AT139562B - Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe. - Google Patents

Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

Info

Publication number
AT139562B
AT139562B AT139562DA AT139562B AT 139562 B AT139562 B AT 139562B AT 139562D A AT139562D A AT 139562DA AT 139562 B AT139562 B AT 139562B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
depth
distance
setting
field
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ing Christof
Original Assignee
Rudolf Ing Christof
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Ing Christof filed Critical Rudolf Ing Christof
Application granted granted Critical
Publication of AT139562B publication Critical patent/AT139562B/de

Links

Landscapes

  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildsehärfentiefe. 



   Die   Schärfentiefe   oder der Bereich, innerhalb dessen Gegenstände für das unbewaffnete Auge scharf abgebildet erscheinen, stellt in der Photographie einen wichtigen Faktor dar und ist bekanntlich von der Brennweite und relativen Öffnung des Objektives sowie von der Gegenstandsentfernung bzw. 



  Einstellweite und der zulässigen   Unschärfe   abhängig. 



   Obwohl nun die   zulässige Unschärfe   innerhalb gewisser Grenzen je nach dem Darstellungszweck (unmittelbare Betrachtung, Vergrösserung) selbst eine veränderliche Grösse ist, in der Regel aber, ebenso wie die Brennweite, wenn es sich um ein bestimmtes Objektiv handelt, eine Konstante darstellt, wird 
 EMI1.1 
 
Grenzen wählbaren Grössen : Gegenstandsweite und relative Blendenöffnung, nach den hiefür geltenden Formeln bestimmt. 



   Zur Ermittlung der Schärfentiefe bestehen bereits verschiedene, meistens lose, aber auch an der
Kamera angebrachte, nach Formeln errechnete Tabellen oder sonstige Behelfe, die aber durchwegs den Nachteil haben, dass sie eine besondere Bedienung, daher auch einen nicht unbedeutenden Zeitaufwand erfordern und dabei nicht übersichtlich sind, so dass oft, besonders wenn es auf rascheste Aufnahmebereitschaft ankommt, auf die Berücksichtigung der Schärfentiefe überhaupt verzichtet wird. 



   Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Die Stellvorrichtung ist unmittelbar am Objektiv, aber auch an jeder beliebigen andern Stelle anzubringen. Ebenso können die Grenzzeiger, die die Schärfegrenzen an einer Entfernungsskala   übersichtlich   anzeigen, über der fast bei jeder Kamera ohnehin vorhandenen, der Entfernungseinstellung dienenden Skala. aber auch über einer besonderen Skala angebracht werden. Die Einstellung der Grenzzeiger erfolgt vollkommen selbsttätig durch das ohnehin notwendige Einstellen des ebenfalls ohnehin vorhandenen Blendenstellhebels auf die gewünschte relative Blendenöffnung.

   Es bedarf daher bei der Erfindung weder hinsichtlich der Entfernungs-noch der Blendeneinstellung weder einer besonderen Bedienung noch besonderer Anzeige-und Einstellmittel bei gleichzeitiger   Schärfentiefeanzeige, wodurch sich   eine ganz wesentliche Vereinfachung der Bedienung und Kameraausrüstung sowie eine bessere Übersichtlichkeit ergibt. Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht noch darin, dass sie jeder beliebigen Skala, nach der die Blende eingestellt wird, angepasst werden kann. 



   In der Zeichnung sind das theoretische Schema, das der Konstruktion zugrunde gelegt wurde und ein Ausführungsbeispiel samt Einzelheiten dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 das theoretische Kon-   struktionsschema,   Fig. 2 das gleiche Schema mit Verwendung verschiedener Blendenskalenteilungen, Fig. 3 ein konstruktives Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, Fig. 4 einen Querschnitt hiezu, Fig. 5 eine Einzelheit   (Unendlichkeits-Nah-Einstellklinke),   Fig. 6 die Führungsplatte und Fig. 7 den Steuerschieber.

   
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   )'= told   = das   Öffnungsverhältnis   der Objektivblende, f = die Brennweite des Objektives, (l = der wirksame Blendendurchmesser, C = das Verhältnis von Brennweite zur zugelassenen Unschärfe (u), also den Wert flu bedeutet und der normal, so wie auch hier = 1000, für höhere Ansprüche mit 1500 angenommen wird. 



