der zweite Teil 17 der Leitung mißt auf der ganzen Länge 1.1,11 mm im Durchmesser, aber er ist, wie zu sehen, unten nach links abgeschnitten, um sich der Papierbahn anzupassen, und dieser Teil ist auch leicht nach unten geneigt, wie Fig. 3 zeigt. Die Gesamtlänge dieses Teils 17 beträgt 57 mm.
Die große Preßwalze 3 mißt etwa 177 mm im Durchmesser und die kleine Walze 4 ungefähr 46 mm. Der Tangentialabstand zwischen ihnen (im wesentlichen eingenommen durch das Preßstück 6) beträgt 120 mm.
Die Maschine stellt einwandfreie Zigaretten bis zu 600 Stück pro Minute her.
Bei einer anderen Maschine, ebenfalls für eine Herstellung von Zigaretten für 8,1 mm Durchmesser bestimmt, ist ein Durchmesser für das Rohr 7 von 6,35 mm (V4 engl. Zoll) am Eintrittsende bzw. rechtsseitig und ein Durchmesser von 7,14 mm (9/s2 engl. Zoll) am Austrittsende vorgesehen, bei einer Rohrlänge von 38 mm, wie im vorstehenden Beispiel.
Die kleine Preßwalze 4 preßt den Tabakstrang auf einen Durchmesser von etwas weniger als 6,35 mm.
Die Bohrungen 11, 12, 13, 14 der Trommel 9 haben Durchmesser von 9,12 mm (23/β4 engl. Zoll) auf ihre ganze Länge bei einer Trommelbreite von
30 mm, wie oben. Der erste Teil 16 der Leitung 15 hat einen Durchmesser von 10,71 mm ("/««engl. Zoll) auf die gesamte Länge, welche 9,52 mm (Ve engl. Zoll) beträgt.
Der zweite Teil 17 der Leitung 15 besitzt einen Durchmesser von 11,5 mm (29Zu engl. Zoll) auf die ganze Länge von 65,08 mm. Dieser zweite Teil ist leicht nach unten geneigt, wie oben.
Diese Maschine hat eine Leistung von 650 Zigaretten pro Minute, die in einwandfreier Beschaffenheit anfallen.
Die Zeichnung veranschaulicht weiterhin eine geeignete Antriebsordnung, um die intermittierende Bewegung der Trommel 9 herbeizuführen und die Mundstückeinlagen in die Bohrungen derselben einzulegen, sowie die entsprechenden Abschnitte von Tabak aus diesen auszuwerfen.
Die Welle 10, auf welcher die Trommel 9 angeordnet ist, dreht sich in zwei Lagern, die durch die Lagerstücke 23 und 24 getragen werden. Das letztere Lagerstück ist dabei getragen an einem Arm 25, der an dem Lagerstück 26 befestigt ist, welches seinerseits wiederum am Maschinenrahmen angebracht ist.
Ein Zahnrad 27 auf der Welle 10 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 28, das sich mit seiner Achse 29 in festen Lagerarmen 30 und 31 dreht und von der Nockenscheibe 33 angetrieben wird.
Wie insbesondere aus Fig. 2 und 4 hervorgeht, ist die Antriebsscheibe 33 auf einer Antriebswelle 34 festgekeilt, die selbst in geeigneten, nicht dargestellten Lagern ruht und wie bei Ziffer 334 angedeutet, vom Hauptteil der Zigarettenmaschine angetrieben wird. Das eingängige Nockenstück 35, welches deutlicher in Fig. 4 dargestellt ist, bildet eine Art Zahn, der die Antriebsscheibe 33 teilweise umläuft und am einen Ende ihres offenen Ringes abgeschrägt ist, so daß während des größten Teils der Umdrehung der Scheibe 33 das Zahnrad 28 gesperrt ist, jedoch wenn das abgeschrägte Nockenstück zwischen zwei Zähnen dieses Zahnrades zum Eingriff kommt, dieses jeweils um eine Zahnlänge gedreht wird.
Von dem Zahnrad 28 wird die intermittierende Bewegung über das Zahnrad 27 der Trommel 9 erteilt und diese dadurch in einem Winkelbereich verdreht, der dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bohrungen 11 entspricht.
Die Welle 34 trägt außerdem ein Kettenrad 39, welches über die Kette 40 ein entsprechendes Kettenrad 41 auf einem Schaft 42 treibt, der in einem festen Lagerkörper 43 gehalten ist und an seinem anderen Ende eine Scheibe 44 aufweist, auf welcher exzentrisch eine Rolle 45 angebracht ist.
Die Rolle 45 bewegt sich also gleichförmig auf einer Kreisbahn mit gleicher Geschwindigkeit wie die Welle 34. Ein Anschlagstück 46 ist so angeordnet, daß es in Längsrichtung der Welle 10 gleiten kann, und dieses Führungsstück 46 hat vertikale Gleitflächen 37, mit denen die Rolle 45 im Eingriff steht, so daß das Führungsstück 46 hierdurch waagerecht hin und her bewegt wird. An dem Führungsstück 46 sind Zylinderstücke 48, 49 mit darin geführten Stößeln 50 und 51 befestigt. Diese Stößel werden so ebenfalls im Einklang miteinander hin und her bewegt.
