AT135056B - Ölbrenner. - Google Patents

Ölbrenner.

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AT135056B
AT135056B AT135056DA AT135056B AT 135056 B AT135056 B AT 135056B AT 135056D A AT135056D A AT 135056DA AT 135056 B AT135056 B AT 135056B
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Gilbert & Barker Mfg Co
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  Ölbrenner. 



   Die Erfindung betrifft einen für Feueiungsanlagen dienenden Brenner für Öl und andere flüssige Brennstoffe, bei dem dieser Brennstoff vermittels einer Zerstäuberdüse in den Verbrennungsraum gespritzt wird, u. zw. in der Form eines kegelförmigen   Schleiers,   der durch den Strom der   Verbrennungs-   luft im Querschnitte elliptisch gestaltet wird. 



   Die Erfindung besteht in der besonderen Art der Luftzufuhr ; sie wird in zwei voneinander   völlig   getrennten Strömen von entgegengesetzten Seiten des Brennstoffkegels her schräg gegeneinander und annähernd senkrecht zum Mantel des Brennstoffkegels gegen und in diesen geleitet. was die Flamme unter beträchtlicher Verkürzung ihrer Länge auch stark verbreitert.   Hiedureh   wird es   ermöglicht,   solche Ölbrenner nicht nur unter Kesseln und in industriellen Feuerungen zu verwenden, wo die Flammen einen langen Raum zur Entfaltung zur Verfügung haben, sondern selbst in Öfen für   Wohnungsbeheixung.   bei denen nur kurze Verbrennungsräume vorgesehen sein können, das 01 aber trotzdem   russfrei   und wirtschaftlich verbrannt werden muss. 



   Die Zeichnungen zeigen die Erfindung in zwei beispielsweisen   Ausführungsformen.   Die Fig. 1 stellt schematisch die Entstehung der gewünschten Flammenform in Seitenansicht dar. Die Fig.   2   ist der zugehörige Grundriss hiezu. Die Fig. 3, 4 und 5 sind eine Vorder-.   Seiten-und Hinteransicht   einer Ausführungsform des die Luftzuführung bildenden Brennerkopfes nach der Erfindung. Fig. 6 ist ein 
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 9 und 10 sind eine Vorder-. Seiten-und Hinteransicht einer zweiten Ausführungsform des Brennerkopfes nach der Erfindung. Die Fig. 11 ist ein Schnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 10. 



   Wird in der Streudüse 20 (Fig. 1 und 2) Brennstoff unter entsprechendem Drucke, also etwa 
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 Wirbelung und verwandeln ihn bei seinem Austritte aus der   Düsenmündung   in einen Nebelsehleier von kegelförmiger Gestalt, dessen Kegelwinkel y von der Düsenform selbst abhängig ist. Lässt man nun auf diesen   Brennstoffsehleier   von oben und unten her je einen Luftstrom L blasen, der den Kegelmantel annähernd senkrecht trifft, dann flachen die Luftströme an den Auftreffstellen den Mantel oben und unten ab und verwandeln den ursprünglich kreisförmigen Querschnitt des Brennstoffkegels in einen mehr oder weniger elliptischen.

   Da die beiden Luftströme aber den Brennstoffsehleier auch zum Teil durchdringen und innerhalb des Schleierkegels aufeinanderstossen, so wird der Kegel von innen heraus auch noch seitlich verbreitert, u. zw. in der Richtung senkrecht auf die vorerst bewirkte Abflachung und somit in eine Form gebracht, wie sie ungefähr aus der Fig. 2 ersichtlich ist. 



