AT143086B - Maschine zur Herstellung von Reißverschlüssen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Reißverschlüssen.

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AT143086B
AT143086B AT143086DA AT143086B AT 143086 B AT143086 B AT 143086B AT 143086D A AT143086D A AT 143086DA AT 143086 B AT143086 B AT 143086B
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Buchwald & Kretsch
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  Maschine zur Herstellung von   Reissverschlüssen.   



   Die Herstellung der   Verschlussglieder   von   Reissverschlüssen   erfolgte bisher in der Regel derart, dass diese   Verschlussglieder,   wenn sie nicht aus Profildrähten geschnitten werden, aus einem Metallstreifen herausgestanzt werden, wobei man gewöhnlich mit   Mehrfachwerkzeugen   arbeitet, um gleichzeitig eine grössere Anzahl von Versehlussgliedern zu stanzen. Trotz der Verwendung von Mehrfachwerkzeugen war jedoch die beispielsweise pro Stunde erzeugbare Anzahl von Verschlussgliedern ver-   hältnismässig   gering, da pro Stanzvorgang kaum mehr als drei   Verschlussglieder   gestanzt werden konnten und schon bei dieser geringen Anzahl häufig Brüche der Werkzeuge auftraten. 



   Durch die Erfindung wird eine Maschine geschaffen, welche es gestattet, bei ausserordentlich einfacher Ausbildung der Maschine die heute erreichbare Produktionsmenge auf ein beträchtliches Vielfaches zu steigern. Gemäss der Erfindung erfolgt das Herausschneiden der   Verschlussglieder   aus dem Metallstreifen nicht wie bisher durch Stanzen mittels eines geradlinig hin und her bewegten Stanzwerkzeuges, sondern durch eine rotierende Stanze, also unter Benutzung von Werkzeugen, von denen mindestens einzelne eine Drehbewegung vollführen. 



   Der Metallstreifen wird dem rotierenden Stanzwerkzeug zugeführt, welches aus diesem Metallstreifen ein einem Verschlussstück entsprechendes Stück herausstanzt. Unmittelbar nachdem dieses   Verschlussstück   aus dem Metallstreifen herausgestanzt worden ist, wird es von einem die rotierende Bewegung des   Stanzwerkzeuges   mitmachenden Teil erfasst und bis zu einer Stelle der Vorrichtung mitgenommen, wo das Ausschieben der   Verschlussglieder   erfolgt. 



   Gemäss der Erfindung werden jene Teile des Metallstreifens, welche den Abfall darstellen, für jedes einzelne Verschlussglied gesondert durch einen besonderen Schnitt abgetrennt. Dieser Schnitt erfolgt je nach der Form der   Versehlussglieder   vor oder nach dem diese Form in der Hauptsache bestimmenden Stanzvorgang. 



   Statt dem Stanzwerkzeug nur an einer Stelle seiner Bahn einen   Metallstreifen   zuzuführen, kann man ihm auch an mehreren Stellen seiner Bahn solche Metallstreifen zuführen, so dass das Stanzwerkzeug während einer Umdrehung mehrmals zum Schnitte gelangt. Man kann aber auch eine Mehrzahl von Stanzwerkzeugen bzw.   Arbeitsflächen   über den Umfang eines Stanzkopfes verteilen, wobei wieder eine Mehrzahl von   Metallstreifen-Zuführungsstellen   vorgesehen werden kann. Man kann dann während einer einzigen Umdrehung des Stanzkopfes eine sehr grosse Anzahl von Verschlussgliedern herstellen. 



   Die Erfindung bezieht sieh auch auf die Aufbringung der durch den Stanzvorgang hergestellten   Verschlussglieder   auf die aus Gewebe, Leder od. dgl. bestehenden Tragteile, von denen bekanntlich je zwei, nachdem sie mit den Verschlussgliedern und den besonders gestalteten   Anfangs-und Endgliedern   besetzt worden sind, zusammen mit dem sogenannten Schieber, der das Ineinandergleiten und das Lösen der Verschlussglieder besorgt, einen vollständigen Reissverschluss bilden. 



   Man könnte die durch den Stanzgang hergestellten Versehlussglieder einfach aus der zur Durchführung des Stanzvorganges dienenden Vorrichtung auswerfen, die Versehlussglieder dabei beispielsweise in an sich bekannter Weise in   Schächten   sammeln und sodann an einer von der Stanzvorrichtung ent- fernten Stelle mittels Kämmen od. dgl. auf die Tragteile aufstecken.

