AT146522B - Spritzgußmaschine. - Google Patents

Spritzgußmaschine.

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AT146522B
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Austria
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mold
mandrel
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molded
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Inventor
Louis Huntington Morin
Davis Marinsky
Original Assignee
Louis Huntington Morin
Davis Marinsky
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Description


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    Spritzglssmasehine.   



   Die Erfindung betrifft eine   Spritzgussmaschine   mit beweglichen Formteilen, einer Spritzdüse und wenigstens einem sich in die Form erstreckenden Teil, wie Dorn, Schnur, Band od. dgl. 



   In den bekannten Spritzgussmaschinen sind die Formteile in   Längsrichtung   der Düse beweglich, u. zw. führt ein Formteil eine grössere Bewegung aus, um den nötigen   Öffnungsspalt   zum Ausstossen des Gussstückes zu bilden. Das Öffnen und Schliessen der Form nimmt infolge der Bewegung der beiden Formteile in derselben Richtung eine   beträchtliche   Zeit in Anspruch, die bei kleineren   Gussstücken   weit grösser als die nötige   Abkühlungszeit   ist. Derselbe Nachteil besteht auch bei den   Giessmaschinen,   in welchen nur ein Formteil beweglich ist, der sodann die ganze Öffnungsbewegung ausführt.

   Um eine besondere Bewegungsvorriehtung für eine Bewegung der Düse zu ersparen, befindet sich bei der letztgenannten Ausführung die Düse in fester Anlage'mit dem feststehenden Formteil. 



   Das Ausstossen des fertigen   Gussstückes   findet in den bekannten Spritzgussmaschinen durch besondere Stifte statt, die relativ bewegbar in dem   rückwärts   bewegten Formteil gelagert sind. Solche Ausstossstifte hinterlassen an dem nicht vollständig erkalteten Gussstück Eindrücke und sind bei kleinen Durchmessern kaum zu verwenden. Der bei der Herstellung von Gussstücken bisher verwendete Dorn dient ausschliesslich zur Formgebung des   Gussstückes   und muss vor dem Entfernen desselben aus dem Formteil   zurückgezogen   werden.

   Das   Gussstück   wird beim Ausstossen seitlich entlang der Verschiebungsbahn des Formteiles verschoben, so dass es nicht möglich ist,   Gussstücke   auf einem durch die Form laufenden und nach jedem Giessvorgang verschobenen Band nacheinander im bestimmten Abstand anzugiessen. Das Band würde nämlich nach Formen eines neuen Gliedes gleichfalls   beim Ausstossen   desselben in seitlicher Richtung verschoben werden, so dass eine genau geregelte Längsverschiebung des Bandes ausgeschlossen ist. 



   Gemäss der Erfindung sind die einzelnen Formteile zum Öffnen und Schliessen der Form von gegen- überliegenden Seiten quer zur   Spritzdüse beweglich,   die   Einspritzöffnung   für das Giessmaterial und der in die Form ragende Teil sind auf der Trennlinie der Form angeordnet, und dieser dient beim Öffnen der Form zum Festhalten des fertigen   Gussstückes.   Bei Benutzung eines Dornes als in die Form ragenden Teil und gleichzeitig zum Ausschieben des fertigen   Gussstuckes   führt der Dorn das fertige Gussstück durch die geöffnete Form hindurch, und die Formteile dienen durch eine teilweise ausgeführte Schliessbewegung zum Zurückziehen des Dornes mit ihrer Unterseite zum Abstreifen des   Gussstückes   von dem Dorn.

   Bei einem zum Formen von   Spritzgussstücken   auf einem Band od. dgl. als den in die Form sich erstreckenden Teil gleichzeitig verwendeten Dorn bestimmt eine Feineinstellung für die Längsbewegung des Dornes den Abstand des von dem Dorn ausgesehobenen Gussstückes von dem nächsten auf dem Band anzuformenden Gussstück. Die Unterseite der Formteile besitzt einen bestimmten Abstand vom Hohlraum, um beim Abstreifen des fertigen Gussstückes durch   Zurückbewegen   des Dornes den Abstand des nächsten   Gussstückes   festzulegen. Zum schnelleren Durehfördern des Bandes nach einer bestimmten Anzahl von angegossenen Gliedern und vor dem nächsten anzuformenden Glied ist eine selbsttätige Vorrichtung vorgesehen.

