AT141528B - Verstellbare Skibacken. - Google Patents

Verstellbare Skibacken.

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AT141528B
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Austria
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jaws
ski
teeth
cover plate
screws
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Karl Ing Saur
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Karl Ing Saur
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Description


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  Verstellbare Skibacken. 



   Bei den meisten der bekannten verstellbaren Skibacken werden zur Abdeckung der Einstellvorrichtung der Backen   Deckbleche   verwendet. Dabei werden die Backen nach der Einstellung mit 
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 Schrauben festgehalten. Diese Konstruktionen haben den Nachteil, dass, wenn eine Backenverstellung notwendig wird, zuerst die Deckbleche in ihrer Verbindung mit der   Skischiene   gelöst werden müssen, um zu den   Backenbefestigungssehrauben   zu gelangen, was den Nachteil hat, dass bei mehrmaliger Umstellung die schwachen Deckblechschrauben durch das öftere Hinein-und Herausdrehen locker werden und mit der Zeit herausfallen. 



   Diese Nachteile werden durch den Erfindungsgegenstand in einfachster Weise vermieden, indem gemeinsame Befestigungsschrauben für die Backen und das   Deckblech   verwendet werden. Diese Anordnung ermöglicht eine rasche und sicher wirkende Einstellung der Backen und genaue Anpassung an die Sohlenform des Schuhes. Die Einstellung erfolgt hier, ohne das   Deckblech   abheben zu müssen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Vorrichtung. Fig. 2 eine Draufsicht, bei welcher die eine Backe mit dem Deckbleche und den Befestigungsschrauben und die andere Backe nach Abhebung des Deckblechs gezeigt wird. Fig. 3 und 4 zeigen das   Deckblech   in der Draufsielit und im Schnitt. Fig. 5, 6 und 7 sowie 8 zeigen die Zahnscheibe zur Einstellung der Backen im Schnitt, Draufsicht, Druntersicht und Seitenansicht. 



   In Fig. 1 ist ersichtlich, wie die Backe 1 und das   Deckblech   2 durch die gemeinsamen Schrauben   4   und 5 auf der   Skischiene   befestigt sind. Während die Schraube   4   das Deckbleeh 2 direkt auf die Backe   1   
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 anderseits die   Zahnseheiben- zur Feineinstellung   und Festsetzung der Backen in der   Querrichtung   dazwischengeschaltet. 



   In Fig. 2 ist die räumliche Verteilung der Schrauben und das Ineinandergreifen der Zahnscheiben J in die Ausnehmungen der   Deekplatte   2 dargestellt und weiters die Ausbildung der Ausnehmungen, die die Verstellung der Backe quer zur Skiachse   ermöglichen.   Die Mittelausnehmung 7 der Backe 1 hat eine vertiefte Stufe mit den Seitenleisten   8,   die glatt sind, während die beiden   Seitenausnehmungl'1l   9, 
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 den Lappen 16 und an der unteren Fläche die Zähne 14. 



   Das Ineinandergreifen der einzelnen Teile und die Verstellung geht folgendermassen vor sieh : Die mittlere Einprägung 11 der Deckplatte 2, in welcher der Kopf der Schraube 4 aufliegt. wird mit ihrer unteren Fläche gegen die glatten    Seitenleisten, 8   der Mittelausnehmung   gedrückt.   Die Zahn- 
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 gepresst. 



   Die Einstellung der Backen erfolgt in der Weise, dass vorerst die Backen auf den Ski aufgesetzt, 
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 die Schrauben 4 fest angezogen und durch Einbringung und Niederspannen der Zahnscheiben. 3 gegen die Zahnleisten 10 durch die Schrauben 5 die Backen in der Querrichtung zur Skiachse festgelegt, so 
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 gegen das Deekblech an, wodurch auch dieses festgehalten wird. Die Scheiben sind so dimensioniert, dass bei gleichzeitigem Eingreifen der Zähne in den Zahnleisten die Flanschen richtig in den   Ausprägungen   des Deekbleehes aufliegen und ausserdem, wie in Fig. 1 ersichtlich ist, das   Deckblech   an dieser Stelle gegen die Backen gepresst wird. 



