DE826256C - Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen - Google Patents
Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit MundstueckseinlagenInfo
- Publication number
- DE826256C DE826256C DEI201A DEI0000201A DE826256C DE 826256 C DE826256 C DE 826256C DE I201 A DEI201 A DE I201A DE I0000201 A DEI0000201 A DE I0000201A DE 826256 C DE826256 C DE 826256C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tobacco rod
- tobacco
- rod
- mouthpiece
- drum
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 title claims description 22
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 claims description 77
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 claims description 77
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 4
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 3
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 2
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 241000208134 Nicotiana rustica Species 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/52—Incorporating filters or mouthpieces into a cigarette rod or a tobacco rod
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. DEZEMBER 1951
I 201 III179b
Bristol (England)
mit Mundstückseinlagen
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zur Herstellung von Zigaretten mit Filtereinsätzen oder
anderen Mundstückeinlagen.
Solche Filtereinsätze oder andere Mundstückeinlagen werden im folgenden allgemein als Mundstückeinlagen
bezeichnet, worunter auch gleichzeitig Einlagen verstanden werden sollen, die, obgleich sie den Durchtritt kleiner Tabakteilchen
in den Mund verhindern, nicht als ausgesprochene Filter für den Rauch wirken.
Der Ausdruck Mundstückeinlage bezeichnet entweder eine solche für eine Zigarette bestimmte Einlage
oder ein Stück Einlagematerial, welches bei der Teilung zwei Mundstückeinlagen ergibt.
Die Erfindung im besonderen bezieht sich auf die Anordnung an einer Zigarettenmaschine zur Herstellung
eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstückeinlagen, bei welcher ein fortlaufender
Tabakstrang durch eine Rohrleitung geführt wird, welche ihn in eine Mehrzahl axialer Bohrungen in
einer intermittierend bewegten Trommel einleitet, deren Arbeitsweise darin besteht, gewisse Abschnittslängen
des Tabakstranges zu entfernen und diese durch Mundstückeinlagen zu ersetzen; eine
Rohrleitung läßt dann die Strangabschnitte mit den zwischengeschalteten Mundstückeinlagen auf eine
fortlaufende Papierbahn gelangen, die in der üblichen Gärniturvorrichtung die Tabakabschnitte
und Mundstückeinlagen umhüllt, so daß danach ein vollständiger Zigarettenstrang daraus entsteht, der
nach seiner Fertigstellung in einzelne Zigaretten unterteilt wird.
Wenn bei einer solchen Maschine diese Rohrleitungen und axialen Bohrungen der Trommel
gleiche Querschnitte haben wie die darin eingebrachte Tabakfüllung, so ist die Folge, daß eine
erhebliche Haftung von Tabak an den Wänden der Rohrleitungen und Bohrungen stattfindet, die ein
ungestörtes Arbeiten unmöglich macht; selbst wenn ein intermittierend arbeitender Zupfer vorgesehen
wurde, um einen gleichmäßigen Strom sicherzustellen, so konnte, soweit feststellbar, bisher dadurch
eine einwandfrei arbeitende Maschine nicht ao geschaffen werden und befindet sich auch noch nicht
in der Praxis.
Die Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, dieses störende Anhaften des Tabaks an den Wandungen
der Rohrleitungen und Bohrungen auszuschalten as oder in mindestens praktischem Umfange zu vermeiden,
um damit eine erfolgreich arbeitende Maschine der beschriebenen Art zu erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel einer Zigarettenmaschine gemäß Erfindung ist zur näheren Erläuterung der
Erfindung in den Zeichnungen schematisch dargestellt. In diesen Zeichnungen zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
und zwar dabei desjenigen Teils von den Preßwalzen ab bis zur Zunge der Garniturvorrichtung,
da die übrigen Teile von üblicher Ausführungsart sind, wie sie bei normalen auf Strangformung
arbeitenden Maschinen zur Herstellung gewöhnlicher Zigaretten ohne Filter- oder sonstige Mundstückeinlagen
Verwendung finden,
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Fig. 1, wobei jedoch nur ein Teil der großen Preßwalze dargestellt ist,
Fig. 3 einen Teilausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, welche die kleine Preßwalze
veranschaulicht, die mit dem Förderband zusammenarbeitet, die Einfüllrohrleitung, die Trommelbohrung
und die anschließende Rohrleitung, durch welche der gepreßte Tabakstrang hindurchwandert,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2, ebenfalls in vergrößertem Maßstab, nach
Entfernung bestimmter Teile, um die Antriebsweise der intermittierend bewegten Trommel über eine
kontinuierlich arbeitende Welle zu zeigen, die mit dem Hauptantrieb der Maschine gekuppelt ist.
