AT134595B - Sprungfedermatratze od. dgl. - Google Patents

Sprungfedermatratze od. dgl.

Info

Publication number
AT134595B
AT134595B AT134595DA AT134595B AT 134595 B AT134595 B AT 134595B AT 134595D A AT134595D A AT 134595DA AT 134595 B AT134595 B AT 134595B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
eyes
springs
spring mattress
spring
connection
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hueser Schlaraffia Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hueser Schlaraffia Werke filed Critical Hueser Schlaraffia Werke
Application granted granted Critical
Publication of AT134595B publication Critical patent/AT134595B/de

Links

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sprungfedermatratze od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprungfedermatratze, Kissen, Polstermöbel od. dgl. nach
Patent Nr. 130602, bestehend aus einzelnen an ihren Enden kegelförmig gewickelten Schraubenfedern, die durch von Schlingen der ausserhalb der Endspiralen liegenden Federwindungen gebildete Augen miteinander verbunden sind. 



  Bei den Federeinlagen nach dem Stammpatente sind die Augen nach Art von Vexier- schlüsselaugen ineinandergehakt. Eine solche Verbindung ist zwar äusserst gelenkig und zuverlässig, 
 EMI1.1 
 



   Gemäss der Erfindung soll nun die Verbindung der Augen in der an sich bekannten Weise mit
Hilfe besonderer Glieder, insbesondere Hohlnieten, erfolgen, die vorteilhaft derart bemessen sind, dass sie den Augen der einzelnen Federn in radialer und axialer Richtung Spiel lassen. 



   Dieses lässt sich besonders leicht mit Hilfe der bekannten zweiteiligen Hohlniete erreichen, die aus einem Matrizen-und Patrizenteil bestehen und bei denen die Verbindung in der Weise erfolgt, dass das freie Schaftende des Patrizenteiles durch Zusammendrücken beider Teile im Kopf des Matrizenteiles mit einem Flansch versehen wird. 



   Auf diese Weise lässt sich schnell und einfach eine sichere und nach allen Seiten hin genügend bewegliche Verbindung der einzelnen Federn untereinander erzielen. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. 1 eine Sprungfedermatratze teils im Schnitt und teils in Ansieht, Fig. 2 zwei miteinander verbundene Federn des Matratzenbodens in Ansicht und grösserem Massstabe, Fig. 3 und 4 die obere und untere Verbindungsstelle der beiden Federn nach Fig. 2 in Draufsicht und Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch eine Verbindungsstelle in grösserem Massstabe. 



   Der in Fig. 1 dargestellte federnde Matratzenboden besteht aus einer grösseren Anzahl aufrecht nebeneinander angeordneter und miteinander verbundener Schraubenfedern d, f, g, die zwischen zwei
Rahmen a angeordnet und von einer Polsterung b umgeben sind. Die einzelnen Schraubenfedern bestehen aus einem mit grosser Steigung gewickelten zylindrischen Mittelteil t und zwei kürzeren mit schwacher
Steigung gewickelten, kegeligen Endteilen d, g, wobei die Mittelteile der benachbarten Federn auf ihrer ganzen Länge miteinander verschraubt sind und so ein zusammenhängendes Drahtgeflecht bilden. Die
Endwindungen der kegeligen Teile d, g sind so gewunden, dass sie einen geschlossenen Kreis bilden und ihre freien Enden jeweils unter den Ausgangspunkt der Endwindung zu liegen kommen. 



   Die obere und untere Endwindung des mittleren Teiles t der Schraubenfedern sind an ihren den benachbarten Federn zunächst liegenden Stellen mit Augen h versehen, die entweder, wie in Fig. 2 oben undFig. 3 dargestellt, nach aussen oder, wie Fig. 2 unten und Fig. 4 zeigen, nach innen gerichtet sein können und durch Schlingen des Federdrahtes selbst gebildet sind. Diese Augen h dienen zur Verbindung der einzelnen Federn untereinander, was mit Hilfe von durch   die Augen hindurchgreifenden Hohlnieten i, k   erfolgt.