   Erfindungsgemäss wird jedoch vorgezogen, die Aufbringung der Versehlussglieder auf ihre Tragteile (Bänder) auf die Weise durchzu- führen, dass die durch den Stanzvorgang hergestellten Verschlussglieder entweder unmittelbar durch   Ausstossvorrichtungen   oder an einer von der Stanzvorrichtung entfernten Stelle zwischen rotierende 

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 Teile gebracht werden, zwischen welchen ein Tragteil hindurehläuft und welche während ihrer Drehbewegung das Aufpressen der Versehlussglieder auf diesen Tragteil besorgen. 



   Die Maschine ist in einer beispielsweisen Ausführungsform in der Zeichnung dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Hauptteile der Vorrichtung in einer teilweise geschnittenen Vorderansicht bzw. in einer teilweise geschnittenen Draufsicht. Fig.   3   stellt die die Verschlussglieder auf den Tragteil aufpressenden Walzen samt ihrem Antrieb dar. Die Fig. 4 und 5 zeigen den Stanzkopf und einen Auswerfer in Grundriss und Aufriss. Fig. 6 veranschaulicht einen Metallstreifen, aus welchem die Versehlussglieder herausgestanzt werden und die Art, wie dieses Stanzen aufeinanderfolgend geschieht. Fig. 7 zeigt ein fertiges Verschlussglied und Fig. 8 einen Teil eines Werkzeuges, welches zur Herstellung der aus den Fig. 6 und 7 ersichtlichen Form der   Versehlussglieder   verwendet wird.

   Fig. 9 zeigt die Abfallstücke, die sich bei der Herstellung von Verschlussgliedern gemäss Fig. 7 ergeben. Fig. 10 zeigt in gleicher Darstellung wie Fig. 4 den Stanzkopf samt einem Auswerfer an einer Aussehubstelle. In Fig. 11 ist im einzelnen das Eintreten des Metallstreifens in den Stanzkopf und das Erfassen dieses Streifens durch den Auswerfer veranschaulicht. Fig. 12 zeigt zwei Walzen, welche das Aufstecken bzw. Aufpressen der Verschlussglieder auf deren Tragteile besorgen. Fig. 13 zeigt schaubildlich eine Einzelheit der in Fig. 12 dargestellten Einrichtung. Fig. 14 veranschaulicht den mit einem Verschlussglied versehenen Tragteil. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist eine vierfache Materialzuführung 
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 Stellen a, b,   c,   d die Tragbänder zugeführt werden. Die Versehlussglieder, welche aus dem bei A zugeführten Metallstreifen gestanzt werden, werden von dem bei a zugeführten Band aufgenommen. Der bei B zugeführte Metallstreifen liefert die   Verschlussglieder   für das bei b zugeführte Band usw. Da die Ausbildung der Vorrichtung in ihren vier Vierteln die gleiche ist und auch der Arbeitsvorgang in allen vier Vierteln übereinstimmt, so genügt es, im nachstehenden die Ausbildung und Arbeitsweise nur eines Viertels im einzelnen zu schildern. 



   Der an der Stelle A zugeführte Metallstreifen   1,   dessen Breite b   zweckmässig gleich   ist der Breite des   auszustanzenden   Verschlussgliedes, gelangt zuerst zwischen zwei in einem gemeinsamen Walzen- 
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 den 31Metallstreifen 1 die aus den Fig. 6,7 und 14 ersichtlichen Vertiefungen 4 einzuprägen. Von den
Walzen 2, 3 wird der Streifen 1 in einen Führungskanal 5 vorgeschoben, in welchem zwei Federn 6 und 7 angeordnet sind, welche den Metallstreifen gegen die Rückwand 5a (Fig. 2) des Führungskanals 5 zu drucken trachten. Dieser Führungskanal reicht bis unmittelbar zur Stanzstelle. Diese besteht in der
Hauptsache aus zwei Teilen, nämlich dem für die ganze Vorrichtung gemeinsamen rotierenden Stanzkopf 8 und einem feststehenden Gegenmesser 9 für jede der Stellen A, B, 0, D.

   Zur Herstellung von   Verschlussgliedern   der in Fig. 7 dargestellten Form besitzt das Gegenmesser das in Fig. 8 veranschaulichte Profil. Der Stanzkopf ist mit zwei   Schneidflächen   10 und 11 (Fig. 4, 5 und 10) versehen und besitzt ferner Ausnehmungen   12,   in welche durch Federn 13 und 14 belastete Auswerfer 15 eingelassen sind. 



  Der Stanzkopf samt Auswerfer ist in einem zweiteiligen Gehäuse 16a und 16b untergebracht, welches mit entsprechenden Öffnungen für die Einführung der Metallstreifen bzw. für das Ausschieben der fertigen Versehlussglieder sowie der Abfälle versehen ist. 