Der Stößel 50 bewirkt nacheinander die Zufuhr von Mundstückeinlagen aus dem Magazin 22 zur Bohrung 12 der Trommel 9, während der Stößel 51 in ständiger Folge die ausgetrennten Tabakstrangabschnitte aus der Bohrung 14 der Trommel 9 entfernt.
Diese ausgetretenen Tabakabschnitte werden in nicht dargestellten Leitungen transportiert und gesammelt, durch eine geeignete Vorrichtung der Maschine wieder zugeführt, um wieder zur Bildung des fortlaufenden Tabakstranges verwendet zu werden.
Es ist ersichtlich, daß der Stößel 51 etwas mehr nach vorn herausragt als der Stößel 50, weil der Stößel 50 die Aufgabe hat, sich nur bis zur linken Seite der Trommel 9 vorwärts zu bewegen, während der Stößel 51 durch die Trommel hindurchgreift und bis zu deren rechten Ende oder mindestens annähernd bis dahin führen muß.
Um die Mundstückeinlagen genau in die Bohrungen 12 einzulegen, ist ein Anschlagstück 52 vorgesehen. Damit im Falle auftretender Verstopfungen Brüche vermieden werden, sitzen die Stößel 50 und 51 in ihren Zylindern auf an ihnen befestigten Dämpfungsfedern 53. Es ist natürlich erforderlich, daß der Stößel 51 aus der Trommel 9 zurückgetreten sein muß, wenn die Trommel ihre intermittierende Drehbewegung ausführt, was jedoch leicht dadurch erreicht wird, daß die Zeit des Stillstandes der Trommel 24mal so lang ist, wie die der intermittierenden Drehbewegung. 38 ist eine vertikal angeordnete Hilfswelle, die durch die Welle 34 über Kegelräder 36, 37 angetrieben wird. Diese Welle 38 dient zum Antrieb eines Mechanismus, um die Zufuhr von Mundstückeinlagen aus einem Vorratsbehälter zum Magazin 22 zu bewirken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1°5
    ι. Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstückeinlagen, bei welcher ein fortlaufender Tabakstrang durch eine Rohrleitung gedrückt wird, in die eine no absatzweise bewegte Trommel eingeschaltet ist, durch deren axiale Bohrungen die Mundstückeinlagen dem Tabakstrang im Austausch gegen gleich lange Tabakstrangabschnitte zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der fortlaufende Tabakstrang vor Eintritt in die Rohrleitung (7) durch die ihn formenden und bewegenden Mittel, z. B. ein Förderband (2) und eine Preß walze (4), auf einen geringeren Querschnitt als den Eintrittsquerschnitt der Rohrleitung (7) derart zusammengepreßt wird und der Durchgangsquerschnitt für den Tabakstrang vom Eintrittsende der Rohrleitung (7) über die jeweilig eingeschaltete Trommelbohrung (13) bis zum Austrittsende der daran anschließenden ias Rohrleitung (15) sich derart erweitert, daß der
    Tabakstrang durch die Rohrleitungen (7, 13, 15) ohne wesentliche seitliche Anpressung gegen ihre Wandungen und damit ohne wesentliche Haftreibung hindurchbewegt werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der den Tabakstrang zusammenpressenden und durch die Rohrleitungen (7, 13, 15) drückenden Fördermittel (2, 4) größer ist als diejenige einer fortlaufend bewegten Papierbahn (18), von welcher die Tabakabschnitte und Mundstückeinlagen nach ihrem Austritt aus der Rohrleitung (15) erfaßt und zur Bildung des fortlaufenden Zigarettenstranges umhüllt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 2609 12.
DEI201A 1948-12-02 1949-11-26 Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen Expired DE826256C (de)

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GB (1) GB647457A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE941595C (de) * 1951-05-09 1956-04-12 Filter Tips Ltd Vorrichtung zum Herstellen einer zusammengesetzten Zigarettenfuellung
EP0381505A1 (de) * 1989-02-03 1990-08-08 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Kontrollkupplung zur Drehmomentübertragung

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DE941595C (de) * 1951-05-09 1956-04-12 Filter Tips Ltd Vorrichtung zum Herstellen einer zusammengesetzten Zigarettenfuellung
EP0381505A1 (de) * 1989-02-03 1990-08-08 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Kontrollkupplung zur Drehmomentübertragung

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GB647457A (en) 1950-12-13
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