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Tisehfussballspiel.
Die Erfindung betrifft ein Tischfussballspiel, bei dem durch zweiundzwanzig Spielpuppen, die durch Mechanismen bewegt werden, ein Ball fortgestossen wird.
Von den bekannten ähnlichen Fussballspielen unterscheidet sich dieses Spiel dadurch, dass die
Glieder der Figuren oder Puppen aus Federn bestehen, die am Rumpfe der Spielfigur befestigt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 den Querschnitt des Bewegungsmechanismus einer Spielfigur, Fig. 2 den Querschnitt des Bewegung- meehanismus der Spielfigur, die den Tormann darstellt, Fig. 3 die Draufsicht auf den Spieltisch und
Fig. 4 die Spielfigur selbst in einer Ausführung, bei der der mit dem Ball in Berührung tretende Teil des Beines aus einem starren Material besteht.
Gemäss Fig. 3 besteht die Spielvorrichtung aus einem ebenen Spieltisch, der von einem Netz 1 umgeben ist ; 2 ist der freie Raum zwischen Tischwand 4 und Umspannungsnetz 1. Mit 3 sind die Netze des Tores bezeichnet. Kreisförmige Schlitze 5 dienen zur Führung der Tormänner ; die zwanzig geraden
Schlitze 8 dienen zur Führung der zwanzig übrigen Figuren. Mittels einer Stange 6 wird die Spielfigur seitlich verschoben und so in die Nähe des Spielballes geführt, mit der Stange 6 a wird die Spielfigur hierauf gedreht und dadurch der Ball fortgestossen.
Der Platz, welcher von der Figur eingenommen wird, ist in Fig. 3 durch den Kreis 7 angegeben.
Durch die Zeichen + und 0 werden die Figuren der beiden gegnerischen Parteien voneinander unter- schieden. Je zwei Figuren werden von einem Stangenpaar bedient. Auf dem Spielbrett sind diese beiden
Figuren durch zwei Pfeile 9 und 10 gekennzeichnet.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Mechanismus einer Spielfigur. Die Holzplatte 15 wird mittels der Stange 6 längs des Schlitzes 8 verschoben. Eine Zahnstange 16 und ein Zahnrad 17 sind mit den Klammern 19 und 20 auf der Holzplatte 15 befestigt.
Die Haken 21 dienen dazu, um ein Hinausgleiten der Zahnstange 16 aus den Klammern 19 bzw. 20 zu verhindern. 22 zeigt die Rückwand des Mechanismus. Auf dem Gewinde 18 wird die Spielfigur mittels des Muttergewindes 14 (Fig. 4) befestigt.
Fig. 2 zeigt den Querschnitt des Spieltische 24 mit dem Mechanismus des Tormannes ; dieser
Mechanismus ist wie bei den andern Spielfiguren ausgebildet, nur ist er um die Achse 23 drehbar. Die
Spielfigur kann somit im runden Schlitz 5 bewegt werden.
Fig. 4 zeigt eine Spielfigur.
Der Rumpf und die mit dem Ball in Berührung tretenden Teile der Beine 13 sind aus Holz ange- fertigt. 12 bilden die Arme. Die genannten Teile der Beine sind durch Stahlfedern 11 mit dem Rumpf verbunden, welche Federn somit zur Bildung der Gliedmassen dienen.
Das Spiel wird folgendermassen gespielt : Der Ball wird in der Mitte des Spielfeldes aufgelegt und von einer der beiden Figuren, die in der Mitte des Spielfeldes stehen, abgestossen. Der Ball wird nun so lange von den Spielfiguren hin und her gestossen, bis er in einem der Netze 3 landet.
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