   An der Stelle a sind zwei Walzen 17, 18 (Fig. 3 und 12) angeordnet, zwischen welchen das Tragband 19 hindurchläuft und welche das Aufstecken bzw. Aufpressen der fertigen Verschlussglieder auf dieses Tragband besorgen. Diese Walzen werden im nachstehenden als"Steckwalzen"bezeichnet. 



   Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt von einer Hauptwelle aus, welche aus zwei durch eine Kupplung 20 a, 20 b miteinander verbundenen Wellen 21 a, 21 b besteht. Durch Lösen der Kupplung 20 a, 20 b kann der Wellenteil 21 b stillgesetzt werden, während der Wellenteil 21 a weiterläuft. 
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 in Eingriff steht. Jedes dieser Kegelräder 23 sitzt auf dem einen Ende einer Welle   M,   deren anderes Ende eine Schnecke 25 trägt. Von jeder der Schnecken 25 wird ein Schneckenrad 26 (Fig. 2) angetrieben, welches fest auf einer die Walze 2 tragenden Welle 27 sitzt, die über ein Stirnräderpaar 28, 29 mit der die Walze 3 tragenden Welle 30 verbunden ist, so dass die beiden Walzen 2, 3 von dem Wellenteil   21   b gegenläufig angetrieben sind.

   Mit dem Wellenteil 21 b ist ferner der Stanzkopf 8 fest verbunden und überdies trägt dieser Wellenteil am oberen Ende zweckmässig auch noch eine Bandbremse 34, um eine gleichmässige Umlaufgeschwindigkeit der Hauptwelle zu sichern. 



   Mit dem unteren Wellenteil 21 a ist ein Zahnrad 35 fest verbunden, welches mit vier   Stirnrändern, 6   kämmt, von denen jedes eine Welle   37   antreibt. Jede dieser Wellen 37 treibt über eine Schnecke 3S und ein Schneckenrad 59 die Welle 40 der einen Steckwalze 17 an (Fig. 3). Von der Welle 40 wird mittels Stirnrädern 41, 42 die Bewegung auf die Welle 43 der zweiten   Steekwalze   18 übertragen. 



   Die nähere Ausbildung der Stanzvorrichtung sowie der Steckwalzen soll nun im Zusammenhang mit der   Darlegung   der Wirkungsweise der Maschine beschrieben werden. 



   Der   Metallstreifen j !,   der, wie bereits erwähnt, zwischen den Walzen 2, 3 mit den Prägungen 4 versehen wird und sodann den Führungskanal 5 passiert, tritt mit seinem Vorderende in das den Stanzkopf   umschliessende   Gehäuse 16 a, 16 b ein und legt sich an die Fläche 9'des am Gehäuse befestigten 

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 Gegenmessers 9. Es sei angenommen, dass die in Fig. 6 schraffierten und in Fig. 9 noch besonders dargestellten Anschnitteile 44 und Abfallteile 45 von dem Streifen 1 bereits abgenommen seien. In diesem Falle deckt sich dann die Vorderkante des Streifens 1 mit dem vorderen Teil des Profils des Gegenmessers 9.

   Solange an diesem Gegenmesser ein voller Teil des Stanzkopfes, also die Fläche 47 (Fig. 4, 5,10 und 11), vorbeigeht, wird der Metallstreifen 1 gehindert, mit seinem Vorderende weiter gegen die Stanzkopfachse vorzurücken. Da jedoch die Walzen   2, 5 den   Streifen 1 dauernd weitertransportieren, so biegt er sich in dem Führungskanal 5 entgegen der Wirkung der Federn 6, 7 aus und liegt mit seiner Vorderkante mit Druck an der   Fläche   47 des Stanzkopfes an, so dass diese Vorderkante durch die genannte Fläche 47 poliert wird, was für die spätere Funktion des Reissverschlusses von günstiger Wirkung ist. Die eben beschriebene Stellung des Metallstreifens 1   bezüglich   des Stanzkopfes ist in Fig. 11 mit   IX   bezeichnet. 



   Nach einem gewissen Teil einer Umdrehung gelangt der Stanzkopf 8 in die in Fig. 4 dargestellte Lage bezüglich des Gegenmessers 9. In dieser Lage befindet sieh gerade die im Drehsinn des Stanzkopfes vordere Kante einer der Ausnehmungen 12 vor der Fläche 9'des Gegenmessers, in welcher Ausnehmung, wie erwähnt, einer der durch die Federn   M,. 14   belasteten Auswerfer 15 untergebracht ist. 



