AT150409B - Verstärker. - Google Patents

Verstärker.

Info

Publication number
AT150409B
AT150409B AT150409DA AT150409B AT 150409 B AT150409 B AT 150409B AT 150409D A AT150409D A AT 150409DA AT 150409 B AT150409 B AT 150409B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
amplifier
voltage
tubes
current
phase
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dr Ing Krawinkel
Original Assignee
Guenther Dr Ing Krawinkel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guenther Dr Ing Krawinkel filed Critical Guenther Dr Ing Krawinkel
Application granted granted Critical
Publication of AT150409B publication Critical patent/AT150409B/de

Links

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verstärker. 



   Verstärker, die Schwingungsgemische zu verstärken haben, die bis zur Frequenz null, d. h. bis zum Gleichstrom reichen, pflegt man bei Anwendung von Direktverstärkung als   Gleichstromverstärker   zu bezeichnen. Bei Verwendung mehrerer Stufen zur Erzielung eines hohen Verstärkungsgrades haben alle bisher bekannten   Gleichstromverstärker   einen grundsätzlichen Fehler. Er besteht darin, dass die Verstärker nicht nur die an die Eingangsklemmen gelegte zu verstärkende Spannung verstärken, sondern auch die praktisch nie zu vermeidenden Schwankungen der Gitter-, Heiz-und Anodenspannungen. 



  Das hat zur Folge, dass bei   hohen Verstärkungsgraden schon   ganz geringe Änderungen, z. B. der ersten Gittervorspannung, genügen, um den Arbeitspunkt in den Endröhren wesentlich zu verlagern, und dass schon nach kurzer Betriebszeit eine Blockierung der Endröhren stattfindet. Dieser grundsätzliche Fehler hat bisher jede Anwendung des   Gleichstromverstärkers   für hohe Verstärkungsgrade unterbunden. 



   Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Fehler des Gleichstromverstärkers, indem dem Verstärker ein   Unterscheidungsvermögen   zwischen   gewünschten   und ungewünschten Spannungsschwankungen erteilt wird und die ungewünschte Spannungsänderungen im Verstärker unterdrückt werden.

   Erfindungsgemäss besteht der Verstärker aus zwei symmetrisch zu gemeinsamen Strom-und Spannungsquellen bzw. auch Elektronen (Ionen) quellen angeordneten Verstärkersystemen gleichen   Verstärkung-   grades, von denen das eine System im Ausgang entweder durch eine unsymmetrische Zusatzröhre oder durch unsymmetrische Ausrüstung der   letzten Verstärkerstufe   mit einer Röhre fallender Charakteristik eine Phasenumkehr aufweist, so dass bei gegenphasiger Eingangserregung durch die Nutzspannung 
 EMI1.1 
 von R 1 verbunden ist. Der Anodenwiderstand ra 1 ist somit den beiden Rohren R   1, R 2'gemeinsam.     Erfindungsgemäss   haben die beiden hintereinandergeschalteten Rohre R   1',   R 2'die gleiche Verstärkung wie das Rohr R 1.

   Der Verstärker arbeitet derart, dass auf die Eingangsklemmen a-b die zu verstärkende Spannung in Gegentakt einwirkt. Da auf dem oberen Weg durch das eine Rohr   R   1 nur eine einmalige Phasenumkehr der am Widerstand rg 1 liegenden Spannung stattfindet, auf dem unteren Weg durch die zwei hintereinandergeschalteten   Rohre R 1', R 2'aber   eine zweimalige Phasenumkehr der am Widerstand rg l'liegenden Spannung stattfindet, so addieren sich die durch die gegenphasige Anregung an den Eingangsklemmen a-b hervorgerufenen verstärkten Spannungen am Widerstand ra 1 und damit an den Ausgangsklemmen   e-f.   Tritt dagegen eine Spannungsänderung, beispielsweise der Gitterspannung Eg 1, ein,

   so wirkt diese Spannungsschwankung gleichphasig auf die Gitter der Rohre R 1 und R l'und wird bei dem gleichen Verstärkungsgrad im oberen und unteren Zweig am Widerstand ra 1 offenbar herauskompensiert. Auf diese Art werden die am Eingang a-b gegenphasig angelegten Spannungen in gewünschter Weise verstärkt, während die ungewünschte Spannungsschwankungen unterdrückt werden. 



