CH178609A - Spritzgussmaschine. - Google Patents

Spritzgussmaschine.

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CH178609A
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Inventor
Huntington Morin Louis
Marinsky David
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Huntington Morin Louis
Marinsky David
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Description


      Spritzgussmasehine.       Die Erfindung betrifft eine     Spritzguss-          maschine    mit beweglichen Formteilen, einer  Düse und wenigstens einem sich in die Form  erstreckenden     Teil,    zum Beispiel     Dorn.     



  Gemäss der Erfindung sind die einzelnen  Formteile zum Öffnen und Schliessen der  Form auf gegenüberliegenden     Seiten    der  Düse angeordnet und quer zur Düse beweg  lich, die Einspritzöffnung für das Giessmate  rial und der in die Form ragende Teil auf  der Trennlinie der Form angeordnet und der  Teil dient beim Öffnen der Form zum Fest  halten des fertigen     Gussstückes.     



  Durch die gegenläufige Bewegung der  Formteile wird die     Üffnungs-    und Schliess  zeit der Form abgekürzt. Die     Kräfte,    mit  denen das fertige     Gussstück    in der Form haf  tet, suchen sich infolge der gegenläufigen  Bewegung der Formteile auszugleichen, so  dass keine besondere Ausstossvorrichtung vor  gesehen zu werden braucht. Die Maschine er  möglicht bei automatischem Betrieb eine    Herstellung von etwa 120 kleinen     Guss-          stücken,    wie beispielsweise Reissverschluss  gliedern, in einer     Minute.     



  In der Zeichnung, die     ein.    Ausführungs  beispiel der Erfindung darstellt, ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Maschine,  von der Teile im Schnitt gezeigt oder weg  gelassen sind,       Fig.    2 ein teilweiser Schnitt nach der Li  nie 2-2 der     Fig.    1 mit einer schematischen  Darstellung des elektrischen Heizstromkrei  ses,       Fig.    2a ein teilweiser Schnitt nach der  Linie     2a-2a    der     Fig.    1,       Fig.    3 ein teilweiser Schnitt nach der Li  nie     3-3    der     Fig.    1 in grösserem Massstab,  wobei Teile der Maschine abgebrochen sind;

         Fig.    4 ein teilweiser Schnitt nach der  Linie     4-4    der     Fig.    3,       Fig.    5 eine Seitenansicht eines Teils der  Maschine, in der Teile ausgelassen sind,           Fig.    6 eine Darstellung eines Teils des  Antriebes in Richtung der Pfeile 6 der     Fig.    1  gesehen,       Fig.    7 eine Teilansicht nach der Linie  7-7 der     Fig.    1,       Fig.    8 eine Teilansicht der Formteile bei  geschlossener Form,

         Fig.    9 eine Seitenansicht der in     Fig.    8  gezeigten Form mit einem     Gussstück    zwi  schen den Formteilen mit einer gleichzeitigen  Darstellung des     Abgratens    des zuvor geform  ten Gliedes,       Fig.    10 eine der     Fig.    8 ähnliche Ansicht,  bei der die Formteile sich in     Offenstellung     befinden,  Fix.

   11 eine Ansicht im rechten     Wiakel     zu der in     Fig.    10 gezeigten, die das auf dem  Dorn geformte Glied zeigt, bevor es mit dem  Bande in eine bestimmte Lage weitergescho  ben wird,       Fig.    12 eine der     Fig.    11 ähnliche Ansicht  mit der Stellung des Gliedes nach dem Wei  terschieben durch den Dorn,  Fix. 13 eine der Fix.

   8 und 10 ähnliche  Ansicht, aus der die teilweise Annäherung  der Formteile zum Entfernen des Dornes von  dem gebildeten Glied ersichtlich ist,       Fig.    14 eine Vorderansicht der Teile in       Fig.    13, teilweise im Schnitt und mit Tei  len ausgelassen,       Fig.    15 eine     Seitenansicht    des Bandträ  gers mit zwei angegossenen Gruppen von  Schliessgliedern, und       Fig.    16 eine schaubildliche Darstellung  des Kopfstückes eines     Formteils.     



  Die Formteile der gezeichneten Maschine  sind zur     Tierstellung    der Schliessglieder eines  Reissverschlusses     bestimmt.    Die Form kann  natürlich auch derart ausgebildet sein, dass  andere     Gussstücke    hergestellt werden können.  