  Der Auswerfer wird dabei durch in den Gehäuseteilen 16 a, 16 b ausgebildete Flächen   48,   welche mit Flächen 49 des Auswerfers zusammenwirken, in einer bezüglich der Fläche 47 des Stanzkopfes zurückgezogenen Lage gehalten, in welcher er die Federn 13, 14 spannt. Das Vorderende des Metallstreifens   1   kann nun unter dem Druck der Federn 6,7 in die Ausnehmung des Stanzkopfes treten, so dass es die in Fig. 11 mit ss bezeichnete Lage einnimmt. 



   Dreht sich nun der Stanzkopf weiter, so gleitet das Vorderende des Metallstreifens längs der Vorder- 
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 selbst eine Vertiefung 51 befindet, in welche der Metallstreifen über eine Länge eintritt, die der Länge   h1   des Kopfteiles des künftigen Verschlussgliedes (Fig. 7) entspricht.   Zweckmässig   ist auch die Form der Vertiefung 51 entsprechend der Form dieses Kopfteiles ausgebildet. In dieser Stellung y ist nun auch die Schneidfläche 10 des Stanzkopfes 8 vor das Gegenmesser 9 gelangt, welche nun längs des Profils 52 (Fig. 5) das Ausstanzen im Zusammenwirken mit dem Gegenmesser vollführt. Es wird dadurch ein 
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 Form aufweist. 



   Das ausgeschnittene   Verschlussstück   53 wird von dem weiterrotierenden Stanzkopf bis zur Aus-   schubstelle   mitgenommen, die in Fig. 10 besonders dargestellt ist. An dieser Aussehubstelle sind die Flächen 48 der Gehäuseteile   16 a, 16 b (welche gemäss   Fig. 5 den Auswerfer in der zurückgezogenen
Lage halten) unterbrochen, so dass eine Öffnung 54 gebildet wird, durch welche der Auswerfer unter der Wirkung seiner Federn   13, 14   in eine an dieser Stelle vorgesehene Ausnehmung 46 des Gehäuses   16 a,   16b vorschnellen kann. Das an seinem Kopfteil durch den Auswerfer gehaltene   Verschlussglied   wird dann in noch zu beschreibender Weise an die Steckwalzen 17, 18 abgegeben. 



   Während das eben geschnittene   Verschlussglied   von dem Auswerfer zur Aussehubstelle befördert wird, schneidet der Stanzkopf mit seiner ein kurzes Stück hinter der   Schneidfläche   10 liegenden Schneidfläche 11 die Abfallstücke 45 (Fig. 9) für das nächste Verschlussglied weg. Diese Abfallstücke bleiben in Ausnehmungen   65   (Fig. 10), welche gleicherweise oben und unten im Stanzkopf vorgesehen sind, liegen und werden daher ebenfalls vom Stanzkopf mitgenommen. An der Ausschubstelle der Stanzvorrichtung fallen diese Abfallstücke dann in einen unter dem Gehäuse 16 a, 16 b vorgesehenen Sammelbehälter od. dgl.

   Sobald die nächste   Schneidfläche   10 des Stanzkopfes vor die Fläche 9'des Gegenmessers 9 gelangt ist, wird das   nächste   Verschlussglied aus dem inzwischen durch die Walzen 2,. 3 genügend weit vorgeschobenen Metallstreifen herausgestanzt. 



   Sobald der Auswerfer an die in Fig. 10 dargestellte Aussehubstelle gelangt ist, an welcher Stelle die Steckwalzen 17, 18 durch die Gehäuseausnehmung 46 hindurch bis ganz nahe an den Stanzkopf heranreichen, schnellt er, wie bereits erwähnt, vor und gibt das bisher von ihm an dem Kopfteil festgehaltene Verschlussglied an die   Steckwalzen   17, 18 ab (Fig. 10). Diese Steckwalzen, über deren untere   (17)   das von einer nicht dargestellten Vorratsrolle abgezogene und durch eine in Fig. 13 noch besonders schaubildlich dargestellte Führung 57 hindurchgeleitete Tragband 19 geführt ist, tragen Zähne 56, zwischen welchen die Schenkel 53'und   53"der Verschlussglieder 53 eingeschoben   werden.

   Die Zähne der Steckwalzen 18 und 19 greifen nicht ineinander, sondern haben auch an jener Stelle, wo sie einander am nächsten liegen, noch einen gewissen Abstand. 



