AT135920B - Hydraulisch betätigbare Steuervorrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe. - Google Patents

Hydraulisch betätigbare Steuervorrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe.

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AT135920B
AT135920B AT135920DA AT135920B AT 135920 B AT135920 B AT 135920B AT 135920D A AT135920D A AT 135920DA AT 135920 B AT135920 B AT 135920B
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valves
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Inventor
Edgar Joseph De Normanville
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Edgar Joseph De Normanville
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hydraulisch betätigbare Steuervorrichtung fiir   Geschwindigkeitsweehselgetriebe.   
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   die Erfindung, die ohne Änderung irgendeines beliebigen Geschwindigkeitswechselgetriebes an solchen angewendet werden kann. bei welchem Änderungen der Übersetzungsgeschwindigkeit durch abwechselnde   Freigabe oder Anhalten der Drehung der   Bremstrommeln   erzielt werden oder die   Sehaltglieder durch die   Betätigung von in Zylindern durch ein diesen unter Druck zugeführtes Mittel beweglichen Kolben bewegt werden. 



   Die paarweise angeordneten   Brenisblöcke   1, von welchen je ein Paar für jede   Bremstrommel   von 
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 dem einen eines Hebelpaares 9 anliegt, während ein Bund oder eine Mutter 17a auf der   Stange 1. 3 an   dem andern Arm 9 des Hebelpaares anliegt, wobei zwischen den zwei Armen eine Feder 18 angeordnet ist. Die   Auswärtsbewegung jedes Armes wird durch   je einen einstellbaren Anschlag 19 begrenzt.

   Bei Zuführung des Druckmittels zwischen die Kolben werden auf die Arme 9 gleiche Kräfte ausgeübt, indem die Arme durch den Fortsatz 17 und den Bund oder die Mutter 17a gegeneinander gezogen werden, wobei der Kraft, welche die   Bremsblöcke mit   den   Bremstrommeln ? 3 zur Mitdrehung zu veranlassen sucht.   die Drehzapfen 10 widerstehen und die Kolben 14 und 16 unbehindert die Stellungen einnehmen   können.   die durch die Lagen der Arme bestimmt werden.

   Die Bewegung der Arme 9 in der einen Richtung wird durch den Kontakt der   Bremsblöcke     1   mit den Bremstrommeln 2 und durch den Anschlag der Arme. 9 an die Zapfen 19, wenn sie unter der Wirkung der Feder 18 nach aussen bewegt werden, begrenzt, so dass nur eine kleine Relativverstellung der Kolben zwischen den Lagen, in welche sie durch den in dem 
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 EMI2.3 
 und liefert es in einen federbelasteten Behälter 25. Ein Entlastungsventil von der nachstehend beschriebenen Art ist vorgesehen, durch das, wenn das Reservoir vollständig gefüllt ist, das durch die Pumpe gelieferte   überschüssige Öl zur Schmierung verwendet   und dann in den Boden des Gehäuses   xurüekbefordert   wird, um von diesem wieder durch die Pumpe über das Filter 24 angesaugt zu werden. 



   Aus dem Behälter 25 wird Öl durch eine Leitung 26 und eine Rohrverbindung 2y dem Ventil- 
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 Der Zutritt zu den Ventilsitzen   32 kann sonach durch Entfernung der   genannten   Verschlussstiieke   erzielt werden. 
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   Wie oben erwähnt, ist der Kolben   35   hohl und überdies mit einem Sitz 37 versehen, der das Kugelventil unterstützt. wenn es von dem Sitz 32 in dem Ventilkörper angehoben ist. Zu diesem Zeitpunkt ist also der Kanal durch den Kolben geschlossen, und es kann das Öl von dem   Verteilungskanal   29 nicht in den Entlastungskanal oder die Bohrung 38 des Kolbens übertreten. Wenn jedoch der Kolben an seinem äusseren Ende nicht unterstützt gelassen wird, so wird durch den   Druck des Öls,   der auf die Schulter zwischen den Teilen des Kolbens von verschiedenem Durchmesser wirkt, der Kolben von dem Kugelventil weggedrÜckt. Dann kann Öl durch die Bohrung des Kolbens und eine seitliche Öffnung 39 in das Gehäuse 11 übertreten.

   An Stelle eines hohlen Kolbens mit einer Bohrung 38 und einer seitlichen Öffnung 39 kann ein Entlastungskanal in der Wand des rohrförmigen Kanals 36 vorgesehen werden, der freiliegt, wenn der als Kolbenventil wirkende Kolben in eine entsprechende Stellung bewegt wird. 



  Der Entlastungskanal kann auch ausser der Bohrung 38, 39 in dem Kolben vorgesehen sein. 



