AT136028B - Gerät zum Rauchen von verdichtetem Tabakrauch und ohne brennenden Tabak. - Google Patents
Gerät zum Rauchen von verdichtetem Tabakrauch und ohne brennenden Tabak.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Gerät zum Rauchen von verdichtetem Tabakraueh und ohne brennenden Tabak. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Rauchwaren, wie Zigarren oder Zigaretten, nicht unmittelbar an den Rauchkanal eines Rauchgerätes anzuschliessen, sondern eine Kammer zwischenzuschalten, in der sich der Rauch sammelt und von der aus er durch den Raucher eingeatmet wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Rauchgeräte, bei denen verdichteter Tabakrauch ohne brennenden Tabak zur Anwendung gelangt ; das Rauchgerät besteht erfindung- gemäss aus einem in dieses lösbar eingesetzten, gasdicht verschlossenen und mit dem ver- dichteten Tabakrauch gefüllten Behälter in regelbarer Auslassöffnung und weist Einrichtungen zur Regelung des Druckes des Tabakrauches im Rauchkanal des Gerätes und zur Regelung von Frischluftzufuhr zu diesem Rauchkanal auf. Das Gerät kann in Form einer Tabakpfeife ausgeführt werden und einen im Pfeifenkopf vorgesehenen Dorn aufweisen, der beim Einschrauben des Behälters in den Pfeifenkopf ein z. B. aus Weichmetall bestehendes Wandungsstück des Behälters zwecks Bildung einer Auslassöffnung durchbohrt, worauf durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben des Behälters in den Pfeifenkopf diese Auslassöffnung geregelt und auch ganz verschlossen werden kann. Diese Art des Rauchens weist viele Vorteile auf, da ohne jede Gefahr in feuergefährlichen Räumen geraucht werden kann, die Vorrichtung, z. B. die Pfeife, stets ohne Anzünden zum Rauchen bereit ist, der Tabak völlig ausgenutzt wird, keine Asche, Stummeln oder Zündhölzer abgelegt werden müssen und ausserdem weder Zigarettenpapier noch das bei Zigarren verwendete Bindemittel mitgeraucht wird. Ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die einen Längsschnitt durch eine Tabakpfeife zeigt. Der zylinderförmige Behälter 1, der den verdichteten Rauch enthält, ist in den Kopfder Pfeife eingeschraubt. In dem Boden des Pfeifenkopfes ist ein Metallstück 3'mit einem Dorn 3 eingesetzt. Beim Einschrauben des Behälters 1 wird ein aus Weichmetall hergestelltes Wandungsstück des Behälters von dem Dorn durchbohrt, so dass der Rauch aus dem Behälter austreten kann. Die so entstandene Auslassöffnung kann durch verschieden tiefes Einschrauben des Behälters 1 in den Pfeifenkopf geregelt und auch ganz abgeschlossen werden, so dass beliebige Rauchmengen absatzweise oder fortlaufend aus dem Behälter austreten können. Der austretende Rauch gelangt in das Peifenrohr 4, von wo er durch die Bohrung 9 des Mundstückes 9 angesaugt werden kann. Um zu verhindern, dass der Rauch aus dem Pfeifenrohr mit zu grosser Geschwindigkeit in die Bohrung 9'eingeblasen wird, ist eine Einrichtung zum Regeln des Druckes vorgesehen, die aus einem porösen und elastischen Pfropfen 6 in dem Pfeifenrohr 4 besteht. Der Pfropfen 6 stützt sich gegen einen Ring 5 ab und kann durch das mit einem Gewinde 7 versehene einschraubbare Mundstück 9 mehr oder weniger zusammengepresst werden, so dass sich seine Durchlässigkeit ändert. Dadurch kann der Druck der Rauchgase in der Bohrung 9 vermindert und der Rauch angesaugt werden. Gleichzeitig sind in an sich bekannter Weise zur Regelung bzw. Verdünnung des Rauchgemisches Einlassöffnungen 8 für Luft im Pfeifenrohr 4 vorgesehen, die durch das Ende des einschraubbaren Mundstückes 9 mehr oder weniger gedrosselt oder gänzlich verschlossen werden können. <Desc/Clms Page number 2> Die Pfeife kann aus jedem beliebigen Material hergestellt werden. Da keine Erwärmung auftritt, muss das Material auch nicht hitzebeständig sein. Es ist jedoch vorteilhaft, ein Metall hoher Wärmeleitfähigkeit zu verwenden, um den Wärmeaustausch mit der umgebenden Luft zu fördern, da beim Ausströmen des verdichteten Rauches aus dem Behälter eine Temperaturerniedrigung eintritt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gerät zum Rauchen von verdichtetem Tabakrauch und ohne brennenden Tabak, gekennzeichnet durch einen in das Rauchgerät lösbar eingesetzten, gasdicht verschlossenen und mit dem verdichteten Tabakrauch gefüllten Behälter mit regelbarer Auslassöffnung sowie durch Einrichtungen zur Regelung des Druckes des Tabakrauches im Rauchkanal des Gerätes und zur Regelung von Frischluftzufuhr zu diesem Rauchkanal.
Claims (1)
- 2. Gerät nach Anspruch 1 in Form einer Tabakpfeife, gekennzeichnet durch einen im Pfeifenkopf vorgesehenen Dorn (3), der beim Einschrauben des Behälters (1) in den Pfeifenkopf ein z. B. aus Weiehmetall bestehendes Wandungsstüek des Behälters zwecks Bildung einer Auslassöffnung durchbohrt, worauf durch mehr oder weniger tiefes Einschrauben des Behälters in den Pfeifenkopf diese Auslassöffnung geregelt und auch ganz verschlossen werden kann.3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen porösen und elastischen, im Pfeifenrohr (4) abgestützten Körper (6), der durch das in das Pfeifenrohr einschraubbar Mundstück (9) mehr oder weniger zusammengepresst werden kann, wobei gleich- EMI2.1 durch das einschraubbare Mundstück mehr oder weniger gedrosselt oder gänzlich verschlossen werden können. EMI2.2
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| AT136028T | 1930-07-30 |
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| AT136028B true AT136028B (de) | 1933-12-27 |
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|---|---|
| AT (1) | AT136028B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2581169A (en) * | 1947-05-08 | 1952-01-01 | Kenly C Bugg | Tobacco pipe |
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1930
- 1930-07-30 AT AT136028D patent/AT136028B/de active
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