AT14910B - Einrichtung zum Messen von Flüssigkeits-, Gas- und Dampfmengen. - Google Patents

Einrichtung zum Messen von Flüssigkeits-, Gas- und Dampfmengen.

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AT14910B
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Eduard Buss
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Eduard Buss
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   N"14910.   



    EDUARD BUSS IN ST. GALLEN (SCHWER).   



  Einrichtung zum Messen von Flüssigkeits-,   Gas- und Dainpfmengen,   
Der Zweck der Erfindung besteht in einet'Messung oder Bestimmung der Flüssigkeits-, Gas- oder Dmapfmengen, die in willkürlich gewählten Zeiträumen durch   Röhrellleitungen   fliessen. So soll der Ertindungsgegenstand beispielsweise bei Wasserleitungen angewandt worden, die zahlreichen Konsumenten Wasser liefern, um die von den einzelnen Konsumenten bezogenen Wassermengen zu bestimmen.

   Daneben soll die Erfindung aber auch in anderen Fällen und für andere Flüssigkeiten und allfällig auch für Gase und Dämpfe 
 EMI1.1 
 Lage eines beweglichen Körpers (des sogenannten Indikators) so beeinflusst, dass dieser dessen Intensität fortlaufend indiziert, sodann dass   der Stromstärke eines   elektrischen Stromes mit Hilfe eines von dem Indikator aus angetriebenen Stromreglers eine solche 
 EMI1.2 
 Hauptstrom steigt und fällt und dass zugleich die Stromstärke des ersteren fortdauernd proportional   der Intensität des Hauptstromes verläuft   und endlich, dass die durchgeflossene 
 EMI1.3 
 menge des Hauptstromes ergibt. 



   Zum Indizieren des Hauptstromes kann ein gewöhnliches, selbsttätiges Ventil oder besser irgend eine andere zweckdienliche Vorrichtung zur Anwendung kommen, die bei dem Zurücklegen des massgebenden Weges eine viel grössere Arbeit zu leisten vermag als jenes. 



  So lassen sich noch verschiedene aus dem gewöhnlichen, selbsttätigen Ventil abgeleitete   zum   Teil bekannte Vorrichtungen benutzen, bei welchen ein beweglicher Kolben von viel grösserer Druckfläche und grösserem Hub statt des bekannten Ventiles die Stromintensität 
 EMI1.4 
 angegeben werden. 



   Ein dem   nämlichen   Zweck dienender Apparat anderer Art ist nun in einer beispiels- 
 EMI1.5 
 gang durch die verengte, glatte Einlaufdüse (1) gebildete. Strahl stösst gegen die eine Flache eines dünnwandigen Körpers, z. B. einer Schale 18 und übt auf diese in der Richtung des Strahles einen mit der Geschwindigkeit des letzteren wachsenden Druck aus. 



  Die Schale ist fest verbunden mit dem um   (de     Achse J9 drehbaren Hebel 2C, welcher   ein   Kurvenstück     21   besitzt. Eine in der Figur nur schematisch angegebene Feder 22 presst die an dem zweiten Hebel 24 sitzende Friktionsrolle 23 gegen die Kurve 21 und sucht   dadurch den ! Hebel 20 in dem Sinne zu drehen, in welchem sich die Schale der Einlaufdüse nähorl Die Entfernung der Sciiale 18 von der Düse 1 wird demnach mit der Inten-   sität des   Hauptstromos   gesetzmässig zu-und abnehmen. Es erscheint jedoch zweckmässiger, 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 Stromes richtet, wobei der bewegliche Körper direkt oder mit Hilfe von bewcgungsüber- tragenden Zwischengliedern (24, Fig. 1 bezw. 39, 37, 40, Fig. 5, 7), mit dem Regulierorgan (Kanalöffner 11, Fig. 3), Tauchstift (26, Fig. 2), Napf (30, Fig. 2) eines elektrischen Stromreglers in Verbindung steht und denselben entsprechend verstellt, wobei der elektrische Strom durch eine elektrolytische Messzelle geleitet ist und die bewirkte Verstellung des Regulierorganes so bemessen ist, dass die in der Messzelle gewanderte Jonenmenge der gesuchten Strommenge des Flüssigkeits-, Gas- oder Dampfstromes entspricht.
    3. Bei einer Messeinrichtung nach Anspruch 2. eine elektrolytische Regulierzelle, gekennzeichnet durch die Anordnung einer nit einer Öffnung versehenen, isolierenden Scheidewand innerhalb des Elektrolyten, welche durch eine Schutze (11) in verschiedenem Masse geöffnet werden kann, um den Widerstand des Elektrolyten zu verändern.
    4. Bei einer Messeinrichtung nach Anspruch 2 ein Regler des elektrischen Stromes. gekennzeichnet durch einen kegelförmigen Widerstand (26), welcher durch mehr oder weniger tiefes Eintauchen in eine leitende Flüssigkeit, z. B. Quecksilber, den elektrischen Strom regelt.
    5. Ausfuhrungsfonn der Messeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Bewegungsübertragung auf das die Stromänderung bewirkende Regulierorgan (24) EMI5.2 durch ein Kurvenstück (21) erfolgt.
    U. Bei einer Messeinrichtung nach Anspruch 2 die Anordnung zur Übertragung der Bewegung des Indikators aus dem unter veränderlichem Druck stehenden Innern des EMI5.3
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