   Für   W = # (unendlich)   erhält man die   Unendlichkeits-Nah-Einstellung.   
 EMI2.1 
 und mit Einführung dieser Grösse die obigen Formeln 1 und 2 in folgender Form : 
 EMI2.2 
 bei Vernachlässigung der von r/C abbängigen Summanden erhält man schliesslich die für den gegenständlichen Zweck hinreichend genauen, auch hier verwendeten Näherungsformeln : 
 EMI2.3 
 
Nach diesen Formeln wurde für das Konstruktionsschema ein Beispiel gerechnet, u.   zw.   unter folgender Annahme : f=50mm,   r = f/d = 5#6/8/11/16/22,   C = 1000 und für : 
 EMI2.4 
 fernung ergibt : = 2-32 m. 



   Die zahlenmässigen Ergebnisse lauten : 
 EMI2.5 
 
<tb> 
<tb> ) <SEP> Scharf <SEP> eingestellte <SEP> j
<tb> Gegenstandsweite
<tb> nähere <SEP> (N) <SEP> Tiefengrenze <SEP> I <SEP> (E) <SEP> I <SEP> weitere <SEP> (W) <SEP> Tiefengrenze
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 22 <SEP> 1-16 <SEP> 2#32 <SEP> # <SEP> (unendlich)
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 16 <SEP> 1'34 <SEP> 2'32 <SEP> 8'64
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 11 <SEP> 1#54 <SEP> 2-32 <SEP> 4-69
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 8 <SEP> 1-70 <SEP> 2-32 <SEP> 3-68
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 5-6 <SEP> 1-84 <SEP> 2-32 <SEP> 3-13
<tb> und <SEP> für <SEP> die <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Blendenöffnungen <SEP> entsprechenden <SEP> #Unendlichkeits-Nah-Entfernungen":

  
<tb> Unendlichkeits-NahEntfernung <SEP> (Eo)
<tb> Gegenstandsweite
<tb> nähere <SEP> (N) <SEP> Tiefengrenze <SEP> (E <SEP> |weitere <SEP> (W) <SEP> Tiefengrenze
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 22 <SEP> 1-16 <SEP> 2-32 <SEP> oo <SEP> (unendlich)
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 16 <SEP> 1#59 <SEP> 3#18 <SEP> 3 <SEP> (unendlich)
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 11 <SEP> 2#30 <SEP> 4#60 <SEP> # <SEP> (unendlich)
<tb> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 8 <SEP> 3-15 <SEP> 6-30 <SEP> oo <SEP> (unendlich) <SEP> für <SEP> r <SEP> = <SEP> 5#6 <SEP> 4#49 <SEP> 8#98 <SEP> # <SEP> (unendlich)
<tb> 
 
 EMI2.6 
 und die Einstellmarke 2 für die Entfernungsskala 3 aufweist.

   Diese kreisringförmig gedachte Skala   3   wird nun   zentriseh   zu M derart aufgelegt und gedreht, dass   die, Einstellmarke 2   mit der auf Grund des obigen Beispieles errechneten Entfernung 2'32 m übereinstimmt. Diese Entfernung stellt somit die scharf eingestellte Gegenstandsweite für das   Einstellungsbeispiel dar. Werden   nun auf Grund festgehaltener Skala die in der ersten Tabelle enthaltenen Tiefengrenzentfernungen auf der Zeichnungsebene 1 mit Marken eingetragen und zu diesen Marken Strahlen von M ausgezogen, so liegen die zu einer 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Blendenöffnung gehörigen Strahlen nahezu symmetrisch zur Symmetralen   ill   N.

   In der Zeichnung wurden sie aus konstruktiven Gründen genau symmetrisch eingetragen, die sich hieraus ergebenden Abweichungsfehler spielen übrigens mit   Rücksicht   auf die an sich ungenaue   Entfernungsschätzung   
 EMI3.1 
 Winkel   0. :   und den eingetragenen Marken bzw. Blendenöffnungen entsprechenden Abständen voneinander, deren Summe   mit "h" bezeichnet   wurde und wobei die beiden äusseren Verbindungsgeraden A, A', E, E' der grössten bzw. kleinsten Blendenöffnung entsprechen. Diesen, gruppenweise die Schnittpunkt A, A'usw. bildenden Geraden kommen nun in der Konstruktion eine besondere Bedeutung zu.