   Der Träger des Formteiles ist hohl und dient als Zuführung für das Kühlmittel, und die Auslassöffnung befindet sich in unmittelbarer Nähe der Formkammern. Die Düse besitzt einen der Spaltöffnung der Form entsprechend breiten Kopf, so dass sie während der Bewegung der einzelnen Formteile in Anlage mit denselben bleibt. Bei einem mit der Düse verbundenem geheizten Schmelzgut- 

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 behälter reguliert sich die Heizung für den Behälter selbsttätig in Abhängigkeit von der Temperatur des Schmelzgutes, und die Düse besitzt eine unabhängige Heizung. 



   Durch die Bewegung der Formteile quer zur Düse und in entgegengesetzten Richtungen wird die Zeit zum Öffnen und Schliessen der Form bedeutend herabgesetzt. Durch die Anordnung der Düse auf der Trennlinie der Form kann diese feststehend angeordnet und gleichzeitig bei entsprechend breiter Ausbildung ihres Kopfes in dauernder Anlage mit den sich bewegenden Formteilen gehalten werden. 



  Die Ausstossvorrichtung wird durch den bei Öffnen der Form feststehenden Dorn, welcher gleichzeitig in bekannter Weise als Kern dient, ersetzt. Das Abstreifen des fertigen Gussstückes von dem weiterbewegten Dorn wird durch die anfängliche   Schliessbewegung   der Formteile bewirkt, wodurch nach dem Fortführen des   Gussstückes   die Form bereits teilweise geschlossen ist. 



   Da bei Angiessen der Gussstücke auf einem Band das auf der Trennlinie der Form angeordnete Band bei der Öffnungsbewegung der Formteile feststeht, lassen sich die   Gussstücke   in genauem Abstand zueinander angiessen, wie es beispielsweise bei den   Schliessglieder   eines Reissverschlusses notwendig ist. Der Abstand der   Gussstücke   wird durch die besondere   Fördervorrichtung   des Bandes und durch eine genau regulierte Längsbewegung des Dornes festgelegt. Bei der Heizung des   Sehmelzgutes   wird nicht mehr wie in den bekannten Vorrichtungen die Heizung auf gleicher Temperatur gehalten, sondern in Abhängigkeit von der Temperatur des Schmelzgutes kontrolliert, so dass eine Überhitzung einer kleineren Menge nicht eintritt.

   Eine letzte Regulierung des Schmelzgutes wird schliesslich durch die unabhängig regulierbare Heizung der Düse erhalten. In der Kühlvorrichtung der Formteile befinden sich auch nicht mehr Einlass und Auslass in dem Kühlmantel in unmittelbarer Nähe der Formkammerwand, so dass Spannungen durch die Temperaturdifferenzen eintreten, sondern die Auslassöffnung allein befindet sich an dem Kühlmantel, während die Einlassöffnung an dem hohlen Träger des Formteiles angeordnet ist. 



  Hiedurch findet gleichzeitig eine langsame Erwärmung des eintretenden Kühlmittels statt. 



   In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine, von der Teile im Schnitt gezeigt oder weggelassen sind, Fig. 2 ein teilweiser Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 mit einer schematischen Darstellung des elektrischen Heizstromkreises, Fig. 2a ein teilweiser Schnitt nach der Linie 2a-2a der Fig.   1,   Fig. 3 ein teilweiser Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 in vergrössertem Massstab, wobei Teile der Maschine abgebrochen sind, Fig. 4 ein teilweiser Schnitt nach der Linie   4-4   der Fig. 3, Fig. 5 eine Seitenansicht eines Teiles der Maschine, in der Teile ausgelassen sind, Fig. 6 eine Einzeldarstellung eines Teiles des Aufbaues in Richtung des Pfeiles 6 der Fig. 1, Fig. 7 eine Teilansicht nach der Linie 7-7 der Fig. 1, Fig. 8 eine Teilansicht der Formteile bei geschlossener Form, Fig. 9 eine Seitenansicht der in Fig.

   8 gezeigten Form mit einem   Gussstück   zwischen den Formteilen mit einer gleichzeitigen Darstellung des Abgratens des zuvor geformten Gliedes, Fig. 10 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht, bei der die Formteile sich in Offenstellung befinden, Fig. 11 eine Ansicht im rechten Winkel zu dem in Fig. 10 gezeigten Aufbau, die das auf dem Dorn geformte Glied zeigt, bevor es mit dem Bande in eine bestimmte Lage weitergeschoben wird, Fig. 12 eine der Fig. 11 ähnliche Ansicht mit der Stellung des Gliedes nach dem Weiterschieben durch den Dorn, Fig. 13 eine der Fig. 8 und 10 ähnliche Ansicht, aus der die teilweise Annäherung der Formteile zum Entfernen des Dornes von dem gebildeten Glied ersichtlich ist, Fig. 14 eine Vorderansicht der Teile in Fig. 13, teilweise im Schnitt und mit Teilen ausgelassen, Fig.

