AT150366B - Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättchen in Kartonumschläge. - Google Patents

Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättchen in Kartonumschläge.

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AT150366B
AT150366B AT150366DA AT150366B AT 150366 B AT150366 B AT 150366B AT 150366D A AT150366D A AT 150366DA AT 150366 B AT150366 B AT 150366B
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AT
Austria
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envelope
cardboard
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paper
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Friedrich Ing Lerner
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Friedrich Ing Lerner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättehen in Karton-   umschläge.   
 EMI1.1 
 weise an der Maschine auch solche   Kartonumschläge,   die ohne Verklebung festgemacht werden, verarbeiten zu können und somit den Arbeitsbereich der Maschine zu   erweitern. Überdies ermöglichen   die Verbesserungen eine exakte Formung der Packung und eine   verlässliche   Konstruktion der einzelnen Apparate hinsichtlich ihrer Wirkung und Betriebssicherheit. 



   Die wahlweise Verarbeitung von ohne Verklebung festzumachenden Kartonumschlägen an der Maschine nach Patent Nr. 142 980 wird gemäss der Erfindung dadurch ermöglicht, dass dem schrittweisen Fördermittel der Maschine eine Schliessvorrichtung zugeordnet ist, deren Organe beim Umlegen des Deckellappens auf das   Päckchen   die am   Deckellappen   vorgesehenen Endlappen nach innen wenden und ein Fach bilden, in die noch aufgeweitere Mündung des Faches den   längsseitigen   Lappen einschieben und ihn beim Niederdrücken des Deekellappens im Fache einklemmen, wodurch das Päckchen ohne Verklebung des Kartonumschlages festgemacht wird. 



   Ferner wird gemäss der Erfindung eine exakte Formung der Kartonumschläge dadurch erreicht, dass der Stempel zum   Hoehbiegen   der den geschlitzten Lappen umgrenzenden vier Schmalseiten aus drei teleskopisch angeordneten, stufenweise wirkenden Werkzeugen besteht, die, gegen einen gesteuerten Gegenstempel mit bombierter   Arbeitsfläche   niedergehend, zunächst den geschlitzten Lappen festklemmen und dann die unteren und die oberen Kanten der Schmalseiten scharf ausbilden. 



   Die gesteuerten Faltorgane, welche die kurzen Endlappen in das Innere des Kartonumschlages umlegen, wirken gemäss der Erfindung gegen eine gesteuerte Abdeekplatte, um ein fehlerfreies Umlegen der Endlappen zu gewähren. 



   Zur Vermeidung von Störungen beim Durchziehen des   Papierblättehens   durch den Schlitz des 
 EMI1.2 
 
Um die Ausbildung der Kanten im eingehüllten Päckchen zu verbessern, werden die geschlossenen Päckchen in einem Führungskanal durch zwei senkrecht zueinander gesteuerte Stempel mit bombierten Arbeitsflächen nachgeformt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung schematisch veranschaulicht. Fig. l, 2 und 3 zeigen die   Schliessvorrichtung   zum Einstecken des längsseitigen Lappens in aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen. Fig. 4 zeigt die Wirkungsweise der   Schliessvorrich-   tung in Perspektive. Fig. 5 zeigt die verbesserte Einrichtung zur Ausbildung der scharfen Kanten des fertigen Päckchens mittels senkrecht aufeinander wirkender bombierter Stempel. In den Fig. 6,7, 8 und 9 ist die Ausbildung der im Stammpatent beschriebenen gesteuerten Faltorgane und der ihnen zugeordneten Abdeckplatte. Fig. 10 veranschaulicht die dem   Saugmundstuck   voreilende, federnd an diesem geführte Andrückleiste, in der Arbeitsstellung. Fig. 11 zeigt den ohne Verklebung zu verarbeitenden Kartonumschlag.

   Fig. 12 ist ein Querschnittsriss durch das fertige   Päckchen   ; Fig.   13   stellt in Perspektive den zur Aufnahme des Papierbüchels geformten Kartonumschlag, während in Fig. 14 und 15 die neue Ausbildung des zur Formung des   Kartonumschlages   angeordneten Stempels dargestellt ist, 

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 Deckellappen bezeichnet. Die seitlichen Endlappen 1, 2 werden nach innen eingefaltet, mit dem Deekellappen 13 auf das   Papierpäekehen   umgelegt und gleichzeitig der längsseitige Lappen 6 in den Spalt zwischen dem   Deckellappen     13   und den Endlappen 1, 2 von den Organen der   Sehliessvorrichtung   hineingesteckt, wie in Fig. 4 in Perspektive dargestellt ist. 



   Die wesentlichen Elemente der   Schliessvorrichtung   (Fig. 1, 2 und 3) sind gesteuerte Faltplatten   14,   15, von denen die winkelartig ausgebogene Faltplatte 14 in einer   Führung   eines hin und her gehenden 
 EMI2.2 
 Stab 19 befestigt, der in einer kreuzsupportartigen Führung gesteuert wird, so dass das Arbeitsende der Faltplatte 15 eine in Fig. 1 strichpunktiert gezeichnete Kurvenbahn   durchläuft.   
 EMI2.3 
 ortsfestes Führungsblech, welches bewirkt, dass die in der vorausgehenden Schaltpause des Fördermittels waagrecht liegenden Lappen 13, 12, 7 (Fig. 11) des Umschlages während der Schaltbewegung des Fördermittels nahezu senkrecht gewendet und in dieser Lage der Faltplatte 14 dargeboten wird.