Gemäß der Zeichnung zeigt im einzelnen 1 das Bett einer Zigarettenmaschine zur Herstellung von
Zigaretten in fortlaufendem Strang, auf dem das übliche, endlose Förderband 2 läuft, auf welchem
der Tabakstrang aus einer Aufschüttung losen Tabaks geformt wird. Nur das linksseitige Ende des
Förderbandes 2 in dem Arbeitsabschnitt der großen und kleinen Strangpreßwalze 3 und 4 ist aus der
Zeichnung ersichtlich. Am linken Ende umläuft das Förderband 2 eine Rolle 5 von geringem Durchmesser.
Der Tabakstrang ist bereits geformt aus dem geschütteten Gut, bevor die Arbeitsstellung
rechtsseitig in Fig. 1 erreicht wird, und die Preßwalzen 3 und 4 bewirken nur eine Verfestigung dieses
Tabakstranges. Ein Preßstück 6 zwischen den Walzen 3 und 4 erhält den Tabakstrang zwischen
diesen beiden Preßwalzen in seinem zusammengepreßten Zustand.
Die kleine Preßwalze 4 und das Förderband 2 bilden eine bewegliche Führung, in welcher der
Tabakstrang vorwärts bewegt und zusammengepreßt wird. Das Band 2 bewegt sich dabei in einem festen
Trog, der, wie üblich, etwa U-förmigen Querschnitt hat, so daß die Preßwalze 3 und das Förderband 2
völlig oder nahezu vollkommen den Tabakstrang umschließen, wie dies ebenso die Walze 4 und der
entsprechend gegenüberliegende Teil des Förderbandes 2 bewirken. Der Tabakstrang ist nur leicht
zusammengepreßt zwischen dem Förderband 2 und der Preßwalze 3, wird aber größerem Druck unterworfen
unter der kleinen Preßwalze 4. In dem gezeigten Beispiel nach der Zeichnung ist die Preßwalze
3 mit einem Zahntrieb gekuppelt, während die Preßwalze 4 nicht mit einem Antrieb gekuppelt ist,
sondern sich frei dreht auf ihrer Achse, und zwar nur unter der Wirkung des sich vorwärts bewegenden
Tabakstranges. Direkt hinter dem linken Ende des Förderbandes 2, da, wo dieses sich aus seinem
U-förmigen Querschnitt ausflacht, um über die kleine Rolle 5 zurückzulaufen, ist ein Rohrstück 7
angebracht.
Das rechte oder hintere Ende dieses Rohres 7 ist unten weggeschnitten, so daß es sich dicht gegen
das Förderband 2 anlegt. Am linken Ende des Rohres 7 ist eine Lochscheibe 8 angebracht. Links
von dieser Lochscheibe befindet sich eine Trommel 9 auf einer Welle 10, die intermittierende Drehbewegungen
ausführt, wie im folgenden näher beschrieben werden soll. Diese Trommel 9 weist an
ihrem Umfang eine Mehrzahl gleicher axialer Bohrungen auf, die mit 11, 12, 13 und 14 bezeichnet und
mit gleichem Winkelabstand voneinander vorgesehen sind (vgl. insbesondere Fig. 4).
Die Trommel ist so eingestellt, daß jeweils die unterste, mit 13 bezeichnete Bohrung in gleicher
Achse mit dem Rohr 7 liegt, so daß, da die Trommel im umgekehrten Uhrzeigersinne intermittierend sich
dreht, durch diese Teilbewegung die Bohrung 13' gemäß Fig. 4 mit dem Rohr 7 in Flucht gebracht
wird. Auf der linken Seite der intermittierend gedrehten Trommel 9 und in Flucht mit der Bohrung
13 liegt eine feste Leitung 15, welche sich gemäß
der Zeichnung aus zwei Abschnitten 16 und 17 zusammensetzt.
Der Teil 16 ist vollständig zylindrisch, während der gleichfalls zylindrische Teil 17
an seiner linken Seite schräg abgeschnitten ist, so daß er sich dicht schließend auf die Papierbahn 18
auflegen kann, welche die Hülle für den Tabak in den fertigen Zigaretten bildet.