  Die vorliegende Maschine besitzt eine  Antriebswelle 20 mit der an einem Ende  befestigten Scheibe 20a, durch welche die  Welle von einem in der Zeichnung aus  gelassenen Motor in Umdrehung versetzt  wird. Die Welle 20 ist in den beiden Seiten  wänden 21, 21a .des Rahmens gelagert, die    auf einer Grundplatte 21b stehen     (Fig.    1)  und durch eine Vorderplatte 22 zusammen  gehalten werden. Innerhalb des Rahmens be  findet sich ein fast kastenförmiges Gehäuse  24 zur Unterstützung einer das Schmelzgut  enthaltenden Pfanne 25.  



  Das Gehäuse 24 weist in seinen Seiten  wänden     Nizten        24a    auf, in denen Rollen     Di     und 27 zur Führung des Gehäuses 24 bei  seiner Vorwärts- und     Rückwärtsbewegung,     laufen. Die Rollen sind in den Seitenwänden  des Maschinenrahmens     befestigt.    Die an der  Vorderseite des Gehäuses befindlichen Rol  len 26 sind auf hohlen Zapfen     96a    exzen  trisch in Büchsen     26b    gelagert, so dass das  Gehäuse 24 zur Ausrichtung mit einer mit  der Pfanne 25 verbundenen Düse hinsicht  lich der Formteile 29, 30 senkrecht in dein  Maschinenrahmen verschoben werden kann.

    Um die.     Rollen    in ihrer gewünschten Einstel  lung zu halten, sind Gegenmuttern 26e- auf  geschraubt. Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, wird  den hohlen Zapfen von einer Leitung 26e  durch Rohre 26d     Kühlwasser    zugeführt, das  durch eine Leitung     96f    von der Bohrung des  Zapfens abfliesst.  



  Der Zweck der Rollenkühlung ist, einen  Wärmeaustausch nach dem     Mschinenrahm-          men,    besonders an der Vorderseite, zu ver  hindern. Selbstverständlich können die Rol  len 27 in ähnlicher Weise gekühlt werden.  Es ist jedoch nicht notwendig,     da.ss    die Rol  len 27 in ihren Lagern einstellbar sind, da  die Einstellung der vordern Rollen genügt,  um eine entsprechende Ausrichtung wie oben  gesagt zu bewirken. Das Gehäuse 24 besitzt  einen nach unten gerichteten, gabelartigen  Ausleger 24b (Fix. 2), an dem ein zwischen  die Gabelenden ragendes Blockstück 24c  durch seitlich sich erstreckende Stifte 24d  anliegt.  



  Durch das Blockstück 24c erstreckt sich  verschiebbar eine Stange 23, die durch einen  Zapfen     23a    an der Vorderplatte     angelenkt    ist  und hinter dem Blockstück eine Feder     23b     trägt. die durch eine Flügelmutter     23c    auf  .der Stange unter einstellbarer Spannung  gehalten wird. Der Zweck dieser Anordnung      ist, das Gehäuse 24 in seiner Vorderstellung  und damit eine Düse 28 während des Giess  vorganges in richtiger Anlage mit der aus       Formteilen    29, 30 bestehenden Form zu hal  ten. Zur Bewegung der Formteile 29, 30  werden später beschriebene Daumen 31 an  gewandt.  



  In der Pfanne 25, die in dem Gehäuse 24  isoliert eingesetzt ist, ist ein senkrechter mit  seiner Öffnung über dem Rande der Pfanne  ragender     Pumpzylinder    25a angeordnet, der  sich unten in einem geschweiften Kanal 25b  fortsetzt, dessen oberes und äusseres Ende an  die Düsenöffnung 28a angeschlossen ist.

   Die  Düse 28, die abnehmbar an der Pfanne 25  befestigt ist, erstreckt sich in eine weite     Aus-          nehmung    in dem     obern    Teil des     Pfannenge-          häuses    und trägt an ihrem vordern Ende  eine elektrische Heizung     28b,    durch welche  die Düse zur Erhaltung des Flüssigkeits  zustandes des     Schmelzmetalles    und zur Her  stellung guter     Gussstücke    genügend hoch er  hitzt wird. Die     Anschlussdrähte    der Heizung       281)        sind    mit 28e, und 28d in     Fig.    2 schema  tisch angedeutet.

    



  Eine Anzahl Heizplatten 32 ist an der  Aussenfläche der Pfanne 25 innerhalb des  Gehäuses 24, und zwar vorzugsweise an dem  Boden und den Seitenwänden der Pfanne an  gebracht, um zu allen Zeiten das Giessmate  rial auf der     passenden    Temperatur zu halten.  Die     Anschlussdrä,hte    dieser Heizplatten sind  mit     32a-e    angedeutet. Die Stromkreise sind  nur schematisch wiedergegeben. Die Drähte  treten     dureh    ein Führungsstück     32f    an einer  Deckplatte<B>329</B> in einen grossen Raum 33 an  der     Rüekseite    des Gehäuses ein, in dem eine  Anzahl     Anschlussklemmen    33a für die  Drähte     324-e    vorgesehen sind.  