   15 eine Seitenansicht des Bandträgers mit zwei angegossenen Gruppen von Sehliessgliedern und Fig. 16 eine schaubildliche Darstellung des Kopfstückes eines Formteiles. 



   Während die Formteile in den Zeichnungen derart ausgeführt sind, dass sie zur Herstellung der Schliessglieder eines Reissverschlusses dienen, so kann natürlich die Form derart abgeändert sein, dass irgendeine Art eines Gussstückes hergestellt werden kann. Gleichfalls können die Maschinenteile umgestellt oder derart geändert werden, dass in den Formen Glieder verschiedener Grösse oder für andere Zwecke dienende Gussstücke hergestellt werden können. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen ein besonderes Anwendungsgebiet der Erfindung. In der vorliegenden Maschine besteht der Hauptantrieb aus einer Antriebswelle 20 mit der an einem Ende befestigten Scheibe 20a, durch welche die Welle von einem in den Zeichnungen als unbedeutend für die Erfindung ausgelassenen Motor in Umdrehung versetzt wird. Die Welle 20 ist in den beiden Seiten-   wänden 21, 21a   des Rahmens gelagert, die auf einer Grundplatte 21b stellen   (Fig.   1) und durch eine Vorderplatte 22 zusammengehalten werden. Innerhalb des Rahmens befindet sich ein fast kastenförmiges Gehäuse 24 zur Unterstützung einer das Schmelzgut enthaltenden Pfanne   25.   



   Das Gehäuse 24 weist in seinen Seitenwänden Nuten 24a auf, in denen Rollen 26 und 27 zur Führung des Gehäuses 24 bei seiner   Vorwärts-und Rückwärtsbewegung   laufen. Die Rollen sind in den Seitenwänden des Maschinenrahmens befestigt. Die an der Vorderseite des Gehäuses befindliehen Rollen 26 sind auf hohlen Zapfen 26a exzentrisch in Büchsen 26b gelagert, so dass das Gehäuse 24 zur passenden Ausrichtung einer mit der Pfanne 25 verbundenen Düse hinsichtlich der Formteile   29, 30 senkrecht   in dem Masehinenrahmen verschoben werden kann. Um die Rollen in ihrer gewünschten Einstellung zu halten, sind Gegenmuttern   26c   aufgeschraubt.

   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird den hohlen Zapfen von einer Leitung 26e durch Rohre 26d Kühlwasser zugeführt, das durch eine Leitung 26f von der Bohrung des Zapfens   abfliesst.   

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   Der Zweck der Rollenkühlung ist, einen   Wärmeaustausch   nach dem Maschinenrahmen, besonders an der Vorderseite, zu verhindern. Selbstverständlich können die Rollen 27 in ähnlicher Weise gekühlt werden. Es ist jedoch nicht notwendig, dass die Rollen 27 in ihren Lagern einstellbar sind, da die Einstellung der vorderen Rollen genügt, um eine entsprechende Ausrichtung, wie oben gesagt, zu bewirken. 



  Das Gehäuse 24 besitzt einen nach unten gerichteten gabelartigen Ausleger 24b (Fig. 2), an dem ein zwischen die Gabelenden ragendes   Blockstück   24c durch seitlich sich erstreckende Stifte 24d anliegt. 



   Durch das Blockstück 24 c erstreckt sich verschiebbar eine Stange 23, die durch einen Zapfen 23 a an der Vorderplatte angelenkt ist und hinter dem Blockstück eine Feder 23 b trägt, die durch eine Flügelmutter 23 c auf der Stange unter einstellbarer Spannung gehalten wird. Der Zweck dieser Anordnung ist, das Gehäuse 24 in seiner Vorderstellung und damit eine Düse 28 während des Giessvorganges in richtiger Anlage mit der aus Formteilen 29,30 bestehenden Form zu halten. Zur Bewegung der Formteile 29,30 werden später beschriebene Daumen 31 angewandt. 



   In der Pfanne 25, die in dem Gehäuse 24 in isolierter Lage gehalten wird, ist ein senkrecht mit seiner Öffnung über dem Rande der Pfanne liegender Pumpzylinder 25 a angeordnet, der sich unten in einem geschweiften Kanal 25 b fortsetzt, dessen oberes und äusseres Ende an die Düsenöffnung 28 a angeschlossen ist. Die Düse   28,   die abnehmbar an der Pfanne 25 befestigt ist, erstreckt sich in eine weite
Ausnehmung in dem oberen Teil des Pfannengehäuses und trägt an ihrem vorderen Ende eine elektrische
Heizung 28 b, durch welche die Düse zur Erhaltung des Flüssigkeitszustandes des Schmelzmetalles und zur Herstellung guter Gussstücke genügend hoch erhitzt wird. Die Anschlussdrähte der Heizung 28 b sind mit 28 c und 28 d in Fig. 2 schematisch angedeutet. 



