AT134605B - Verfahren zum Befestigen des Blechmantels an Kohleelektroden, insbesondere an Graphitelektroden, für elektrische Öfen. - Google Patents
Verfahren zum Befestigen des Blechmantels an Kohleelektroden, insbesondere an Graphitelektroden, für elektrische Öfen.Info
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Description
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Verfahren zum Befestigen des Blechmantels an Kohleelektroden, insbesondere an Graphitelektroden, für elektrische Öfen.
Zum Schutz von Kohleelektroden gegen seitlichen Abbrand werden die Seitenflächen der Elektrode mit Eisenblech bekleidet. Die Befestigung des Bleches an den Seitenwänden der Elektrode ist mit vielerlei Schwierigkeiten verbunden. Man geht z. B. so vor, dass man einzelne Bleche auf die Oberfläche der Elektrode auflegt und die in der Längsrichtung verlaufenden Kanten der Bleche miteinander verschweiss, so dass beim Erkalten der Schweissnaht eine Zusammenziehung stattfindet, durch die die Bleche fest auf die Oberfläche aufgepresst und durch Reibung festgehalten werden. Man geht auch so vor, dass man die Bleche vor dem Aufbringen oder nach dem Aufbringen deformiert, so dass sie in Nuten oder geeignet geformte Aussparungen in der Elektrode eingreifen und dadurch festgehalten werden.
Man hat auch in die Elektrode bei ihrer Herstellung Metallstifte eingesetzt, an die dann nach dem Brennen der Elektrode die Bleche angeschweisst werden. Alle diese Verfahren sind teils sehr umständlich und kostspielig, teils sehr unsicher.
Erfindungsgemäss werden zur Befestigung der Bleche Schrauben in die Elektrodenmasse eingeschraubt. Dieses Verfahren hat den Vorzug grösster Einfachheit. Es besteht allerdings dabei die Gefahr, dass die Sehraubengewinde in der Kohlenmasse ausbrechen. Man könnte sich dadurch helfen. dass man in die Kohlenmasse Metalleinlagen macht, z. B. Blechstreifen, in die dann beim Bohren der Löcher, die zur Aufnahme der Schrauben dienen sollen, Gewinde eingeschnitten werden. In manchen Fällen ist jedoch die Verwendung von Metalleinlagen im Innern von Elektroden nicht erwünscht. Die Lage dieser Metalleinlagen ist auch, wenn sie sich nicht durch die ganze Elektrode erstrecken, von aussen nicht sicher erkennbar.
Es ist deshalb vorteilhafter, so vorzugehen, dass man Schrauben nach Art der Holzschrauben verwendet, deren Gewindegänge eine sehr grosse Auflagefläche haben ; denn solehe Schrauben lassen sich ohne allzu grosse Gefahr des Ausbrechens der Gewindegänge sehr fest anziehen.
Es wird aber dennoch zweckmässig sein, das Schraubengewinde mittels eines besonderen Gewindebohrers einzusehneiden, bevor man die Schraube einschraubt.
Verwendet man Graphitelektroden, so vereinfacht sich das Verfahren ausserordentlich. Man kann dann die mit den Löchern zur Durchführung der. Sehrauben versehenen Mantelblech einfach auf die Oberfläche auflegen, die den Löchern im Blech entsprechenden Stellen der Elektrode anbohren und dann in diese Löcher ohne weiteres die Holzschrauben einschrauben. Es ist dabei nicht einmal notwendig, Gewindegänge in das zur Aufnahme der Schraube gebohrte Loch einzusehneiden. Die Graphitelektrode verhält sieh ähnlich wie Holz : die Schraube selbst schneidet sich ihr Gewinde.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Metallschrauben zur Befestigung von Kontaktstücken in der Elektrodenmasse zu verwenden.
PATENT-ANSPRACHE :
1. Verfahren zum Befestigen des Blechmantels an Kohleelektroden, insbesondere an Graphitelektroden, für elektrische Öfen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung Schrauben in die Elektrodenmasse eingeschraubt werden.
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- 2. Verfahren nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschrauben der Bleche Schrauben mit Holzgewinde verwendet werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT134605D AT134605B (de) | 1930-09-12 | 1931-06-27 | Verfahren zum Befestigen des Blechmantels an Kohleelektroden, insbesondere an Graphitelektroden, für elektrische Öfen. |
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