  An dem untern Ende des Zylinders 25a be  findet sieh eine Eintrittsöffnung<B>25e,</B> durch  die das Giessmaterial aus der Pfanne 25 in  den Zylinder wie auch in den     ges-ehweiften     Hals     25b    eintritt. In dem Zylinder 25a be  findet sich ein Kolben 34, an dessen oberem  Kopfteil die gabelartigen Enden 35a eines  Schwingarmes 35 zwischen zwei     Wellenbün-          den    34a angreifen. Der Arm 35 schliesst    einen Teil 35b ein, der an einem Ausleger  der Rahmenplatte 21a durch einen Bolzen 25e  aasgelenkt ist.

   Der Arm 35 besitzt ausserdem  ein Gabelstück 35d, das mit einem Stift 35e       (Fig.    1) an dem Armstück 35b     befestigt    ist,  so dass der Arm 35 während der Vorwärts  und Rückwärtsbewegung .des Gehäuses 24  und der daran befindlichen Düse 28 schwin  gen kann.  



  Das freie Ende des Armstückes 35b ist  gleichfalls gegabelt und abgerundet, wie bei  <B>351</B> gezeigt, und ruht zwischen zwei Bünden  36 an einer Hubstange 36a     (Fig.    5). Die  Hubstange 36a besitzt an ihrem untern Ende  ein zwischen Leisten 37 an der     Rahmenplatte     21a geführtes Gleitstück     36b,    an dem eine  Rolle<B>36e,</B> welche auf einem Daumen 38 auf  der Welle 20 abrollt, befestigt ist. An der  Hubstange befindet sich ein Wellenbund 36d,  gegen den eine Feder 36e anliegt. Die Feder  liegt am andern Ende gegen den untern losen  Bund 36 am Kopfende der Hubstange.

   Wenn  die     Flubstange    durch     den!    Daumen 38 nach oben  bewegt wird, dann wird der     Schwingarm    35  durch die Feder 36e betätigt, um den Kol  ben 34 nach unten zu drücken. Die Feder  muss natürlich genügend     Spannung    besitzen,  um den beim Giessen erforderlichen Druck  zu erzeugen und soll doch dabei, falls der  Kolben     hängenbleiben    oder wegen ungeeigne  ten Schmelzmaterials nicht beweglich sein  sollte, ein Brechen irgendeines Maschinenteils  verhindern. Das untere Ende des Kolbens 34  befindet sich normalerweise über der     Einla.ss-          öffnung    25c, wie in     Fig.    2 gezeigt.  



  Bei der Aufwärtsbewegung der Hub  stange 36a     wird    ein an dem     obern    Ende be  findliches Querstück 39 gehoben. Das Quer  stück besitzt an seinen beiden Enden Stan  gen 39a, die sich durch     Führungsstücke        39b     der Rahmenplatte 21a erstrecken und an  ihren untern Enden verschiebbar befestigte  Scheiben     39c    besitzen.

   Die     Scheiben    .drücken  bei der Aufwärtsbewegung der Stangen Fe  dern     39d    zusammen, welche dazu dienen; die       Hubstange        36a    zurückzubewegen, den Kol  ben 34 in seine erhobene Lage zu bringen      und die Rolle 36c in ständigem Eingriff mit  dem Daumen 38 zu halten.  



  An dem Armstück 35b des Schwingarmes  ist eine Einstellschraube 40 angebracht, die  gegen die     Rahmenplatte    21a drückt, um die  Abwärtsbewegung der     Hubstange    36a und  die Aufwärtsbewegung des Kolbens 34 zu  begrenzen.  



  Die Drähte der elektrischen Heizelemente  sind an einer Schalttafel 41, wie in     Fig.    2  angedeutet, vereinigt. Auf dieser befindet  sich ein     Messinstrument    41a. Um die Tempe  ratur des Schmelzgutes in dem Behälter zu  regeln, sind Automatenschalter 41b in die  Stromkreise gesetzt und ein passender Wi  derstand 42 in den Stromkreis 28c, 28d, um  die Heizung 28b der Düse zu regeln. Die  Schalttafel ist an ein Stromnetz 41c, 41d an  geschlossen.  



  Die Formteile 29, 30 sind an der Vorder  platte 22 des Rahmens verschiebbar gelagert  und die     innern    gegenüberliegenden Seiten  dieser Formteile besitzen sich gegenseitig er  gänzende Formkammern 29a, 30a, von einer  Ausbildung, dass Glieder 43 eines Reissver  schlusses, wie in den     Fig.    8 bis 15 gezeigt,  gebildet werden. Das äussere Ende der Düse  wird durch die Feder 23b in ständiger An  lage mit den Formteilen 29, 30 gehalten       (Fig.    8 und 10). Die Formteile besitzen nach  der Aussenseite zu Nuten 29b, 30b zur Auf  nahme des     schnurartigen    Randes eines Ban  des 44 und Nuten 29e, 30c für den dem  Rande anliegenden Bandteil.  