   A, E und   A',   E'bilden ortsfeste Führungsgeraden, die Strahlen   M A, AI A', M B, M B',   usw. stellen die Tiefen-   schärfe-Grenzzeiger   bzw. deren Ablesekanten, also die geführten Organe dar und der Geraden E, E', die senkrecht zur Richtung der Symmetralen   M N verschoben, der"h"-Abstandsteilung entsprechend, stufen-   mässig die Lagen D, D', C,   C',   B, B',   A,   A'einnimmt, kommt die Bedeutung eines führenden Organes zu. Im später beschriebenen Ausführungsbeispiel sind diese Geraden als Körperschlitze ausgebildet und die sie tragenden Organe Führungsplatte, bzw. Grenzzeiger, bzw. Steuerschieber benannt.

   Die Schnittpunkt sind materiell entsprechend durch verschiebbare Organe, u. zw. durch Führungsstifte, die die symmetrischen Schlitzgruppen durchsetzen, ersetzt. 



   Die Teilung des   Gesamtabstandes"h"in   Fig. 1 entspricht nun wohl den gewählten Blendenöffnungszahlen und den ihnen zugehörigen   Tiefenschärfegrenzlagen   der   Strahlen M E, M E'usw.,   nie aber der Skalenteilung, nach der die gleichen Stufenwerte der Irisblende eingestellt werden, es müssten daher in diesem Falle für Blendeneinstellung und Tiefenschärfeanzeige zwei gesonderte Skalen und Einstellhebel vorgesehen sein.

   Da aber laut Fig. 2 die Teilung des   Gesamtabstandes A"bei unbeeinflusster Schärf en-   tiefegrenzanzeige in beliebiger Weise, also auch in der Teilung der tatsächlich vorhandenen Irisblendeneinstellskala erfolgen kann, so lässt sich die zwangläufige Einstellung der Irisblende und Tiefenschärfe ohneweiters mittels einer gemeinsamen Skala und eines gemeinsamen Stellhebels vornehmen. In der Fig. 2 
 EMI3.2 
 gelegt. Wie ersichtlich, ändert sich nur die Lage der Zwischenschnittpunkte Q, R,   S bzw. G, H, I,   so dass die Verbindung der zugehörigen Punkte keine Geraden, sondern bestimmt geformte Kurven P, Q, R,   S,   T bzw. F, G, H, I, K ergibt. 



   Das in den Fig. 3 bis 7 dargestellte   Ausführungsbeispiel   zeigt, wie die gesamte Vorrichtung am Objektivträger einer sogenannten Auszugkamera angebracht wird. 5 stellt die Gehäusewand dar (Fig. 4), aus der mittels des Auszugdrehhebels 6 der Auszugtubus 4 mit dem Objektiv in dessen Aufnahmebereitschaftstellung axial herausgeschoben werden kann. Bei Lederbalgkameras ist an Stelle des Auszugtubusses 4 die sogenannte Standarte zu denken. Dieser Tubus 4 besitzt ausserdem noch ein sogenanntes Schneckengangflachgewinde, mittels dessen und eines die   Entfernungsskala 3 tragenden   Drehringes das Objektiv-,   Blenden-und Verschlussgehäuse   7 samt der darauf ortsfest angebrachten Marke 2 zum Zwecke der Entfernungseinstellung in der optischen Axe verschoben wird.

   Zentrisch zum Objektiv 8 und symmetrisch zur Einstellmarke 2 sind mittels Ringe 11 zwei Grenzzeiger 9 gelagert, von denen jeder einen Radialschlitz 10 besitzt, der die Bedeutung der bei Fig. 1 genannten Strahlen M A, M A', M B, M B'usw. hat. 