   Es ist festzuhalten, dass im Falle eines Risses od. dgl. in dem Metall des Ventilsitzes 32 oder wenn ein fester Fremdkörper an dem Ventilsitz 32 anhaftet, der das   Schliessen   des Ventils oder die Unterbrechung des Ölstromes aus dem Kanal 29 verhindert, der Druck in dem entsprechenden Zylinder 15 
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 blöcke 1 zu erzielen und die verschiedenen Getriebezüge in Tätigkeit zu setzen, wie dies erforderlich ist. um eine entsprechende Geschwindigkeitsübersetzung zwischen der treibenden und der getriebenen Welle vorzusehen. 



   Die Nockenwelle   41   ist mittels einer Welle   43 drehbar.   die von Hand betätigt werden kann und ein Zahnsegment 44 trägt, das in Eingriff mit einem Zahnrad   4.   auf einer Welle 46 ist, die mit der Nockenwelle   41   durch Kegelräder 47 in Antriebsverbindung gesetzt ist. Bei Drehung der Welle 43 betätigen die   Ulmmdscheiben   die Kolben   39. um   damit entweder alle Ventile gleichzeitig oder in irgendeiner ändern Reihenfolge einzeln oder in Gruppen zu öffnen oder zu   schliessen,   wie dies gefordert wird. um die Steuerung der Bremsen zu erzielen. Bei   Drehung   der Welle 4. 3 wird zu gleicher Zeit eine Unrundscheibe 48 entsprechend gedreht. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass   die Unrundscheibe 48   auf der Daulllenwelle 41 vorgesehen ist, um 
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 Weise verändert werden kann. Das Ventil 53 kann sonach geschlossen gehalten werden, bis ein veränderlicher vorbestimmter Druck in dem Verteilungskanal 29   Überschritten   wird und ein weiteres Ansteigen des Druckes durch Öffnen des Ventils. 53 verhindert wird. 



   Das durch das Ventil 53 hindurchtretende Öl wird in ein Rohr   J'5 übergeführt und   tritt durch ein federbelastetes Ventil 56 in das Schmiersystem über und wird dann zur Pumpe   zurückgeführt.   



   Ein gleichzeitiges   Schliessen   aller Ventile. 30 und eine entsprechende Einstellung der Spannung der Feder   51,   die auf das Ventil   3 wirkt,   oder ein gleichzeitiges Öffnen der Ventile 30 in der gewünschten Reihenfolge und die gleichzeitige Einstellung der Spannung der Feder 51 kann durch eine Axialbewegung der Nockenwelle 41 erzielt werden, wodurch entsprechende Teile der einzelnen Unrundscheiben in eine Lage gegenüber den entsprechenden Kolben gebracht werden.

   Diese Axialbewegung der Nockenwelle kann mittels eines genuteten Bundes 57 auf der genannten Welle erzielt werden, an den ein Arm 58 eines durch einen Lenker 59 mit einem Arm 60 verbundenen Hebels angreift, wobei der Arm 60 auf einer einen Betätigungshebel   6 : 3 tragenden Schwingwelle 61 befestigt ist.   Die Welle 41 kann in den verschiedenen Lagen ihrer axialen Einstellung durch einen federnden Bolzen 63, der in Nuten eines auf der genannten Welle befestigten Bundes 64 eingreift, nachgiebig festgehalten werden. 



   Wenn alle Ventile 50 geschlossen sind. ist das Übertragungsgetriebe zufolge der Freigabe aller Bremsen unwirksam, und es kann sich dann die getriebene Welle unabhängig von der treibenden Welle frei drehen. Wenn irgendeines der Ventile 30 geöffnet ist, wird das Öl in der zugehörigen Leitung oder den Leitungen 31 sofort unter denselben Druck gesetzt, der in dem Verteilungskanal 29 entstand, als alle Leitungen unter   Füllung   standen.

   Hierauf kann bei fortgesetzter Bewegung der Welle 41 die Spannung der Feder 51 mehr oder weniger allmählich gesteigert werden, um den Druck in der Leitung 29 zu erhöhen, wobei die Pumpe in Tätigkeit ist, um Öl dieser Leitung zuzufÜhren, bis der Druck den Widerstand der genannten Feder überwindet und das Öl in der Leitung 29 von einem weiteren Ansteigen des Druckes entlastet, indem dem   überschüssigen   Öl der Austritt durch das Ventil 53 freigegeben wird. Die Grösse der   Spamiungserhöhung   der Feder wird durch die Form der Unrundscheibe 48 und durch die Geschwindigkeit, mit welcher die Welle 41 gedreht oder axial bewegt wird, geregelt.