   Eine Anzahl Heizplatten 32 ist an der Aussenfläche der Pfanne 25 innerhalb des Gehäuses 24, u. zw. vorzugsweise an dem Boden und den Seitenwänden der Pfanne, angebracht, um zu allen Zeiten das Giessmaterial auf der passenden Temperatur zu halten. Die Anschlussdrähte dieser Heizplatten sind mit 32a bis 32 e angedeutet. Da die Anlage des Stromkreises für die Erfindung belanglos ist, ist derselbe nur schematisch wiedergegeben. 



   In Wirklichkeit treten die Drähte durch ein passendes   Führungsstück     32 t an   einer Deckplatte 32   gr   in einen grossen Raum 33 an der Rückseite des Gehäuses ein, in dem eine Anzahl Anschlussklemmen 33 a für die Drähte 32 a-32 e vorgesehen sind. An dem unteren Ende des Zylinders 25 a befindet sich eine Eintrittsöffnung 25 c, durch die das Giessmaterial aus der Pfanne 25 in den Zylinder wie auch in den geschweiften Hals 25 b eintritt. 



   In dem Zylinder 25 a befindet sich ein Kolben 34, an dessen oberem Kopfteil die gabelartigen Enden 35 a eines Sehwingarmes 35 zwischen   zwei Wellenbünden 34   a angreifen. Der Arm 35 schliesst einen Teil 35 b ein, der an einem Ausleger der Rahmenplatte   21   a durch einen Bolzen 25 c angelenkt ist. Der Arm 35 besitzt ausserdem ein   Gabelstück   35 d, das mit einem Stift 35 e (Fig. 1) an dem Armstück 35 b befestigt ist, so dass der Arm 35 während der   Vorwärts-und Rüekwärtsbewegung   des Gehäuses 24 und der daran befindlichen Düse 28 schwingen kann. 



   Das freie Ende des   Armstückes   35 b ist gleichfalls gegabelt und abgerundet, wie bei 35/gezeigt, und ruht zwischen zwei Bünden 36 an einer Hubstange 36 a. Die Hubstange 36 a besitzt an ihrem unteren Ende ein zwischen Leisten 37 an der Rahmenplatte 21 a geführtes   Gleitstück   36 b, an dem eine Rolle 36   c,   welche auf einem Daumen   38   auf der Welle 20 abrollt, befestigt ist. An der Hubstange befindet sich ein Wellenbund 36 d, gegen den eine Feder 36 e anliegt. Die Feder liegt am andern Ende gegen den unteren losen Bund 36 am Kopfende der Hubstange.

   Wenn die Hubstange durch den Daumen 38 nach oben bewegt wird, dann wird der Schwingarm 35 durch die Feder   36   e betätigt, um den Kolben 34 nach unten zu   drücken.   Die Feder muss natürlich genügend Spannung besitzen, um den beim Giessen erforderlichen Druck zu erzeugen, und soll doch dabei, falls der Kolben hängenbleiben oder wegen ungeeigneten Schmelzmaterials nicht beweglich sein sollte, ein Brechen irgendeines Maschinenteiles verhindern. Das untere Ende des Kolbens 34 befindet sieh normalerweise unter der Einlassöffnung 25   c,   wie in Fig. 2 gezeigt. 



   Bei der Aufwärtsbewegung der Hubstange   36   a wird ein an dem oberen Ende befindliches Querstück 39 gehoben. Das Querstück besitzt an seinen beiden Enden Stangen 39 a, die sich durch Führungsstücke 39 b der Rahmenplatte 21 a erstrecken und an ihren unteren Enden verschiebbar befestigte Scheiben 39 c besitzen. Die Scheiben drücken bei der Aufwärtsbewegung der Stangen Federn 39 d zusammen, welche dazu dienen, die   Hubstange 36 a zurückzubewegen,   den Kolben 34 in seine erhobene Lage zu bringen und die Rolle 36 c in ständigem Eingriff mit dem Daumen 38 zu halten. 



