AT136778B - Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln. - Google Patents

Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln.

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Viktor Hankiewicz
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  Verfahren zum Verschliessen von Hohlziegeln. 



   Es sind bereits Verfahren bekannt, um Hohlziegel mit durchgehenden Hohlräumen mit Abschluss-   plättchen   zu verschliessen, wobei diese vor dem Brennen in den noch weichen Ziegelrohling bis zur Gleiche mit der Ziegelstirnwand eingedrückt werden, worauf der Ziegel gebrannt wird. Es ist nun ein Nachteil dieser nach dem bekannten Verfahren hergestellten Ziegel, dass die Verschlussplättchen gerade an der Stirnseite der Ziegel nicht verdübelt sind, wie die Praxis gelehrt hat, dazu führt, dass die   Plättchen   leicht herausfallen. 



   Diesem Übelstande wird nun erfindungsgemäss dadurch abgeholfen, dass man die zweckmässig   vorgetrockneten Abschlussplättchen (Gitter, Scheiben od. dgl. ) so weit in die Hohlräume hineindrückt,   dass die Hohlraumwände aussen über die   VerscMussplättehen   etwas vorstehen. Dadurch werden beim darauffolgenden Trocknen und Brennen der Ziegel die   Plättchen   in diesen verdübelt, d. h. die am Rande der letzteren anliegenden Wandteile der Ziegel umgreifen nach dem Schwinden die Plättchenumrandung 
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   derZiegelinnenwandung eine Mulde   gebildet, was in gewissen Fällen den Zusammenbau der Ziegel erleichtert und ein Durchfallen von Mörtel verhindert. 



   Die Zeichnung zeigt einen nach dem   Verfahren : gemäss   der Erfindung hergestellten Hohlziegel, u. zw. in Fig. 1 in Stirnansicht und in Fig. 2 im Teilschnitt nach der Linie a-b der Fig. 1. 



   Die Hohlziegel werden bekanntlich mittels Strangpressen hergestellt und ihre Hohlräume 2 in dem vom Strang in entsprechender Länge abgeschnittenen Ziegel 1 durch   Plättchen,   Gitter, Scheiben. 3 ganz oder teilweise abgeschlossen. Die Abschlussplättchen oder Gitter. 3 sind aus lufttrockenem Ton hergestellt. 



  Erfindungsgemäss sind sie, wie Fig. 2 zeigt, etwas in die Hohlräume 2 des weichen Ziegels 1 hineinversetzt, so dass die Hohlraumwände über die Stirnflächen der Abschlussplättchen vorragen. Beim darauffolgenden Trocknen der Ziegel schwinden nur die Ziegelwände, nicht aber die   Verschlussplättchen,   so dass diese in der Wand des Hohlraumes verdübelt werden. Beim darauffolgenden Brennen der Ziegel wird diese Verbindung eine noch innigere, so dass ein Herausfallen der   Tonplättchen   vollkommen ausgeschlossen ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Verschliessen von Hohlziegeln mittels Platten, Scheiben, Gitter od. dgl. aus lufttrockenem Ton, die in die Öffnungen der Ziegelrohlinge eingeschoben und mit diesen getrocknet und gebrannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten, Scheiben, Gitter od. dgl. so weit in den Hohlraum hineingedrückt werden, dass die Hohlraumwände aussen über die Platten oder Scheiben etwas vorstehen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT136778D 1932-08-26 1932-08-26 Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln. AT136778B (de)

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