  Die mit zwei Führungskurven 14 von der in Fig. 2 rechts abgebildeten Form versehene Führungsplatte 12 (Fig. 3,6) ist relativ zum Objektiv ortsfest angebracht und besitzt zu diesem Zweck in der Mitte einen kreisförmigen und unten einen segmentförmigen, das Spiel des Blendenstellstiftes   27 ermöglichenden   Ausschnitt 13 bzw. 16. An beiden Seiten befinden sich   Führungsschienen     15,   in denen der Steuerschieber 17 (Fig.   3.   7)   winkelrecht   zu der durch die optische Axe und Einstellmarke 2 bestimmten Ebene gleiten kann. 



  Dieser Steuerschieber 17 besitzt oben den die Bedeutung der Verbindungsgeraden EE',   DD'usw.   (Fig. 1) übernehmenden Querschlitz   18,   in die Mitte wegen der Verschiebung relativ zum Objektiv einen langlochartigen und unten, wie die Führungsplatte   12,   einen segmentförmigen Ausschnitt 19 bzw. 16. Ausserdem befindet sich auf einer Seite eine Zahnstange 20, die mit dem Zahnkranz 23 des Blendenstellhebelringes 22 im Eingriff steht. Der Blendenstellhebel 24 spielt mit dem Zeiger 25 an der hier linear angenommenen Blendeneinstellskala 26. Die zusammengehörigen   Schlitzgruppen   werden zum Zwecke der zwangsläufigen Herbeiführung der entsprechenden Grenzzeigerstellungen je durch einen Führungsstift 21 durchsetzt. 



   Wird nun mittels des Blendenstellhebels 25 und der Blendenskala 26 irgendeine Blendenöffnung eingestellt, so wird, entsprechend dem   Schwenkungswinkel   des Blendenstellhebels 25 der Steuerschieber 17 um eine genau entsprechende Länge in der Richtung der Markensymmetralen verschoben, wobei der Querschlitz 18 die Grenzzeiger 9 mit ihren Schlitzen 10 in die Führungsschlitze 14 der Führungsplatte 12 steuert und dadurch die Grenzzeiger 9 derart symmetrisch zur Entfernungseinstellmaike 2 bewegt, dass auf der drehbaren   Entfernungsskala 3   die den einzelnen Blendenöffnungen entsprechenden Schärfen-   tiefe-Grenzentfernungen   links und rechts von der an der Marke 2 liegenden scharf eingestellten Gegenstandsentfernung abgelesen werden können. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Entsprechend dem gewählten Zahlenbeispiel erscheint der Blendenhebel25 auf die relative Öffnungs-   zahl"2211, und die Entfernung   so eingestellt, dass der Grenzzeiger für die weitere   Schärfetiefengrenze   mit der 
 EMI4.1 
 nungseinstellung. 



   Kuppelt man nun lösbar den, die weitere   Schärfetiefengrenze   anzeigenden Zeiger mit der Ent--   fernungsskala   3, etwa mittels einer das abgebogene Zeigerende 29 umfassenden, um den Stift 30 drehbaren Klinke   28,   u. zw. so, dass der Zeiger ständig an der"Unendlichkeits"-Marke liegt, so wird die Entfernungsskala 3 von diesem Zeiger ständig mitgenommen und an der Entfernungseinstellmarke 2 werden bei jeder   Blendenöffnung   die ihr   entsprechende #Unendlichkeits-Nah"-Entfernung,   beim anderen Zeiger dagegen die zugehörige nähere   Schärfentiefe-Grenzentfernung,   gemäss den in der zweiten Tabelle ausgewiesenen Zahlen angezeigt. 



