AT136982B - Brennstoffeinspritzvorrichtung für Dieselmaschinen. - Google Patents

Brennstoffeinspritzvorrichtung für Dieselmaschinen.

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AT136982B
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Frantisek Ing Janecek
Frantisek Karel Ing Janecek
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Frantisek Ing Janecek
Frantisek Karel Ing Janecek
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Brennstoffeinspritzvorrichtung   für Dieselmaschinen. 



    Gegenstand der Erfindung ist eine Brennstoffeinspritzvorrichtung für Dieselmasehinen. Das Hauptmerkmal dieser Vorrichtung besteht darin, dass das Einspritzventil mit der Brennstoffpumpe verbunden ist, deren Stufenkolben ein genaues Abmessen der einzuspritzenden Brennstoffmenge gestattet und eine leichte Regelung des günstigsten Druckes des Einspritzbrennstoffes ermöglicht, so dass die Ausnutzung des Brennstoffes auch bei Maschinen mit kleinerem Hubinhalt und höheren Drehzahlen möglich ist. Die Pumpe kann entweder durch eine Steuervorrichtung oder vom Kolben der Maschine unmittelbar angetrieben werden. 



  Die Zeichnung zeigt schematisch einen Längsschnitt der Einspritzvorrichtung. Diese Vorrichtung besteht aus einem Körper 1, der mit einer Führung für die Druckkolben 2 und. 3 der Pumpe versehen ist, einer Lagerung des Einspritzventils 4 und den Brennstoffverteilungskanälen. 



  Der Druckkolben 2 ist in seinem unteren Teile in den Körper 7 eingeschliffen, am oberen Teil auf einen kleineren Durchmesser abgesetzt, geht durch die Bohrung des zweiten Druckkolbens 3 hindurch und wird durch eine Feder 12 in der Richtung nach unten gedrückt. Die Bewegung dieses Kolbens 2 in der Richtung des Pfeiles 6 wird entweder von den Hebeln der Steuervorrichtung abgeleitet oder es schlägt an sein Ende 2 a bei Zweitaktmaschinen der Arbeitskolben bei seiner Bewegung in der Nähe seiner oberen Totlage an und hebt den Kolben 2 in Richtung des Pfeiles 6 hoch. Bei dieser Bewegung wird zuerst der im ringförmigen Raum 7 befindliche Brennstoff durch den Kanal 8 in die Saugleitung zurückgedrückt. 



  Bei der weiteren Bewegung überschreitet der obere Rand des Kolbens 2 die Mündung des Kanals 8, wobei sich der Brennstoff im Raum 7 zusammenpresst und den durch eine starke Feder 9 genügend belasteten Kolben 3 hebt ; wenn die untere Kante des Kolbens. 3 den Kanal 10 freigibt, wird durch den Druck der Flüssigkeit das durch die Feder 11 belastete Einspritzventil 4 abgehoben und der Brennstoff spritzt in den Verdichtungsraum. 



  Nach der Einspritzung des Brennstoffes sitzt das Ventil durch den Druck der Feder 11 neuerdings auf dem Sitz auf, der Kolben 3 kehrt durch die Kraft der Feder 9 in die gezeichnete Lage zuriick : ebenso wird der Kolben 2 durch die Feder 72 in die ursprüngliche Lage zurückgebracht. Dabei entsteht im Räume 7 zwischen den Kolben 2 und. 3 ein Unterdruck, so dass nach Öffnung des Kanals 8 eine neue Brennstoffmenge angesaugt wird, die aus dem Brennstoffbehälter entweder nur durch den hydrostatischen Druck oder durch eine Niederdruekpumpe in die Einspritzvorrichtung geliefert wird. 



  Die Regelung der gelieferten Brennstoffmenge kann in verschiedener bekannter Weise durchgeführt werden, z. B. durch Drosselung oder Druckänderung in der Zuleitung, durch Überleitung der angesaugten Flüssigkeit zurück in die Saugleitung od. ähnl. Nachdem der Wirkungsraum dieser Brennstoffpumpe ein ringförmiger ist wird dadurch eine genaue Bemessung des Einspritzbrennstoffes möglich, so dass sieh diese Vorrichtung namentlich für Maschinen mit kleinerem Hubinhalt eignet. Sämtliche Federn 9, 11, 12 können mit Vorteil so ausgeführt sein, dass ihre Spannung geändert werden kann, wodurch der günstigste Einspritzdruck in einfacher Weise eingestellt und eine genügende Zerstäubung des Brennstoffes erzielt wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.1 durch zwei Kolben (2 und- gebildet wird, von denen der eine durch eine Steuervorrichtung oder unmittelbar durch den Arbeitskolben der Maschine bewegt wird und das Öffnen und Schliessen des Saug- <Desc/Clms Page number 2> kanals (8) steuert, wogegen der andere Kolben (3) durch eine Feder (9) beeinflusst wird und das Öffnen und Schliessen des Druckkanals (10) regelt, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirkungsraum der Brennstoffpumpe ein ringförmiger ist.
    2. Einspritzvorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Steuervorrichtung oder durch den Arbeitskolben der Maschine bewegte Kolben (2) der Brennstoffpumpe mit seinem abgesetzten Teil durch den zweiten Kolben (3) hindurchgeht, so dass die Rückdruckfeder des ersten Kolbens (2) und die Belastungsfeder des zweiten Kolbens (3) auf einer Seite des Wirkungsraumes der Pumpe, vorteilweise auf der der Hitze weniger ausgesetzten, angeordnet werden können. EMI2.1
AT136982D 1932-01-15 1933-01-14 Brennstoffeinspritzvorrichtung für Dieselmaschinen. AT136982B (de)

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