   Die im dargestellten Beispiel verwendeten Hohlniete bestehen aus zwei Teilen, und zwar einem
Matrizenteil   i   und einem darin eingreifenden Patrizenteil k, dessen freies Schaftende durch Zusammen- drücken der beiden Niethälften im Kopf des Matrizenteiles zu einem Flansch m erbreitert wird, der ein
Lösen der beiden Teile verhindert. Dabei sind, wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, die Niete so lang gehalten, dass zwischen den miteinander verbundenen Augen und zwischen ihnen und dem Nietschaft 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Grenzen auch in Längsrichtung des Nietes gelenkig zu gestalten, was für die Nachgiebigkeit der Feder- einlage von grosser Bedeutung ist. 



   Statt der zweiteiligen Hohlniete können auch einfache Niete oder Schrauben verwendet werden. 



  Auch könnten die Verbindungsaugen an tiefer liegenden Windungen der Federn angeordnet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sprungfedermatratze od. dgl. nach Patent Nr. 130602, bestehend aus einzelnen an ihren Enden kegelförmig gewickelten Schraubenfedern, die durch von Schlingen der unterhalb der Endspiralen liegenden Federwindungen gebildete Augen paarweise miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei an sich bekannter Verbindung der Augen (h) mit Hilfe von durch sie hindurchgesteckten, besonderen Gliedern (i,   7c),   insbesondere Hohlnieten, die Verbindungsglieder derart bemessen sind, dass sie den Augen in radialer und axialer Richtung Spiel lassen.

Claims (1)

  1. 2. Sprungfedermatratze od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung durch aus zwei ineinanderdrückbaren Hälften (i, k) bestehende Hohlniete erfolgt. EMI2.2
AT134595D 1930-11-08 1932-06-27 Sprungfedermatratze od. dgl. AT134595B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT130602X 1930-11-08
DE134595X 1931-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT134595B true AT134595B (de) 1933-08-25

Family

ID=29402731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT134595D AT134595B (de) 1930-11-08 1932-06-27 Sprungfedermatratze od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT134595B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT134595B (de) Sprungfedermatratze od. dgl.
AT130602B (de) Sprungfedermatratze od. dgl.
DE570615C (de) Federnder Boden oder Einlage fuer Matratzen, Kissen u. dgl.
DE606718C (de) Zugfeder
DE3738274C2 (de) Federkernmatratze
CH162890A (de) Polstereinlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel oder dergleichen.
DE543910C (de) Federnder Boden oder Einlage fuer Matratzen, Kissen u. dgl.
AT525043A4 (de) Gestell
DE447317C (de) Einlage aus Sprungfedern fuer Sitzpolster, Matratzen, Kissen u. dgl.
DE505664C (de) Sitz, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT123623B (de) Federnder Boden oder Einlage für Matratzen, Kissen, Polstermöbel od. dgl.
DE535637C (de) Gelenkiger Riemenverbinder aus in Abstaenden nebeneinander angeordneten Drahthaken
DE646537C (de) Endverbindung fuer die benachbarten Schraubenfedern von Polstereinlagen
DE139008C (de)
DE635287C (de) Sprungfedernverbindung fuer Matratzen, Polstermoebel, Stuhlsitze u. dgl.
DE724190C (de) Gegenseitige Befestigung von Sprungfederwindungen einer Federeinlage fuer Matratzen, Sofas, Sitzkissen o. dgl.
CH332247A (de) Gliederbandkörper für Schmuck- und Gebrauchszwecke
DE452726C (de) Handgeraet fuer Leibesuebungen
DE595869C (de) Endverbindung fuer die Einlagefedern von Matratzen, Polstermoebeln u. dgl.
DE10317273B4 (de) Federkern einer Polsterfederung
DE869117C (de) Federeinlage fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel u. dgl.
DE230505C (de)
AT53631B (de) Federnde Liege- und Sitzfläche für Betteinsätze, Möbel und dgl.
AT155158B (de) Anhängevorrichtung für Stallvieh.
AT67761B (de) Länglicher Druckknopfverschluß aus Draht.