   Da nun die bereits   üblich   gewordene, allerdings bisher von Hand aus zu betätigende Einstellung   auf #Unendlich-Nah" nicht   nur die der jeweiligen Blendenöffnung entsprechende grösste Tiefenschärfe überhaupt, sondern auch, insbesondere bei Verwendung von kurzbrennweitigen Objektiven, die Scharfabbildung verhältnismässig naher Gegenstände ermöglicht, ergibt eine solche Kupplung eine umso zweckmässigere Einstellungsart, als dadurch eine gesonderte Entfernungseinstellung überhaupt erspart werden kann, eine solche vielmehr vollkommen selbsttätig und gleichzeitig durch die Blendeneinstellung erfolgt. Durch Ausrückung der Klinke 28 wird jedoch eine jederzeit   unabhängige Entfernungseinstellung   er-   möglicht.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe durch zwei über einer Entfernungsskala spielende Grenzzeiger, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfernungseinstell-   skala   drehbar ist und die zu ihr zentrisch angeordneten und symmetrisch zu einer ortsfesten Einstell- 
 EMI4.2 
 einstellbaren Entfernungen einnehmen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Führungsschlitze (14), nach denen die Grenzzeiger (9) durch den Steuerschieber (17) bzw. durch die Blendeneinstellvorrichtung (22, 24, 25, 26, 27) mittelbar gesteuert werden, der an sich beliebigen Teilung der Blendeneinstellskala angepasst sind. EMI4.3 jeweils grösste Schärfentiefe selbsttätig eingestellt wird, im gelösten Zustande jedoch jede beliebige Entfernung eingestellt werden kann.
AT139562D 1933-05-12 1933-05-12 Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe. AT139562B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT139562T 1933-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT139562B true AT139562B (de) 1934-11-26

Family

ID=3640753

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT139562D AT139562B (de) 1933-05-12 1933-05-12 Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT139562B (de)

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745399C (de) * 1940-04-17 1944-12-09 Franke & Heidecke Fabrik Photo Schaerfentiefeanzeiger an photographischen Kameras
DE942007C (de) * 1952-10-15 1956-04-26 Schneider Co Optische Werke Einrichtung zum selbsttaetigen Anzeigen der Tiefenschaerfe an fotografischen Objektiven
DE1023965B (de) * 1956-01-14 1958-02-06 Zeiss Carl Fa Anordnung zur Schaerfentiefenanzeige bei photographischen Objektiven
DE1031629B (de) * 1955-01-05 1958-06-04 Hans Deckel Dr Ing Einrichtung zur Schaerfentiefe-Anzeige
DE1057865B (de) * 1955-12-06 1959-05-21 Hans Deckel Dr Ing Einrichtung zur abhaengig von der Blendeneinstellung betaetigten Tiefenschaerfeanzeige
US2887939A (en) * 1953-11-13 1959-05-26 Hans Deckel Photographic exposure controlling apparatus
US2901956A (en) * 1952-10-14 1959-09-01 Schneider Co Optische Werke Optical system having means for indicating depth of field
US2901957A (en) * 1955-09-15 1959-09-01 Hans Deckel Photographic camera
US2926588A (en) * 1955-01-05 1960-03-01 Compur Werk Friedrich Deckel Depth of field indicator for photographic cameras
US2937587A (en) * 1955-03-03 1960-05-24 Rollei Werke Franke Heidecke Depth of field mechanism for photographic cameras
DE1086912B (de) * 1955-07-29 1960-08-11 Eugen Mayer Dipl Ing Belichtungsmesser
DE1087444B (de) * 1955-03-18 1960-08-18 Compur Werk Friedrich Deckel O Einrichtung zur Schaerfentiefeanzeige an einem photographischen Objektiv
US2949835A (en) * 1955-02-01 1960-08-23 Compur Werk Friedrich Deckel Photographic camera having depth of field indicating means
US2957398A (en) * 1955-01-05 1960-10-25 Compur Werk Friedrich Deckel Depth of field indicator for photographic cameras
US2975692A (en) * 1957-02-20 1961-03-21 Gauthier Gmbh A Photographic camera