Der Anschluß an diese Stelle muß natürlich nicht so dicht sein, wie er zwischen dem Rohr 7 und dem
Transportband 2 ist. Die Papierbahn 18 wird getragen von einem üblichen endlosen Förderband 19,
dessen rechtsseitiges Ende in der Zeichnung zu sehen ist, wie es die Rolle 20 umläuft.
Nachdem das Band 19 die Rolle 20 mit der daraufliegenden
Papierbahn 18 umlaufen hat, läuft es unter der gebräuchlichen Zunge 21 hindurch, deren
linkes Ende sich nach vorn einführt in die übliche Garniturvorrichtung.
22 bezeichnet ein Magazin mit darin eingelegten Mundstückeinlagen 154, von denen jede lang genug
ist, um zwei Einlagestücke zu ergeben, und diese Mundstückeinlagen werden nach und nach durch
einen Mechanismus, der weiter unten beschrieben wird, eingeführt in diejenige Bohrung der Trommel
9, welche die in Fig. 4 mit, 12 bezeichnete Stelhing
einnimmt.
Wie oben dargelegt, bildet das Förderband 2 mit der kleinen Preßwalze 4 eine laufende Führung, in
welcher der Tabakstrang vorwärts bewegt und gleichzeitig zusammengepreßt wird. Dieses Zusammenpressen
ist derart, daß der Querschnitt des Tabakstranges ein wenig geringer ist als der lichte
Querschnitt des Rohres 7. Der Tabakstrang hat nach Passieren dieser Stelle größter Pressung das Bestreben,
sich etwas auszudehnen, aber doch nicht so, daß er dieses Rohr derart dicht anfüllt, um sich
seitlich gegen die Wandung desselben anzupressen und dadurch an den Wandungen anzuhaften.
Wie oben erwähnt, wird die Trommel 9 in gewissen Zeitabständen in Drehung versetzt, so daß
die Bohrung 13' in die mit 13 bezeichnete Stellung gebracht wird und die Bohrung 13 die Stellung 13"
einnimmt, wodurch sie die in ihr enthaltene Tabakmenge aus dem Tabakstrange entfernt und mit sich
nimmt. Gleichzeitig wird eine in der Bohrung 13' untergebrachte Mundstückeinlage in die Stellung 13
und damit in Flucht mit dem Rohr 7 gebracht, und der Fluß des Tabaks zwingt diese Mundstückeinlage
vorwärts in die Leitung 15.
Der herausgeschälte Tabakteil, der sich in der Bohrung 13 befindet, gelangt in die Stellung 14, wo
er durch einen Stößel herausgestoßen wird, wie weiter unten näher beschrieben wird.
Die dünnen Linien 54 in Fig. 3 sollen die Begrenzungslinien des Tabakstranges im Innern der Bohrung
13 und in der Rohrleitung 15 während dessen Wanderung durch diese Teile veranschaulichen, wodurch
ersichtlich ist, daß hier ein geringer freier Raum zwischen dem Tabakstrang und der ihn umgebenden
Rohrleitung frei bleibt.
Dieser Umstand verhindert praktisch, daß der Tabakstrang an eben diesen Wandungen anhaftet.
Ein solches Anhaften wäre die Ursache dafür, daß eine Verstopfung auftreten kann und dadurch ein
ungestörter Betriebsgang in Frage gestellt wird.
Die Linien 54 führen sich nicht im Innern des Rohres 7 weiter, woraus sich ergibt, daß hier die
Anlage des Tabakstranges etwas dichter ist, aber nichtsdestoweniger ist auch der Querschnitt des
Rohres 7 ein wenig größer als der Querschnitt des Tabakstranges, wie er unter dem Preßdruck
zwischen der Preßwalze 4 und dem Förderband 2 geschaffen ist. Hierdurch ist die Wirkung gegeben,
daß normalerweise nur ein ganz geringes oder überhaupt kein Anhaften des Tabakstranges an den
Wandungen des Rohres 7 auftritt und daß weiterhin der Tabakstrang vollkommen frei in das rechtsseitige
Ende des Rohres 7 in praktisch derselben Weise schlüpft, wie etwa ein Nähfaden in ein Nadelöhr.
Aus der Neigung der Linien 54 ist zu sehen, daß der Tabakstrang ganz leicht im Querschnitt von
rechts nach links im Bilde zunimmt, da er sich leicht ausdehnt, wenn er auf dieser Strecke entlang
wandert.
