AT148993B - Verfahren zur kontinuierlichen Abscheidung vou Wasser und Feststoffen aus Erdölemulsionen. - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen Abscheidung vou Wasser und Feststoffen aus Erdölemulsionen.Info
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abscheiden von Wasser und Feststoffen aus Erdölemulsionen. Bei den bekannten derartigen Verfahren wird die zweckmässig vorgewärmte Erdölemulsion der Einwirkung eines Wechselfeldes ausgesetzt, das entweder zwischen zwei in den Emulsionsfluss eingesenkten Platten oder zwischen einer Platte und der Wand des Gefässes durch
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Nach der Erfindung werden die angeführten Nachteile dadurch vermieden, dass man die Emulsion zwischen Elektroden hindurchführt, deren stromführende Teile behufs Verhinderung eines Leitungsstromes von der Flüssigkeit durch ein Dielektrikum vollständig getrennt werden.
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trode"die Gesamtheit von Dielektrikum und stromführendem Innenbelag verstanden.
Bei Verwendung eines Dielektrikums aus Hartglas beträgt die Wandstärke desselben bei einer angelegten Spannung von 12. 000-15. 000 Volt 0-7-1 MM :.
Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wurden in einer ausserordentlich kleinen Anlage über-
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Wechselspannung von 12.000 Volt und einem Energieverbrauch von 3 k-Stunden in kürzester Zeit praktisch wasserfrei gemacht wurden.
Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen
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In der Zeichnung ist mit 1 ein trogartiger Behälter bezeichnet, der bei 2 einen Einlass für das Ölwassergemisch aufweist. An diesen Einlass schliesst das Zubringerohr 3 an. Vor der schlitzförmigen Öffnung 2 ist eine Blende 4 (Fig. 4) vorgesehen, die an einem Scharnier 5 hängt und mit der der Zweck verfolgt wird, die gleichmässige Verteilung der Flüssigkeit über die gesamte Trogbreite zu sichern.
Bei 6 ist ein Überlauf vorgesehen, der dem Abfluss des Öles durch einen Rohrstrang 7 dient.
Unterhalb der Ölleitung 7 befindet sich eine Rohrleitung 9, die für die Abfuhr des ausgeschiedenen Wassers dient. Da dieses Wasser jedoch noch Spuren von Öl enthält, wird es einem mechanischen Olscheider zugeführt (in der Zeichnung nicht dargestellt). Der trichterförmige Teil la des Behälters 1
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Zeit zu Zeit abgelassen.
Der Behälter 1 ist mit einem Deckel 11 aus isolierendem Material abgeschlossen, der den Träger für in Reihen nebeneinander angeordnete Elektroden bildet. Diese Elektroden bestehen gemäss Fig. 5 aus je einem zweckmässig dünnwandigen Glasgefäss 12. das innen bei 14 mit einem Metallbelag ver-
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in Verbindung steht. Der Rohrstrang 7 ist mit einem Entlüftungsrohr 29 verbunden, durch das Luft über die Rohrleitung 7 und den Überfall 6 in den Behälter 1 gelangen kann.
Allenfalls auftretende explosible Gasluftgemische können durch die Rohrleitung 30 auf mechanischem Wege (Exhaustor)
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Wechselstrom. dadurch gekennzeichnet, dass. die Emulsion zwischen Elektroden hindurchgeführt wird, deren stromführende Teile behufs Verhinderung eines Leitungsstromes von der Flüssigkeit durch ein Dielektrikum vollständig getrennt sind.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Änspruch 1, bestehend aus einem Behälter mit den erforderlichen Zu-und Ableitungen und darin angeordneten Elektroden, dadurch gekenn- zeichnet, dass die reihenförmig angeordneten Elektroden aus einem dünnwandigen, zweckmässig topfförmig ausgestalteten Dielektrikum. z. B. aus Hartglas, bestehen, das mit stromführenden Innenbelägen versehen ist.
Claims (1)
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die topfförmigen- Elektroden mittels eines um ! 5ebördelten Randes in den Deckel des Behälters isoliert und auswechselbar eingesetzt sind.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet. dass bei Verwendung eines Dielektrikum aus Hartglas die Wandstärke desselben bei einer angelegten Spannung von 12. 000 bis 15.000 Volt 0. 7-1 mm beträgt. EMI2.3
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