   Das dargelegte Prinzip gestattet vielfältige Anwendungen. Fig. 2 zeigt. z. B. einen dreistufigen   Gleichstromverstärker,   bei dem die Kathoden   gleichstrommässig   verschiedene Potentiale haben. Im oberen Zweig liegen drei Röhren in Reihenschaltung, während im unteren Zweig vier Röhren liegen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 als an Stelle der Gegenbatterie Eg 2 (Fig. 1) der stromdurehflossene   Widerstand)'7   (Fig. 2) tritt. Die Spannung E (Fig. 2) erzeugt in dem Kreis   m'-)'7-)'2-T ? einen solchen Strom, dass am Widerstand '1   
 EMI2.2 
 geeigneten Wert bringt.

   Die Arbeitsweise des Verstärkers der Fig. 2 ist im übrigen die gleiche wie in Fig. 1, indem an den Eingangsklemmen a-b die zu verstärkende Spannung gegenphasig angelegt wird und   an den Ausgangsklemmen e-/die verstärkte Spannung abgenommen werden kann. Die unerwünsch-   ten, praktisch aber unvermeidbaren Spannungsschwankungen der die symmetrischen Teile der beiden 
 EMI2.3 
 die ersten Stufen bis zum Gitter des dritten Rohres mit ihren Strom-und Spannungsquellen. Alle Schwankungen dieser Stromquellen werden am Ausgangswiderstande   Ra herauskompensiert,   wenn das dritte und vierte Rohr hintereinander im unteren Verstärkerweg den gleichen Verstärkungsgrad wie das dritte Rohr im oberen Weg haben. Das Prinzip ist offenbar für beliebige Stufenzahl anwendbar. 



  An Stelle der in Fig. 2 gezeichneten Batterien kann auch ein grosses aus einer Spannung gespeistes Potentiometer mit verschiedenen Abgriffen benutzt werden. 



   Um dem Verstärker der Fig. 2 eine möglichst günstige Frequenzeharakteristik zu geben, sind einmal zur Kompensation der schädlichen Gitteranodenkapazitäten mehrere Neutralisationskondensatoren k vorgesehen, die in an sich bekannter Weise immer von der Anode eines Rohres zum Gitter des vorhergehenden Rohres liegen. Um die Frequenzcharakteristik des weiteren zu beeinflussen, ist über den stromdurchflossenen Widerstand rl in Fig. 2 ein   tberbrückungskondensator J (gelegt.   Des weiteren ist ein Verbindungskondensator C zwischen zwei gleiehphasigen Punkten des oberen und unteren Verstärkerweges geschaltet, der den Zweck hat, eine Verstärkungssteigerung für Schwingungen höherer Frequenz herbeizuführen. 



   An Stelle des Verstärkers gemäss Fig. 2 zeigen die Fig. 3 und 4 beispielsweise Schaltungen nach den   Grundsätzen   der Erfindung mit glatt   durchgeführter   Kathode. In Fig. 3 werden die notwendigen Gegenspannungen zwischen den einzelnen Stufen durch stromdurehflossene Widerstände erzeugt, wie es schon an Hand der Fig. 2 für die Kopplung zwischen den letzten beiden Stufen im unteren Ver-   stärkerveg besprochen   wurde.

   Zur Verbesserung der Frequenzcharakteristik sind in Fig. 3 die stromdurchflossenen Kopplungswiderstände zwischen den einzelnen Rohren durch Kondensatoren   K   über-   brücke.   Ebenso sind durch eine Anzahl von   Neutralisationskondensatoren/f   die schädlichen Gitteranodenkapazitäten ausgeglichen, während beispielsweise zwei Verbindungskondensatoren C, die zwischen 
 EMI2.4 
 
Fig. 4 zeigt eine weitere Möglichkeit der Verstärkerschaltung nach dem Grundsatz der Erfindung, wobei auch die Kathoden der einzelnen Stufen direkt verbunden sind. Die Erzeugung der notwendigen Gegenspannung erfolgt auch hier durch stromdurchflossene Widerstände, deren Stromkreis im Gegensatz zur Fig. 3 vom Verstärkerstromkreis abgetrennt   ist.

   Uberbrückungs-, Neutralisierungs-und   Verbindungskondensatoren haben auch hier die gleichen Aufgaben wie oben. 



   Die bisher angegebenen Schaltungen führten von einem gegenphasigen Eingang zu einem ein- 
 EMI2.5 
   sehwankungen   der symmetrisch liegenden   strom-und Spannungsquellen   des Verstärkers an den Ausgangsklemmen herauskompensieren. Man kann nun mehrere solcher in sieh ausgeglichenen Verstärkersysteme hintereinanderschalten oder auch das Prinzip der Schaltung nach Fig. 5 mit den vorher angezeigten Schaltungsprinzipien vereinigen. 



