AT14659B - Vorrichtung zum Sortieren von statistischen Zählkarten. - Google Patents
Vorrichtung zum Sortieren von statistischen Zählkarten.Info
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Description
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reichen die beiden Fingerreihen vollständig quer durch die Bewegungsrichtung der Karten hindurch und verhindern, dass sie aus 4hr t''Arboitsstoltung horautifallon, ehe die Untcr- stützungsfinger37zurückgezogensind.
Die Auswurfrollen 45 und 46 sind auf den Wellen. 47 rosp. 18 befestigt, Die Welle 47 ist in den Scitonplattcn der Maschine golagert und auf dieser Wolle sind Triebe 49 befestigt, welche mit den Zahnrädern 42 in Eingriff stehen. Die Wolle 4S ist drehbar in den Armen 50 gelagert, welche letztere wiederum in den Seitenrahmen der Maschine drehbar
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Rollen 46 gegen die Rollen 45 gehalten werden und die einen nachgiebigen Druck auf die Karten, welche zwischen ihnen durchgeführt werden, ausüben. Die Rollen 45 werden durch die Triebe 49 vorteilhaft mit einer grösseren Geschwindigkeit a ! s die Antriebsrollon rechtsherumunddieRollen46mittelsReibungangetrieben.
Die Sortiervorrichtung besteht aus einer passenden Anzahl von Behältern, in die die Aufzeichnungen eingebracht werden. Der Einfachheit halber soll im folgenden der Aus- druck Sortierabteilungen"in Bezug auf diesen Behälter gebraucht werden, u. zw. ist der
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ziorung oder Trennung nach ihren Aufzeichnungen durch die Maschine bewirkt werden kann. Bei der gezeigten Anordnung wird eine oder mehrere Führungen oder Abweiser an- gewandt, weiche so angeordnet sind, dass sie jede Karte in den einen oder den anderen Sortierbehaltcr einführen.
In der einfachsten Form (Fig. 3 und-i) ist der Abweiser 52 so angeordnet, dass er die Karten entweder in die eine oder andere der Abteilungen 53, 54 einführt. Der Abweiser 52 ist auf der Scbwingwciie 55 befestigt, auf derem einen Ende ausserhalb des
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vollen Linien angedeuteten Stellung und jede Karte, welche durch die Auswurfrollen hin- durchgeht, wird in die Abteilung 53 befördert. Wenn jedoch durch die Windungen des
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und den Abweiser zurück in ihre Normalstellung bringen wird, sobald der Hebel automatisch durch den Anker.) 7 eingeklinkt wird.
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und irgend einer der elf Ablteilungen eine Verbindung her ; dieselbe ist jedoch im wesentlichen der soeben beschriebenen gleich.
Es sollen daher zuerst die anderen mechanischen und elektrischen Anordnungen der Vorrichtung vor der detaillierten Beschreibung jener Sortiervorrichtung erläutert werden, wobei es selbstverständlich ist, dass so viele verschiedene Abteilungen verwendet wrden können, wie die zu registrierenden Aufzeichnungen notwendig erfordern.
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din Enden der Stifte hindurchgehen können. Die Druckplatte 64 ist an ihren Ecken durch Führungen 65 (Fig. 4) unterstützt, welche in passende Öffnungen des Kastens eintreten. Von der Oberfläche des Stiftkastens wird die Platte durch Federn 66 entfernt gehalten, während letztere durch Bolzen 67 getragen werden, auf denen die Führungen 65 gleiten. An jedem Ende des Stiftkastens 63 ist ein horizontal abstehender Arm 68 befestigt.
Diese
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platten der Maschine vorgesehen, um dem Stiftkasten ein Hin- und Herbewegen zu gostatten, wenn die Getriebe 70 in Bewegung gesetzt werden.
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Die Stifte 62 sind, in der besonderen Form der elektrischen Verbindung, die hier im folgenden beschrieben werden soll, alle isoliert voneinander und in Gruppen entsprechend den zu registrierenden Aufzeichnungen angeordnet, und die Stifte jeder Gruppe sind ge- meinsam durch eine elektrische Leitung vorbunden, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Die Stifte
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elektrische Leitung 73 besitzt. Die Stifte der anderen Gruppe sind ähnlich miteinander verbunden. Im folgenden soll nun die Verbindung zwischen den Gruppen weiter erläutert werden.
Eine durch die Aufzeichnungen kontrollierte Kontaktvorrichtung, die von dem Stifthasten getragen wird, stellt eine elektrische Verbindung zwischen den Stiften der einen
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welche mit dem Stromkreis verbunden ist. Ein unter Federdruck stehender Kontaktstift 76 wird durch den Stiftkasten in einer solchen Lage gehalten, dass, wenn eine Aufzeichnung so passend gestellt ist, um mit der Sortiervorrichtung zusammen zu wirken, der Stift, sobald der Stiftkasten hin-und borbewegt wird, mit der Karte in Eingriff kommt, deren
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Punkto geöffnet bleibt.
Der Stöpselkasten 79 trägt eine Anzahl federnder Stöpsel 80, von denen je einer für die Leitungsstifte in dem Stiftkasten bestimmt ist. Die Stöpsel 80 sind voneinander
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elektromechanischen Registriervorrichtung 821 verbunden. In dem Falle, wo das Sammeln fn der Klassifizierung und dem Zählen von Einheiten einer gewissen Art besteht, wie dies beispielsweise bei der Registrierung gewisser Bevölkerungsstatistiken der Fall ist, können die Rogistriorvorrichtungcn aus irgend einer der bekannten Arten elektrisch betätigter Zäht- vorrichtungen bestehen. Andernfalls jedoch, wenn die Arbeit in der Registrierung und Summierung von Beträgen verschiedener Höhe besteht, wird vorteilhaft eine andere Rcgistricrvorrichtung zu benutzen sein.