   Das Tragband 19 besitzt in bekannter Weise an jener Kante, auf welche die   Verschlussglieder   aufgesteckt werden sollen, eine wulstartige Verstärkung 58 (Fig. 14). Zur Führung dieser wulstartigen Verstärkung ist in den Steekwalzen 17, 18 je eine Nut 59, 60 vorgesehen (Fig. 3 und 10). 



   Die Steckwalzen 17, 18 sind bezüglich der Öffnung 46 im Gehäuse 16 a, 16 b, durch welche der Auswerfer zwecks Ausschiebens des   Verschlussgliedes   hindurchzutreten hat, so angeordnet, dass die ausgeschobenen Verschlussglieder nicht an jener Stelle zwischen die Zähne der Steekwalzen gelangen, wo diese Walzen einander am nächsten stehen, sondern schon ein Stück vorher, wie dies aus Fig. 12 ersieht- 
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 Aufpressen der Schenkel   53'und 53"auf   das Tragband 19 aus der in Fig. 14   strichlierten   Lage in die vollgezeichnete Lage nicht durch einen einzigen plötzlichen Druck, sondern allmählich erfolgt. Dadurch werden sowohl die   Verschlussglieder   als auch das Tragband und die Zähne der   Steckwalzen   geschont. 



   Sobald der Auswerfer 15 das Verschlussglied an die Steekwalzen abgegeben hat, muss er wieder in die in Fig. 4, 5 und 11 dargestellte Lage   zurückgezogen   werden. Zu diesem Zwecke besitzt der Auswerfer 15 eine Kante 61 (Fig. 10 und 11), während am Gehäuse eine Kante 62 vorgesehen ist. Bei der weiteren Drehbewegung des Stanzkopfes gleitet die Kante 61 des Auswerfers längs der Kante   6   des Gehäuses solange, bis die Kanten 49 des Auswerfers (Fig. 5) von den Gehäusekanten 48 erfasst sind und somit der Auswerfer wieder in seiner   zurückgezogenen   Stellung gehalten wird. 



   Wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Form der Verschlussglieder derart gewählt, dass das innere Profil des einen Gliedes übereinstimmt mit einem beträchtlichen Teil des Aussenprofils des nächsten Gliedes. Dadurch wird einerseits eine sehr günstige Materialausnutzung (bis zu   95%)   erzielt, da, abgesehen von den Anschnitteilen 44, nur die ganz kleinen Material-   stückchen   45 Abfall darstellen, und anderseits wird ein einfacher Arbeitsvorgang ermöglicht, da Innenprofil des   einen und Aussenprofil   des nächsten Gliedes mit einem einzigen Schnitt hergestelltwerden.

   Lediglich für das Abtrennen der Abfallstücke 45 wird ein besonderer Schnitt angewendet, und selbst dieser zusätzliche Schnitt könnte gegebenenfalls erspart werden, wenn man das Profil 52 der   Schnittfläche   10 derart ausbildet, dass es auch das bei der dargestellten Ausführungsform für die   Schneidfläche   11 vorgesehene Profil mitumfasst. Im allgemeinen wird es jedoch vorzuziehen sein, das   Vor-bzw. Nachschneiden   der Abfallteile 45, wie beschrieben, durch einen besonderen Schnitt zu bewirken, insbesondere, um den Abtransport der Abfallteile und das Ausschieben der Versehlussglieder nicht zu erschweren. 



   Mit der beschriebenen Vorrichtung kann   natürlich   nicht bloss die in Fig. 6 und 7 dargestellte Form der   Versehlussglieder   hergestellt werden, sondern es ist vielmehr die Herstellung jeder Form der Ver-   sehlussglieder möglieh,   und man hat nur nötig, die   Schneidflächen   des Stanzkopfes bzw. des Gegenmessers entsprechend zu profilieren. Dabei können auch Stanzkopf und Gegenmesser die bei dem beschriebenen   Ausführungsbeispiel   innegehabten Rollen tauschen, d. h. es kann durch das Gegenmesser das Aussenprofil und durch den Stanzkopf das Innenprofil der zu erzeugenden   Versehlussglieder   bestimmt werden. 



   Der im vorstehenden für die Zuführstelle   ji   und die Ausschubstelle a beschriebene Vorgang findet gleichzeitig auch an den Stellen B, b bzw. 0, c und D, d statt. Ist jeder   Materialzuführungsstelle   nur eine Schnittstelle 10, 11 des Stanzkopfes und dementsprechend nur ein Auswerfer zugeordnet, so werden während einer Umdrehung des Stanzkopfes 16   Verschlussglieder   gefräst. Es können jedoch auch pro   Materialzuführungsstelle   mehrere Auswerfer vorhanden sein, beispielsweise je vier, in welchem Falle während einer Umdrehung 64 Versehlussglieder hergestellt werden. Diese Anzahl kann auch noch wesentlich gesteigert werden. 



