AT139935B - Spund- und Zapflochbüchse für Fässer u. dgl. - Google Patents

Spund- und Zapflochbüchse für Fässer u. dgl.

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AT139935B
AT139935B AT139935DA AT139935B AT 139935 B AT139935 B AT 139935B AT 139935D A AT139935D A AT 139935DA AT 139935 B AT139935 B AT 139935B
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Gottfried Fuchs Fa
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Description


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    Spund-und Zapflochbüchse für   Fässer u. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine neue   Spund- und Zapflochbüchse,   die ein gegen das breitere Ende zu sich verstärkendes Gewinde aufweist. Es hat sich gezeigt, dass, wenn bei den üblichen Spund-   büchsen   nach dem Schwinden des Holzes die Spundbüchsen nachgezogen werden, die Gewindekerne einen starken Druck auf die Spundbüchsen ausüben, unter dessen Wirkung es öfters vorkommt, dass die Spunddauben platzen. Auch ist es schon vorgekommen, dass beim Vorbohren des Loches in die Spunddaube die Messer des Spundbohrers nicht richtig eingestellt waren, so dass das vorgebohrte Loch nicht die richtige Passform des Kegels der   Spund- UM Zapflochbüchse   hatte. Die Folge davon war, dass der Kegel mit seinem Gewinde nicht dicht in der Spunddaube sass.

   Wenn nun das Holz schwand, so war es auch nach dem Nachziehen der   Spund-und Zapflochbüchse nicht   mehr   möglich,   einen dichten Abschluss 
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Diese Mängel werden durch die Erfindung vollständig beseitigt. Das Gewinde hat durchgängig die gleiche Steigung, doch wird es dem breiteren Ende der   Spund-und Zapflochbüchse zu immer   stärker.
Die zwischen den Gewindegängen liegenden Felder nehmen daher dem breiteren Ende zu in entsprechendem
Masse ab. Wird nun eine derartige Spund-und-Zapflochbüchse in die Spunddaube eingeschraubt, so setzen sich die Gewindegänge von Anfang bis zum Ende unbedingt gleichmässig und dicht abschliessend in dieser fest, ohne dass die   Spund-und Zapflochbüehse   oder die Spunddaube stark belastet wird.

   Wenn das
Holz schwindet, so braucht die   Spund- und Zapflochbüchse   nur etwas nachgezogen zu werden und der dichte Abschluss ist durchgängig wieder vorhanden. 



   In der Zeichnung ist eine   Spund- und Zapflochbüchse nach   der Erfindung in einem Ausführungs- beispiel dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 einen Querschnitt und Fig. 3 eine Draufsicht desselben. 



   Die   Spund- und Zapflochbüchse a   ist mit einem nach oben zu stetig stärker werdenden Gewinde b versehen und in die Spunddaube c eingeschraubt. Dadurch, dass das Gewinde b dem breiteren Ende zu stetig stärker wird, sind die Felder   d   am Anfang der Gewindegänge breiter als am Auslauf der letzteren. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Sobald das Loch in die Spunddaube eingebohrt und das Gewinde mittels eines passenden Werkzeuges vorgeschnitten ist, wird die   Spund- und Zapflochbüchse eingeschraubt,   u. zw. zunächst so weit, bis das Gewinde b satt in den Gewindegängen der Spunddaube c sitzt. Alsdann wird sie mit einem geeigneten Werkzeug noch etwas nachgezogen. Das Gewinde b presst sich nunmehr dicht abschliessend in die Gewindegänge der Spunddaube   c   ein, wobei das Holz der letzteren gleichzeitig in den Feldern d zwischen das Gewinde b gepresst wird. 

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Claims (1)

  1. - PATENT-ANSPRUCH : Spund-und Zapflochbüchse für Fässer u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass das konische Aussen- gewinde (b) der konischen Spund- und Zapflochbüchse (a) bei gleichbleibender Steigung und Gewindetiefe sich gegen das breitere Ende der Büchse zu stetig verstärkt. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139935D 1933-03-06 1933-03-06 Spund- und Zapflochbüchse für Fässer u. dgl. AT139935B (de)

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