Im folgenden soll der Ausdruck #Sammelvorrichtung" diese oder andere ähnliche Registrier- und Zählvorrichtungen bedeuten.
Die federnden Stöpsel sind so angeordnet, dass hei der Hin- und Herbewegung des Stiftkastens jeder der von dem Stiftkastcn getragenen Leitungsstifte in Berührung mit den entsprechenden Stöpseln kommt, sobald keine Karte in Stellung gegenüber den Stöpseln
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nicht ausgestanzten Teilen gegenüberstehen, durch die Karte zurückehalten werden und nicht mit den Stöpseln in Berührung kommen. An jedem Ende des Stöpselkastens befindet
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kasten bewegt werden können, fest in seiner Lage eingeklemmt.
Der Hebelkasten ist ebenso an jedem Ende mit einem vorstehenden Stift 85 versehen, wie in Fig. 3 in punlitierten 1. oxen angedeutet ist, der in Nuten 86 auf jeder Seite des Rahmens eintritt. Diese Nuten erstrecken sich bis in die einstellbaren Trager S7 und endigen in ringförmigen Öffnungen 88.
Die Träger 87 sind so an der Querstange-4 befestigt, dass sie eine begrenzte Bewegung gegeneinander ausführen können. Eine Stange 89 ist mit einer passenden Stell- schraube W versehen und geht durch die in den Ohren 91 auf den Trägern gebildeten Locher hindurch. Das Ende der Stange und das entsprechende Ohr sind mit Gewinden versehen. Eine Feder 92 wird von der Stange getragen und drückt gegen die inneren Ansätze auf jeden Träger und sucht die Träger voneinander zu trennen. Wenn man die Stange 89 rechts herum dreht, werden die Träger 87 gegeneinander durch die klemmende Wirkung der Stetlstangc gezogen. Wird die Stange in entgegengesetzter Richtung gedreht, so werden die Träger von der Klemmwirkung der Stange befreit und die Feder 92 drückt sie auseinander.
Wenn es daher wünschenswert ist, den Stöpselkasten aus seiner normalen Stellung
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 gekennzeichnet, dass die beweglichen Teile der durch die Karten beeinflussten Schaltvorrichtung in einem hin-und hergehenden Rahmen (63) gelagert und bewegliche Greifer (94) so in der Bahn des Rahmens angeordnet sind, dass sie bei dessen Verschiebung die Karten in die richtige Stellung gegenüber den Schaltern (63, 79) bringen.4. Vorrichtung zum Sortieren von Zählkarten für statistische Angaben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass eine Zweigleitung ?, S in der vom Schaltapparato zu schliessenden und zu unterbrechenden Stromkreise (121, 124) einen aus Daumenrad (101), Hebel (100, 98), Feder (97) und Kontaktstift (96) bestehenden Schalter enthält, der den Stromkreis der Zweigleitung gerade dann schliesst, wenn der Stromkreis der Hauptleitung im Schaltapparate unterbrochen ist, so dass der die Antriebskupplung (108, 109) der ganzen Vorrichtung betätigende, in den Hauptstromkreis geschaltete Elektromagnet (J) ständig von Strom durchflüssen wird und dadurch die Maschine im Gange erhält,und nur dann EMI11.2 Stehen bringt, wenn sich im Schaltapparate eine Karte befindet, die infolge einer schlechten oder gänzlich fehlenden Durchlochung einen Stromschluss nicht zulässt.5. Vorrichtung zum Sortieren von Zählkarten für statistische Angaben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtungen für die Karten durch Zahn- EMI11.3 mit dem Anker (115) des Magneten (114) in Verbindung stehenden Hebel (110) eingerückt, die Verbindung des Zahnrades (61) mit einer ständig rotierenden Welle (106) herstellt, so lange der Stromkreis (124, 127) durch einen Kontakt (96, 97) bezw. der Stromkreis (124, 121) durch die Schalter (63, 79) geschlossen ist.6. Vorrichtung zum Sortieren von Zählkarten für statistische Angaben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl der in dem Rahmen (63) untergebrachten, leitenden Stifte gewöhnlich aus dem Stromkreise (121, 124) ausgeschaltet sind, in den sie durch die Wirkung einer Zunge (75) uud eines Leiters (73) eingeschaltet werden, sobald Stifte (76), die durch die Karten beeinflusst werden, den Kontakt (73, 75) schliessen.7. Vorrichtung zum Sortieren von Zählkarten für statistische Angaben u. dgl. mit einem elektrischen Schaltapparate (63, 79), dadurch gekennzeichnet, dass ein federnder Stift (262) des Schaltapparates weiter als die anderen aus dem gelochten Deckel des EMI11.4 dieser zurückgedrängt wird, während er, wenn keine Karte im Schaltapparate liegt, bei der Vorwärtsbewegung des Stiftkastens vor allen anderen Stiften mit dem ihm gegenüber- liegenden Kontakt in Eingriff kommt, wodurch der so geschlossene Stromkreis mittels eines Relais (263) den Stromkreis der Registriervorrichtung zum Zwecke der Vermeidung falscher Registrierungen unterbricht.
Applications Claiming Priority (1)
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