   An dem Armstück 35 b des Schwingarmes ist eine Einstellschraube 40 angebracht, die gegen die Rahmenplatte 21   a drückt,   um die Abwärtsbewegung der Hubstange 36 a und die Aufwärtsbewegung des Kolbens 34 zu begrenzen. Die Drähte der elektrischen Heizelemente sind an einer Schalttafel 41, wie in Fig. 2 angedeutet, vereinigt. Die Erdleitung 32 a erstreckt sich zu einem Hitzemesser 41 a. Um 
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 zu kontrollieren. Die Schalttafel ist an ein Stromnetz   41 c, 41 d angeschlossen.   



   Die Formteile 29,30 sind an der Vorderplatte 22 des Rahmens verschiebbar gelagert, und die inneren gegenüberliegenden Seiten dieser Formteile besitzen sich gegenseitig ergänzende Formkammern 29 a, 30 a, 

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 von einer Ausbildung, dass Glieder 43 eines Reissverschlusses, wie in den Fig. 8-15 gezeigt, gebildet werden. Das äussere Ende der Düse wird durch die Feder 23 b in ständiger Anlage mit den Formteilen 29,   30   gehalten (Fig. 8 und 10). Die Formteile besitzen nach der Aussenseite zu Nuten 29 b, 30 b zur Aufnahme des schnurartigen Randes eines Bandes 44 und Nuten 29   c,   30 c für den dem Rande, anliegenden Bandteil. 



   Unterhalb der Formkammern besitzen die Formteile Flächen 29   d,     30 à,   gegen die das zuvor geformte Glied 43 sich bei der Abstandsbestimmung des nächsten Gliedes und bei dem Entfernen des Kernes oder Dornes 45 von dem geformten Glied legt. Der Dorn passt zwischen die Formteile 29,30 und ragt mit seinem abgesetzten Ende 45 a in die Form hinein, so dass eine Ausnehmung 43 a auf einer Seite des Schliessgliedes 43 gebildet wird, welche eine Erhebung 43 b auf der Gegenseite eines gegenüberliegenden Gliedes aufnimmt, das ebenfalls in der Formkammer der beiden Formteile gebildet wird. Die Formteile besitzen   auch Ausnehmungen   29 e, 30 e, um einen Teil des Dornes, wie später beschrieben, aufzunehmen.

   Zwischen den anliegenden Flächen der Formteile ist ausserdem ein Kanal   30 t gebildet, durch   den das Giessmaterial in die Formkammern 29 a, 30 a eingeführt wird. Die Formkammerhälften weisen auch eine Ausnehmung   29 t   auf, durch die die Erhebung 43 b gebildet wird. 



   Die Formteile 29 und   30   haben in der gezeigten Ausführung die Form eines verhältnismässig langen 
Eisenstabes mit Wasserkühlkammern 46,46 a entsprechend, so dass die Form kühl und auf der für das
Giessen geeigneten Temperatur gehalten wird. Den Kammern 46, 46 a wird durch Leitungen 46 b am äusseren Ende der Formen Wasser zugeführt und durch Rohre 46 c an den gegenüberliegenden Enden der Formteile abgeführt (Fig. 3). Jeder Formteil 29,   30   besitzt an seiner Oberfläche ein erhabenes
Führungsstück 47,47 a, das sich waagrecht, aber schräg zur Bewegungsrichtung der Formteile erstreckt, wie aus dem rechten Teil der Fig. 3 zu ersehen ist, wo die Führung im Schnitt gezeigt ist. 



   Die Führungsstücke gleiten in entsprechenden Kanälen 47 b, 47 c von kurzen, mittels Schrauben in langen Balken 48 a einstellbar befestigten Einsatzstücken 48. Zwecks Verschiebung hinsichtlich der vorderen Enden der Balken 48 a gehen die Schrauben durch längliche Öffnungen 48 c der langen Balken 48 a (Fig. 4). Diese Einstellung bezweckt ein genaues Anliegen der Formteile. Um eine Einstellung zu ermöglichen, haben die Balken 48 a   natürlich   längere Nuten, als der Länge der   Einsatzstück   entspricht, wie aus dem rechten Teil der Fig. 3 zu ersehen ist. Die Balken 48 a befinden sich an gegenüberliegenden Seiten der Maschine nahe den Rahmenwänden 21, 21 a und werden in passenden Führungen des Rahmens vorwärts und rückwärts bewegt.