   Der Druck in dem Verteilungskanal kann so eingestellt sein. dass, wenn irgendeines der   Ventile 30 öffnet,   der entsprechende Bremsblock in Anlage an seine Bremstrommel gebracht wird und darauf der Druck in der Speiseleitung zu dem entsprechenden Zylinder 15 allmählich gesteigert wird,
Das im vorstehenden beschriebene Ventilsystem und die Einrichtung für die Zuordnung ihrer Bewegungen kann bei andern   Steuereinrichtungen   ausser den   Bremsblöcken   vorgesehen werden. Z. B. kann das Druckmittel von dem Verteilungskanal 29 einem Zylinder 74 zugeführt werden, der die Bewegungen eines Kupplungshebels 65 (Fig. 6) zur Bewegung einer Kupplungshülse 66 (Fig. 1) in der Längsrichtung der treibenden Welle steuert.

   Der Hebel 66 wird von einer Schwingwelle 67 getragen und ist mit einer Fussplatte 68 versehen, auf die eine Feder M, die ihr Widerlager an einem   festen Rahmenteil ?   findet, und an dem Hebel mittels eines Lenkers 73 angreift, so einwirkt. dass sie in einem Schlitz 69 in einem Führungrohr 70 liegt. Die   Führungshülse   70 ist an dem Deckel 75 eines Zylinders 74 ausgebildet, der einen Kolben 76 aufweist, der durch den über eines der Ventile. 30 auftretenden Druck bewegt wird. Die Stange dieses Kolbens ist verlängert und bildet einen   Gleitnoeken   77, der auf den Schuh 68 einwirkt und hiedurch den Hebel gegen die Spannung der Feder 71 bewegt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI4.1 verringert wird.
    2. Hydraulisch betätigte Steuervorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Öffnen der einzelnen Ventile dienende Einrichtung (3, unabhängig von dem Ventil (30) beweglich ist, um die Entlastungsöffnung ( zu öffnen, wodurch der Druck in der Speiseleitung (31) in dem Falle verringert wird, als das Ventil (30) zu einer Zeit nicht auf seinen Sitz (32) zurückkehrt, zu welcher es geschlossen sein sollte.
    3. Ausführungsform der hydraulisch betätigten Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil eine Kugel (30) aufweist, das auf einem Sitz (32) im Auslass von der Verteilerleitung (29) abschliesst, und dass die Einrichtung zum Öffnen des oder der Ventile einen Kolben (35) aufweist, der dazu dient, eine Entlastungsöffnung (38) zu öffnen, sobald er so bewegt wird. dass er dabei dem Ventil gestattet, auf seinem Sitz abzuschliessen.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass die Entlastungsöffnung (38) in dem Kolben (35) vorgesehen ist und sich von einem Ventilsitz (37) an dem Kolben erstreckt, auf dem die Kugel (30) aufruht, wenn diese durch den Kolben (35) von ihrem Sitz (32) in dem Auslass der Verteilerleitung wegbewegt wird.
    5. Hydraulisch betätigbare Steuervorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch ein Entlastungsventil (53), das so eingestellt werden kann, dass es dem Druck in der Verteilungsleitung (29) gestattet, allmählich anzusteigen oder abzunehmen.
    6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Ventil (53), das mit einer unter veränderlicher Spannung setzbaren Feder (51) belastet ist.
    7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen der Verteilleitung (29) und den Speiseleitungen (31) angeordneten Ventile (30) in der gewünschten Reihenfolge mittels auf einer einzigen Welle (41) angeordneter Unmndscheiben (40) geöffnet und geschlossen werden.
    8. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unrund- scheiben (40) durch Drehung oder axiale Bewegung der Welle (41) in Wirksamkeit gesetzt werden.
    9. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Entlastungsventil (53) steuernde Unrundscheibe (48) auf derselben Welle (41) befestigt ist, auf der' die Unrundseheiben (40) befestigt sind, welche die Bewegung der Ventile (30) steuern, die zwischen der Verteilungsleitung (29) und den Speiseleitungen (31) angeordnet sind.
    10. Hydraulisch betätigte Steuervorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine Verteilungsleitung (29) und Speiseleitungen (31), welchen das Mittel unter Druck durch zugeordnete Ventile (30) zugeführt wird, und durch ein Entlastungsventil (53), das den Druck in der Verteilerleitung (29) regelt, wobei eines oder mehrere der Ventile (30) zwischen der Verteilleitung (29) und den Speiseleitungen (31) zuerst geöffnet wird bzw. werden, um den Druck in der Speiseleitung (31) zu steigern, und dass dann das Entlastungsventil (53) wirksam wird, um diesen Druck zu verändern, währenddessen das Speiseleitungsventil oder die Speiseleitungsventile (30) offen bleiben.
AT135920D 1930-12-03 1931-12-02 Hydraulisch betätigbare Steuervorrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe. AT135920B (de)

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