AT139279B - Vorrichtung zur Einführung von Heilmitteln in den Körper mittels Ionthophorese. - Google Patents
Vorrichtung zur Einführung von Heilmitteln in den Körper mittels Ionthophorese.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Einführung von Heilmitteln in den Körper mittels Ionthophorese. Es ist bereits bekannt, Heilmittel in den Körper mittels Ionthophorese einzuführen, d. h. mittels eines elektrischen Stromes, der mittels Elektroden durch eine auf dem Körper aufliegende, mit dem Heilmittel getränkte Stofflage in den Körper geleitet wird. Diese Heilmethode hat sich insbesondere bei Behandlung von rheumatischen Erkrankungen mittels Einführung von Histamin gut bewährt, eignet sich aber auch zur Einführung anderer Heilmittel, z. B. von Chinin, Koffein, Adrenalin usw. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Ionthophorese mit Hilfe von mit dem Heilmittel getränkten Unterlagen aus tränkungsfähigem Stoff, z. B. Filterpapier durchzuführen, wobei die Elektroden in Form von aufgeklebten Metallfolien, oder von mittels des Schoop'schen Spritzverfahrens auf die Unterlage aufgebrachten metallischen Deckschichten innig mit der Unterlage verbunden sind. Alle bekannten Vorrichtungen zur Durchführung der Ionthophorese haben jedoch den Nachteil, dass sie der Stromzuführung von einer gesonderten Stromquelle bedürfen und daher die Einzelbehandlung nur verhältnismässig kurze Zeit dauern kann, weil der Patient, der ja hiebei in den meisten Fällen nicht bettlägerig ist, sondern seinem Beruf nachgeht, nicht längere Zeit mit der Stromquelle verbunden sitzen oder liegen kann. Überdies besteht auch bei der üblichen Entnahme des Stromes aus einer Trockenbatterie verhältnismässig grosser Spannung die Gefahr der Verbrennung der Haut, wenn die Stromstärke nicht durch Widerstand genau auf das zulässige Mass vermindert wird oder die eine Elektrode zufällig mit der blossen Haut in Berührung kommt. Gemäss der Erfindung werden alle diese Nachteile dadurch vermieden, dass aus den Elektroden und der zur Aufnahme des Heilmittels dienenden Stoffunterlage selbst ein galvanisches Element gebildet wird, welches den zur Durchführung der lonthophorese erforderlichen Strom liefert. Mit Hilfe dieser Vorrichtung, deren Ausmass und Gewicht nicht grösser sind als diejenigen der bisherigen Elektroden und Unterlagen allein, ohne Stromquelle und Widerstand, ist es möglich, die Ionthophorese ohne Störung der Berufstätigkeit des Patienten in beliebig langer Zeit kontinuierlich durchzuführen, so dass man also beispielsweise das Heilmittel etwa 24 Stunden lang in sehr kleinen Mengen dauernd in den Körper einführen kann, wodurch viel bessere Resultate erzielt werden, als bei kurzzeitiger Einführung grosser Mengen pro Zeiteinheit. Ausserdem kann hiebei eine Verbrennung der Haut nicht vorkommen, da das aus den Elektroden und der Unterlage bestehende galvanische Element nicht mehr als etwa 1 Volt Spannung hat, welches unter keinen Umständen gefährlich werden kann. In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ausführung, bei welcher das galvanische Element aus einer Zinkanode 1 und einer Kohlenkathode 2, sowie der zwischen den beiden Elektroden liegenden Stofflage 3 aus tränkungsfähigem Stoff, z. B. Filterpapier, Gaze od. dgl. gebildet ist, welch letztere zur Aufnahme des Elektrolyten und des Heilmittels dient. Das derart gebildete galvanische Element wird mit der Kohlenkathode auf den kranken Körperteil aufgelegt und die Rückleitung des Stromes zur Anode erfolgt mittels einer weiteren Stofflage 4, welche mit einer elektrisch leitenden Salzlösung, welche auch der Elektrolyt selbst sein kann, getränkt ist und von der den Elektrolyten enthaltenden Stofflage 3 isoliert ist. Der Einfachheit halber können beide Stofflagen aus einem Stück bestehen, wobei die Isolierung durch Tränkung eines Streifens 5 der Stofflage mit einer Gummilösung erfolgen kann. Im Falle, dass man auch die zur Stromrückleitung dienende Stofflage 4 mit dem Elektrolyten selbst tränkt, muss man allerdings dafür sorgen, dass zwischen dieser Stofflage und der Anode nicht ein dem Potentialgefälle innerhalb des galvanischen Elements <Desc/Clms Page number 2> entgegengesetztes Potentialgefälle entsteht, weil dann ein Strom nicht zustande käme. Deshalb bewirkt man in diesem Fall die Verbindung zwischen dieser Stofflage 4 und der Anode unter Zwischenschaltung einer weiteren Elektrode 6 aus einem Metall, welches in der Spannungsreihe zwischen der Anode und der Kathode des galvanischen Elements steht, z. B. Kupfer. Die Kohlenelektrode wird zweckmässig in Form von Graphitpulver auf die Stofflage 3 aufgebracht und vorteilhaft mit Braunstein vermengt, um auf diese Weise bei Verwendung von Ammoniumchlorid als Elektrolyt ein vollständiges Leelanellé- element zu erhalten. Wenn die Stoffunterlagen vor Gebrauch mit dem Elektrolyten und dem Heilmittel, z. B. Histamin, getränkt und angefeuchtet werden, um dann auf den Körper aufgelegt zu werden, so schliesst der Körper die Kohlenkathode mit der elektrisch leitenden Stofflage 4 kurz und aus dem Elektrolyten wandern die Histaminionen zusammen mit den andern Ionen in den Körper. Es ist zweckmässig, als Elektrolyten ein hygroskopisches Salz, z. B. Magnesiumchlorid oder Kalziumschlorid zu verwenden, damit in der Stofflage immer die erforderliche Menge Feuchtigkeit vorhanden ist. Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform, bei welcher der Körper in den inneren Stromkreis des galvanischen Elements eingeschaltet ist. Als Anode dient hier wieder eine Zinkelektrode 7 und als Kathode eine Kohlenelektrode 8, jedoch stehen hier beide in unmittelbarer Berührung miteinander und der Strom fliesst von der Anode über die mit Elektrolyt und dem Heilmittel getränkte Stofflage 9 in den Körper und dann über die ebenfalls mit dem Elektrolyten getränkte von der Anode und der Stofflage 9 durch den gummierten Streifen isolierte Stofflage 10 zur Kathode, von welcher er unmittelbar zur Anode zurückgelangt. Man kann hiebei die Stofflagen 9 und 10 auch als Pflaster ausbilden, so dass man die ganze Vorrichtung nach Art eines Pflasters auf die kranke Körperstelle aufkleben kann. Um hiebei den Widerstand im äusseren Stromkreis möglichst zu verringern, kann man die Zinkanode auch über eine grössere Fläche der'Kohlenkathode legen, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Schliesslich ist es auch möglich, die zur Zuführung des Heilmittels dienende Fläche der Stofflage grösser zu machen als die Elektroden, um mit ihr beispielsweise ein krankes Gliedmass zu umwickeln, wobei die zur Stromerzeugung dienenden Elektroden an einer Stelle der Stofflage eingefügt sind. Die Fig. 4 zeigt schematisch eine solche Anordnung von oben gesehen, bei welcher die Zinkanode 11 und die Kupferkathode 12 in leitender Verbindung miteinander stehen und die Anode mit einem langen Stoffstreifen 13 verbunden ist, der mit dem Elektrolyten und dem Heilmittel getränkt wird. Mit der Kathode ist ebenfalls eine Strombahn 14 verbunden, welche mit einer elektrisch leitenden Flüssigkeit, z. B. einer Salzlösung getränkt wird und mit der Stoffbahn 13 zusammen einen Verband bildet. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Einführung von Heilmitteln in den Körper mittels Ionthophorese, gekennzeichnet durch zwei aus Stoffen verschiedenen Potentials der Spannungsreihe bestehenden Elektroden und eine mit der Anode in unmittelbarer Berührung stehende, mit dem Elektrolyten und dem Heilmittel zu tränkende Stoffunterlage.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elektroden und die mit dem Elektrolyten und dem Heilmittel zu tränkende Stoffunterlage ein galvanisches Element bilden, dessen innerer Stromkreis durch den zu behandelnden Körper geschlossen wird.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elektroden in leitender Verbindung miteinander stehen.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Elektrode die andere in deren ganzer Ausdehnung bedeckt.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die leitende Verbindung zwischen dem Körper und der Kathode ebenfalls mittels einer mit elektrisch leitendem Stoff getränkter, mit der Anode verbundener und von der mit der Anode in Berührung stehenden Stofflage isolierten Stofflage erfolgt.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elektroden mit einer gemeinsamen tränkungsfähigen Stofflage versehen sind, deren zur Anode gehöriger Teil von ihrem zur Kathode gehörigem Teil durch Tränkung mit einem Isolierstoff isoliert ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Elektrolyten und dem Heilmittel zu tränkende Stofflage zwischen den beiden miteinander nicht in Verbindung stehenden Elektroden angeordnet ist und der äussere Stromkreis des derart gebildeten galvanischen Elements durch den zu behandelnden Körper geschlossen wird.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Kathode und dem zu behandelnden Körper unmittelbar, die Verbindung zwischen dem Körper und der Anode dagegen unter Vermittlung einer mit einem leitenden Stoff getränkten von der den Elektrolyt enthaltenden Stofflage isolierten Stofflage erfolgt.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Schliessung des äusseren Stromkreises dienende Stofflage ebenfalls mit dem Elektrolyten getränkt ist und mit der <Desc/Clms Page number 3> Anode nicht unmittelbar in Verbindung steht, sondern unter Vermittlung einer weiteren, aus einem gegen die Anode negatives Potential besitzenden Stoff bestehenden Elektrode.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode aus Zink und die Kathode aus Kohlenstoff besteht.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Anode in Verbindung stehende dritte Elektrode aus Kupfer besteht.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Elektrolyten bzw. mit dem Heilmittel zu tränkenden Stofflagen aus Filterpapier bestehen.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Elektrolyten bzw. mit dem Heilmittel zu tränkenden Stofflagen aus einem Gewebe bestehen.14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus Ammoniumchloridlösung besteht.15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus Magnesiumchloridlösung besteht.16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrolyt aus Kalziumchloridlösung besteht.17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode aus auf die mit dem Elektrolyt bzw. dem Heilmittel zu tränkende Stofflage aufgesehmiertem Graphitstaub besteht.18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode aus auf die mit dem Elektrolyten bzw. dem Heilmittel zu tränkende Stofflage aufgeschmierter Mischung aus Graphitpulver und Braunstein besteht.19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Elektrolyten bzw. dem Heilmittel zu tränkende Stofflage mittels Tränkung mit einem Klebstoff als Pflaster ausgebildet ist. EMI3.1
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| DE3225748A1 (de) * | 1981-07-10 | 1983-04-21 | Kabushikikaisya Advance, Tokyo | Ionophorese-vorrichtung |
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