   Die Anbringung mehrerer   Materialzuführungsstellen ermöglicht   es auch, auf der gleichen Vorrichtung Reissverschlüsse in verschiedenen Farben herzustellen, u. zw. können soviel Farben von Tragbändern verwendet werden, als Bandzuführungsstellen vorhanden sind. Bei den bisher üblichen Maschinen zur Herstellung von Reissverschlüssen konnten immer nur Bänder gleicher Farbe mit den Verschlussgliedern besetzt werden. Sollten Bänder einer andern Farbe besteck werden, so musste die Maschine abgestellt, das bisher eingezogene Band entfernt und ein neues Band von der gewünschten Farbe in die Maschine eingezogen werden. 



   Es ist bei der beschriebenen Vorrichtung auch möglich, gleichzeitig   Verschlussglieder   herzustellen, welche untereinander verschiedene Prägungen 4 aufweisen. Es ist zu diesem Zwecke nur nötig, die Walzenpaare 2,   3   an den verschiedenen   Materialzuführungsstellen   A, B, 0, D mit verschiedenen   Gravierungen 32   zu versehen. Da vier Walzenpaare 2, 3 vorhanden sind, so können bis zu vier verschiedene Prägungen 4 gleichzeitig hergestellt werden. Beispielsweise können je zwei der gleichzeitig zugeführten Metallstreifen 1 mit Vertiefungen und die beiden andern Metallstreifen mit entsprechend geformten erhabenen Stellen geprägt werden, auch kann die Form der Vertiefungen bzw. Erhöhungen für die einzelnen Materialzuführungsstellen verschieden gewählt sein. 



   Bei der Herstellung der Reissverschlüsse ist es nötig, immer abgepasste Bandlängen herzustellen, wobei die Enden dieser Bandlängen von Verschlussgliedern frei zu bleiben haben. Diesem Erfordernis wird bei der dargestellten Vorrichtung auf sehr einfache Weise Rechnung getragen. Solange die Kupplung 20 a, 20 b (Fig. 1)   eingerückt   ist, läuft der Wellenteil 21 b mit dem Wellenteil 21 a mit, und es werden während dieser Zeit   Versehlussglieder   gefräst und auf das Tragband gesteckt und aufgepresst.

   Durch eine nicht dargestellte Ausrückvorrichtung, welche durch ein Stellwerk automatisch betätigt wird, wird die Kupplung 20 a, 20 b in bestimmten Intervallen, die den gewünschten Fabrikationslängen entsprechen,   ausgerückt.   Dadurch wird der Wellenteil 21 b stillgesetzt und damit das Ausstanzen und Aufstecken der Verschlussglieder unterbrochen. Die den Vorschub des Tragbandes besorgenden Steckwalzen 17, 18 bewegen sich jedoch weiter, da sie in der früher beschriebenen Weise von dem unteren Wellenteil 21 a angetrieben werden. Der Bandvorschub erfolgt also ständig, ob nun Zähne gestanzt und gesteckt werden oder nicht. Man kann daher immer beliebig lange Strecken der Tragbänder mit 

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 verbunden ist und die Anzahl der gesteckten Bandstücke von bestimmter Länge verzeichnet. 



   Die Tragbänder, welche je von einer Vorratstrommel abgezogen werden, sodann zwischen den   Steckwalzen   17, 18 hindurch und zu einer Aufwickeltrommel verlaufen, können durch eine Abzugsvorrichtung oder auf eine andere beliebige Weise unter Spannung gehalten werden. Die   Aufrechterhaltung-   dieser Spannung ist jedoch nur solange nötig, als keine Verschlussglieder auf das Band aufgesteckt werden. 



  Sobald der Wellenteil 21 eingekuppelt wird und das Stecken beginnt, kann die Spannvorrichtung ausgeschaltet werden, da dann durch das Zusammenwirken der Zähne der Steckwalzen 17, 18 mit den zwischen ihnen befindlichen Verschlussgliedern von selbst der Bandvorschub bewirkt wird. Wird die Kupplung 20 a, 20 b gelöst, so wird gleichzeitig die Spannvorrichtung wieder eingerückt, was von der   Ausrückvorrichtung   der   Kupplung 20 a, 20 b   selbst bewirkt werden kann. 



