AT151392B - Einweichvorrichtung für Flaschen. - Google Patents

Einweichvorrichtung für Flaschen.

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  Einweichvorrichtung für Flaschen. 
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 leisten. Diese bekannten Weichapparate wären viel zu kompliziert und umfangreich, um als zusätzliche Vorweiche zu bürstenlosen Reinigungsmaschinen verwendbar zu sein. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht und zeigt die Vorweiche im Anschluss an eine Reinigungsmaschine und Fig. 2 zeigt ein Detail in vergrössertem Massstab. 



   Die Einweichvorrichtung besteht aus einem endlosen Transportband   1,   das über zwei Scheiben 2 und 3 läuft und an der Aussenseite die   Flasehenträger     4   trägt. Das Transportband, das aus einem Gurt, einer Gliederkette od. dgl. besteht, läuft über Scheiben 2, 3 und wird von diesen durch einen Behälter   5   hindurchbewegt, der zur Aufnahme   der Weichflüssigkeit,   wie z. B. Warmwasser, Lauge, Sodalösung u. dgl., dient. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Bewegungsrichtung des Transportbandes im Innern des Behälters gegen die Vertikale derart geneigt ist, dass die nach abwärts gehenden Flaschen durch ihr Eigengewicht in den   Flaschenträgern   gegen das Transportband gedrückt und auf diese Weise gehalten werden.

   Bei Erreichung der unteren Scheibe   3,   wo die Umkehr der Bewegungsrichtung erfolgt, werden die Flaschen durch ein Führungsorgan 6 gestützt, so dass sie nicht aus den   Flaschenträgern   herausgleiten können. Durch diese Anordnung werden besondere Festhalte-oder Klemmvorrichtungen, die die Flaschen an dem Transportband fixieren, überflüssig. Durch das Führungsorgan werden die Flaschen auch bei der aufsteigenden Bewegung so lange   geführt,   bis sie in die Höhe des Flasehenabgabetisches 7 gelangen, wo sie selbsttätig das Transportband verlassen.

   Das Führungsorgan kann entweder, wie Fig. 1 erkennen lässt, aus einer von der Behälterwand etwas abstehenden Führungsbahn 6 gebildet werden oder es kann auch die Behälterwand unmittelbar die Führung übernehmen (Fig. 2). 
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 Flaschen bei Verlassen der   Vorweiehe   in an sich bekannter Weise durch ihr Eigengewicht unmittelbar in die   Flaschenträger 8   der bürstenlosen Reinigungsmaschine 9 hineingleiten können. Die Vorweiehe wird zu diesem Zweck neben der Reinigungsmaschine aufgestellt, derart, dass Flaschenabgabe der Vorweiche und Flaschenaufgabe der Reinigungsmaschine aneinander anschliessen.

   Um zu erreichen, dass die Flaschen immer zu dem Zeitpunkt die Vorweiche verlassen, zu dem die   Flaschenträger   der Reinigungsmaschine vor der Aufgabe im Stillstand sind, wird der Antrieb der   Vorweiche   mit dem Antrieb der Reinigungsmaschine gekuppelt. Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Bewegungsimpuls von dem   Klinkenantrieb 10   der Reinigungsmaschine mittels eines Armes 11 und eines Zahngesperres 12 od. dgl. auf die Treibscheibe 2 des Transportbandes übertragen. Es könnte aber ebensogut eine Kupplung des Antriebes mittels Zahnräder, Ketten, Kegelräder usw. vorgesehen werden.

   Um bei möglicherweise eintretendem Bruch einer Flasche eine Störung des Betriebes durch die sich am Boden des Behälters 5 ansammelnden Scherben zu verhüten, sind an dem Transportband Sehubbleehe   13   (Fig. 2) angebracht. Diese Schubbleche sind so ausgebildet, z. B. durch Anbringung einer Gummileiste 14, dass sie sich an den Behälterboden bzw. die Führungsbahn 6 anschmiegen. Sie nehmen dann beim Durchgang durch den Behälter 5 eventuell vorhandene   Flaschenbruchstücke   mit und befördern sie aus dem Behälter heraus. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich besonders als zusätzliche Vorweiche zu bürstenlosen Flaschenreinigungsmaschinen usw. Sie kann aber wegen ihrer Einfachheit auch vorteilhaft als selbständig arbeitende Maschine Verwendung finden. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Einweichvorrichtung für Flaschen mit einer die Flaschen durch einen mit Weichflüssigkeit gefüllten Behälter   hindurchführenden Transportvorrichtung,   wie endloses Transportband od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsriehtung des in zwei parallelen Strängen sich auf und nieder bewegenden endlosen Transportbandes   (1)   derart gegen die Vertikale geneigt ist, dass die zum Transportband bzw. zu dessen   Bewegungsrichtung sen1. ! echt   stehenden Flaschen, deren Mündungen beim Abwärtsgang nach oben und beim Aufsteigen nach unten gerichtet sind, beim Abstieg durch die Wirkung 
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 steigenden Flaschen durch die Behälterwand, eine Führungsbahn od. dgl.

   (6) bis zur Erreichung des   Abgabetisehes   geführt sind, auf den sie sodann durch ihr Eigengewicht selbsttätig gleiten.

Claims (1)

  1. 2. Einweiehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung des Transportbandes od. dgl. (1) und die Lage des Abgabetisches (7) so gewählt sind, dass die die Weichvorrieh- tung verlassenden Flaschen in an sich bekannter Weise durch ihr Eigengewicht selbsttätig unmittelbar in die Flaschenträger (8) einer bürstenlosen Reinigungsmaschine hineingleiten, wobei der Antrieb des Transportbandes od. dgl. (1) zwangsläufig mit dem Antrieb der Reinigungsmaschine gekuppelt ist, damit die Flaschen die Weiehvorriehtung jeweils zu dem Zeitpunkt verlassen, zu dem das Einlegen in die Flasehenträger der Reinigungsmaschine zu erfolgen hat.
    3. Einweiehvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Transportband (1) zwischen je zwei Flaschen oder Flaschenreihe und gleiehachsig mit diesen ein oder mehrere Schubbleche M angebracht sind, die sich elastisch an die Behälterwand bzw. das Führungsorgan (6) anlegen und Scherben od. dgl. aus dem Behälter hinausbefördern. (Fig. 2)
AT151392D 1936-05-04 1936-05-04 Einweichvorrichtung für Flaschen. AT151392B (de)

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