AT134484B - Strohschneidemaschine. - Google Patents

Strohschneidemaschine.

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AT134484B
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knife
shaft
cutting machine
cutting
straw
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Josef Koller
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Josef Koller
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    Strohschneidemaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine Strohschneidemaschine mit in Abständen auf einer Welle angeordneten
Messerscheibe und einer parallel zur Messerscheibenwelle vorgesehenen Walze, welche Zubringerorgane für das zu schneidende Stroh aufweist. Bei den bisher bekannten Strohschneidemaschinen dieser Art sind die Messerscheibe auf der Messerscheibenwelle aufgekeilt und drücken mit ihrer Schneide das zu schneidende Stroh gegen Rillen in der Zubringerwalze. Die Messerscheibe müssen dabei sowohl das Andrücken des Schneidgutes als auch das Schneiden desselben bewirken. Dies hat zur Folge, dass das Durchschneiden nicht vollständig erfolgt und dass einzelne längere Halme übrigbleiben, die sich dann um die Messerwelle wickeln und den weiteren Betrieb der Strohschneidemaschine behindern.

   Maschinen dieser bekannten Art müssen auch mit zwei Zubringerwalzen versehen sein, wobei die Greifer der Zubringerwalzen zum Andrücken des Schnittgutes an die die Widerlager bildenden Zubringerwalzen dienen. Erfindungsgemäss tragen die die Messerscheibe in bekannter Weise im jeweils erforderlichen Abstand voneinander haltenden, auf der Messerscheibenwelle aufgeschobenen Distanzstücke an ihren beiden Enden Flanschen, von denen je zwei eine Messerscheibe zwischen sich klemmen und mit je einer korrespondierenden Nut in der Zubringerwalze das Gut beim Schnitt erfassen. Durch die Erfindung wird eine Strohschneidemaschine geschaffen, die mit nur einer Zubringerwalze klaglos arbeitet und einen geringeren Kraftbedarf hat als die bisher bekannten Maschinen ähnlicher Art. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine mit teilweise abgebrochener Vorderwand, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Maschine und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Schneideund Zubringervorrichtung. 



   Auf der Messerscheibenwelle 1 sind die Messerscheibe 3 zwischen den Distanzstücken 4 geklemmt. 



  Diese auf der Welle 1 aufgeschobenen Distanzstüeke tragen an ihren Enden Flanschen   8,   die bis nahe an die Schneiden der Messerscheibe 3 reichen. Je zwei solcher Flanschen klemmen immer eine Messerscheibe 3 zwischen sich. 



   Die Zubringerwalze besteht aus den auf der Welle 2 aufgeschobenen zylindrischen Stücken 5, zwischen welchen Ringe von geringerem Durchmesser vorgesehen sind, derart, dass durch diese Ringe Nuten 9 gebildet werden. Die Teile   5   tragen die Greiforgane 6. Die Messerscheibe 3 ragen mit ihrer Schneide in die durch die zwischen den Teilen   5   vorgesehenen Ringe gebildeten Nuten 9. Das durch die Greifer 6 zugeführte Schnittgut wird von den Flanschen 8 der Distanzstücke 4 gegen die an die Nuten beiderseits anschliessenden Umfangteile der   Zylinderstücke   5 gepresst, so dass das Durchschneiden mittels der Messerscheibe 3 glatt und vollständig erfolgen kann. 



   Die Länge der Stücke 5 ist verhältnismässig klein (etwa 7   cm),   und kann man durch Wegnehmen einzelner Messerscheibe 3 die Maschine so einstellen, dass man das Stroh in Längen schneiden kann, die ein Vielfaches der Länge der Stücke 5 beträgt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Strohschneidemaschine mit in Abständen auf einer Welle angeordneten Messerscheibe und einer parallel zur Messerscheibenwelle angeordneten Walze, die die Zubringerorgane trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die die Messerscheibe (3) in bekannter Weise im jeweils erforderlichen Abstand voneinander haltenden, auf der Messerwelle (1) aufgeschobenen DistanzstÜcke (4) an ihren beiden Enden Flanschen (8) tragen, von denen je zwei eine Messerscheibe zwischen sich klemmen und mit je einer korrespondierenden Nut (9) in der Zubringerwalze (5) das Gut beim Schnitt erfassen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT134484D 1932-03-23 1932-03-23 Strohschneidemaschine. AT134484B (de)

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