AT148367B - Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. - Google Patents

Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

Info

Publication number
AT148367B
AT148367B AT148367DA AT148367B AT 148367 B AT148367 B AT 148367B AT 148367D A AT148367D A AT 148367DA AT 148367 B AT148367 B AT 148367B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
strip
channels
plug
tape
knife
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Filter Tips Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Filter Tips Ltd filed Critical Filter Tips Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT148367B publication Critical patent/AT148367B/de

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und   Vorrichtung   zu dessen Herstellung. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf jene bekannten Filterpfropfen für Zigaretten, die aus einem   ein-oder mehrschiehtigen Bandstüek.   z. B. aus Kreppapier, mit oder ohne Zwischenschichten von filtrier-und absorptionsfähigem Material bestehen. Gemäss der Erfindung liegt das bandförmige Material im Querschnitt des Filterpfropfens in Form eines reinen S. d. h. der Materialstreifen ist derart 
 EMI1.1 
 
Es sind bereits   Filterpfropfen vorgeschlagen worden,   die aus einem spiralig gewundenen Streifen bestehen, dessen inneres   Ende S-förmig abgebogen   ist.

   Demgegenüber besteht der Querschnitt des nach der Erfindung ausgebildeten Pfropfens   ausschliesslich   aus dem S, wodurch der Vorteil erzielt wird, dass der Pfropfen erheblich einfacher und rascher gebildet werden kann, so dass die hiezu dienende Maschine leistungsfähiger ist. 



   Gemäss der Erfindung wird der   S-förmige   Pfropfen unter Verwendung an sich bekannter, gegeneinander beweglicher   Formbacken   dadurch hergestellt, dass mit den Hohlseiten gegeneinander gerichtet Rinnenkörper von den Hauptflächen des   Bandstückes   her gleichzeitig so weit gegeneinander geführt werden, bis sie ineinandergreifen und einen vom   Bandmaterial ausgefüllten   S-Raum abgrenzen, worauf diese Vorform des Pfropfens durch axiales Einführen in eine   trichter-bzw. kegelförmige Öffnung   in bekannter Weise zur Endform zusammengedrückt wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise   Ausführungsform   der gemäss der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht, wobei die einzelnen Teile die Stellung nach Bildung des S einnehmen ; Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellung die Teile in der Stellung bei Einführung des Materialstreifens zwischen die Formorgane ; Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung ; Fig. 4 zeigt in vergrössertem   Massstabe   die Formorgane in   Aufnahmestellung.   Fig. 5 während der Einführung des Materialstreifens : Fig. 6 bei Beginn des Faltvorganges und Fig. 7 nach Beendigung des Faltvorganges. Fig. 8 zeigt im Querschnitt einen Filterpfropfen. 



   Der Materialstreifen 1 wird der Länge nach zwischen die Formorgane   2.. ? durch   ein hin und her gehendes   Zuführungsorgan   geführt, das aus einem Hebel besteht, der eine gezahnte Fläche   4   b 
 EMI1.2 
 mit einer Rolle 7 c versehen, mit welcher die Kurvenscheibe 8 zusammenarbeitet, während die Rückwärtsbewegung des Hebels 7 durch die Feder 8 a herbeigeführt wird. 
 EMI1.3 
 der Teil   4   b des Hebels 4 vom Streifen 1 abgehoben, während beim Vorwärtsgang der Hebel 4 infolge der Einwirkung der Kurvenscheibe 8 in den Streifen 1 zunächst in dem durch den Anschlag 5 c bestimmten Masse eingreift, worauf der Schlitten J und infolge des Angriffs des   Teiles 4- b auch   der Streifen 1 vorwärtsbewegt werden.

   Das Mass des Eingriffs von Teil 4 b in den Streifen 1 kann durch Einstellung des Anschlages oc bestimmt werden, während die Länge des bei jedem Gang vorgeschobenen Streifens durch den Anschlag 5 b reguliert werden kann, wodurch der tote Gang zwischen dem Hebel 7 und dem Schlitten 5 vermehrt oder vermindert wird. 



