AT153061B - In einen Rucksack verwandelbares Zeltblatt. - Google Patents

In einen Rucksack verwandelbares Zeltblatt.

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AT153061B
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Theodor Samec
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Theodor Samec
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  In einen Rucksack verwandelbares Zeltblatt. 



   Die Erfindung betrifft ein Zeltblatt, das in einen Rucksack verwandelbar ist. Man hat bereits vorgeschlagen, ein Zeltblatt dadurch in einen Rucksack umzuwandeln, dass dasselbe aufgenähte Stoffbahnen erhält, die beim Zusammenlegen eine als Tragraum dienende Tasche bilden. Hiedurch wird jedoch das Gewicht und der Preis des Zeltblattes vermehrt und der erhaltene Tragraum ist verhältnismässig klein. Nach einem andern Vorschlag wird das Zeltblatt mittels einer durch den gesamten Umfang geführten Schnur nach Art eines Tabak-oder Geldbeutels in einen beutelartigen Rucksack umgewandelt. Diese Ausführungsform ist unschön und beim Tragen nicht bequem. Dem gegenüber wird im Sinne der Erfindung ein Rucksack durch zwei aufeinander liegende Felder des zusammengelegten Zeltblattes gebildet.

   Zweckmässig erhält das im Wesen rechteckige Zeltblatt eine Längs-und mindestens zwei Querfalten, wobei die Längsfalte den unteren Abschluss des Rucksacks darstellt. 



  Das Zeltblatt ist an seinen Rändern mit Ösen versehen, die bei dem vorschriftsmässig zu einem Rucksack zusammengelegten Zeltblatt an der oberen Kante aufeinander zu liegen kommen und den Verschluss des Rucksacks in   üblicher   Weise mittels einer durch die Ösen gezogenen Schnur ermöglichen. 



   Der im Sinne der Erfindung erhaltene Rucksack entspricht vollkommen den üblichen Ruck-   säcken   aus zwei an den Kanten verbundenen Stoffbahnen, deren Rückenteil sich dem Rücken des Trägers gut anpasst. Dabei besteht der Rucksack lediglich aus der das Zeltblatt bildenden Stoffbahn ohne zusätzliche Stoffteil, abgesehen von etwaigen kleinen Aussentaschen, wie sie bei Rucksäcken üblich sind. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 das flach ausgebreitete Zeltblatt, Fig. 2 die   Rucksackträger,   Fig. 3 das in den gebrauchsfertigen Rucksack umgewandelte Zeltblatt. 



   Das Zeltblatt 10 weist an seinem mit den Verstärkungsbändern oder Webverstärkungen 1 versehenen Rande Ösen oder Knopflöcher 3 auf, die so verteilt sind, dass sie beim vorschriftsmässigen Zusammenlegen des Zeltblattes übereinander zu liegen kommen. In dem gezeichneten Ausführungbeispiel ist das Zeltblatt zuerst der Länge nach und sodann vierfach quer zu falten, derart, dass das gestrichelt hervorgehobene Feld mit der Tasche 4 die Aussenseite des Rucksacks bildet. Dabei kommen auch die Ösen 2 übereinander zu liegen und bilden zwei Öffnungen an den unteren Ecken des Rucksackes zur Durchführung von Befestigungsorganen 8 (Karabinerhaken mit Gewindebolzen, Draht-   schlingen usw. ) für die Tragringe 6 der Rucksackriemen 5. Diese sind mit der Abschlussklappe 9 und   der Verschlussschnur 7 zu einer selbständigen Einheit zusammengefasst.

   Die Schnur 7 wird durch die übereinanderliegenden Ösen 3 der beiden Längsränder hindurchgezogen, wobei es dem Benutzer überlassen bleibt, welche der vier durch die Längsfalte nach unten abgeschlossenen Taschen er als Tragraum wählt. Vorzuziehen sind selbstverständlich die von den mittleren Feldern gebildeten Taschen, da sie an den Seiten verschlossen sind. Durch die an den Schmalkanten des Zeltblattes befindlichen Ösen wird gleichfalls eine   Verschlussschnur   gefädelt. 



   Die beiden oberen Eekösen des Zeltblattes sind etwas grösser als die übrigen, so dass durch dieselben Verlängerungen von Zeltstützen   Berg-oder Skistöcken   bei Verwendung des Zeltblattes als Zelt gesteckt werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. In einen Rucksack umwandelbares Zeltblatt, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragraum des Rucksacks durch aufeinanderliegende Felder des zusammengelegten Zeltblattes gebildet ist. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Zeltblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsfalte des in an sich bekannter Weise einmal längs und mindestens zweimal quer gefalteten Zeltblattes den unteren Abschluss des Tragraumes bildet.
    3. Zeltblatt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es an seinen Rändern mit Ösen (, 3) versehen ist, die bei seiner Zusammenlegung zu einem Rucksack aufeinander zu liegen kommen zum Zwecke, den Rucksacktragraum in der allgemein üblichen Weise mittels einer durch die Ösen gefädelten Schnur (7) verschliessen zu können.
    4. Zeltblatt nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es um die Längsfalte verteilt Ösen (2) aufweist, die beim Zusammenlegen nahe den unteren Ecken des Rucksacks durch- gehende Öffnungen zum Anbringen von Befestigungsorganen (Karabinerhaken, Drahtschlingen usw. ) für die Tragringe (6) od. dgl. der Rucksackriemen (5) bilden.
    5. Zeltblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragriemen des Rucksacks mit der Verschlusssehnur (7) sowie allenfalls einer Verschlussklappe (9) eine an dem als Rucksack zusammengelegten Zeltblatt mittels Drahtschlingen, Karabinerhaken usw. lösbar zu befestigende Einheit bilden. EMI2.1
AT153061D 1935-03-14 1935-03-14 In einen Rucksack verwandelbares Zeltblatt. AT153061B (de)

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