   In manchen Fällen kann es sich als nötig erweisen, das Ausstanzen der   Verschlussglieder   und das Aufstecken der   Verschlussglieder   auf die Tragbänder vermittels der Steekwalzen statt, wie dargestellt, in einer einzigen Vorrichtung in zwei Vorrichtungen hintereinander vorzunehmen. Es werden in diesem Falle die Steckwalzen samt ihrem Antrieb gesondert montiert, und die von der Stanzvorrichtung geschnittenen Verschlussglieder werden von den Auswerfern nicht unmittelbar an die Steekwalzen, sondern an eine Trommel od. dgl. abgegeben. Die Verschlussglieder können dann gescheuert, galvanisiert und eventuell nachgearbeitet werden, worauf sie in   Schächte   gebracht werden, aus welchen sie auf geeignete Transportelemente, z. B.

   Zahnketten, gelangen, welche die aus den Schächten austretenden Verschlussglieder aufnehmen und sie zwischen die   Stecktrommeln   und damit auf das Tragband bringen. Im   all--   gemeinen wird man es jedoch vorziehen, die ausgestanzten Verschlussglieder durch die Auswerfer unmittelbar in die Steckwalzen bringen zu lassen, da hiedurch sowohl die Arbeitsgeschwindigkeit erhöht als auch die Kosten der Einrichtung gegenüber dem eben beschriebenen geteilten Arbeitsvorgang herabgesetzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Reissverschlüssen, bei welcher die Verschlussglieder aus einem Metallstreifen laufend herausgeschnitten werden, gekennzeichnet durch einen rotierenden Stanzkopf mit einem oder mehreren Stanzwerkzeugen bzw.   Schneidstellen,   welche mit einem oder mehreren feststehenden Gegenmessern zusammenwirken.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stanzwerkzeug (8) an mehreren Stellen seiner Bahn Metallstreifen (1) zugeführt werden, so dass es während einer Umdrehung mehrmals zum Schnitt gelangt.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Schneidstellen (10, 11) des rotierenden Stanzkopfes (8) ein Vielfaches der Anzahl der Gegenmesser (9) beträgt.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar, nachdem ein Verschlussglied (53) aus dem Metallstreifen (1) herausgestanzt worden ist, dieses Verschlussglied von einem die Rotation des Stanzkopfes (8) mitmachenden Teil (15) erfasst und bis zu einer Stelle der Vorrichtung mitgenommen wird, wo das Auswerfen des Versehlussgliedes erfolgt.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Stanzvorgang hergestellten Versehlussglieder (. ') an mehreren Stellen der Bahn des umlaufenden Stanzwerkzeuges (8) ausgeschoben werden, wobei an jeder dieser Stellen ein Tragteil (Band) (19) zugeführt wird.
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den rotierenden Stanzkopf Auswerfer (15) radial beweglich eingesetzt sind.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Auswerfer (15) mit einer in der Form zweckmässig der Form der durch den Stanzvorgang auszustanzenden Verschlussglieder (53) entsprechenden Vertiefung (51) versehen ist, welche sich knapp hinter einer Schnittstelle (10, 11) des Stanzkopfes befindet und in welcher das gerade herausgestanzte Verschlussglied Platz findet.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Gegenmesser (9) eine Zuführvorrichtung (2, 3) für einen Metallstreifen (1) zugeordnet ist, welche Zuführungsvorrichtung gleichzeitig als Prägevorrichtung zum Einprägen von Vertiefungen (4) in den Metallstreifen ausgebildet sein kann.
    9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Zuführ-und Prägewalzen (2, 3) und dem den Stanzkopf (8) umgebenden Gehäuse (16a, 16b) ein Führungskanal (5) angeordnet ist, in welchem sich Federn (6, 7) befinden, welche den durch den Kanal hindurchgeführten Metallstreifen (1) gegen die Rückwand (5 a) des Führungskanals (5) drücken.
    10. Maschine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drehrichtung des Stanzkopfes (8) unmittelbar hinter jeder der die Form des Versehlussgliedes - in der Hauptsache bestimmenden Schneidfläche (10) eine zweite Schneidfläche (11) angeordnet ist, welche die Abfall- stücke (45) des Metallstreifens (1) abschneidet. <Desc/Clms Page number 6>
    11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Stanzkopf (8) Ausnehmungen (55) zur zeitweiligen Aufnahme der Abfallstücke (45) des Metallstreifens ausgebildet sind.
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das den Stanzkopf (8) umgebende Gehäuse (16 a, 16 b) mit einer der Anzahl der Gegenmesser (9) entsprechenden Anzahl von Öffnungen für die Einführung der-Metallstreifen (1) und mit der gleichen Anzahl von Öffnungen (46) für das Ausschieben der gefrästen Versohlussglieder (53) versehen ist.