   Alle bisher angegebenen Anordnungen hatten den Zweck, die unerwünschten Spannungsschwankungen der Strom- und Spannungsquellen des Verstärkers unwirksam zu machen. Nach demselben 
 EMI2.6 
 gemeinsamen Elektronenquelle beziehen. Hiedurch tritt der Schroteffekt dieser Elektronenquelle gleichphasig in den beiden jeweils einander gegenüberliegenden Rohren auf, und dieser gleichphasig Schroteffekt in den beiden Verstärkerwegen wird, wie oben gezeigt, wie jede andere gleichphasige Spannungssehwankung in den beiden Verstärkerwegen am Ende herauskompensiert. Möglichkeiten für eine gemeinsame Elektronenquelle der ersten beiden symmetrisch liegenden Verstärkersysteme zeigen beispielsweise die Fig. 6 und 7 schematisch.

   Derartige   Verstärkersysteme,   die mit gemeinsamer 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Elektronenquelle ausgerüstet sind, werden zweckmässig in einem gemeinsamen Glaskörper untergebracht. In Fig. 6 speist die innenliegende Kathode H die beiden Verstärkersysteme H, G   , J. J   und   H,     G   2, A 2. In Fig. 7 liegt zwischen einer mit einer Öffnung versehenen Elektrode a und der emittierenden Kathode H eine Spannung, unter deren Einfluss ein Teil der von der Kathode emittierten Elektronen durch die Öffnung in a hindurchfliegt. Ein Bremsgitter   Bss   verwandelt diesen Elektronenstrom in eine Raumladungswolke, wobei z. B. die Rückkehr der Elektronen zur positiven Elektrode a durch geeignete Isolation unterbunden wird.

   Aus der neu entstandenen   Raumladungswolke   entnehmen nun die beiden Verstärkersysteme   BG,     G 1,. 1 und BG, G 2, A12   ihre Elektronen. 



   Die angegebenen Anordnungen wurden nur mit   Eingitterröhren   gezeichnet. Selbstverständlich gelten die gleichen Überlegungen auch für Schaltungen mit Mehrgitterröhren oder Ionenröhren. Auch eine gemischte Verwendung solcher Röhren ist möglich, wobei   nützlicher   Gebrauch von der fallenden Kennlinie einzelner dieser Systeme zu machen ist. Es ist nur immer der Grundsatz beizubehalten, dass von zwei Verstärkerwegen, die symmetrisch zu gemeinsamen Strom- und Spannungsquellen und gegebenenfalls auch gemeinsamen Elektronen- bzw.

   Ionenquellen angeordnet sind, die beiden   somme-   
 EMI3.1 
 der   beiden Verstärkerwege   die verstärkte Spannung gleichphasig an einen gemeinsamen Kreis abgeben, während alle Schwankungen, die aus Strom-,   Spannungs- und Elektronen (Ionen) quellpn gleichphasig   auf die symmetrischen Teile der beiden   Verstärkerwege   wirken, herauskompensiert werden. 



   Dieses Verstärkerprinzip ist natürlich nicht nur an   Gleichstromverstärker   gebunden, sondern auch dort, wo es sich nur um Beseitigung von   Sehroteffekt,     Batterierauschen   und ähnlichen Störungen handelt, mit Nutzen zu verwenden. Es gilt also ebenso für   C-   und transformatorgekoppelte Verstärker wie für die oben beschriebenen   Gleichstromverstärker.   



   Bei der Verwendung von Widerständen und andern Schaltmitteln, die nicht beiden Verstärkerzweigen gemeinsam sind, ist es notwendig, ihnen eine ausreichende Konstanz zu geben und sie vor allem gegen   Temperatur-und Feuchtigkeitseinflüsse   zu schützen. Erfindungsgemäss werden deshalb die Widerstände als   Vakuumwiderstände ausgeführt,   beispielsweise als Drahtwiderstände in evakuierten Glasgefässen. 



   Die Stromversorgung der Verstärker kann aus Batterien, Umformern oder Netzanschlüssen erfolgen. Die starken   Netz-oder Batterieschwankungen,   die bei   Gleichstromverstärkern   leicht zu einer Blockierung der Endröhren führen können, sollen erfindungsgemäss durch geeignete   Beruhigungs-   schaltungen zwischen Spannungsquellen und Verstärker ausgeglichen werden. 



   Bei Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens auf   Gleichstromverstärker,   bei denen die Kathoden der einzelnen Stufen verschiedene Potentiale haben, ist es besonders vorteilhaft, indirekt geheizte Röhren zu verwenden, da dann trotz der verschiedenen Kathodenpotentiale eine Stromquelle für die Heizungen verwendet werden kann. Da des weiteren bei   Gleichstromverstärkern   die Kennlinien der verwendeten Röhren einen sehr wesentlichen Einfluss auf die Verstärkung haben und da erfindungsgemäss die beiden Verstärkerzweige gleiche Verstärkung haben sollen, können, um den Ersatz einzelner Röhren zu erleichtern, einzelne Widerstände des Verstärkers ganz oder teilweise veränderlich gemacht werden. 