   Die inneren Enden der Balken 48 a gehen in Stangen 48 d über, auf denen gegen den Rahmen drückende Federn 49 angeordnet sind. An den Rahmenwänden sind
Schwingarme 50 gelenkig gelagert, die mit ihren unteren Enden mittels Rollen 50 a auf den Daumen 31 ruhen. Die oberen Enden dieser Schwingarme ragen in Ausnehmungen 50 b an der Unterseite der Gleitbalken 48 a (Fig. 2a). Die Federn 49 dienen also dazu, die Rollen 50 a in dauernder Anlage mit den Daumen 31 zu halten, welche die Formteile auseinanderbewegen, und bewirken nach dem Schliessen ein festes Zusammenhalten der Formteile. Um diese Bewegung zu ermöglichen, ist zwischen den Schwingarmen 50 und den Gleitbalken 48 a genügend Spiel gelassen. 



   Der Kern 45 besitzt die Form eines Stiftes oder Dornes, dessen oberes Ende 45 b umgebogen ist, um in eine Bohrung eines Halters 45 c zu greifen (Fig. 6). Der Halter besitzt an seinem oberen Ende einen Querstift 45 d, der sich in den Schlitz eines abstehenden Armes 51 eines Blockstückes 51 a erstreckt, welches an einer   Schwingachse   52 an dem oberen Teil der Rahmenwände 21, 21 a angeklemmt ist (Fig.   l).   



  Die Welle 52 ragt über die Rahmenwände hinaus und trägt an dem freistehenden Ende einen Schwingarm 53, der an seinem äusseren Ende ein gabelartiges Querstück 53 a hält und mit seinem andern Ende in einen langen Arm mit einem. Schlitz 53 b endet. Auf der Welle 52 ist ein Blockstück 54 aufgekeilt, dessen Kopf 54 a zwischen dem gabelartigen Querstück 53 a liegt und einen bogenförmigen Schlitz 54 b besitzt. Durch den Schlitz erstreckt sich eine Ankerschraube 54   c,   die in dem Querstück 53 a befestigt ist. 



   An den Auslegern des Querstückes befinden sich Einstellschrauben 53 c für den Kopf 54 a, um die Einstellung des Schwingarmes 53 hinsichtlich der Welle genau festzulegen und damit die Senkrechtstellung des Dornes bezüglich der Form zu kontrollieren. Wenn die vorher bestimmte Einstellung vollzogen ist, dann liegt nach Anziehen der Schraube 54 c der Arm fest an dem   Blockstück   54 an. Der Betätigungsarm 55 besitzt en viereckige Ende 55 b, das einen Kreuzkopf 56 auf der Welle 20 umfasst und darauf gleiten kann. An dem Ende 55 b des Armes 55 befindet sich ausserdem eine Rolle 55 e, die in der Nut einer auf der Welle 20 befestigten Kurvenscheibe 57 läuft. Die Kurvenscheibe dient zur Betätigung des Dornes, um das geformte Glied weiterzufördern und den Abstand der Glieder auf dem Bande zu bestimmen. 



   Der Halter 45 c des Dornes ist zwischen zwei einander ähnlichen Führungsplatten 58 gelagert, deren seitlich sich erstreckende Flansche 55 a mit Passstiften 58 b an der Vorderplatte 22 des Rahmens befestigt sind, s. Fig. 7. Die Platten 58 sind durch Schrauben oder ähnliche Mittel zusammengeklemmt, und zwischen ihnen befindet sich eine verschiebbare Füllplatte 59, deren innere Kante zusammen mit den Platten 58 den Aussenrand des Bandes oder Trägers 44 in bestimmtem Abstand führt. Die Füllplatte 59 besitzt Längsschlitze 59 a, s. Fig. 2, durch die die Klemmschrauben sich erstrecken, und diese Schlitze gestatten ein Verschieben der Platte nach innen oder aussen, so dass ein Ausgleich für verschiedene Bandbreiten gebildet wird.

   Die durch die Platten 58 und 59 gebildete Führung kann leicht von dem Maschinenrahmen abgenommen werden, so dass der Halter 45   e   bequem entfernt werden kann. Die 

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   Führung   wird durch zwei verschiebbare Spangen 60 mit gerändelten Kopfschraube in Lage gehalten (Fig. 7). Das Band 44 läuft von einer Spule oder Trommel 44 a, wie in Fig. 1 angedeutet, über eine lose Rolle   61,   die auf einem Ausleger 61 a an der Ständerplatte 21 a gelagert ist, und über eine an dem Ausleger befindliche Platte 61 b, auf die das Band beim Darübergleiten zur Erhaltung der nötigen Spannung oder Reibung durch eine flache Feder 61 c angepresst wird. Auf diese Weise wird das Band mit der richtigen Spannung von der hiefür vorgesehenen Fördervorrichtung durch die Maschine gezogen.