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der Auswerfer (15) Absätze (49) vorgesehen sind, die bei zurückgezogener Lage des Auswerfers von Absätzen (48) des Gehäuses (16 a, 16 b) geführt werden.
    14. Maschine nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der Aus- EMI6.1 16 b) eine Kante (62) vorgesehen ist, die das Zurückschieben des unter der Wirkung von Federn (13, 14) in die Ausschuböffnung (46) vorgeschnellten Auswerfers in jene Stellung bewirkt, in welcher seine Absätze (49) von den Gehäuseabsätzen (48) geführt werden.
    15. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in jede der Ausschuböffnungen (46) des Gehäuses (16 a, 16 b) ein Walzenpaar (17, 18) hineinragt, zwischen welchen der mit den Verschlussgliedern zu besteckende Tragteil (Band 19) hindurchgeführt ist.
    16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (17, 18) gezahnt und in solchem Abstand voneinander angeordnet sind, dass ihre Zähne nicht ineinandergreifen und beim Ausschieben eines Verschlussgliedes (5. 3) durch den Auswerfer (15) die beiden Schenkel (53', 53") dieses Verschlussgliedes in die Verzahnungen beider Walzen eintreten.
    17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Walzen (17, 18) in einer Ebene angeordnet sind, die in der Drehrichtung des Stanzkopfes etwas hinter jener Ebene liegt, in welcher das Ausschieben der Verschlussglieder erfolgt, um ein nur allmähliches Aufpressen der Schenkel (53', 53") der Versehlussglieder auf den zwischen den Walzen hindurchgeführten Tragteil (19) zu erzielen.
    18. Maschine nach den Ansprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Walzen (17, 18) eine Nut (59 bzw. 60) zur Führung der üblichen wulstartigen Verstärkung (öa des Tragbandes (19) aufweist.
    19. Maschine nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil des Gegenmessers (9) und die Profile der Schneidflächen (10, 11) des rotierenden Stanzkopfes (8) derart ausgebildet sind, dass sie das ganze Innenprofil eines Verschlussgliedes (53) und einen mit dem Innenprofil übereinstimmenden beträchtlichen Teil des Aussenprofils des nächsten zu fräsenden Verschlussgliedes mit einem einzigen Schnitt herstellen.
    20. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zuführung der Metallstreifen (1) besorgenden Walzenpaare (2, 3) mit untereinander verschiedenen Gravierungen (32) versehen sind, um die einzelnen Metallstreifen mit untereinander verschiedenen Prägungen (4) zu versehen.
    21. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Antrieb durch eine aus zwei durch eine Kupplung (20 a, 20 b) miteinander verbundenen Teilen (21 a, 21 b) bestehende Hauptwelle bewirkt wird, deren einer Teil (21 b), mit dem der Stanzkopf (8) und die Zuführ- und Präge- vorrichtungen (2, 3) für die Metallstreifen (1) verbunden sind, durch Lösen der Kupplung stillgesetzt werden kann, während der andere Teil (21 a) von dem der Vorschub der Tragbänder (19) abgeleitet ist, weiterläuft, so dass bei eingerückter Kupplung (20 a, 20 b) Verschlussglieder (53)
    gestanzt und auf die dabei fortgeschalteten Tragbänder gesteckt und aufgepresst werden, während bei Lösen der Kupplung das Ausstanzen und Stecken der Verschlussglieder unterbrochen wird und nur die Tragbänder weitergeschaltet werden, so dass leere Bandstellen erhalten werden.
    22. Maschine nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch ein automatisch betätigtes Stellwerk, welches die Kupplung (20 a, 20 b) in bestimmten, den gewünschten Fabrikationslängen entsprechenden Intervallen ausrückt.
    23. Maschine nach den Ansprüchen 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbänder (19) durch Abzugsvorrichtungen od. dgl. unter Spannung gehalten werden, welche Spannvorrichtungen jedoch ausgerückt werden, sobald der den Stanzkopf (8) betätigende Wellenteil (21 b) eingerückt wird.
    24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Ein-und Ausrücken der Spannvorrichtungen für die Tragbänder (19) durch die Ausrückvorrichtung der Kupplung (20 a, 20 b) bewirkt wird, derart, dass diese Ausrüekvorriehtung beim Einkoppeln der Kupplung die Spannvorriehtungen löst und umgekehrt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1127309B (de) * 1957-01-07 1962-04-12 Color Metal A G Verfahren zur Herstellung von Reissverschluss-Krampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1127309B (de) * 1957-01-07 1962-04-12 Color Metal A G Verfahren zur Herstellung von Reissverschluss-Krampen

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