   Die Flamme lässt sich so unter entsprechender Verbreiterung ganz ausserordentlich verkürzen, wenn die Geschwindigkeit des aus der Düse ausgespritzten Brennstoffes und die Geschwindigkeit der beiden Luftströme in das richtige Verhältnis zueinander gebracht werden. und dabei wird auch noch ein Zurückschlagen der Flamme bis   zur Düsenmündung-was   ein   Ver@ussen   zur Folge   hätte-wirk-   sam verhindert. 
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 zuführungsleitung in eine obere und eine untere Hälfte 45 von der aus der Fig. 5 ersichtlichen Gestalt. die aussen durch die   Innenfläche   48 des reifenförmigen Teiles   4 :

   1 und nach   der Mitte zu durch die geradlinige Wandung 47 begrenzt wird, welche beiden Wandteile durch entsprechend   gekrümmte Übergänge   49 miteinander verbunden sind. Diese den Eintrittsweg für die Verbrennungsluft in den Brennerkopf bildenden Öffnungen 45 gehen nun durch entsprechende Gestaltung der Wandungen des Brennerkopfes 
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 ist oben und unten je eine Ablenkwand 51 angeschlossen, die steil   schräg   gegen die Mitte zu gerichtet ist. aber nicht bis zu dieser heranreicht. Das   Querstück   46 hat vorne gleichfalls eine steil abgeschrägte Stirnwand 52, die zusammen mit je einer   Ablenkwand 51   eine rechteckige Öffnung von erheblich grösserer Länge als Breite ergibt.

   Die in den Fig. 3 und 5 eingezeichnete Öffnung 44 im Querstücke 46 dient zur Durchführung einer Zündgasleitung in den   Feuerungsraum.   



   In den Fig. 8-11 ist eine zweite Ausführungsform des Brennerkopfes, u. zw. eine solche für kleinere Leistungen dargestellt. 



   Dieser Brennerkopf 42'hat zwei übereinanderliegende elliptische Eintrittsöffnungen 45'für die 
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 Brennerkopfes nicht ausgesprochenermassen Querstückform wie vorher. Die Ablenkwandungen 51' sind ebenso wie die Stirnwand 52'steil schräg gegen die Mitte zu gerichtet und bilden Austritts- öffnungen 50'für die Luft von annähernd rechteckiger Form, sie sind in der Mitte etwas weiter als an den beiden Seiten. 



   Brennerköpfe solcher Art teilen die von einem Gebläse her zugebrachte Luft in zwei voneinander völlig getrennte Luftströme, die steil schräg gegeneinander gerichtet sind und in der Achse der   Öldüsen-   mündung gegeneinander prallen. Die Richtung der Luftströme soll so sein, dass sie den Mantel des Ölschleierkegels annähernd senkrecht treffen. Man wird daher am besten den Winkel y (Fig. 1 und 2) des Ölschleiers durch entsprechende Wahl der Düse den Verhältnissen anpassen. Der Winkel kann in den Grenzen von   700 bis 1200 schwanken.   Dieser Vorgang ist aus dem Grunde zweckmässig, weil man durch Kleinhalten des Druckes der zugeführten Verbrennungsluft eine geräuschlose Verbrennung erzielen kann. 



  Der   Luftüberdruek soll   daher nur wenige Gramm pro Quadratzentimeter betragen. Er darf nicht unter einen gewissen Mindestdruck sinken, damit die Flamme nicht bis zur Düsenmündung   zurückschlagen kann,   was ein Verrussen der Düsenmündung zur Folge hätte ; er darf aber auch nicht zu gross sein, weil dann die   Luftstiomgeschwdndigkeit     unter Umständen   grösser als die Entflammungsgeschwindigkeit des Luft- ölgemisches werden könnte. was das   Auslöschen   der Flamme zur Folge hätte. Zwischen diesen beiden Grenzfällen ist aber noch reichlich Spielraum zur Regelung der   Luftgeschwindigkeit vorhanden, so dass   es in allen Fällen möglich wird, die Flamme ganz wesentlich zu verbreitern und zu verkürzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Ölbrenner.   bei dem der Querschnitt des   kegelförmigen   Brennstoffschleiers durch den Strom der Verbrennungsluft elliptisch gestaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft in zwei voneinander völlig getrennten Strömen von entgegengesetzten Seiten des Brennstoffkegels her   schräg gegeneinander   und annähernd senkrecht zum Mantel des Brennstoffkegels gegen und in diesen geleitet wird.   um   die 
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AT135056D 1929-11-18 1930-10-27 Ölbrenner. AT135056B (de)

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