  Unterhalb der Formkammern besitzen die  Formteile Flächen 29d, 30d, gegen die das  zuvor geformte Glied 43 sich bei der Ab  standsbestimmung des nächsten Gliedes und  bei dem     Entfernen    des Kernes oder Dornes  45 von dem geformten Glied legt. Der Dorn  passt zwischen die     Formteile    29, 30 und ragt  mit seinem abgesetzten Ende 45a in die Form  hinein, so dass eine     Ausnehmung    43a auf  einer Seite .des     Sühliessgliedes    43 gebildet       wird,    welche eine Erhebung 43b auf der  Gegenseite eines gegenüberliegenden Gliedes       aufzunehmen    bestimmt ist,

   die     ebenfalls    in       APr    Formkammer der beiden Formteile gebil-         det    wird. Die Formteile besitzen auch     Aus-          nehmungen    29e, 30e, um einen Teil des     Dor-          nes,    wie später beschrieben, aufzunehmen.  Zwischen den anliegenden Flächen der  Formteile     ist    ausserdem ein Kanal 30f ge  bildet, durch den das Giessmaterial in die  Formkammern 29a, 30a eingeführt wird.

   Die       Formkammerhälften    weisen auch eine     Aus-          nehmung        29f    auf, durch die die Erhebung       43b    gebildet wird.  



  Die Formteile 29 und 30 haben in .der  gezeigten Ausführung die Form eines ver  hältnismässig langen Eisenstabes mit Wasser  kühlkammern 46, 46a (siehe     Fig.    3), so dass  die Form auf der für das Giessen geeigneten  Temperatur gehalten     wird.    Den Kammern  46, 46a wird .durch Leitungen 46b am äu  ssern Ende der Formen Wasser zugeführt und  durch Rohre 46c an den gegenüberliegenden  Enden der     Formteile    abgeführt. Jeder Form  teil 29, 30 besitzt an seiner Oberfläche ein  erhabenes Führungsstück 47, 47a, das sich       wagrecht,    aber schräg zur Bewegungsrich  tung der Formteile erstreckt, wie aus dem  rechten Teil der     Fig.    3 zu ersehen ist, wo die  Führung im Schnitt gezeigt ist.  



  Die Führungsstücke gleiten in entspre  chenden     Kanälen    47b, 470 von kurzen,     mit-          telst    Schrauben in langen Balken 48a  einstellbar befestigten Einsatzstücken 48.  Zwecks Verschiebung hinsichtlich .der     vor-          dern    Enden der Balken 48a gehen die  Schrauben durch längliche Öffnungen 48c  der langen Balken 48a     (Fig.    4). Diese Ein  stellung bezweckt ein genaues Anliegen der  Formteile. Um eine Einstellung zu     ermög.     liehen, haben die Balken 4811 natürlich län  gere Nuten als der Länge der Einsatzstücke  entspricht, wie aus dem rechten Teil der       Fig.    3 zu ersehen ist.

   Die Balken 48a be  finden sieh an     gegenüberliegenden    Seiten der  Maschine nahe den Rahmenwänden 21, 21a  und werden in passenden Führungen des Rah  mens vorwärts und rückwärts bewegt. Die  innern Enden der Balken 48a gehen in Stan  gen 48d über     (Fig.    2), auf denen gegen den  Rahmen drückende Federn 49 angeordnet  sind. An den Rahmenwänden     sind    Schwing-      arme 50 gelenkig gelagert, die mit ihren un  tern Enden mittelst Rollen 50a auf den Dau  men 31 ruhen. Die obern Enden dieser  Schwingarme ragen in     Ausnehmungen    50h  an der Unterseite der     Gleitbalken    48a       (Fig.    2a).

   Die Federn 49 dienen also dazu,  die Rollen 50a in dauernder Anlage mit .den  Daumen 31 zu halten, welche die Formteile       auseinanderbewegen,    und bewirken nach  dem Schliessen ein festes Zusammenhalten  der Formteile. Um diese Bewegung zu ermög  lichen, ist zwischen den Schwingarmen 50  und den Gleitbalken 48a genügend Spiel ge  lassen.  