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745399C (de) * 1940-04-17 1944-12-09 Franke & Heidecke Fabrik Photo Schaerfentiefeanzeiger an photographischen Kameras
US2901956A (en) * 1952-10-14 1959-09-01 Schneider Co Optische Werke Optical system having means for indicating depth of field
DE942007C (de) * 1952-10-15 1956-04-26 Schneider Co Optische Werke Einrichtung zum selbsttaetigen Anzeigen der Tiefenschaerfe an fotografischen Objektiven
US2887939A (en) * 1953-11-13 1959-05-26 Hans Deckel Photographic exposure controlling apparatus
DE1031629B (de) * 1955-01-05 1958-06-04 Hans Deckel Dr Ing Einrichtung zur Schaerfentiefe-Anzeige
US2926588A (en) * 1955-01-05 1960-03-01 Compur Werk Friedrich Deckel Depth of field indicator for photographic cameras
US2957398A (en) * 1955-01-05 1960-10-25 Compur Werk Friedrich Deckel Depth of field indicator for photographic cameras
US2949835A (en) * 1955-02-01 1960-08-23 Compur Werk Friedrich Deckel Photographic camera having depth of field indicating means
US2937587A (en) * 1955-03-03 1960-05-24 Rollei Werke Franke Heidecke Depth of field mechanism for photographic cameras
DE1087444B (de) * 1955-03-18 1960-08-18 Compur Werk Friedrich Deckel O Einrichtung zur Schaerfentiefeanzeige an einem photographischen Objektiv
DE1086912B (de) * 1955-07-29 1960-08-11 Eugen Mayer Dipl Ing Belichtungsmesser
US2901957A (en) * 1955-09-15 1959-09-01 Hans Deckel Photographic camera
DE1057865B (de) * 1955-12-06 1959-05-21 Hans Deckel Dr Ing Einrichtung zur abhaengig von der Blendeneinstellung betaetigten Tiefenschaerfeanzeige
DE1023965B (de) * 1956-01-14 1958-02-06 Zeiss Carl Fa Anordnung zur Schaerfentiefenanzeige bei photographischen Objektiven
US2975692A (en) * 1957-02-20 1961-03-21 Gauthier Gmbh A Photographic camera

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT139562B (de) Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.
CH646532A5 (de) Aufsatzkamera an einem mikroskop.
AT139561B (de) Vorrichtung für photographische Kameras zur Bestimmung und übereinstimmenden Einstellung der Aufnahmefaktoren.
AT314222B (de) Mikroskop mit einem für Durchlicht- und Auflichtuntersuchungen eingerichteten Grundkörper
DE864192C (de) Einstellsucher fuer photographische Kameras
DE661042C (de) Tiefenschaerfeanzeiger an photographischen Kameras
DE969453C (de) Photographische Kamera mit Auswechselobjektiven und mit diesen zusammenwirkendem Entfernungsmesser oder Messsucher
DE689071C (de) fuer photographische Zwecke
DE650908C (de) Optisches Suchersystem
AT261256B (de) Kamera- und/oder Projektionsmikroskop
DE603075C (de) Entfernungsmesser fuer photographische Zwecke
AT240620B (de) Anordnung eines pankratischen Objektivs in einer Kamera
AT228641B (de) Einrichtung an kinematographischen Aufnahmekameras, insbesondere an Schmalfilmkameras für Amateurzwecke, die mit Objektiven kontinuierlich veränderlicher Brennweite ausgerüstet sind
DE826103C (de) Stereokamera mit Einstellsucher
DE893269C (de) Bildwerfer fuer verdunklungsfreien Bildwechsel
AT157196B (de) Binokulares Beobachtungsinstrument für stereophotogrammetrische Meßgeräte.
DE971490C (de) Mikroskop mit Einrichtung zur Erzielung von Phasenkontrast- und Blendeneffekten
DE1522314C (de) Multifokal Objektivsystem fur eine Kamera
DE2639020A1 (de) Belichtungsmessvorrichtung fuer aufsatzkamera an mikroskopen
CH242854A (de) Fassung für photographische Objektive mit einem Blendenring und einem Distanzring.
DE839869C (de) Vorrichtung zum Feineinstellen der Bildschaerfe bei optischen Ein-richtungen mit gebrochenem Beobachtungsstrahlengang
AT223931B (de) Optische Vorrichtung an photographischen oder kinematographischen Kameras zum Sichtbarmachen mindestens eines Einstellwertes
DE666925C (de) Binokulares Beobachtungsinstrument fuer stereophotograpmmetrische Messgeraete
AT235684B (de) Photographische oder kinematographische Kamera mit einem eine Drehspule umfassenden eingebauten Belichtungsmesser
AT159350B (de) Einstandentfernungsmesser mit veränderlicher Basis und Verfahren zur Unschädlichmachung seiner Justierfehler.