Es ist auch zu beachten, daß der Tabakstrang während seiner Vorwärtsbewegung durch das Nachdrücken
des folgenden Tabakstrangstromes, der unter der Preßwalze 4 hervorläuft, unter längs
gerichtetem Druck steht. Damit dieser längs gerichtete Druck nicht gleichzeitig eine seitliche Ausdehnung
zur- Folge hat, wodurch sich der Tabakstrang nach den Seiten gegen die Wände der Rohrleitungen
pressen würde, ist es erforderlich, daß der Tabakstrang in der Lage ist, längs gerichtete Druckkräfte
ohne eine wesentliche seitlich gerichtete Druckkraft zu übermitteln.
Die auf den Tabakstrang während des Passierens der Preßwalze 4 ausgeübte Pressung gibt dem
Tabakstrang die Möglichkeit, in dieser Weise zu wirken auf Grund seines inneren Zusammenhaltes,
vorausgesetzt, daß der Tabak nicht zu trocken ist. Der Tabak darf aber andererseits auch nicht zu
feucht sein, da sich sonst Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt und dies selbst wiederum die
Gefahr des Klebens mit sich bringt.
Im praktischen Betrieb wurde nun gefunden, daß die Anordnung zufriedenstellend arbeitet, wenn ein
Tabak verwendet wird, dessen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 13 und 15 Gewichtsprozent liegt.
Die vorstehenden Ausführungen geben im wesentlichen die Vorgänge wieder, wie sie sich bei stehender
Trommel 9 abspielen; wenn jedoch die Trommel 9 eine ihrer intermittierenden Drehungen ausführt,
so wird hierdurch der Tabakanteil, der sich in der Bohrung 13 befindet, herausgetrennt und abgeführt
und ersetzt durch eine Mundstückeinlage, die sich vorher in der Bohrung 13' befand. Diese
intermittierende Bewegung muß so schnell wie möglich und mit großer Genauigkeit sowie ohne unzulässige
Beanspruchung vor sich gehen, was, wie gefunden wurde, in geeigneter Weise in einer Zeit
von ungefähr 4% der Gesamtzeit eines Arbeitstaktes für zwei Zigaretten erreicht werden kann,
d. h. die Periode des Trommelstillstandes beträgt ungefähr das 24fache der Zeit ihrer zeitweiligen
Drehung; obgleich dieser Zeitabschnitt kurz ist, hat er doch eine sehr bemerkenswerte Unterbrechung
in der Zufuhr des Tabakstranges zur Folge, da während dieser Zeit der Tabakstrang sich normalerweise
V25 der Länge zweier Zigaretten vorwärts schieben würde, d.h. ungefähr 5 mm. Hierdurch werden zwei
Haupteffekte erreicht. Der erste besteht darin, daß der Strom des ankommenden Tabakstranges an der
linken Seite des Rohres 7 abgestoppt und hierdurch der Tabakstrang innerhalb des Rohres 7 zusammengedrückt
wird, wodurch er sich für einen Augen- 1*5
blick gegen die Wandung dieses Rohres andrückt
und darin einen zusätzlichen Längsdruck erfährt. Eine zweite Wirkung besteht darin, daß der Tabakstrang
in dem Leitungsabschnitt 15 das Bestreben hat, seine Vorwärtsbewegung nach links fortzusetzen,
und zwar dank seines vorderen Teils, der von der Papierbahn 18 weitergezogen wird. Diese
nach links gerichtete Bewegung ist jedoch geringer als normal, da die links gerichtete Vorwärtspressung
des Tabakstranges ausgefallen ist und auch das Heraustrennen eine gewisse Bremswirkung des
rechten Strangendes in der Rohrleitung 15 veranlaßt.
Auf Grund dieser Umstände steht am Ende jeder zwischenzeitlichen Trommeldrehung der Tabak
im Tnnern des Rohres 7 unter erhöhtem Preßdruck, und es bildet sich eine Lücke zwischen dem linken
Ende der Bohrung 13 in der Trommel 9 und dem Tabakstrang in der Rohrleitung 15, da das rechte
linde des Tabakstranges in der Leitung 15 etwas ausgeglichen wird, so daß seine Dichte geringer
wird.
