AT144413B - Ski. - Google Patents

Ski.

Info

Publication number
AT144413B
AT144413B AT144413DA AT144413B AT 144413 B AT144413 B AT 144413B AT 144413D A AT144413D A AT 144413DA AT 144413 B AT144413 B AT 144413B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ski
wooden
sliding surface
metal
metallic
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Holzwarenfabrik U Moebeltischl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzwarenfabrik U Moebeltischl filed Critical Holzwarenfabrik U Moebeltischl
Application granted granted Critical
Publication of AT144413B publication Critical patent/AT144413B/de

Links

Landscapes

  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ski. 



   Es sind bereits Skie bekannt, die durch metallische Beschläge der Lauffläche eine besonders glatte Gleitfläche des Skis zu erzielen suchen. Derartige Ausführungen haben aber den Nachteil, dass die Befestigungsmittel der Beschläge sich lösen können, so dass der dünne   Metallbeschlag   sich vom Holzski teilweise abhebt. Dies führt selbstverständlich durch den Gebrauch des Skis zu einem Riss im Beschlag und der Vorteil der auf dem Holzski befestigten metallischen Gleitfläche geht verloren. Auch durch einen unvermutet auftauchenden harten Gegenstand, z. B. einen spitzen Stein, über den der Skiläufer seine Ski in Ermangelung einer andern Möglichkeit lenken muss, kann bei der obigen Ausführung leicht ein Riss in dem die Lauffläche bildenden metallischen Beschlag hervorgerufen werden. 



   Weiters wurde vorgeschlagen, den Ski vollständig aus Metall, vorzüglich Leichtmetall, herzustellen. Diese Ausführung hat jedoch ausser dem Nachteil seines verhältnismässig grossen Gewichtes und seiner grossen Herstellungskosten auch die weitere unangenehme Eigenschaft, dass er nie derartig federnd ist, wie ein Holzski, sondern steif und auch, wenn er nicht unter besonderen Vorsichtsmassregeln hergestellt ist, zur Verwindung neigt, also praktisch eine wohl glatte, aber nicht ebene Gleitfläche aufweist. 



   Dies macht sich naturgemäss nachteilig bemerkbar. Ein weiterer Vorschlag ging dahin, den Ski mit einer Gleitfläche aus Cellon zu versehen. Dieses Verfahren macht den Holzski aber auch steif und hat den weiteren Nachteil, dass sich die Cellongleitfläche vom Ski verhältnismässig leicht löst, da das zwischen Cellon und Ski notwendige Klebemittel den gestellten Anforderungen keineswegs entspricht. 



  Auch haftet am Cellon die erforderliche Wachsschicht nur sehr schlecht. 



   Erfindungsgemäss wird nun auf die Gleitfläche und die beiden seitlichen Kanten des Skis mittels des Schcopverfahrens eine dünne Metallschicht aufgetragen. Das unter Druck aufgebrachte Metall dringt in die Poren des Holzes ein und macht dieses wasserundurchlässig. Durch die dünne metallische Schicht, die mit dem Holz innig verbunden ist, verliert dieses keineswegs seine Elastizität. Der erfindungsgemäss behandelte Ski weist im Gegenteil alle Vorteile des Holzskis auf und verbindet dieselben mit den Vorteilen einer metallischen Gleitfläche bzw. von Metallkanten. 



   Der Nachteil der bisher gebräuchlichen aufgesehraubten Metallkanten-Brechen derselben, Loslösen vom Ski-wird durch die erfindungsgemässe Behandlung des Holzskis vollständig vermieden. 



   Durch das Überziehen des Holzskis mit einer Metallschicht wird ein dauerhafter Schutz des Holzes durch dessen Konservierung erreicht und überdies die Bruchfestigkeit erhöht. Auf den erfindungsgemäss behandelten Ski lässt sich Wachs wie auf einen Holzski auftragen und haftet auf demselben sehr gut. 



   Zahlreiche Versuche haben ergeben, dass sich als Material für die Herstellung des Überzuges am besten eine Legierung aus Zinn und Aluminium eignet. Diese gewährleistet den besten Schutz des Holzes gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. 



   Es ist selbstverständlich, dass der Ski auch auf allen seinen Seiten mit einer Metallschicht mit Hilfe des Schoopverfahrens versehen sein könnte. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ski, gekennzeichnet durch einen mindestens an der Gleitfläche mit Hilfe des Schoopverfahrens hergestellten Metallüberzug. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des Metallüberzuges eine Legierung aus Zinn und Aluminium verwendet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT144413D 1935-04-06 1935-04-06 Ski. AT144413B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT144413T 1935-04-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT144413B true AT144413B (de) 1936-01-25

Family

ID=3643110

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT144413D AT144413B (de) 1935-04-06 1935-04-06 Ski.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT144413B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT144413B (de) Ski.
DE1521775A1 (de) Verwendung von Stahlblechen oder Stahlprofilen aus leichtlegierten Staehlen fuer Aussenverkleidungszwecke an Bauwerken
CH153866A (de) Verfahren zur Herstellung von Skis und ähnlichen Gleitkufen, bei welchen mindestens der Laufteil aus einer Aluminiumlegierung besteht.
DE440519C (de) Pflugstreichblech aus Panzerplattenstahl
DE809725C (de) Bodenbearbeitungsgeraet
AT166644B (de) Bodenbearbeitungsgerät
DE647931C (de) Wundpflaster mit wasserunloeslicher Klebstoffschicht
AT117026B (de) Verfahren zum Schützen leicht oxydierbarer Metalle oder Metallegierungen, insbesondere von Magnesium.
DE397423C (de) Verfahren zur geruchlichen und geschmacklichen Verbesserung von Pfefferminzoelen
AT64639B (de) Fischbeinstab, insbesondere für Korsette.
AT95435B (de) Holzwand.
DE397916C (de) Teekessel
AT140270B (de) Befestigung von Skikanten-Schutzleisten.
AT148317B (de) Zahnstocher.
DE975018C (de) Verfahren zur Herstellung von Selengleichrichtern
DE390013C (de) Konservierungsmittel fuer Eier und aehnliche Stoffe
DE253970C (de)
DE636781C (de) Gleitschutzeinrichtung fuer hufeisenfoermige, aus einem Eisen und einem daran befestigten Laufteil aus elastischem Material bestehende Hufbeschlaege
DE578534C (de) Zwickleisten aus Leichtmetall
AT138375B (de) Legierungen für zahnärztliche Zwecke.
DE898802C (de) Wasserloesliches Impraegniermittel fuer Holz
DE700143C (de) Verfahren zur Herstellung von Glanz- bzw. Mattgold
Kniep Selber denken!-Aber wie? Zur Relevanz der kantischen Grundsätze mündigen Denkens
DE585962C (de) Nickel-Silber-Zinn-Kupfer-Legierungen
AT121234B (de) Verfahren zum Überziehen von Metallen mit einem korrosionsbeständigen Metallüberzug in zwei Schichten.