   
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 und die Lappen 1, 2 gegen den   Deckellappen   13 teilweise umlegt, bis sie am Aufrichten durch die geneigte Lage des Deckellappens   13   verhindert sind. Hierauf geht die Platte 15 zurück und senkt sich hinter dem, wie bereits erwähnt, etwas aufgerichteten längsseitigen Lappen 6 und zwingt die Kante des Lappens'6 in das Fach zwischen dem Deckellappen 13 und den Seitenlappen 1, 2 (Fig. 2 und 3) ; nun legt die Platte 14 den Deckellappen 13 ganz um, und der Fuss 18 der Platte 14 presst das festgemacht Päckchen flach nieder, nachdem die Platte 15 ihren   Rückweg   zur Ausgangsstellung bereits begonnen hat. 



   Zur fehlerfreien und verlässlichen Festmachung der Päckchen ohne Verklebung ist es wesentlich, dass die Umschläge sorgfältig und genau geformt werden. Zu diesem Zweck ist der Stempel zum Auf- 
 EMI2.5 
 aus drei teleskopisch angeordneten Werkzeugen 20, 21, 22 (Fig. 14 und   15)   zusammengesetzt, die nacheinander zur Wirkung kommen. Zum sicheren Erfassen des Kartonumschlages und Festhalten beim Ziehen in die Hohlform 24 ist dem Stempel ein gesteuerter Gegenstempel 23 zugeordnet. Die bombierte Arbeitsfläche des Gegenstempels 23 dringt in die Hohlform 24 bis zum Kartonumschlag.

   Hierauf geht der Stempel auf den Umschlag   nieder, wobei zunächst   das Werkzeug 20 den   Lappen : ;   auf dem Gegenstempel 23 festklemmt ; es gehen dann Stempel und Gegenstempel weiter nieder, bis die Werkzeuge 21 und 22 nacheinander die Kanten der Schmalseiten 8, 9, 10 und 11 scharf ausbilden (Fig. 15). 



   Die schaehtelartig geformten   Umschläge   gelangen nach Einlegen der Papierbüehel zu den im Hauptpatent beschriebenen Faltorganen zum Umlegen der kurzen Seitenlappen. Zur Verbesserung der Wirkung dieser Faltorgane sind ihnen Abdeckbleche 25, 26 (Fig. 8 und 9) zugeordnet. Die   Abdeck-   
 EMI2.6 
 möglich, beim Einbiegen aller Seitenlappen nach innen durch die Faltorgane die Biegekanten gut auszubilden und die Materialspannung an den Kanten zu verringern.

   Nach Umbiegen der Seitenlappen geht der Halter 27 mit den Abdeckblechen   25,   26 zurück, wobei die aufgebogenen Zinken des Bleches   25   
 EMI2.7 
 
Um das Durchziehen des   Papierblättchens   durch den Schlitz des Umschlages sicherer zu gestalten, ist dem Saugmundstück 28 (Fig. 10) eine voreilende Andrückleiste 29 in einer Führung am   Saugmundsttiek   28 angegliedert, die unter Federdruck steht und sich gegen den Rand des Schlitzes 
 EMI2.8 
 der Päckchen, sondern während der Förderungsunterbrechungen vorgenommen.

   Zur Nachformung werden zwei senkrecht zueinander gesteuerte Stempel   : ; 0, 31   (Fig. 5) mit bombierten   Arbeitsflächen   verwendet, die auf das im Kanal liegende Päckchen einen Druck ausüben, der durch seine längere Dauer und bessere Verteilung auf die Flächen des von allen Seiten eingeschlossenen Päckchens eine deutlich ausgeprägte, haltbare Kantenformung bewirkt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättchen in Karton- EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel zum Hochbiegen der den geschlitzten Lappen (3) umgrenzenden vier Sehmalseiten des Umschlages (8, 9, 10, 11) aus drei tele- skopisch angeordneten, stufenweise wirkendenWerkzeugen (20, 21, 22) besteht, die mit einem gesteuerten Gegenstempel (23) mit bombierter Arbeitsfläche zusammenarbeiten und beim Niedergehen des Stempels zunächst den geschlitzten Lappen (3) des Umschlages festklemmen, worauf beim weiteren Niedergehen des Stempels und des Gegenstempels die Schmalseiten aufgebogen und die unteren und oberen Kanten der Schmalseiten scharf ausgebildet werden.
    3. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass den Faltorganen, welche die kurzen Endlappen in das Innere des Kartonumschlages umlegen, eine zweiteilige Abdeckplatte (25, 26) zugeordnet ist, deren einer Teil (25) mit aufgebogenen Zinken versehen ist und nach Umlegung der End- lappen durch die Faltorgane die umgebogenen Endlappen naehbügelt und am vorzeitigen Aufspringen verhindert.
    4. Maschine nach Anspruch'1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Saugmundstück (28) zum Durchziehen des Endes des Papierblättchens durch den Schlitz im Kartonumschlage eine voreilende, federnde Andrückleiste (29) angegliedert ist.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachformung des fertig ein- gehüllten Päckchens während der Ruhelage der Päckchen stattfindet und mittels senkrecht aufeinander gesteuerter Stempel (30, 31) mit bombierten Arbeitsflächen ausgeführt wird. EMI3.2
AT150366D 1934-04-10 1936-02-05 Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättchen in Kartonumschläge. AT150366B (de)

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AT142980T 1934-04-10
AT150366T 1936-02-05

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AT150366B true AT150366B (de) 1937-08-10

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ID=29271157

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AT150366D AT150366B (de) 1934-04-10 1936-02-05 Maschine zum Verpacken von zickzackförmig ineinandergelegten Papierblättchen in Kartonumschläge.

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AT (1) AT150366B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2726498A (en) * 1950-12-23 1955-12-13 Gen Mills Inc Mechanism for folding carton flaps

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2726498A (en) * 1950-12-23 1955-12-13 Gen Mills Inc Mechanism for folding carton flaps

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