AT139854B - Verfahren zur Herstellung von Kunststein mit an der Oberfläche sichtbarem Einsatzmaterial. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kunststein mit an der Oberfläche sichtbarem Einsatzmaterial.

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  Verfahren zur Herstellung von Kunststein mit an der Oberfläehe siehtbarem Einsatzmaterial. 



   Kunststeinmasse, die aus einem auf einer Unterlage, z. B. Beton, aufgebrachten Gemisch von Bindemitteln (Zement) mit   Füllmaterial   (Sand) und Einsatzmaterial (Bruch aus Metall oder Steingut, Kiesel usw.) besteht, nutzt sich an der Oberfläche, namentlich wegen des dem Zement beigesetzten Sandes, leicht ab, wodurch Staubbildung und eine das Ausgleiten fördernde Glätte an der Oberfläche hervorgerufen wird. Zur Verhütung dieser Übelstände ist u. a. vorgeschlagen worden, die   Kunststeinmasse   (Beläge, Platten usw.) mit Säuren oder säurenabgebenden bzw.-enthaltenden Materialien zu behandeln, um in der Oberfläche lediglich das harte Einsatzmaterial der Kunststeinmasse übrigzulassen.

   Bei diesen Verfahren wird jedoch der Zusammenhalt und das Festsitzen des Einsatzmaterials im Kunststein infolge des unvermeidlichen Eindringens der Säure in die   Zwisehenfugen beeinträchtigt   ; die Verfahren sind auch kostspielig. 



   Diese Nachteile werden durch die   Erfindung vermieden. Gemäss   dieser wird nach dem Einbringen des Einsatzmaterials in das Bindemittel, das zweckmässig unter Einpressen erfolgt, das Bindemittel einige Zeit abbinden gelassen, jedoch vor vollendetem Erhärten an der Oberfläche des Belages ausgewaschen, so dass an der Oberfläche das Einsatzmaterial freigelegt wird. Die Entfernung des Bindemittels erstreckt sich auch in den oberen Teil der Fugen zwischen den Einzelstücken des Einsatzmaterials. Ist das Erhärten des Bindemittels weiter   vorgeschritten,   so erfolgt das Auswaschen mit Hilfe von Bürsten, Reibsand u. dgl. 



  Diese Behandlung verursacht geringen Kostenaufwand. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Kunststein mit an der Oberfläche sichtbarem Einsatzmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel des Kunststeines über dem vorteilhaft eingepressten Einsatzmaterial vor vollendetem. Abbinden bzw. Erhärten durch Auswaschen, allenfalls Ausbürsten oder Ausreiben, entfernt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139854D 1933-07-22 1933-07-22 Verfahren zur Herstellung von Kunststein mit an der Oberfläche sichtbarem Einsatzmaterial. AT139854B (de)

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