  Der Kern 45 besitzt die Form eines Stif  tes oder Dornes, dessen oberes Ende     45u    um  gebogen ist, um in eine Bohrung eines Hal  ters 450 zu greifen     (Fig.    6). Der Halter be  sitzt an seinem obern Ende einen Querstift       45a,    der sich in den Schlitz eines abstehenden  Armes 51. eines Blockstückes 51a erstreckt,  welches an einer Schwingachse 52 an dem  obern Teil der Rahmenwände 21, 21a an  geklemmt ist     (Fig.    1 und 2). Die Welle 52  ragt über die Rahmenwände hinaus und  trägt an dem freistehenden Ende     einen     Schwingarm 53, der an seinem äussern Ende  ein gabelartiges Querstück 53a hält und mit  seinem andern Ende in einen langen Arm  mit einem Schlitz 53b endet.

   Auf der Welle  52 ist ein Blockstück 54     aufgekeilt,    dessen  Kopf 54a zwischen dem gabelartigen Quer  stück 53a liegt und einen bogenförmigen  Schlitz 54b besitzt. Durch den Schlitz er  streckt sich eine Ankerschraube 540, die in  dem Querstück 53a befestigt ist.  



  An den Auslegern des Querstückes befin  den sich Einstellschrauben 53c für den Kopf  54a, um die Einstellung des Schwingarmes  53 hinsichtlich der Welle genau festzulegen  und damit die     Senkrechtstellung    des Dornes  bezüglich der Form zu erzielen. Wenn die  vorher bestimmte Einstellung vollzogen ist,  dann liegt nach Anziehen der Schraube     54e     der Arm fest an dem Blockstück 54 an. Der  Betätigungsarm 55 besitzt ein viereckiges  Ende     55b,    das einen Kreuzkopf 56 auf der  Welle 20 umfasst und darauf gleiten kann.    An .dem Ende 55h des Armes 55 befindet  sich ausserdem eine Rolle 55c, die in der Nut  einer auf der Welle 20 befestigten Kurven  scheibe 57 läuft.

   Die Kurvenscheibe dient  zur Betätigung -des Dornes,     um,das    geformte  Glied     weiterzufördern    und den Abstand der  Glieder auf dem Bande zu bestimmen.  



  Der Halter 45c des Dornes ist zwischen  zwei einander ähnlichen Führungsplatten 58  gelagert, deren seitlich sich erstreckende  Flansche 58a mit     Passstiften    58b     an,der    Vor  derplatte 22 des Rahmens befestigt sind,  siehe     Fig.    7. Die Platten 58 sind durch  Schrauben oder ähnliche Mittel zusammen  geklemmt und zwischen ihnen befindet sich  eine verschiebbare Führungsplatte 59, deren  innere Kanten zusammen     mit,den    Platten 58  den Aussenrand des Bandes oder Trägers 44  in bestimmtem Abstand führt.

   Die Füh  rungsplatte 59 besitzt Längsschlitze 59a,  siehe     Fig.    2, durch die die Klemmschrauben  sich erstrecken und diese Schlitze gestatten  ein Verschieben der Platte nach innen oder  aussen, so     dass    ein Ausgleich für verschiedene  Bandbreiten gebildet wird. Die durch die       Platten    58 und 59 gebildete Führung kann  leicht von dem     Maschinenrahmen    abgenom  men werden, so dass der     Halter        45e    bequem  entfernt werden kann.

   Die Führung     wird     durch zwei verschiebbare Spangen 60 mit     ge-          rändelten    Kopfschrauben in Lage gehalten       (Fig.    7). Das Band 44 läuft von einer Spule  oder Trommel 44a, wie in     Fig.    1 angedeutet,  über eine lose Rolle 61, -die auf einem Aus  leger 61a an der     Ständerplatte    21a belagert  ist, und über eine an dem Ausleger befind  liche Platte 61b, auf die das Band beim Da  rübergleiten zur Erhaltung der nötigen  Spannung durch eine flache Feder 61c     ange-          presst    wird.

   Auf diese Weise wird das Band  mit der richtigen Spannung von der hierfür  vorgesehenen Fördervorrichtung durch die  Maschine gezogen. Von der Platte     61b    läuft  das Band über eine andere lose Rolle 62, von  der es durch die aus den Platten 58, und 59  bestehende Führung läuft. Das mit den  Schliessgliedern besetzte Band geht nach dem  Verlassen der Formteile 29, 30 nach unten      zwischen eine Förderscheibe 63 mit einer  vorspringenden     aufgerauhten    Fläche 63a und  einer ,dazu beweglichen Rolle 64. Der Zweck  dieser Fördervorrichtung ist, periodisch     eine     grössere     Länge        d-es    Streifens durch die Ma  schine zu fördern, so dass die Schliessglieder  in Gruppen auf dem Bande angeordnet wer  .den.