   Während des Zuführungshubes wird. wie Fig. 2 und 5 zeigen, das Messer 9 gehoben und die Formorgane 2,   3   werden geöffnet, so dass das Material 1 zwischen letzteren frei durchlaufen kann bis zu einem Anschlag 10, der eine Nase 10 a besitzt, die das freie Ende des Streifens stützt. Der Anschlag 10 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kann in der   Längsrichtung   verstellbar und mittels eines Bolzens   10b   befestigt sein, der durch einen
Schlitz 11 a in der Wand des Hauptrahmens 11 der Maschine hindurchgeht. 



   Das Messer 9 sitzt auf einem hin und her gehenden Teil   12,   der in Führungen 1. 3 a des Gestells   1 : ;   gleitet ; der Teil 12 hat eine Verlängerung 12 a mit einer am unteren Ende befindlichen Rolle 12 b, die mit der Kurvenseheibe 14 zusammenarbeitet, wobei eine   Rückholfeder   14 a für die abwärtsgerichtete Schneidbewegung des Messers 9 vorgesehen ist. Wie in der Zeichnung dargestellt, ist das Messer 9 so angeordnet, dass es in geneigter Lage hin und her geht, so dass der Rand des abgetrennten Stückes des Streifens   abgeschrägt   ist, um die schliessliche Verdichtung des Streifens in eine Form von mehr oder weniger kreisförmigem Querschnitt (Fig. 8) zu erleichtern.

   Um das Material während des Schneidens und der Aufwärtsbewegung des Messers 9 hinter diesem festzuhalten, ist ein   Pressorgan 75   am unteren Ende einer in einer Bohrung im Teil 12 gleitenden Stange 15 a befestigt und wird durch eine Feder 15b für gewöhnlich abwärts gedrückt. Die Abwärtsbewegung des Teiles 1. 5 wird durch das Auftreffen eines einstellbaren, auf einem seitlich hervorragenden Arm 15 d der Stange 15 a sitzenden Anschlages 15 c mit dem oberen Ende des Gestelles 13 begrenzt. Die Stellung, in welcher das Pressorgan 15 beginnt, sich mit dem Messer 9 aufwärts zu bewegen, wird beispielsweise durch das Auftreffen einer Mutter 15 e oder eines ähnlichen einstellbaren Anschlages an den oberen Teil des Teiles 12 bestimmt.

   Der Teil 15 dient ferner dazu, eine   Rückwärtsbewegung   des Streifens 1 während des Rückganges des Schlittens 5 unter der Wirkung der Feder   8 a zu verhÜten.   Das Messer 9 arbeitet mit einer einstellbaren, ortsfesten Schneide 9 a zusammen, und der Streifen 1 wird seitlich mittels der Teile 16 geführt, die sieh zweckmässig bis an die   Schneidvorrichtung   erstrecken. 



   Die Formorgane   2,.'3   haben die Form von auf den Bolzen 2   a, 3 a   drehbar befestigten Armen, die durch Hebel 2   b,.'3 b verbunden   sind, welche auf den entsprechenden Bolzen sitzen, ungefähr parallel zueinander verlaufen und an ihren Enden durch Laschen 17 verbunden sind, welche zweckmässig Einstellvorrichtungen, wie z. B. Exzenterzapfen 17   a,   besitzen. Auf dem Bolzen 3 a ist ein Hebelarm 18 befestigt ; dieser besitzt eine Rolle 18 a, die mit der Kurvenscheibe 19 zusammenarbeitet, welche die Öffnungsbewegung der Formorgane herbeiführt. Die   Schliessbewegung   geschieht mittels der Feder 19   a, wobei   ein einstellbarer Anschlag 19 b (Fig. 2) die geschlossene Stellung der Formorgane   2. : ;   bestimmt.

   Durch diesen Mechanismus werden die Formorgane 2, 3 gegen eine Achse hin-bzw. von dieser wegbewegt, welche zu den Zapfen 2   { (". 3 a   parallel ist und in der Mittelebene des zwischen die Formorgane eingeführten Materialstreifens liegt. 