Augenblicklich aber nach Beendigung jeder solchen intermittierenden Bewegung springt der Tabakstrang
im Rohr 7 mit größerer Geschwindigkeit, als der Strombewegung entspricht, vorwärts, auf
Grund seiner zusätzlichen längs gerichteten Pressung und bewirkt dadurch, daß die Mundstückeinlage
aus der Bohrung 13 gestoßen wird und den Tabakstrang in dem Rohrstück 15 unter Aufhebung
der Lückenbildung einholt. Der lichte Querschnitt des Rohres 7 nimmt nach links in geringem Maße
zu, d. h. das Rohr weitet sich etwas nach seinem Auslaßende zu, damit ein unnötiges Anlegen des
Tabakstranges darin vermieden wird und um dadurch auch das Vorwärtsspringen, von dem oben
die Rede ist, möglichst zu begünstigen.
Der größte Teil der übermäßigen Verdichtung des Tabakstranges hinter bzw. auf der rechten Seite
der Mundstückeinlage ist nunmehr dadurch beseitigt, aber es besteht noch ein Untermaß an Dichte
vorn bzw. auf der linken Seite der Mundstückeinlage.
Um dieses Untermaß an Dichte in dem Strang links von der Mundstückeinlage soweit wie möglich
auszugleichen, ist die Geschwindigkeit des Förderbandes 2 etwas größer als die des Förderbandes 19,
so daß die Mundstückeinlage nicht nur danach strebt, den Tabakstrang auf seiner linken Seite einzuholen,
sondern ihn auch etwas zusammenzudrücken.
Es wurde nun gefunden, daß man gute Resultate erzielt, wenn die lineare Geschwindigkeit des Bandes
2 ungefähr 12% größer ist als die lineare Geschwindigkeit des Bandes 19.
Die daraus folgende Kontraktion des Tabakstranges gegenüber seiner ursprünglichen Ausdehnung,
die er unter der Preßwalze 3 und dem Preßstück 6 besitzt, beträgt also 12% oder etwas
mehr, da die Mundstückeinlage nicht zusammengezogen wird.
Es ist wohl anzunehmen, daß diese Kontraktion unmittelbar hinter der kleinen Preßwalze 4 beginnt,
da vorher praktisch eine solche Kompression in der Längsrichtung nicht vorhanden ist. j
Was die Ausgleichung des Mangels an Dichte desjenigen Teils des Tabakstranges angeht, der unmittelbar
links neben der Mundstückeinlage liegt, ist einzusehen, daß es sehr schwer ist, die Dichte
zu ändern, wenn einmal der Tabakstrang zur vollen Auflage auf die Papierbahn gekommen ist, weshalb
dieses Untermaß an Dichte schon während der Wanderung des Tabakstranges durch den Leitungsabschnitt 15 ausgeglichen werden muß, bevor der
Tabakstrang fest gegen diese Papierbahn 18 gepreßt wird. Aus diesem Grunde muß der Geschwindigkeitsüberschuß
des Bandes 2 so verhältnismäßig groß sein.
Die Papierbahn 18 trägt den zusammengesetzten Strang aus Tabak und Mundstückeinlagen unter die
Zunge 21 in eine übliche Garniervorrichtung und weiter vorwärts zu einer üblichen Schneidvorrichtung,
durch welche Icicle Teile, d.h. die Mundstückeinlagen
und entsprechenden Tabakstrangabschnitte, zerschnitten werden und so Zigaretten mit Filterstöpsel
oder anderen Mundstückeiiilagen hergestellt
werden. ■
Bei einer Maschine für die Herstellung von Zigaretten mit 8,1 mm Durchmesser beträgt beispielsweise
der Durchmesser des Rohres 7 bei einer Länge von 38 mm am Eingangs- bzw. rechten Ende
6, ι mm und .am Austrittsende 6,9 mm. Die kleine
Preßwalze 4 wird gemäß Versuchen so angeordnet, daß sie den Tabakstrang auf etwas weniger als
6.1 mm zusammenpreßt. Die Bohrungen 11, 12, 13,
14 in der Trommel 9 betragen in diesem Falle am Eintrittsende 8,7 mm im Durchmesser und 8,9 mm
am Austritt bei einer Trommelbreite von 30 mm.
Der erste Teil 16 der Leitung 15 ist 10 mm lang
und mißt 9,4 mm im Durchmesser am Eintritts- und
9.2 mm am Austrittsende.
Der zweite Teil 17 der Leitung mißt auf der ganzen Länge 1.1,11 mm im Durchmesser, aber er
ist, wie zu sehen, unten nach links abgeschnitten, um sich der Papierbahn anzupassen, und dieser Teil ist
auch leicht nach unten geneigt, wie Fig. 3 zeigt. Die Gesamtlänge dieses Teils 17 beträgt 57 mm.