   Ein Beispiel dafür zeigt die     Fig.    15,  wo .die obere Gruppe von Schliessgliedern von  der untern durch ein langes freies     Bandteil     getrennt     ist.    Bei der Herstellung von Reiss  verschlüssen wird der freie Teil in der Mitte  zwischen den beiden Gruppen von Schliess  gliedern geteilt. Die Enden erleichtern .die       Befestigung    des Reissverschlusses an den Ge  brauchsartikeln, an denen der     Reissverachluss     angebracht werden soll.  



  Die Scheibe 68 ist auf einer Welle 65 be  festigt, die in einem Lager in der     Vorder-          platte    22 ruht und an dem innern Ende ein  Kegelrad 65a trägt, das mit einem entspre  chenden Kegelrad 65b auf der Welle 20  kämmt und dadurch die Scheibe 63 in Um  drehung versetzt. Die nach     innen    gerichtete  Fläche ,der Scheibe 63 besitzt eine Kurvennut       63b    und weiter dem     Mittelpunkt    zu einen  kleinen Daumen     63e.    Die Rolle 64 ist auf  einer in der Rahmenwand 22 verschiebbar  befestigten Stange 64a angebracht, deren       ineres    Ende mit einer Rolle 64b an dem Dau  men 63c liegt.

   Eine     Einwärtsbewegung    der  Rolle 64 in Eingriff     mit    .der Fläche     63a    be  wirkt sodann ein plötzliches Durchziehen des  Bandes. Die Rolle 64b wird durch     eine    Feder  64c in Anlage mit dem Daumen 63c gehalten.  An dem äussern Ende der Stange 64a befin  det sich ein Haltestück 64d, über das ein mit  einer Schraube 66a     angelenkter,    zur Begren  zung der     Einwärtsbewegung    der Stange 64a  dienender Sperrhebel 66 greift. Der Sperr  hebel 66 wird durch eine Klinke 6 7 an einem  oder mehreren Gliedern einer Kette 67a aus  gehakt.

   Die Kette läuft um ein Kettenrad<B>68,</B>  welches auf einer in einem vorspringenden       Konsol    22a der     Ständerplatte    22 gelagerten  Welle 69     befestigt    ist. Diese Welle ist mit der  Welle 20 durch ein     Schneckenradgetriebe    70,  70a gekuppelt     (Fig.    1 und 5).

   Das Ketten-         ra.d    ist     durch    eine am Wellenende befindliche  Federkupplung 69a mit der Welle 69, wie in       Fig.    5 gezeigt, verbunden, so     ,dass    jede Bruch  möglichkeit infolge Hindernisse oder unge  nauer Einstellung, wie :sie besonders bei der  anfänglichen Einstellung der Maschine nach  Ändern .der Formgrössen oder anderer Ma  schinenteile auftreten, vermieden wird. Die  erwähnte Schnellförderung des Bandes muss       natürlich    derart eingestellt sein, dass     die    För  derung bei offener Form unmittelbar nach  Entfernen des Dornes 45 von einem geform  ten Glied und vor dem Schliessen der Form  stattfindet.

   Die Hakenspitze 66b des Sperr  hebels 66 wird, wie deutlich     in        Fig.    1 ge  zeigt, durch eine Feder 66e im Eingriff mit  dem Haltestück 64a     gehalten.     



  An der     Frantplatte    22 befinden sich in  einer Winkellage Führungen 22b, ,die     mit          Halteplatten    71 Führungskanäle für einen       Abgrutstössel    72 bilden, an dem mittelst einer  Schraube 72a .eine Klinge 73     einstellbar    be  festigt ist, so dass eine sehr genaue Einstel  lung .der     Schneidkante        73a    der Klinge bezüg  lich des Gliedes und der Form möglich ist  (siehe     Fig.    9).

   Die Klinge 73 wird zum Ent  fernen des Grates 43c von dem gegossenen  Glied benutzt und     ist    zwecks Einstellung  mittelst Schrauben     73b,    die sich durch       SChllt7iA    der Klinge erstrecken, auf den Stö  ssel 72 geklemmt.  



  An dem untern Ende des Stössels 72 be  findet sich eine Rolle 72b, die in der Kur  vennut     63b    der Scheibe 63     läuft.Jedes    Glied  wird nach seinem Abguss in eine Stellung  unterhalb der Form in Anlage mit der Flä  che 29d gebracht und von dem Grat 43e be  freit, während das nächste anliegende Glied,  wie in     Fig.    9 gezeigt, geformt wird. Die  Formteile 29, 30 werden zwischen Flanschen  74 geführt, welche sich an gegenüberliegen  den Seiten der Frontplatte 22 parallel nach  aussen erstrecken. Die Flansche werden durch       entfernbare    Platten 75 überdeckt, welche die  Formteile in der Führung halten.