   Von der Platte 61 b läuft das Band über eine andere lose Rolle 62, von der es durch die aus den Platten 58 und 59 bestehende Führung läuft. Das mit den   Schliessglieder   besetzte Band geht nach dem Verlassen der Formteile 29,30 nach unten zwischen eine Förderscheibe 63 mit einer vorspringenden aufgerauhten Fläche 63 a und einer dazu beweglichen Rolle 64. Der Zweck dieser Fördervorrichtung ist, periodisch eine ziemlich Länge des Streifens durch die Maschine zu fördern, so dass die Schliessglieder zur Bildung einzelner Stränge in Gruppen auf dem Bande angeordnet werden. Ein Beispiel dafür zeigt die Fig. 15, wo die obere Gruppe von Schliessgliedern von der unteren durch ein langes freies Bandteil getrennt ist. Bei der Herstellung von Reissverschlüssen wird der freie Teil in der Mitte zwischen den beiden Gruppen von Schliessgliedern geteilt.

   Die Enden erleichtern die Befestigung des Reissverschlusses an den mannigfaltigen Gebrauchsartikeln, an denen der Reissverschluss angebracht werden kann. 



   Die Scheibe 63 ist auf einer Welle 65 befestigt, die in einem Lager in der Vorderplatte 22 ruht und an dem inneren Ende ein Kegelrad 65 a trägt, das mit einem entsprechenden Kegelrad 65 b auf der Welle 20 kämmt und dadurch die Scheibe 63 in Umdrehung versetzt. Die nach innen gerichtete Fläche der Scheibe 63 besitzt eine Kurvennut 63 b und weiter dem Mittelpunkt zu einen kleinen Daumen 63   c.   
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Die Einwärtsbewegung wird durch die von den Daumen 31 betätigten Schwingarme bewirkt. Wie aus den Fig. 8-12 ersichtlich, bleibt die Düse infolge der in Fig. 2 gezeigten Feder 23 b in stetiger Anlage mit der Form. 



   Wenn die Formteile 29,30 sich nach aussen bewegt haben, wird das zuletzt geformte Glied   43   mit dem Bande, an dem es befestigt ist, ausgeschoben, verbleibt aber auf dem Dorn 45. Die Bewegung des Domes findet durch den Daumen 57 statt, der den Arm 55 mit der Ablaufrolle 55 c betätigt. Der Arm 55 betätigt einen Schwingarm 53, um die Welle 52 zu drehen. Die Welle 52 hinwieder betätigt den Arm 51 des Blockstückes 51 a und schiebt den Dornhalter mit dem Dorn nach unten. Die Abwärtsbewegung des Domes bringt das gegossene Glied in die in der Fig. 12 gezeigte Stellung, in welcher das
Glied mit den Unterflächen 29 d, 30   d   der Formteile ausgerichtet ist. 



   Die Daumen 31 bewirken darauf ein teilweises   Schliessen   der Formteile 29,30, wie in den Fig. 13 und 14 gezeigt, so dass die Flächen 29 d, 30 d über dem Glied zu liegen kommen und eine Aufwärtsbewegung beim Hochziehen des Domes verhindern. Der Dorn wird darauf durch den Daumen 57 mit den dazugehörigen Teilen nach oben gezogen. Auf diese Weise wird das gegossene Glied zeitweise durch die teilweise geschlossene Form gehalten. Nachdem der Dorn in seine obere Stellung zurückgekehrt ist, wie in Fig. 9 und 11 gezeigt, öffnet sich die Form wieder und schliesst sich schnell, so dass die Teile die in der Fig. 8 gezeigte Stellung einnehmen.

   Bei der zuletzt erwähnten   Offnungsbewegung   der Formteile 29 und 30 von der in den Fig. 13 und 14 gezeigten Stellung zu der   ähnlichen   in der Fig. 10 gezeigten wird das Band mittels der Förderscheibe 63 und der Rolle 64 schnell weitergeschoben. Dieser Vorgang findet jedoch nur nach dem Anformen einer bestimmten Zahl von Gliedern auf dem Bande statt, wodurch eine bestimmte Gruppierung der Schliessglieder oder eine bestimmte Länge des Stranges erreicht wird. Die Länge solcher Gruppen von   Schliessglieder   kann wenige Zentimeter oder Dezimeter oder gar mehrere Meter betragen, je nachdem es ihre Anwendung erfordert. 



   Nach dem Einspritzen des Metalls in die Form wird durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens 34 e das in dem Ende der Düse 28 befindliche Metall in die Düse oder den geschwungenen Kanal 25 b zurückgezogen. Die Heizung 28 b an der Düse dient dazu, die Düse heiss zu erhalten und eine Abkühlung des Schmelzmetalls in der Düse beim Weiterfördern des geformten Gliedes und des Bandes sowie beim Schliessen der Formen für den nächsten Guss zu verhüten. 



