AT14760B - Ablegevorrichtung für Matrizensetzmaschinen. - Google Patents

Ablegevorrichtung für Matrizensetzmaschinen.

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AT14760B
AT14760B AT14760DA AT14760B AT 14760 B AT14760 B AT 14760B AT 14760D A AT14760D A AT 14760DA AT 14760 B AT14760 B AT 14760B
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AT
Austria
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matrices
depositing device
die
die setting
setting machines
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English (en)
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Mergenthaler Setzmaschfab Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Matrizen zu den dicht über- oder nebeneinanderliegenden Magazinen abführen. 



   Innerhalb des Kastens   a   ruht ein Stempel k bezw. Schieber. Dieser reicht zu beiden Seiten aus dem Gehäuse (t heraus und kann bewegt werden durch einen Hebel m, der bei   ml   drehbar gelagert ist und bei   m2   in nicht dargestellter Weise, ähnlich wie der 
 EMI2.2 
 Schranbenspindeln in Schwingungen versetzt werden kann. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Sobald der Abguss einer zusammengestellten Zeile beendet ist, werden die Matrizen 
 EMI2.3 
   Gehäuse a gebracht.   Der Schieber   b   hebt dann sämtliche Matrizen nacheinander bis in die Stellung, welche die Matrize p in Fig. 1 einnimmt. Bei den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art wurde die Matrize p aus dieser Lage dann direkt durch die Schraubenspindeln weiter bewegt. Hier ist ein solcher Vorgang nicht möglich, da die Matrize zunächst dem 
 EMI2.4 
 



   Nachdem hier die Matrize p die Stellung nach Fig. l eingenommen hat. bewegt sich der Stempel   A-vor, wobei er   die Matrize vor sich herschiebt. Die Matrize fasst dabei mit ihrem   schwalbenschwanzförmigen   Ausschnitt r, je nachdem, ob   deriolhe,   wie Fig. 5 zeigt, 
 EMI2.5 
 



   Die Einschnitte, die zur Führung der Matrizen an den   letztereu angebracht worden,   können   natürlich   ganz beliebige Form erhalten und an beliebiger Stelle des Matrizenkörpers angeordnet sein. Notwendig ist nur, dass die Matrizen und auch die   Führung-   schienen für dieselben so geformt sind, dass je nach der Schriftart, welche die betreffenden Matrizen tragen, die Abführung der letzteren zu den Stegen q1 bezw. q2 durch die hiefür 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. PATEyr-ANSPRUCH : Ablegevorrichtung für Matrizensetzmaschinen, bei welcher zwecks Monderas der Matrizen verschiedener Schriftarten die Matrizen der einzelnen Schriftarten durch besondere Nebensignaturen (r) voneinander unterschieden sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede der in richtiger Höhenlage gehobenen Matrizen (p) unmittelbar auf die eine oder andere von zwei divergierenden Schienen (dl bezw. d2) gelangt, auf welchen Schienen sie durch einen EMI2.7 geführt wird, um dann in bekannter Weise durch Schraubenspindoln weiter bewegt zu werden und so in zwei unmittelbar neben-oder übereinandergelagerte Magazine zu gelangen.
AT14760D 1902-08-08 1902-08-08 Ablegevorrichtung für Matrizensetzmaschinen. AT14760B (de)

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