Die große Preßwalze 3 mißt etwa 177 mm im Durchmesser und die kleine Walze 4 ungefähr
46 mm. Der Tangentialabstand zwischen ihnen (im wesentlichen eingenommen durch das Preßstück 6)
beträgt 120 mm.
Die Maschine stellt einwandfreie Zigaretten bis zu 600 Stück pro Minute her.
Bei einer anderen Maschine, ebenfalls für eine Herstellung von Zigaretten für 8,1 mm Durchmesser
bestimmt, ist ein Durchmesser für das Rohr 7 von 6,35 mm (V4 engl. Zoll) am Eintrittsende bzw.
rechtsseitig und ein Durchmesser von 7,14 mm (9/s2 engl. Zoll) am Austrittsende vorgesehen, bei
einer Rohrlänge von 38 mm, wie im vorstehenden Beispiel.
Die kleine Preßwalze 4 preßt den Tabakstrang auf einen Durchmesser von etwas weniger als
6,35 mm.
Die Bohrungen 11, 12, 13, 14 der Trommel 9
haben Durchmesser von 9,12 mm (23/β4 engl. Zoll)
auf ihre ganze Länge bei einer Trommelbreite von
30 mm, wie oben. Der erste Teil 16 der Leitung 15
hat einen Durchmesser von 10,71 mm ("/««engl.
Zoll) auf die gesamte Länge, welche 9,52 mm (Ve engl. Zoll) beträgt.
Der zweite Teil 17 der Leitung 15 besitzt einen
Durchmesser von 11,5 mm (29Zu engl. Zoll) auf die
ganze Länge von 65,08 mm. Dieser zweite Teil ist leicht nach unten geneigt, wie oben.
Diese Maschine hat eine Leistung von 650 Zigaretten pro Minute, die in einwandfreier Beschaffenheit
anfallen.
Die Zeichnung veranschaulicht weiterhin eine geeignete Antriebsordnung, um die intermittierende
Bewegung der Trommel 9 herbeizuführen und die Mundstückeinlagen in die Bohrungen derselben einzulegen,
sowie die entsprechenden Abschnitte von Tabak aus diesen auszuwerfen.
Die Welle 10, auf welcher die Trommel 9 angeordnet ist, dreht sich in zwei Lagern, die durch
die Lagerstücke 23 und 24 getragen werden. Das letztere Lagerstück ist dabei getragen an einem Arm
25, der an dem Lagerstück 26 befestigt ist, welches seinerseits wiederum am Maschinenrahmen angebracht
ist.
Ein Zahnrad 27 auf der Welle 10 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 28, das sich mit seiner
Achse 29 in festen Lagerarmen 30 und 31 dreht und
von der Nockenscheibe 33 angetrieben wird.
Wie insbesondere aus Fig. 2 und 4 hervorgeht, ist die Antriebsscheibe 33 auf einer Antriebswelle
34 festgekeilt, die selbst in geeigneten, nicht dargestellten Lagern ruht und wie bei Ziffer 334 angedeutet,
vom Hauptteil der Zigarettenmaschine angetrieben wird. Das eingängige Nockenstück 35,
welches deutlicher in Fig. 4 dargestellt ist, bildet eine Art Zahn, der die Antriebsscheibe 33 teilweise
umläuft und am einen Ende ihres offenen Ringes abgeschrägt ist, so daß während des größten Teils der
Umdrehung der Scheibe 33 das Zahnrad 28 gesperrt ist, jedoch wenn das abgeschrägte Nockenstück
zwischen zwei Zähnen dieses Zahnrades zum Eingriff kommt, dieses jeweils um eine Zahnlänge gedreht
wird.
Von dem Zahnrad 28 wird die intermittierende Bewegung über das Zahnrad 27 der Trommel 9 erteilt
und diese dadurch in einem Winkelbereich verdreht, der dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Bohrungen 11 entspricht.
Die Welle 34 trägt außerdem ein Kettenrad 39, welches über die Kette 40 ein entsprechendes
Kettenrad 41 auf einem Schaft 42 treibt, der in einem festen Lagerkörper 43 gehalten ist und an
seinem anderen Ende eine Scheibe 44 aufweist, auf welcher exzentrisch eine Rolle 45 angebracht ist.
