AT147884B - Fensterrahmen für Gasschutzmasken. - Google Patents

Fensterrahmen für Gasschutzmasken.

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AT147884B
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Otto Heinrich Dr Draeger
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  Fensterrahmen für Gassehutzmasken. 



   Es sind Fensterrahmen für   Gasschutzmasken   bekannt, die aus einem im Querschnitt etwa S-förmig gebogenem Blechring bestehen ; die Befestigung des Maskenstoffes an diesem Ring erfolgt durch einfaches Einrollen des Stoffes in den nach innen liegenden Bogen des Rahmenquerschnittes. 



  Diese Art der Befestigung des Maskenstoffes an dem Rahmen ist aber nicht sehr verlässlich, da der Stoff durch einen kräftigen Zug aus dem Rahmen herausgezogen und dadurch die Dichtheit der Maske gefährdet werden kann. 



   Dieser Nachteil ist bei dem Fensterrahmen gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass der im Querschnitt S-förmige Blechring einerseits über eine durch einen Schutzring gesicherte Zellhornscheibe gefalzt ist und anderseits auf einen über den nach dem Maskeninnern zu vorstehenden Rand des Maskenstoffes geschobenen Metallring drückt, der dadurch fest in den Maskenstoff hineingepresst wird. 



   Zur Befestigung des Augenglases wird zunächst eine Zellhornscheibe unter Zwischenschaltung eines Schutzringes in einen Blechrahmen eingefalzt, worauf der Rahmen in die   Augenöffnung   des Maskenstoffes so hineingeschoben wird, dass der Maskenstoff einen nach innen vorstehenden Rand bildet. Über diesen Maskenstoff wird ein Metallring geschoben, worauf der obere Rand des Fensterrahmens mittels eines besonderen Werkzeuges auf diesen Metallring niedergedrückt wird. Dadurch presst sich der Metallring in den Maskenstoff ein und bildet eine feste gasdichte Verbindung. 



   Soll das Fenster ausgewechselt werden, so wird der Rahmen hochgebogen, aus dem Maskenstoff herausgenommen und darauf ein neues Fenster samt Rahmen in der oben beschriebenen Weise eingesetzt. 



  Der Fensterrahmen gemäss der Erfindung hat noch den Vorteil der Billigkeit bei Sicherheit und eignet sich deswegen besonders für die Herstellung von Volksmasken. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 den in den Maskenstoff hineingeschobenen Fensterrahmen und Fig. 2 den fertig zusammengefalzten Fensterrahmen. Die Zellhornscheibe e wird unter Zwischenschaltung des Schutzringes   d   in den unteren Teil des Rahmens c eingefalzt. Nach dem Einschieben des Rahmens in den Maskenstoff a wird um dessen nach innen vorspringenden Rand ein Metallring b gelegt, worauf auch der obere Teil des Rahmens c umgefalzt wird, so dass er, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, auf den Metallring b drückt, der sich seinerseits in den Maskenstoff hineinpresst. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fensterrahmen für Gasschutzmasken, der aus einem im Querschnitt etwa S-förmig gebogenen Blechring besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechring einerseits über eine durch einen Schutz- EMI1.1 innern zu vorstehenden Rand des Maskenstoffes geschobenen Metallring (b) drückt, der dadurch fest in den Maskenstoff (a) hineingepresst wird. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT147884D 1934-11-29 1935-06-06 Fensterrahmen für Gasschutzmasken. AT147884B (de)

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