AT134687B - Warmwasserheizungsanlage für mehrere Verbraucher mit indirekter Messung der verbrauchten Wärmemenge. - Google Patents

Warmwasserheizungsanlage für mehrere Verbraucher mit indirekter Messung der verbrauchten Wärmemenge.

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AT134687B
AT134687B AT134687DA AT134687B AT 134687 B AT134687 B AT 134687B AT 134687D A AT134687D A AT 134687DA AT 134687 B AT134687 B AT 134687B
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Inventor
Heinrich Ing Viewegh
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Heinrich Ing Viewegh
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Description


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 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Warmwasserheizungsanlage für mehrere Verbraucher mit indirekter Messung der verbrauchten Wärmemenge für jeden Abnehmer gesondert, bei der das in Wärme- austauschgefässe erhitzte Wasser den Verbrauchern und hierauf   nach Wärmeabgabe den Wärmeaustausch-     gefässen   im Kreislauf zufliesst. Die Erfindung besteht darin, dass für alle Verbraucher eine gemeinsame
Vorlaufleitung und für jeden Verbraucher gesonderte Rücklaufleitungen vorhanden sind. Dadurch können alle   Wärmeaustauschgefässe   an die gemeinsame Vorlaufleitung angeschlossen sein und das Rucklaufwasser wieder auf eine bestimmte und konstant gehaltene Vorlauftemperatur gebracht werden. Die
Kondenswassermenge des Heizdampfes gibt ein Mass für die jedem Verbraucher zugeführte Wärmemenge. 



   Sie wird für jeden Verbraucher gesondert von den übrigen gemessen, da das Rücklaufwasser von jedem Verbraucher gesondert von dem übrigen einem dem Verbraucher zugeordneten Wärmeaustauschgefäss   zugeführt   wird. Gegenüber den pauschalierten Zentralheizungsanschlüssen ergibt sich dadurch der Vorteil, dass jeder Verbraucher nur die   Wärmemenge   bezahlt, die er tatsächlich verbraucht, gegenüber Zentralheizungen mit komplizierten Wärmezählern der Vorteil der Verwendung von einfachen Trommelwassermessern. 



   Eine nähere Erläuterung dieser Einrichtung bringen die folgenden Darlegungen an Hand der Zeichnung. Fig. 1 stellt das Rohrleitungssystem schematisch für ein mehrstöckiges Wohngebäude dar, wobei die   Wärmeaustauschgefässe   samt den Kondensatmengenmessern im Tiefgeschoss angeordnet sind ; Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung des Rohrleitungsnetzes und der Apparate mit im Stockwerk selbst angeordnetem   Wärmeaustauschgefäss   und Kondensatmengenmesser. 



   Die Stockwerke, in denen die Heizkörper H vorgesehen sind. sind durch schematisch angedeutete Decken, bzw. Fussböden a, dargestellt. Den Heizkörpern H wird das Heiz-oder Warmwasser durch eine allen Gruppen, z. B. Stockwerken I, II, III, gemeinsame Vorlaufleitung V vermittels einer Umwälzpumpe P zugeführt, wobei diese Vorlaufleitung sieh in mehrere Zweigleitungen   VI, Vz, Va   teilt. An die Vorlaufleitung ist durch einen weiteren Strang s das den   höchsten   Punkt des gesamten Rohrstranges bildende Ausdehnungsgefäss e angeschlossen.

   Aus jedem Geschloss (von jeder Gruppe) führen, u. zw. für jedes Geschoss getrennt, für jeden Verbraucher gesonderte Rücklaufleitungen r in das Tiefgeschoss T, die sich in diesem zu jedem Verbraucher gemeinsamen und diesen zugeordneten   Rücklaufleitungen   R1,   R2,   R3 vereinigen.

   Das in diesen letzteren vom Verbraucher abfliessende Rücklaufwasser wird für jeden 
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 In diesen   Wärmeaustauschgefässen   wird das   Rüeklaufwasser durch Dampf,   der diesen Gefässen durch eine Dampfleitung 1 vom Kessel (nicht dargestellt) direkt oder durch eine Fernleitung zugeführt wird, auf eine 
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 laufwassers auf die konstante Vorlauftemperatur den von den Verbrauchern   konsumierten     Wärmemengen   direkt proportional ist, durch Mengenmessung des Dampfkondensats in den Zählern K M durchgefhrt, Das Kondensat fliesst durch eine gemeinsame Leitung l1 dem Dampfkessel wieder zu. In den Zuleitungen zu den Kondenswassermessern KM kann erforderlichenfalls ein   Stauorgan , z. B.   ein Dampfstauer. 



    Kondenstopf, Entwässerungsschlieife, eingeschaltet sein.   

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   Erwähnt sei noch, dass die   Temperaturregler T R,   die jedem Wärmeaustauschgefäss U1-U3 zugeordnet sind, durch einen   Temperaturfühler,   der im Zuge des oben aus dem   Wärmeaustauschgefäss   abfliessenden Vorlaufwassers liegt, auf ein Drosselorgan, z. B. einen Schieber, ein Ventil od. dgl., einwirken, das im Zuge der Dampfleitung l liegt. 



   Die Anordnung nach Fig. 2 unterscheidet sich von der gemäss Fig. 1 nur dadurch, dass das Wärmeaustauschgefäss für jeden Verbraucher im Stockwerk selbst angeordnet ist. Die Bezeichnungen sind für Fig. 2 die gleichen wie für Fig. 1.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Warmwasserheizungsanlage für mehrere Verbraucher mit indirekter Messung der verbrauchten Wärmemenge, bei der das in Wärmeaustaugehgefässen erhitzte Wasser den Verbrauchern und nach Wärme- abgabe den Wärmeaustauschgefässen im Kreislauf zufliesst, gekennzeichnet durch eine allen Verbrauchern gemeinsame Vorlaufleitung und für jeden Verbraucher gesonderte Rücklaufleitungen. EMI2.1
AT134687D 1932-02-10 1932-02-10 Warmwasserheizungsanlage für mehrere Verbraucher mit indirekter Messung der verbrauchten Wärmemenge. AT134687B (de)

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