AT140392B - Anordnung zur veränderlichen Anzapfung einer Spule. - Google Patents

Anordnung zur veränderlichen Anzapfung einer Spule.

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AT140392B
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Otto Schwarzbach
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  Anordnung zur veränderlichen Anzapfung einer Spule. 



   Zur Veränderung des Ohmschen Widerstandes. oder der Selbstinduktion einer einlagigen Spule ist es üblich, auf derselben als feststehend eine geradlinige Kontaktbahn anzubringen, über welche ein beweglicher Kontakt läuft, um die entsprechende Windungszahl abzugreifen. 



   Es sind auch Spulen bekannt, bei denen einzelne Windungen durch Auflage eines zweckentsprechend   geformten Zwischenkörpers   so hervorgehoben sind (höher zu liegen kommen) dass der bewegliche Schleifkontakt nur diese höherliegenden einzelnen Windungen berührt. 



   Weiters sind zur   Veränderung   der Kapazität von Kondensatoren Einstellspindeln angeordnet worden, die einen zusätzlichen spiralförmigen Körper tragen, durch den bei Drehung der Spindel senkrecht zu ihr stehende und auf einer weichen Unterlage aufruhende Platten in ihrer relativen Lage zu einer Queck-   silberfläche   verändert werden. 



   Vorliegende Erfindung ermöglicht die Veränderung der Spule durch Verdrehen derselben um ihre eigene Achse, wobei die durch einen am Spulenkörper angebrachten Körper von demselben teilweise abgehobenen Windungen mittels einer parallel zur Spulenachse laufenden, feststehenden Kontaktschiene abgegriffen werden. Eine auf der Spule angebrachte Skala ermöglicht es, Einzelwerte der Abtastung direkt ablesen zu können. 



   Die Zeichnung zeigt eine   Ausführungsform   der Anordnung. Der   Spulenkörper a   in Fig. 1 ist in solcher Entfernung von der Frontplatte b gelagert, dass die am Ende der Spule angebrachte   Stellscheibe   c durch die Frontplatte hervortritt und seine Verdrehung ermöglicht. Auf dem Spulenkörper a ist ein Körper d befestigt, über welchen die Spule e gewickelt ist. Sämtliche Windungen werden durch den Körper   d   so von der   Spulenfläche   abgehoben, dass sie beim Drehen der Spule fortschreitend von der an der Frontplatte fixierten   Kontaktschiene t abgegriffen   werden.

   Der Körper d kann mit dem Spulenkörper a ein Ganzes bilden oder auf letzterem befestigt sein, aber keinesfalls nur aufgelegt, da er sonst beim Wickeln der Windungen aus der vorgeschriebenen Kurvenform verdrängt würde. Auch kann der Körper d so gestaltet werden, dass bei   gleichmässiger   Drehung der Spule die Windungen ungleichmässig steigend (z. B. logarithmiseh) (Abb. 2) abgetastet werden. Durch das an der Frontplatte angebrachte Fenster   (J wird   dann der angezeigte Wert der Abstimmung von der auf der Spule befestigten Skala h abgelesen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur veränderlichen Anzapfung einer Spule (Widerstand,   Selbstinduktionsspule   od.   dgl.),   gekennzeichnet durch eine solche Querschnittsgestaltung der Spule, dass bei der Drehung derselben um ihre Achse die Windungen der Spule jeweils in bestimmter Folge an einen festen Abnahmekontakt gedrückt werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderer Kontaktkörper (du zweckmässig in Schraubenlinienform um den zylindrischen Träger der Spule gelegt ist.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schraublinien- EMI1.1
    4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anbringung einer Skala auf der Spule die Einzelwerte der Abstimmung direkt abgelesen werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT140392D 1932-09-20 1932-09-20 Anordnung zur veränderlichen Anzapfung einer Spule. AT140392B (de)

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