   Da man bei der runden Form der Scheiben 3 in zusammengebautem Zustand nicht mit Sicherheit feststellen könnte, ob die Zähne 14 immer richtig in diejenigen der Zahnleisten 10 ineinandergreifen, ist es notwendig, dass man an der Deckplatte und den Scheiben Merkmale anbringt, die die richtige Lage anzeigen. Aus diesem Grunde besitzt der Flansch 15 der Scheiben. 3 Lappen 16, welche in die eingeprägten Ausbuchtungen   M der   Einprägungen 12 der Deckplatte eingreifen. Diese Ausbuchtungen sind um so vieles weiter gehalten, dass eine Drehung der Scheiben, die der   Schrägstellung   der Backen entspricht. noch möglich, es aber ausgeschlossen ist, dass durch ein Versehen die Zähne 14 der Scheiben schief oder gar senkrecht zu den Zähnen der Leisten 10 zu liegen kommen, wodurch die Backen gegen Querverschieben nicht mehr gesichert wären. 



   Um die aufgesehraubten Backen an andere Schuhe anzupassen, braucht man nur die   Schraubern 4   etwas lüften und die Schrauben 5 um einige Gänge so weit herauszuschrauben, bis dass die Zähne 14 und 10 ausser Eingriff kommen. Es ist also nicht nötig, wie dies bei andern verstellbaren Bindungen der Fall ist, bei der notwendig gewordenen Verstellung oder Nachstellung die ganze Bindung auseinanderzunehmen und sie dann wieder von neuem zu montieren. 



   Dadurch, dass die Schrauben bei den vorliegenden Backen bei der   Verstellung nicht herausgesehraubt   werden müssen, ergibt sich ausser der sehr einfachen und leichten Montage und Verstellbarkeit der weitere Vorteil, dass die Schrauben auch nach öfterem Verstellen nicht locker werden. 



   Um die Schrägstellung der Backen zu ermöglichen, ist zwischen den   Schraubenbolzen und   den Schlitzen in den Backen, wie in den Fig. 1 und 2 ersichtlich, genügend Spiel vorgesehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verstellbare Skibacken mit je drei Ausnehmungen und einem gemeinsamen Deckblerh mit sechs entsprechenden   Ausprägungen   für die Befestigungsschrauben, dadurch gekennzeichnet, dass alle drei Ausnehmungen der Backen im Fleisch derselben abgestuft sind, wobei die untere Stufe der mittleren Ausnehmung (8) glatt ist und die unteren Stufen der seitlichen Ausnehmungen mit je zwei Zahnleisten   (9)   versehen sind, in deren Zähne zwecks Festlegung der Backen gegen Verschiebung quer zur Skiachse vermittels der Befestigungsschrauben    Zahnscheiben   mit ihren Zähnen   hineingepresst   werden, wobei die Flanschen dieser Zahnscheiben, die in entsprechenden   Einprägungen   des Deekbleelhes liegen, auch dieses niederhalten und gegen die Backen anpressen. 
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Claims (1)

  1. für die Köpfe der mittleren Befestigungsschrauben zylindrische Einprägungen vorgesehen sind, die mit ihrer Unterseite auf die glatte Stufe (8) der Mittelausnehmung (7) der Skibaeke gedriiekt werden.
    3. Verstellbare Skibacken nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnscheiben zylindrisch ausgebildet werden-und sich um die Achse der Befestigungsschrauben drehen, damit sich die Zähne (14) dieser Scheiben bei Schrägstellung der Backen nach den Zähnen der Leisten (9 und 10) einstellen, um einen richtigen und sicheren Eingriff zu gewährleisten.
AT141528D 1933-07-12 1933-07-12 Verstellbare Skibacken. AT141528B (de)

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AT141528B true AT141528B (de) 1935-04-25

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