AT143400B - Klappdeckelverschluß für Flaschen u. dgl. - Google Patents

Klappdeckelverschluß für Flaschen u. dgl.

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AT143400B
AT143400B AT143400DA AT143400B AT 143400 B AT143400 B AT 143400B AT 143400D A AT143400D A AT 143400DA AT 143400 B AT143400 B AT 143400B
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Austria
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closure
bracket
bottle
bottles
hinged lid
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Inventor
Fritz Luschtinetz
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Fritz Luschtinetz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Ktappdeekelverscluss   fiir   Flaschen u. dt.   
 EMI1.1 
 an einem U-förmigen, den Flaschenhals umfassenden Befestigungsbügel, welcher ein leichtes Aufsetzen und Abnehmen des ganzen Verschlusses ermöglicht, federnd angelenkt ist. 



     Erfindungsgemäss   wird nach dem auslösenden Fingerdruek durch das Zusammenwirken des die   Flaschenhalsril. le   umfassenden, U-förmigen, federnden Befestigungsbügels mit einer ihn lose umschliessen- den   Scharnieröse,   welche exzenterartig ausgebildet ist, ein selbsttätiges Aufspringen des Verschlusses erzielt. Das sichere Verbleiben des Verschlusses in ganz geöffneter Stellung bei jeder beliebigen Flaschenneigung wird durch einen besonderen Bremswulst erreicht. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. 



  Es zeigen Fig. 1 den   Verschluss in geöffnetem,   Fig. 2 in geschlossenem Zustande, beidemale im Längsschnitt, Fig. 3 die Draufsicht auf den geöffneten Verschluss am Flaschenhals sitzend und Fig. 4 den
Schnitt nach der Ebene X-X der Fig. 2 (Sicherungsbiigel voll im gesicherten und strichpunktiert im entsicherten Zustande des Verschlusses zu sehen). 



   Der Dichtungskörper A wird von einer Kappe B gehalten, die an einem   Verbindungsbügel   befestigt ist, dessen Lappen C und D in bekannter Weise durch ihre in die Flaschenhalsrille eingreifenden Wulste E und F das Festhalten und dadurch das Abdichten des Verschlusses bewirken. Der Lappen C ist zu einer exzenterartig ausgebildeten Scharnieröse G eingerollt, die den federnden,   V-förmigen Befestigungsbügel H   lose umfasst. Zwischen Wulst E und   Scharnieröse   G erhält der Scharnierlappen C zwecks Verhinderung des   Zurückprallens   des aufgesprungenen Verschlusses noch einen Wulst J, dessen Bremswirkung durch seine exzenterartige Wirkung erzielt wird.

   Der Lappen D ist unterhalb des Wulstes F zwecks besseren   Auslösedruckangriffes   an seinem Ende schräg nach aussen abgebogen und der Halsform   angepasst.   um ein leichtes Darübergleiten der Enden des um den Flaschenhals drehbaren, U-förmigen, federnden Sieherungsbügels K, dessen Enden eine Plombe L erhalten können, zu ermöglichen. 



   Der Verschluss wird durch einfaches Einspringenlassen des   Befestigungsbügels   H in die Flaschenhalsrille aufgesetzt und durch Umklappen und Niederdrücken auf den Flaschenhals zum Abdichten gebracht. Dadurch wird der Befestigungsbügel N infolge der exzentrischen Ausbildung der Scharnier- öse G in einen Spannungszustand versetzt, so dass durch   verhältnismässig geringen Druck   auf die Unterseite des Auslöselappens D ein   selbsttätiges Aufspringen   des Verschlusses erfolgt. Der Verschluss erreicht somit die in Fig. 1 ersichtliche Stellung nach dem auslösenden Fingerdruck ganz von selbst und verbleibt infolge der Bremswirkung des Wulstes J bei Vorspannung des Befestigungsbügels H in dieser geöffneten Stellung so lange, bis man ihn in eine andere Lage bringt.

   Ein durch das Eigengewicht des Verschlusses erfolgendes Zufallen oder auch nur eine   Änderung   seiner Lage bei beliebiger Flasehenneigung ist somit ausgeschlossen. 



   Das Abnehmen des Verschlusses von der Flasche erfolgt durch einfaches Abziehen in   Richtung   der Flasehenachse. Der abgenommene Verschluss kann nun durch   Einspringenlassen   des Befestigungsbügels H in die Halsrille einer andern Flasche neuerlich aufgesetzt, also beliebig oft wiederverwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Klappdeckelverschluss für Flaschen n. dgl., der mittels Seharnieröse an einen U-förmigen. den Flaschenhals umfassenden Bügel federnd angelenkt ist. dadurch gekennzeichnet, dass die Federung dadurch <Desc/Clms Page number 2> erreicht wird, dass die Öse (G) des Verbindungsbügellappens (0) der Kappe (B) den federnden Befestigungsbügel (H) exzentrisch und lose umschliesst.
    2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige, federnde Befestigungsbügel (H) in der Richtung seiner Längsachse und quer zur Flaschenachse elastisch nachgiebig ist, so dass er die federnde Wirkung der Scharnieröse (G) unterstützt. EMI2.1 EMI2.2
AT143400D 1934-09-03 1934-09-03 Klappdeckelverschluß für Flaschen u. dgl. AT143400B (de)

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