   Das Anwendungsgebiet der Erfindung liegt in der Fernsehtechnik und Bildtelegraphie, in der   Ton-und Musikübertragung,   in der Tonfilmtechnik und im Fernspreehweitverkehr. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verstärker mit Einrichtung zur Beseitigung von Störspannungen beliebiger Frequenz, die z. B. aus den Stromquellen oder Kathoden herrühren, ohne Beeinflussung der gegebenenfalls gleiche Frequenzen aufweisenden Nutzspannung, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker aus zwei symmetrisch zu gemeinsamen Strom- und Spannungsquellen bzw. auch Elektronen (Ionen) quellen angeordneten Verstärkersystemen gleichen Verstärkungsgrades besteht, von denen das eine System im Ausgang entweder durch eine unsymmetrische Zusatzröhre oder durch unsymmetrische Ausrüstung der letzten Verstärkerstufe mit einer Röhre fallender Charakteristik eine Phasenumkehr aufweist, so dass bei gegenphasiger Eingangserregung durch die   Nutzspannung gleichphasige Ausgangsnutzspannungen   entstehen, die einem gemeinsamen Verbraucher zugeführt sind.

Claims (1)

  1. 2. Verstärkerschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nach Anspruch 1 geschaltete Verstärker als Gegentaktverstärker ausgebildet sind (Fig. 5).
    3. Verstärker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten symmetrisch liegenden Röhren , A eine gemeinsame Elektronenquelle besitzen.
AT150409D 1933-10-25 1934-08-10 Verstärker. AT150409B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE150409X 1933-10-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT150409B true AT150409B (de) 1937-08-25

Family

ID=5673894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT150409D AT150409B (de) 1933-10-25 1934-08-10 Verstärker.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT150409B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2146418C3 (de) Gegentaktverstärker mit verbesserter Stromverstärkung bei hohen Frequenzen
DE916065C (de) Schaltungsanordnung zur Verstaerkung der von einer hochohmigen Spannungsquelle gelieferten Impulse
DE3108617A1 (de) &#34;verstaerkungssteuerschaltung&#34;
DE3343707A1 (de) Spannungsaddiererschaltung
DE2607456C3 (de) Differenzverstärker
DE3319292C2 (de) Schaltungsanordnung zur Rauschverminderung
AT150409B (de) Verstärker.
DE820151C (de) Schaltung zur Verstaerkung elektrischer Spannungen oder Stroeme
DE691239C (de) Frequenzunabhaengiger Verstaerker
DE868922C (de) Verstaerker fuer ein breites Frequenzband
DE744885C (de) Schaltung zur Vermeidung von Koppelung in der Traegerwellentelephonie oder -telegraphie
DE594684C (de) Verstaerkerschaltung
DE665022C (de) Widerstandskapazitaetsgekoppelter Verstaerker
DE896056C (de) Roehrenverstaerker
WO1994015397A1 (de) Schaltungsanordnung für einen integrierten ausgangsverstärker
DE1927588C3 (de) Breitbandverstärker, vorzugsweise Leitungsverstärker der Trägerfrequenztechnik mit einem durch ein Steilglied veränderbaren Gegenkopplungsweg
DE742899C (de) Einrichtung zur kaskadenfoermigen Verstaerkung elektrischer Stromschwankungen
DE605453C (de) Anordnung zur Lautstaerkenregelung in Verstaerkerstufen mit Widerstand-Kapazitaets- oder galvanischer Kopplung
DE882417C (de) Schaltungsanordnung zur Ankopplung eines Mikrophons an eine Leitung
AT146285B (de) Gegentaktverstärker.
DE607602C (de) Kopplungsschaltung zwischen einer Einroehrenstufe und einer Gegentaktroehrenstufe
DE596828C (de) Zusaetzliche Schaltvorrichtung zur Entstoerung netzbetriebener Roehrengeraete fuer Empfangs- und Verstaerkerzwecke
AT259022B (de) Schaltungsanordnung zur Regelung der Dynamik elektrischer Signale
DE743838C (de) Schaltungsanordnung zur Kompensation der geradzahligen Harmonischen einer oder mehrerer Einfachverstaerkerstufen
DE492761C (de) Verzerrungsfreier Widerstandsverstaerker mit Rueckkopplung