AT135288B - Einrichtung zur Markierung der Stellung einer Gewindemutter zur Herstellung von elektrischen Verbindungen. - Google Patents

Einrichtung zur Markierung der Stellung einer Gewindemutter zur Herstellung von elektrischen Verbindungen.

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AT135288B
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Hartmann & Braun Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Markierung der Stellung einer Gewindemutter zur Herstellung von elektrischen
Verbindungen. 



   Bei   Versuchsschalttafeln,   Messgeräten u. dgl. ist häufig eine lösbare elektrische Verbindung zwischen zwei sich kreuzenden Schienen notwendig. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art ist in der einen Schiene ein Bolzen eingeschraubt, welcher isoliert durch die andere Schiene hindurchgreift. Der Bolzen trägt eine Mutter, welche in festgeschraubtem Zustand die beiden Schienen durch den Bolzen miteinander verbindet, während bei gelöster Mutter die Schienen voneinander getrennt sind. Bei solchen Einrichtungen ist naturgemäss ein rascher   Überblick,   welche Muttern angezogen sind, notwendig, da man nur daraus den Schaltzustand der Anlage erkennen kann. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, welche einen raschen und sicheren Überblick über den Schaltzustand der Anlage ermöglicht. Sie ist in den Fig. 1-3 dargestellt. Fig. 1 zeigt eine solche Mutter von oben, Fig. 2 von der Seite gesehen. Am unteren Ende der Mutter 1 ist ein runder Flansch angedreht mit einer Rille, in die der Federring 2 einspringt. Der Federring 2 trägt einen Ansatz   3,   der als Zeiger dient und der in dem Beispiel der Abbildung auf die Zahl 50 zeigt. Auf der Unterlage 4 der Einrichtung sind Stifte 5 und 6 festgemacht. Beim Rechtsdrehen der Mutter   j ! schlägt der Federring   mit seiner Nase 3 an den Stift 5. Auch nach diesem Anschlagen kann die Mutter 1 noch gedreht werden, bis eine feste Verbindung hergestellt ist. Beim öffnen schlägt die Nase 3 an den Stift 6.

   Die Nase 3 ermöglicht ohne weiteres zu erkennen, wie die Mutter steht. 



     Man könnte   nun der Ansicht sein, dass es einfacher wäre, an den runden Bund der Mutter einen Stift festzumachen, der die Funktion der Nase 3 übernimmt. Wird jedoch die Mutter sehr häufig angezogen, so würde der Stift mit zunehmender Abnutzung der Unterlage und des Gewindes allmählich immer weiter wandern. Schliesslich müsste die Marke weit über die Zahl 50 hinaus gedreht werden, um die Mutter wirklich festzuziehen. Durch den federnden Ring der Erfindung wird diesem Übelstand abgeholfen, da sich der Zeiger 3 immer ganz von selbst in die richtige Lage einstellt. 



   In der Fig. 3 ist noch eine Erweiterung der Erfindung dargestellt. Man kann den Federring, der dort ebenfalls mit 2 bezeichnet ist, entsprechend der Abbildung mehrmals um die Mutter 1 herumschlingen, so dass in an sich bekannter Weise eine Sperrung der Mutter in einer Richtung hervorgerufen wird. Man kann es nun zweckmässig so einrichten, dass diese Sperrung beim Aufdrehen der Mutter in Funktion tritt, so dass im allgemeinen die Mutter 1 mit dem Anschlag 3 nicht über den Stift 6 hinausgedreht werden kann (Fig. 1). 



   Weiters kann man den Federring 2 statt mit einer Nase 3 wie in der Fig. 1 auch mit einer Fahne von entsprechender Grösse versehen, so dass man schon von weit her die Stellung der Mutter und den Zustand ihres Anzuges ohne weiteres erkennen kann. 



   Die hier beschriebene Stellungsanzeige einer Mutter ist vorwiegend für elektrische Verbindungen gedacht. Sie kann aber auch ohne weiteres für jede mechanische Verbindung zweckmässig sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Markierung der Stellung einer Gewindemutter zur Herstellung von elektrischen Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Mutter ein Schleppzeiger verbunden ist, der durch <Desc/Clms Page number 2> Reibung von der Mutter bis zu bestimmten Anschlägen mitgenommen wird, so dass dadurch ersichtlich ist, ob die Mutter die elektrische Verbindung herstellt oder nicht.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter an ihrem Fuss einen federnden Ring trägt, der sieh um die Mutter drehen kann und dabei mit einem zeigerartigen Ansatz gegen eine an der Unterlage festen Stift schlägt und somit erkennen lässt, ob die Mutter fest oder lose ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterlage zwei Stifte EMI2.1 bekannter Weise eine Sperrung eintritt.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Ring eine Fahne trägt. EMI2.2
AT135288D 1932-10-26 1932-12-02 Einrichtung zur Markierung der Stellung einer Gewindemutter zur Herstellung von elektrischen Verbindungen. AT135288B (de)

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