AT144413B - Ski. - Google Patents
Ski.Info
- Publication number
- AT144413B AT144413B AT144413DA AT144413B AT 144413 B AT144413 B AT 144413B AT 144413D A AT144413D A AT 144413DA AT 144413 B AT144413 B AT 144413B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- ski
- wooden
- sliding surface
- metal
- metallic
- Prior art date
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 11
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 229910001128 Sn alloy Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- QPFMBZIOSGYJDE-UHFFFAOYSA-N 1,1,2,2-tetrachloroethane Chemical compound ClC(Cl)C(Cl)Cl QPFMBZIOSGYJDE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229920013660 Cellon Polymers 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 238000004321 preservation Methods 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Ski. Es sind bereits Skie bekannt, die durch metallische Beschläge der Lauffläche eine besonders glatte Gleitfläche des Skis zu erzielen suchen. Derartige Ausführungen haben aber den Nachteil, dass die Befestigungsmittel der Beschläge sich lösen können, so dass der dünne Metallbeschlag sich vom Holzski teilweise abhebt. Dies führt selbstverständlich durch den Gebrauch des Skis zu einem Riss im Beschlag und der Vorteil der auf dem Holzski befestigten metallischen Gleitfläche geht verloren. Auch durch einen unvermutet auftauchenden harten Gegenstand, z. B. einen spitzen Stein, über den der Skiläufer seine Ski in Ermangelung einer andern Möglichkeit lenken muss, kann bei der obigen Ausführung leicht ein Riss in dem die Lauffläche bildenden metallischen Beschlag hervorgerufen werden. Weiters wurde vorgeschlagen, den Ski vollständig aus Metall, vorzüglich Leichtmetall, herzustellen. Diese Ausführung hat jedoch ausser dem Nachteil seines verhältnismässig grossen Gewichtes und seiner grossen Herstellungskosten auch die weitere unangenehme Eigenschaft, dass er nie derartig federnd ist, wie ein Holzski, sondern steif und auch, wenn er nicht unter besonderen Vorsichtsmassregeln hergestellt ist, zur Verwindung neigt, also praktisch eine wohl glatte, aber nicht ebene Gleitfläche aufweist. Dies macht sich naturgemäss nachteilig bemerkbar. Ein weiterer Vorschlag ging dahin, den Ski mit einer Gleitfläche aus Cellon zu versehen. Dieses Verfahren macht den Holzski aber auch steif und hat den weiteren Nachteil, dass sich die Cellongleitfläche vom Ski verhältnismässig leicht löst, da das zwischen Cellon und Ski notwendige Klebemittel den gestellten Anforderungen keineswegs entspricht. Auch haftet am Cellon die erforderliche Wachsschicht nur sehr schlecht. Erfindungsgemäss wird nun auf die Gleitfläche und die beiden seitlichen Kanten des Skis mittels des Schcopverfahrens eine dünne Metallschicht aufgetragen. Das unter Druck aufgebrachte Metall dringt in die Poren des Holzes ein und macht dieses wasserundurchlässig. Durch die dünne metallische Schicht, die mit dem Holz innig verbunden ist, verliert dieses keineswegs seine Elastizität. Der erfindungsgemäss behandelte Ski weist im Gegenteil alle Vorteile des Holzskis auf und verbindet dieselben mit den Vorteilen einer metallischen Gleitfläche bzw. von Metallkanten. Der Nachteil der bisher gebräuchlichen aufgesehraubten Metallkanten-Brechen derselben, Loslösen vom Ski-wird durch die erfindungsgemässe Behandlung des Holzskis vollständig vermieden. Durch das Überziehen des Holzskis mit einer Metallschicht wird ein dauerhafter Schutz des Holzes durch dessen Konservierung erreicht und überdies die Bruchfestigkeit erhöht. Auf den erfindungsgemäss behandelten Ski lässt sich Wachs wie auf einen Holzski auftragen und haftet auf demselben sehr gut. Zahlreiche Versuche haben ergeben, dass sich als Material für die Herstellung des Überzuges am besten eine Legierung aus Zinn und Aluminium eignet. Diese gewährleistet den besten Schutz des Holzes gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Es ist selbstverständlich, dass der Ski auch auf allen seinen Seiten mit einer Metallschicht mit Hilfe des Schoopverfahrens versehen sein könnte. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Ski, gekennzeichnet durch einen mindestens an der Gleitfläche mit Hilfe des Schoopverfahrens hergestellten Metallüberzug. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des Metallüberzuges eine Legierung aus Zinn und Aluminium verwendet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT144413T | 1935-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT144413B true AT144413B (de) | 1936-01-25 |
Family
ID=3643110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT144413D AT144413B (de) | 1935-04-06 | 1935-04-06 | Ski. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT144413B (de) |
-
1935
- 1935-04-06 AT AT144413D patent/AT144413B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT144413B (de) | Ski. | |
| DE1521775A1 (de) | Verwendung von Stahlblechen oder Stahlprofilen aus leichtlegierten Staehlen fuer Aussenverkleidungszwecke an Bauwerken | |
| CH153866A (de) | Verfahren zur Herstellung von Skis und ähnlichen Gleitkufen, bei welchen mindestens der Laufteil aus einer Aluminiumlegierung besteht. | |
| DE440519C (de) | Pflugstreichblech aus Panzerplattenstahl | |
| DE809725C (de) | Bodenbearbeitungsgeraet | |
| AT166644B (de) | Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE647931C (de) | Wundpflaster mit wasserunloeslicher Klebstoffschicht | |
| AT117026B (de) | Verfahren zum Schützen leicht oxydierbarer Metalle oder Metallegierungen, insbesondere von Magnesium. | |
| DE397423C (de) | Verfahren zur geruchlichen und geschmacklichen Verbesserung von Pfefferminzoelen | |
| AT64639B (de) | Fischbeinstab, insbesondere für Korsette. | |
| AT95435B (de) | Holzwand. | |
| DE397916C (de) | Teekessel | |
| AT140270B (de) | Befestigung von Skikanten-Schutzleisten. | |
| AT148317B (de) | Zahnstocher. | |
| DE975018C (de) | Verfahren zur Herstellung von Selengleichrichtern | |
| DE390013C (de) | Konservierungsmittel fuer Eier und aehnliche Stoffe | |
| DE253970C (de) | ||
| DE636781C (de) | Gleitschutzeinrichtung fuer hufeisenfoermige, aus einem Eisen und einem daran befestigten Laufteil aus elastischem Material bestehende Hufbeschlaege | |
| DE578534C (de) | Zwickleisten aus Leichtmetall | |
| AT138375B (de) | Legierungen für zahnärztliche Zwecke. | |
| DE898802C (de) | Wasserloesliches Impraegniermittel fuer Holz | |
| DE700143C (de) | Verfahren zur Herstellung von Glanz- bzw. Mattgold | |
| Kniep | Selber denken!-Aber wie? Zur Relevanz der kantischen Grundsätze mündigen Denkens | |
| DE585962C (de) | Nickel-Silber-Zinn-Kupfer-Legierungen | |
| AT121234B (de) | Verfahren zum Überziehen von Metallen mit einem korrosionsbeständigen Metallüberzug in zwei Schichten. |