   In dem un  tern Flansch befinden sich an den Enden  Einstellschrauben 76, die auf eine Ausricht-      platte     76a        drücken,    um die Formteile bezüg  lich der Düse in der richtigen     Senkrechtlage     zu halten. Wie aus den     Fig.    1, 2, 3 und 5 er  sichtlich, kann die Platte 75     leicht    ange  bracht und gelöst werden.  



  Die     Arbeitsweise    der Maschine ist wie  folgt: Begonnen wird mit :dem Augenblick,  wo die Form geschlossen ist, wie in     Fig.    8  gezeigt, und das Band 44 zwischen den  Formteilen eingeklemmt ist. Der nächste  Schritt besteht in dem Einspritzen des ge  schmolzenen     Metalles    in die von den     I\orm-          teilen    gebildete     Formkammer    unter Druck,  indem der Kolben 34 in dem Zylinder 25a  durch den Schwingarm 35 nach unten be  wegt wird, dessen Bewegung von der durch  die Feder 36e auf den Daumen 38 gedrückten  Ablaufrolle 36o abhängt.

   Gleichzeitig wird  das     Abgratmesser    73 zum Entfernen des  Grates 43e- eines zuvor geformten Gliedes 43  in Arbeitslage bewegt. Das Messer wird  durch die in der     Kurvennut    63b befindliche  Rolle 72b     betätigt.     



  Als nächstes werden .die Formteile von  einander entfernt     (Fig.    10). Diese Bewe  gung kommt durch die     Einwärtsbewegung     .der verschiebbaren Balken 48, 48a gegen die       Spannung    der Feder 49 zustande. Die Ein  wä.rtsbewegung wird durch die von den Dau  men 31     betätigten    Schwingarme bewirkt.  Wie aus den     Fig.    8 bis 12 ersichtlich, bleibt  die Düse infolge der in     F'ig.    2 gezeigten Fe  der     23h    in stetiger Anlage mit der Form.  



  Wenn die Formteile 29, 3,0 sich nach  aussen bewegt haben, wird das zuletzt ge  formte Glied 43 mit dem Bande, an dem es  befestigt ist,     ausgeschoben,    verbleibt aber  auf dem Dorn 45. Die Bewegung des     Dornes     findet durch den Daumen 57 statt, der den  Arm 55 mit der Ablaufrolle 55o betätigt.  Der Arm 55 betätigt einen Schwingarm 53,  um die Welle 52 zu drehen. Die Welle 52       hinwieder    betätigt den Arm 51 des Block  stückes     51a    und schiebt den Dornhalter mit  dem Dorn nach unten.

   Die Abwärtsbewe  gung des     Dornes    bringt das gegossene Glied  in die in der     Fig.    12 gezeigte Stellung,     in       welcher das Glied mit den Unterflächen 29d,  30d der Formteile ausgerichtet ist.  



  Die Daumen 31 bewirken darauf ein teil  weises Schliessen der     Formteile    29, 30, wie  in den     Fig.    13 und 14 gezeigt, so dass die  Flächen     29d,    30d über dem Glied zu liegen  kommen und eine Auswärtsbewegung beim  Hochziehendes Dornes verhindern. Der Dorn  wird darauf durch den Daumen 57 mit den  dazugehörigen Teilen nach oben gezogen.

    Auf diese Weise wird das gegossene Glied  zeitweise durch die teilweise geschlossene  Form gehalten.     Nächdem    -der Dorn in seine  obere Stellung zurückgekehrt ist, wie in       Fig.    9 und 11 gezeigt, öffnet sich die Form  wieder und schliesst sich schnell, so dass die  Teile die in der     Fig.    8 gezeigten     Stellung    ein  nehmen.

   Bei der zuletzt erwähnten     öffnungs-          bewegung    der Formteile 29 und 30 von der  in den     Fig.    13 und 14 gezeigten Stellung zu  der ähnlichen in der     Fig.    10 bezeigten wird  das Band     mittelst    der Förderscheibe 63 und  der Rolle 64 schnell weitergeschoben. Dieser  Vorgang findet jedoch nur nach dem An  formen einer bestimmten Zahl von Gliedern  auf dem Bande statt, wodurch eine be  stimmte Gruppierung der Schliessglieder oder  eine bestimmte Länge des     Stranges    erreicht  wird. Die Länge solcher Gruppen von  Schliessgliedern kann wenige Zentimeter oder  Dezimeter oder gar wenige Meter     betragen,     je nachdem es ihre Anwendung erfordert.  