   Die Formorgane   2,-3   besitzen Backen, die je eine dünne Schneide 2 c   bzw..     1 c   aufweisen. Letztere 
 EMI2.1 
 einem Abstand angreifen, der im Wesen der Länge der Mittellage der S-Form entspricht. Neben den Schneiden   2c,. 3 c   liegen kanalartige Ausnehmungen 2 dz und die den Schneiden gegenüberliegenden Seiten dieser Ausnehmungen bilden   Ansehläge,   die die Enden des eingeführten Streifenstückes beim   Schliessen   der Backen (Fig. 7) um die   gegenüberliegenden Schneiden herumdrücken   und so die   S-Form   bilden.

   Die Ausnehmungen 2   cul,.     3 il   und die   Innenflächen   der Schneiden 2 c,   3 c   können mit einer Reihe von kleinen, quer angeordneten, freidrehbaren Walzen versehen sein, um die Reibung mit dem Material bei dessen Formung durch die Backen zu verringern. 



   Wie insbesondere aus den Fig. 4-7 zu erkennen ist, hält während der Öffnungsbewegung der Formorgane 2, 3 und der   Aufwärtsbewegung   des Messers 9 das Pressorgan 15 den Streifen 1 fest, bis das Messer 9 ihn nicht mehr berührt ; dann wird der Teil 15 mit dem Messer nach oben geführt, so dass (Fig. 5) der Streifen 1 freien Durchgang zwischen den Formorganen   2,. 3   bis zum Ansehlag 10 hat. 



  Bei der   Abwärtsbewegung   des Messers 9 gelangt der Teil 15 zuerst auf den Streifen und hält diesen hinter dem Messer 9 fest, und die Bewegung des Messers wird zeitlich so eingestellt, dass das Abschneiden ungefähr in dem Augenblick erfolgt, in welchem die Schneiden 2   e,.   3 c der Formorgane an den gegen- überliegenden Seiten des Streifens 1 angreifen (Fig. 6). Nun erfolgt durch das Schliessen der Formorgane   z   die Bildung der   S-Form   (Fig. 7). 



   Nach Beendigung des Faltvorganges liegt das vom Messer 9 abgeschnittene   Stück   des Streifens zwischen den Backen der Formorgane   2, 3   in S-Form. Dieser gefaltete Streifen wird ganz oder teilweise aus den Formorganen 2,. 3 seitlich ausgeworfen, bevor diese wieder geöffnet werden ; das Auswerfen geschieht mittels eines Kolbens 20, der mit Schlitzen 20 a (Fig. 2 und 3) zum Durchtritt der Schneiden 2 c. c versehen ist. Der Kolben 20 ist von einem Teil 21 getragen, der auf Gleitstangen 22,22 a befestigt ist ; die Stange 22   ist zweckmässig   verlängert, um mit einer Kurvenscheibe der Papierhülsenformvorrichtung oder der   Filterpfropfeneinlegevorriehtung   zusammenzuarbeiten. 



   Die Verdichtung der   S-Form   zu einem mehr oder weniger   kreisförmigen Querschnitt   wird dadurch erreicht, dass das gefaltete Material durch den Kolben 20 axial aus seiner Lage zwischen den Formorganen 2, 3 in ein kegeliges Aufnahmerohr oder einen Ring   2.   ausgestossen wird, das bzw. der z. B. an einem Träger 23 a befestigt ist. Der so geformte Filterpfropfen kann durch den Ring   z   in einen hin und her gehenden Löffel 24 (Fig. 3) gebracht werden. Dieser führt den so gebildeten Filterpfropfen in die Papierhülse oder das Mundstück der Zigarette ein.

   Gegebenenfalls kann jedoch die   Überführung   des Pfropfens von der Röhre oder dem Ring 2. 3 in den Löffel 24 auch durch Einführen des folgenden Pfropfens in die Röhre oder den Ring 2. 3 stattfinden. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



     Zweckmässig   sitzen die   Kurvenscheiben   8,   14   und 19 auf einer einzigen   Welle.'25,   die mit der Papierhülsenformvorrichtung und oder der Filterpfropfeneinlegevorrichtung in zeitlich bestimmter Weise zusammenarbeitet. 