   Ein Arbeitsgang der Maschine vollzieht sich während einer Umdrehung der Welle 20 und wiederholt sich dementsprechend. 



   Zu der Temperaturmessvorrichtung gehören die Drähte   77, 77   a, die zu einer Kontrollröhre oder - vorrichtung 78 laufen. Diese Vorrichtung besitzt einen Teil 78   a,   der in das geschmolzene Metall taucht und zur selbsttätigen Regelung der Temperatur mit den Automatenschaltern verbunden ist. Die Zapfen 26a besitzen an der Innenseite einen verdickten Kopf mit einer   abgerundeten Stirnfläche   (s. die rechte Seite der Fig. 1) und sind in den einstellbaren Büchsen 26 b gelagert, so dass das Gehäuse 24 zum Rahmen verschoben und die   Düse hinsichtlich   der Formteile in passender Weise ausgerichtet werden kann. Diese Einstellung zusammen mit der exzentrischen Lagerung der Zapfen ergibt eine allgemeine Einstellungsmöglichkeit des Gehäuses.

   Die Muttern 80 halten die Zapfen in ihrer eingestellten Lage. 



   Wie schon früher gesagt, können verschiedenartige Formmaterialien und auch verschiedene Sorten, die sich zu diesem Zwecke eignen, verwendet werden. Die Wahl des Formmaterials hängt hauptsächlich von der besonderen Form und Art des Gliedträgers wie auch von der   Formfähigkeit   des Materials im warmen Zustand ab. 



   Die Erfindung ist nicht auf eine Maschine zur Herstellung von   Reissverschlussgliedern   beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf Maschinen zur Herstellung der mannigfaltigsten Handelsartikel, solange ihre Herstellung in einer derart leicht zu öffnenden Form mit schnell zu lösendem Kern   möglich   ist. Die für solche Herstellungszwecke eingerichtete Maschine benötigt nicht immer alle gezeigten Maschinenteile. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Spritzgussmaschine   mit beweglichen Formteilen, einer Spritzdüse und wenigstens einem sich in die Form erstreckenden Teil, wieDorn, Schnur, Band od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Formteile (29, 30) zum Öffnen und Schliessen der Form von gegenüberliegenden Seiten quer zur Düse   (28)   beweglich sind, die Einspritzöffnung für das Giessmaterial und der in die Form ragende Teil auf der Trennlinie der Form angeordnet sind und dieser beim Öffnen der Form zum Festhalten des fertigen Gussstückes dient.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, in welcher ein Dorn als in die Form ragender Teil gleichzeitig zum Ausschieben des fertigen Gussstückes benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (45) das fertige Gussstück durch die geöffnete Form hindurchführt und die Formteile (29, 30) durch eine teilweise ausgeführte Schliessbewegung beim Zurückziehen des Domes mit ihrer Unterseite (29 d, 30 d) zum Abstreifen des Gussstückes von dem Dorn dienen.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2 zum Formen von Spritzgussstücken auf einem Band od. dgl. als dem in die Form sich erstreckenden Teil bei gleichzeitiger Verwendung eines Domes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feineinstellung (53, 56) für die Längsbewegung des Domes (45) den Abstand <Desc/Clms Page number 7> des von dem Dorn ausgeschobenen Gussstückes von dem nächsten auf dem Band (44) anzuformenden Gussstück bestimmt. EMI7.1 der Formteile einen bestimmten Abstand vom Hohlraum besitzt, um beim Abstreifen des fertigen Gussstückes durch Zurückbewegung des Dornes den Abstand des nächsten Gussstückes festzulegen.
    5. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Vorrichtung (63-70) zum schnelleren Durchfördern des Bandes (44) nach einer bestimmten Anzahl von angegossenen Gliedern und vor dem nächsten anzuformenden Glied.
    6. Maschine nach Anspruch 1, in welcher die Formteile gekühlt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Formteiles hohl ist und als Zuführung für das Kühlmittel dient und die Auslassöffnung sich in unmittelbarer Nähe der Formkammern befindet.
    7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (29) einen der Spaltöffnung der Form entsprechend breiten Kopf besitzt, so dass sie während der Bewegung der einzelnen Formteile (29, 30) in Anlage mit denselben bleibt.
    8. Maschine nach Anspruch 1 mit einem geheizten Schmelzgutbehälter, mit dem die Düse verbunden ist, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit von der Temperatur des Schmelzgutes sich selbst regulierende Heizung für den Behälter (25) und eine unabhängige Heizung der Düse (28).
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