Die Rolle 45 bewegt sich also gleichförmig auf einer Kreisbahn mit gleicher Geschwindigkeit wie
die Welle 34. Ein Anschlagstück 46 ist so angeordnet, daß es in Längsrichtung der Welle 10 gleiten
kann, und dieses Führungsstück 46 hat vertikale Gleitflächen 37, mit denen die Rolle 45 im Eingriff
steht, so daß das Führungsstück 46 hierdurch waagerecht hin und her bewegt wird. An dem Führungsstück
46 sind Zylinderstücke 48, 49 mit darin geführten Stößeln 50 und 51 befestigt. Diese Stößel
werden so ebenfalls im Einklang miteinander hin und her bewegt.
Der Stößel 50 bewirkt nacheinander die Zufuhr von Mundstückeinlagen aus dem Magazin 22 zur
Bohrung 12 der Trommel 9, während der Stößel 51
in ständiger Folge die ausgetrennten Tabakstrangabschnitte aus der Bohrung 14 der Trommel 9
entfernt.
Diese ausgetretenen Tabakabschnitte werden in nicht dargestellten Leitungen transportiert und gesammelt,
durch eine geeignete Vorrichtung der Maschine wieder zugeführt, um wieder zur Bildung
des fortlaufenden Tabakstranges verwendet zu werden.
Es ist ersichtlich, daß der Stößel 51 etwas mehr nach vorn herausragt als der Stößel 50, weil der
Stößel 50 die Aufgabe hat, sich nur bis zur linken Seite der Trommel 9 vorwärts zu bewegen, während
der Stößel 51 durch die Trommel hindurchgreift und bis zu deren rechten Ende oder mindestens annähernd
bis dahin führen muß.
Um die Mundstückeinlagen genau in die Bohrungen 12 einzulegen, ist ein Anschlagstück 52 vorgesehen.
Damit im Falle auftretender Verstopfungen Brüche vermieden werden, sitzen die Stößel 50 und
51 in ihren Zylindern auf an ihnen befestigten Dämpfungsfedern 53. Es ist natürlich erforderlich,
daß der Stößel 51 aus der Trommel 9 zurückgetreten sein muß, wenn die Trommel ihre intermittierende
Drehbewegung ausführt, was jedoch leicht dadurch erreicht wird, daß die Zeit des Stillstandes der
Trommel 24mal so lang ist, wie die der intermittierenden
Drehbewegung. 38 ist eine vertikal angeordnete Hilfswelle, die durch die Welle 34 über Kegelräder
36, 37 angetrieben wird. Diese Welle 38 dient zum Antrieb eines Mechanismus, um die Zufuhr
von Mundstückeinlagen aus einem Vorratsbehälter zum Magazin 22 zu bewirken.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1°5ι. Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstückeinlagen, bei welcher ein fortlaufender Tabakstrang durch eine Rohrleitung gedrückt wird, in die eine no absatzweise bewegte Trommel eingeschaltet ist, durch deren axiale Bohrungen die Mundstückeinlagen dem Tabakstrang im Austausch gegen gleich lange Tabakstrangabschnitte zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der fortlaufende Tabakstrang vor Eintritt in die Rohrleitung (7) durch die ihn formenden und bewegenden Mittel, z. B. ein Förderband (2) und eine Preß walze (4), auf einen geringeren Querschnitt als den Eintrittsquerschnitt der Rohrleitung (7) derart zusammengepreßt wird und der Durchgangsquerschnitt für den Tabakstrang vom Eintrittsende der Rohrleitung (7) über die jeweilig eingeschaltete Trommelbohrung (13) bis zum Austrittsende der daran anschließenden ias Rohrleitung (15) sich derart erweitert, daß derTabakstrang durch die Rohrleitungen (7, 13, 15) ohne wesentliche seitliche Anpressung gegen ihre Wandungen und damit ohne wesentliche Haftreibung hindurchbewegt werden kann.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der den Tabakstrang zusammenpressenden und durch die Rohrleitungen (7, 13, 15) drückenden Fördermittel (2, 4) größer ist als diejenige einer fortlaufend bewegten Papierbahn (18), von welcher die Tabakabschnitte und Mundstückeinlagen nach ihrem Austritt aus der Rohrleitung (15) erfaßt und zur Bildung des fortlaufenden Zigarettenstranges umhüllt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 2609 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3119448A GB647457A (en) | 1948-12-02 | 1948-12-02 | Improvements in or relating to machines for making cigarettes with filter plugs or other internal mouthpieces |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE826256C true DE826256C (de) | 1951-12-27 |
Family
ID=10319409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI201A Expired DE826256C (de) | 1948-12-02 | 1949-11-26 | Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE492496A (de) |
| DE (1) | DE826256C (de) |