   Die Form des mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung hergestellten Filterpfropfens ist aus Fig. 8 zu ersehen, die einen Filterpfropfen 26 zeigt, der beispielsweise von einem Streifen aus von drei Schichten zusammengesetztem Material gebildet ist, wobei jede Schicht aus mehreren Schichten von 
 EMI3.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Filterpfropfen für Zigaretten, der aus einem ein-oder mehrschichtigen Bandstück, z. B. aus Kreppapier, mit oder ohne Zwischenschichten von   filtrier-und   absorptionsfähigem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandstück im Querschnitt des Filterpfropfens eine reine S-Form aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung von Filterpfropfen nach Anspruch 1, unter Benutzung gegen- EMI3.2 abgrenzen, worauf diese Vorform des Pfropfens durch axiales Einführen in eine trichter-bzw. kegelförmige Öffnung (2. 3) in bekannter Weise zur Endform zusammengedrückt wird.
    3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rinnenkörper (2, : J) eine dünne, das Bandstück in Querrichtung knickende Schneide (2 e, : 3 c) und je einen je ein Bandende führenden Anschlag aufweist, welcher das geführte Ende um die Schneidenkante (2c, 3c) der gegenüberliegenden Rinne herumdrüekt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an schwenkbaren Armen angeordneten Formrinnen (2, 8) durch einen sie verbindenden Mechanismus gegen eine Achse hin und her bewegt werden, die zu den Schwenkachsen dieser Rinnen parallel ist und in der Mittelebene des zwischen die Rinnen eingeführten Materialstreifens liegt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die schwenkbaren Arme verbindende Mechanismus aus einem Paar im wesentlichen paralleler Arme (2 b, b) besteht, die EMI3.3 baren Lasche (17) verbunden sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der an sich bekannte Ausstosskolben (20) zur Überführung der Pfropfenvorform in das Fertigformorgan mit Schlitzen (20 a) zur Aufnahme der Schneiden (2 e,") e) der Formrinnen (2,. 3) versehen ist. EMI3.4
AT148367D 1933-09-02 1933-09-02 Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung. AT148367B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT148367T 1933-09-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT148367B true AT148367B (de) 1937-01-11

Family

ID=3645090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT148367D AT148367B (de) 1933-09-02 1933-09-02 Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT148367B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2065713C3 (de) Tiefziehmaschine zum Herstellen von seitenwandverstärkten Behältern aus einer Kunststoffolienbahn
AT148367B (de) Filterpfropfen für Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung.
DE3112453C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Bimetallkontaktnieten
DE1514952A1 (de) Lamellen-Magnetkern fuer induktive Geraete,insbesondere Transformatoren,sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE625317C (de) Filterpfropfen fuer Zigaretten sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE443060C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Metallbaendern aus einem Block
DE651560C (de) Vorrichtung zur Herstellung von formhaltenden Pfropfen aus Watte oder aehnlichem Material zum Einfuehren in Koerperhoehlen
DE3724023A1 (de) Verfahren zur herstellung von statoren fuer exzenterschneckenpumpen
DE321497C (de) Einrichtung zur Herstellung von Papphuelsen o. dgl. von rechteckigem oder beliebigem anderem Querschnitt aus runden Huelsen mit Hilfe einer Pressvorrichtung
DE534526C (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Herstellen einer Mehrzahl von Zigaretten
DE695619C (de) s Bandeisenstreifen
DE3241116C2 (de)
DE242279C (de)
DE150480C (de)
DE375934C (de) Selbsttaetig arbeitende Maschine zur Herstellung von Zigarren
DE1577045A1 (de) Maschine zur aeusserst raschen Herstellung von Kugelschreiberspitzen und anderen Gegenstaenden,wobei von einem metallenen Streifen oder von einem Metalldraht ausgegangen wird
DE228065C (de)
DE132994C (de)
DE677809C (de) Einrichtung zum Herstellen eines rechteckigen Halseinsatzes aus einem laengs gestreckten Halsstreifen fuer das Einsetzen in Schachtelunterteile
DE208180C (de)
AT82643B (de) Verfahren zur Herstellung von Zigarettenmundstücken und Maschine hiezu.
DE230666C (de)
AT39414B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Nährippen an Brandsohlen.
DE425593C (de) Einrichtung zur Bildung moeglichst gleicher Tabakportionen
AT146840B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit Hülsen versehenen Filterpfropfen.