  Nach dem Einspritzen des     Metalles    in  .die Form wird durch die     Aufwärtsbewegung     des Kolbens 34e das in .dem Ende der Düse  28 befindliche Metall in die Düse oder den  geschwungenen Kanal 25b zurückgezogen.  Die Heizung     28b    an der Düse dient dazu, die  Düse heiss zu erhalten und eine Abkühlung  des     Schmelzmetalles    in der Düse beim     Wei-          terfördern    des geformten Gliedes und des  Bandes, sowie beim Schliessen der Formen  für den nächsten Guss zu verhüten.  



  Ein Arbeitsgang der Maschine vollzieht  sich während einer Umdrehung der Welle 20  und wiederholt sich dementsprechend.      Zu der     Temperaturmessvorrichtung    ge  hören die Drähte 77, 77a, die zu einer Kon  trollröhre oder     -vorrichtung    78 laufen. Diese  Vorrichtung besitzt einen Teil 78a, der in  das geschmolzene Metall taucht und zur  selbsttätigen Regelung der Temperatur mit  den Automatenschaltern verbunden ist. Die  Zapfen 26a besitzen an .der Innenseite einen  verdickten Kopf mit einer abgerundeten  Stirnfläche, siehe die rechte Seite der     Fig.    1  und sind in den einstellbaren Büchsen 26b  gelagert, so     dass    das Gehäuse 24 zum Rah  men verschoben und die Düse hinsichtlich  der Formteile ausgerichtet werden kann.

    Diese     Einstellung    zusammen mit     .der    exzen  trischen Lagerung der Zapfen ergibt eine  allgemeine Einstellungsmöglichkeit des Ge  häuses. Die     Muttern    80 halten die Zapfen in  ihrer eingestellten Lage.  



  Die Erfindung ist nicht auf eine Ma  schine zur Herstellung von Reissverschluss  gliedern beschränkt, sondern erstreckt sich  zum Beispiel auch auf Maschinen zur Her  stellung der Schieber für Reissverschlüsse,  oder von Perlenschnüren,     wie    solche als Zug  schnüre für Lampen Verwendung finden. Die  für solche     Herstellungszwecke    eingerichtete  Maschine benötigt nicht immer alle gezeigten  Maschinenteile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzgussmaschine mit beweglichen Form teilen, einer Düse und wenigstens einem sich in die Form erstreckenden Teil, dadurch ge kennzeichnet, dass die einzelnen Formteile zum Öffnen und Schliessen der Form auf gegenüberliegenden Seiten der Düse angeord net und quer zur Düse beweglich sind, die Einspritzöffnung für das Giessmaterial und der in die Form ragende Teil auf der Trenn linie der Form angeordnet sind und dieser beim Öffnen der Form zum Festhalten des fertigen Gussstückes dient. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, mit einem Dorn als in die Form ragenden Teil, der auch zum Ausschieben des fertigen Guss- stückes benutzt wird, da-durch gekenn zeichnet, dass der Dorn (45) das fertige Gussstück durch die geöffnete Form hin .durchführt und die Formteile (29, 30) durch eine teilweise ausgeführte Schliess bewegung beim Zurückziehen des Dornes mit ihrer Unterseite (29d, 30d) zum Ab streifen des Gussstückes von dem Dorn dienen. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 zum Formen von Spritzguss- stücken auf einem Band, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Feineinstellung (53, 56) für die Längsbewegung des Dornes (45) den Abstand des von dem Dorn ausgescho- benen Gussstückes von .dem nächsten auf .dem Band (44) anzuformenden Gussstück bestimmt. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Unterseite (29d, 30d) der Formteile beim Abstreifen des fertigen Gussstückes durch Zurückbewegung des Dornes .der Abstand des nächsten Guss- stückes festgelegt wird. 4.
    Maschine nach Patentanspruch zur Her stellung einer Reihe von Gliedern auf einem Band bei schrittweiser Vorwärtsbe wegung desselben nach jedem Giessvorgang, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Vorrichtung (63-70) zum schnelleren Durchfördern des Bandes (4)) nach einer bestimmten Anzahl von angegossenen Gliedern und vor .dem nächsten anzu- f ormenden Glied. 5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger der Form teile hohl und als Zuführung für ein Kühlmittel ausgebildet sind und die Aus lassöffnungen sich auf der den Form kammern benachbarten Seite befindet. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (29) einen der Spaltöffnung der Form entsprechend breiten Kopf besitzt, so dass sie während der Bewegung der einzelnen Formteile (29, 30) in Anlage mit denselben bleibt. ?. Maschine nach Patentanspruch mit einem geheizten Schmelzgutbehälter, mit .dem die Düse verbunden ist, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit von der Temperatur des Schmelzgutes sich selbst regulierende Heizung für den Behälter (25) und eine unabhängige Heizung der Düse (28).
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