| FR (1) | FR1000383A (de) |
| GB (1) | GB647457A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941595C (de) * | 1951-05-09 | 1956-04-12 | Filter Tips Ltd | Vorrichtung zum Herstellen einer zusammengesetzten Zigarettenfuellung |
| EP0381505A1 (de) * | 1989-02-03 | 1990-08-08 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Kontrollkupplung zur Drehmomentübertragung |
-
0
- BE BE492496D patent/BE492496A/xx unknown
-
1948
- 1948-12-02 GB GB3119448A patent/GB647457A/en not_active Expired
-
1949
- 1949-11-26 DE DEI201A patent/DE826256C/de not_active Expired
- 1949-11-28 FR FR1000383D patent/FR1000383A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941595C (de) * | 1951-05-09 | 1956-04-12 | Filter Tips Ltd | Vorrichtung zum Herstellen einer zusammengesetzten Zigarettenfuellung |
| EP0381505A1 (de) * | 1989-02-03 | 1990-08-08 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Kontrollkupplung zur Drehmomentübertragung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB647457A (en) | 1950-12-13 |
| BE492496A (de) | |
| FR1000383A (fr) | 1952-02-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3323630C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinigen axial ausgerichteter stabförmiger Gegenstände der Tabakindustrie | |
| EP1844659B1 (de) | Direktanbindung von Wurstclip- und Wurstfördereinrichtung | |
| DE1296065B (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines zusammengesetzten Stranges aus Bestandteilen fuer Zigaretten od. dgl. | |
| DE2818328A1 (de) | Filterstueck, bestehend aus mehreren filterabschnitten, sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung | |
| DE3602846A1 (de) | Rauchbarer artikel | |
| DE1901384A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Loechern in Umhuellungen von Tabakartikeln | |
| DE102008063847B4 (de) | Taumelscheibe, Fördertrommel und Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie | |
| DE1295456B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterstaeben fuer Zigarettenfilter | |
| DE1532190A1 (de) | Vorrichtung zum Herumwickeln von beleimten Verbindungsblaettchen um die Stossstellen von aus Zigaretten und Filterstopfen oder aus anderen stabfoermigen Tabakartikeln besstehenden Gruppen | |
| DE826256C (de) | Maschine zum Herstellen eines fortlaufenden Zigarettenstranges mit Mundstueckseinlagen | |
| DE4103017C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Filterzigaretten | |
| DE1163215B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines aus mehreren Elementen bestehenden Filterstaebchens fuer Zigaretten od. dgl. | |
| DE2036035A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Her stellen von Papierzigaretten Füterrohrchen | |
| DE102005019681B4 (de) | Rollung von stabförmigen Rauchartikelgruppen | |
| DE1243072B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterstaeben oder anderen aus mindestens zwei Teilen bestehenden stabfoermigen Gegenstaenden | |
| DE891222C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Mundstueckzigaretten | |
| DE2400370A1 (de) | Tabakware in zigarrenform und verfahren zur herstellung | |
| DE2629381C3 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Tamponrohlingen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE933437C (de) | Filterzigarette | |
| DE2748172A1 (de) | Strangformvorrichtung fuer strangmaschinen zum herstellen stabfoermiger artikel der tabakverarbeitenden industrie | |
| DE1219373B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergleichmaessigen der Masse pro Laengeneinheit eines ununterbrochenen Tabakstromes in einer Strangzigarettenmaschine od. dgl. | |
| DE912073C (de) | Strangformvorrichtung fuer Strangzigarettenmaschinen | |
| DE1961407B1 (de) | Verfahren zum Zufuehren von Tabak unter gleichzeitiger Verdichtung zu einer Verarbeitungsvorrichtung sowie Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Abteilen von Portionen gleichen Gewichts von einem Tabakstrang | |
| DE1961407C (de) | Verfahren zum Zuführen von Tabak un ter gleichzeitiger Verdichtung zu einer Verarbeitungsvorrichtung sowie Vorrichtung zum Durchfuhren des Verfahrens zum Abteilen von Portionen gleichen Gewichts von einem Tabakstrang | |
| DE1432745C (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Mundstücken an Zigaretten, Zigarren o. dgl. durch Herumrollen eines Umblattes |