AT136778B - Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln. - Google Patents
Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Verschliessen von Hohlziegeln. Es sind bereits Verfahren bekannt, um Hohlziegel mit durchgehenden Hohlräumen mit Abschluss- plättchen zu verschliessen, wobei diese vor dem Brennen in den noch weichen Ziegelrohling bis zur Gleiche mit der Ziegelstirnwand eingedrückt werden, worauf der Ziegel gebrannt wird. Es ist nun ein Nachteil dieser nach dem bekannten Verfahren hergestellten Ziegel, dass die Verschlussplättchen gerade an der Stirnseite der Ziegel nicht verdübelt sind, wie die Praxis gelehrt hat, dazu führt, dass die Plättchen leicht herausfallen. Diesem Übelstande wird nun erfindungsgemäss dadurch abgeholfen, dass man die zweckmässig vorgetrockneten Abschlussplättchen (Gitter, Scheiben od. dgl. ) so weit in die Hohlräume hineindrückt, dass die Hohlraumwände aussen über die VerscMussplättehen etwas vorstehen. Dadurch werden beim darauffolgenden Trocknen und Brennen der Ziegel die Plättchen in diesen verdübelt, d. h. die am Rande der letzteren anliegenden Wandteile der Ziegel umgreifen nach dem Schwinden die Plättchenumrandung EMI1.1 derZiegelinnenwandung eine Mulde gebildet, was in gewissen Fällen den Zusammenbau der Ziegel erleichtert und ein Durchfallen von Mörtel verhindert. Die Zeichnung zeigt einen nach dem Verfahren : gemäss der Erfindung hergestellten Hohlziegel, u. zw. in Fig. 1 in Stirnansicht und in Fig. 2 im Teilschnitt nach der Linie a-b der Fig. 1. Die Hohlziegel werden bekanntlich mittels Strangpressen hergestellt und ihre Hohlräume 2 in dem vom Strang in entsprechender Länge abgeschnittenen Ziegel 1 durch Plättchen, Gitter, Scheiben. 3 ganz oder teilweise abgeschlossen. Die Abschlussplättchen oder Gitter. 3 sind aus lufttrockenem Ton hergestellt. Erfindungsgemäss sind sie, wie Fig. 2 zeigt, etwas in die Hohlräume 2 des weichen Ziegels 1 hineinversetzt, so dass die Hohlraumwände über die Stirnflächen der Abschlussplättchen vorragen. Beim darauffolgenden Trocknen der Ziegel schwinden nur die Ziegelwände, nicht aber die Verschlussplättchen, so dass diese in der Wand des Hohlraumes verdübelt werden. Beim darauffolgenden Brennen der Ziegel wird diese Verbindung eine noch innigere, so dass ein Herausfallen der Tonplättchen vollkommen ausgeschlossen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Verschliessen von Hohlziegeln mittels Platten, Scheiben, Gitter od. dgl. aus lufttrockenem Ton, die in die Öffnungen der Ziegelrohlinge eingeschoben und mit diesen getrocknet und gebrannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten, Scheiben, Gitter od. dgl. so weit in den Hohlraum hineingedrückt werden, dass die Hohlraumwände aussen über die Platten oder Scheiben etwas vorstehen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT136778T | 1932-08-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT136778B true AT136778B (de) | 1934-03-10 |
Family
ID=3639389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136778D AT136778B (de) | 1932-08-26 | 1932-08-26 | Verfahren zum Verschließen von Hohlziegeln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT136778B (de) |
-
1932
- 1932-08-26 AT AT136778D patent/AT136778B/de active
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